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Suche leichte, reisetaugliche Enduro

Erstellt von vierventilboxer, 25.10.2012, 13:22 Uhr · 201 Antworten · 31.689 Aufrufe

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    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen
    Kanister gibts mit Schnellverschluß hier -> Gasoline Fuel Packs : Gasoline Containers : RotopaX.com
    Auf die G kommt einen Gepäckbrücke mir Softcase, somit ist kein Platz für Benzin an dieser Stelle.
    Soweit wie ich das gesehen habe ist die günstigste Stelle für einen kleinen Reservekanister sie rechte Stützstrebe des Heckrahmens,
    dort wäre er griff- und schwerpunktgünstig angebracht und weit entfernt von heißen Teilen.
    Aber die Rotopax sind pfiffige Dinger, ein tolles Patent und netter anzusehen als die Halter z.B. von TT.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen
    hab ich klar, da sind die Excel meiner MZ her. Nabe angeliefert mit Excelfelge meiner Wahl kostet mit extradicken Edelstahspeichen ~300€
    Radspannerei-Sedlbauer
    Grazie!!!!! Klingt gut, das werde ich mir bei Zeit überlegen.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von monopod Beitrag anzeigen
    'n abend!
    ich weiss gerade nicht, ob du die schon hattest:
    aprilia pegaso 650. weitgehend baugleich mit der F
    aber viel preisgünstiger!
    Doch klar, hatte ich schon beäugt. Ist auch die logische Folge wenn man sich über die F Gedanken macht.
    Aber da wird spätestens beim Wiederverkauf auch kein Schuh draus, das ist ebenfalls ein Bike das nur über den Preis verkauft wird.
    Eine BMW ist eine BMW, die "Kopie" will kaum einer haben. Ich kaufe gern Exoten, aber der Durchschnitt tut es nicht.
    Ich scheue mich nicht etwas mehr auszugeben wenn es sich um ein wertstabiles und gut verkäufliches Bike handelt, aber da gibt es nicht viele die mir zusagen.
    Hier in der Klein-Enduro-Sparte bleiben kaum Alternativen, selbst die G ist mehr als grenzwertig, die wieder loszuschlagen wird um ein vielfaches schwerer als die F. Ich ziehe aber die G der F vor, somit wird auch die möglichst günstig gekauft um möglichst wenig Verlust zu machen. Bei der Pegaso sehe ich nahezu schwarz.
    Dann doch lieber die F, die ist aber nicht so geländegängig weil schwerer.

    Mein Budget waren und sind 6000€, auch 1000 bis 2000 Euro mehr wären möglich, aber ich will das gar nicht. Je teurer ein Bike in der Anschaffung, umso weniger bekomme ich beim Verkauf davon zurück. Außerdem will ich damit nicht herumgurken wie auf rohen Eiern nur um möglichst wenig Geld zu vernichten - das soll durchaus ein Spaßgerät werden (wenngleich nicht um jedem Preis). Das Ding fällt garantiert - vermutlich mehrmals - je weniger dabei kaputt geht umso lieber ist es mir.
    Klar könnte man sagen: "Dann kauf halt doch gleich die Pegaso, da ist dann nicht viel hin." Schinde ich sie solange bis alles nahezu auseinander fällt und ich nen Haufen Kernschrott liegen habe dann geht die Rechnung auf. Ein heruntergekommenes Bike gibt auch eine Hand voll Euro, aber auch nicht viel mehr.
    Das muss ich aber auch nicht unbedingt haben.

    Ich lasse mir gern möglichst viele Optionen offen. Mit der G bekomme ich ein solides Bike das mir auch optisch gut gefällt und sie ist die Leichteste noch verbliebene im Bunde.
    Der Zubehörmarkt gibt zumindest so viel her als dass man sie als Tourer und Enduro nutzen kann. Passt der Preis und der Zustand ist sie auch verkäuflich.
    Im Regelfall werden meine Töffs gut gewartet und gepflegt - wird nichts aus einem Verkauf am Stück dann zerpflücke ich sie (auch wenn mir selbst dabei das Herz blutet). BMW-Teile gehen in der Bucht weg wie geschnitten Brot, im Gegensatz zu denen von Aprillia!

  2. TomTom-Biker Gast

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    Zitat Zitat von vierventilboxer Beitrag anzeigen

    Als ich das mit meinem Freund bei einem Bier besprach kam der Spruch: Kauf dir ne BMW, ne F650 und du hast ein solides Bike das funzt.
    Schau dir doch allein an was das mit dem Ölwechsel bei der KTM für ein Gedöns ist.

    Habe dann kurzerhand ein Inserat geschaltet und sie binnen ein paar Tagen wieder verkauft. Nachdem ein wenig Gewinn dabei rausgesprungen ist tat der Abschied auch nicht weiter weh. Eine vollausgestattete F650GS zum genialen Kurs war leider zwischenzeitlich bereits verkauft, sonst wäre ich wohl schwach geworden und hätte doch zugeschlagen, aber....hat nicht sollen sein.
    Mit der F machtst Du tatsächlich nichts verkehrt, wenn Dich das Gewicht nicht stört. Sie ist eine leichte Reisenduro, allerdings keine leichte Enduro zum Reisen. Sie fährt sich allerdings leichter als sie tatsächlich ist. Wenn es überwiegend locker Offroad im näheren Ausland vorangehen sollte, wäre sie m. E. das verkehrte Bike. Da gibt es besseres, entweder die ebenfalls besagten von BMW oder KTM. Willst Du nach Ladakh (steht bei mir noch auf dem Programm, wird aber vermutlich nie realisiert werden), ist sie astrein, da zuverlässig, lastentauglich, relativ leicht reparierbar und niedriger Verbrauch .

    Ich hatte mit ähnlichen Überlegungen wie Du eine kleinere Enduro zu wandern gesucht. Mehr für meinen Sohn als für mich. Mir reicht meine MZ, die liegt gewichts- und leistungsmäßig nur knapp hinter der alten LC4 und kommt auch mit den um 30 kg leichteren noch mit. Zumindest für meine Ansprüche und Verhältnisse passend. Eigentlich suchte ich eine 650 XChallenge, da ich diese sowohl fahrerisch als auch von der Alltagstauglichkeit für genial hielt. Das Problem: da das Mopped vorrangig von meinem Sohn genutzt wird der keine andere sonst mehr hat, wurde verstärkt auf Alltagstauglichkeit wert gelegt. Heraus kam eine kleine Reiseenduro, nämlich die F650, das Dakar war dann der Kompromiß für Offroad.

    Was soll ich sagen. Das teil fährt sich klasse, hat ausreichend Power (im Vergleich zur MZ hat man das Gefühl einen Zweizylinder zu fahren), ist auf der Straße extrem handlich, handlicher als die große GS, ist super ausgestattet, aber wiegt halt knapp 200 kg. Und die Ergonomoe um im Gelände Offroad zu fahren paßt bei mir mit 185 cm überhaupt nicht. Das fängt mit den Fußrasten an die gewechselt werden müssen, der lenker stimmt nicht (Kröpfung und Höhe) und die Sitzhaltung ist auch seltsam. Damit kann ich nicht vernünftig offroad fahren. Da muß vorab einiges gemacht werden, daß das passt. Ist leider nicht so einfach, da vieles speziell auf das Motorrad zugeschnitten wurde. Allein der Lenkertausch ist eine größere Aktion für mein Empfinden und für einen wirklich Einsatz im Stehen unumgänglich. Die Lenkererhöhung allein reicht für meine Ansprüche nicht aus.

    Für mich ist die 650 XChallenge nach wie vor ein geniales Mopped. Mit 165 kg etwa so schwer wie die alte LC4, aber vom Motor her robust, angenehm zu Fahren, sowohl im Gelände als auch auf der Straße und man kann auch etwas Gepäck mitnehmen. Die Hinterradfederung wird oft kritisiert. Mag sein, ich weiß es nicht. Ich denke, daß dies aber auch das einzig negative ist.

    Die Xcountry sollte Du erst einmal fahren, falls nicht schon geschehen. Auch im Stehen. Klein ist sie tatsächlich. Als ich die mal hatte dachte ich zunächst auf ner 125iger zu sitzen. Vom Motor ging da allerdings schon etwas mehr. Nicht schlecht, allerdings wäre die mir zu klein.

    Und es gibt natürlich noch viele andere Möglichkeiten. Ich habe mich hier auf die von Dir genannten beschränkt.

    Gruß Thomas

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    Die Challenge wäre der perfekte Ersatz für meine SXS, denn ich gehe mit ihr ja nicht zum Crossen sondern Endurowandern über Feld- und Wiesenwege und in den Wald.
    Die 50kg mehr an Kampfgewicht der G wären gerade noch so vertretbar, die F hat da aber nichts mehr zu melden, sie wiegt fast das Doppelte - bei gleicher Leistung - sie ist für diesen Einsatzzweck auch gar nicht konzipiert.
    Die Challenge taxiert min. 1000 Euro über der Country und ist wegen der spartanischen Sitzbank nicht wirklich für längere Touren geeignet. Ein Umbau gestaltet sich schwierig, der Markt gibt kaum etwas dafür her. Über das Federbein ließe sich reden.
    Die Country ist wie ich finde nach wie vor die beste Alternative. Ergonomisch ist sie bereits im Vorteil, was nicht passt wird passend gemacht.
    Die Defizite im Gelände wiegen weniger schwer weil sie onroad haushoch vor der Challenge rangiert.

  4. TomTom-Biker Gast

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    Zitat Zitat von vierventilboxer Beitrag anzeigen
    Die Challenge wäre der perfekte Ersatz für meine SXS, denn ich gehe mit ihr ja nicht zum Crossen sondern Endurowandern über Feld- und Wiesenwege und in den Wald.
    Die 50kg mehr an Kampfgewicht der G wären gerade noch so vertretbar, die F hat da aber nichts mehr zu melden, sie wiegt fast das Doppelte - bei gleicher Leistung - sie ist für diesen Einsatzzweck auch gar nicht konzipiert.
    Die Challenge taxiert min. 1000 Euro über der Country und ist wegen der spartanischen Sitzbank nicht wirklich für längere Touren geeignet. Ein Umbau gestaltet sich schwierig, der Markt gibt kaum etwas dafür her. Über das Federbein ließe sich reden.
    Die Country ist wie ich finde nach wie vor die beste Alternative. Ergonomisch ist sie bereits im Vorteil, was nicht passt wird passend gemacht.
    Die Defizite im Gelände wiegen weniger schwer weil sie onroad haushoch vor der Challenge rangiert.
    Gut, dann hast Du Dir schon was dabei gedacht. Darauf wollte ich nur hinweisen.

    Gruß Thomas

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    da wir alle jahrelang immer nur die größer, besser, schneller Mopeds gekauft haben, starb halt die Vielfalt an Gebrauchsenduros aus. Keine Kawa, keine Suzi, keine Honda mehr. Yamaha hat die kleine Tenere im Angebot, die nur einen Makel hat, das Gewicht 215kg für nen Einzylinder ist halt einfach Blei.
    KTM schon geil, aber nicht wirklich zum Endurowandern gedacht, weil ich dort mehr Wert auf Fahrbarkeit, Einfachheit, niedrigere Sitzhöhe und weniger auf die letzten ausgepreßten PS und allerneueste Fahrwerkstechnik setze, die ja auch bezahlt werden muß (mit 2000€ Aufpreis zur 650er Husky)
    Ne 400er, die zwar nur 130kg wiegt, aber erst bei 10000 U/min ihre Leistung bringt ist ja auch keine Alternative.

    Schade das die Husky Terra sich gewichtsmäßig nicht weiter von der F 650 abgesetzt hat. Motor und die restliche Auslegung ist toll (Optik kann man streiten) aber 185kg? ne da seh ich keinen Grund von der MZ wegzugehen.

  6. TomTom-Biker Gast

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    Meine Rede.

    Und die Ergonomieanpassung hat mich 60 Euro für einen neuen lenker gekostet + TÜV. Und der paßt.

    Und dieses Gänsehaut erzeugende unverfälschte Einzylinderbollern ohne irgendwelche Zusatzdämpfer gepaart mit Schub unten heraus. Da nehm ich auch mal den heute nicht mehr zeitgemäßen Spritverbrauch, die geringe Reichweite und die ab schätzungsweise 5000 U/min stark abfallende Leistungskurve in Kauf. Ansonsten paßt's. Und die Aufmerksamkeit und auch manchmal ein etwas mitleidiges Lächeln sind mir sicher. Am Anfang, danach ändert sich das oft.

    Mein Motorrad zum Endurowandern hab ich erst einmal gefunden. Die Region nahen Strecken such ich noch. Aber man soll nie nie sagen. Der Trend geht hin zum Viert-Mopped.

    Gruß Thomas

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    Ich fahre die alte F. Hab mir die gekauft als aufstieg zur "dicken" wann ich vor 2.5 jahre wieder angefangen bin mit mopeds. Nach einem jahr ist mir klar geworden das ich gar nix mehr brauch als nur den F. Vielleicht noch ein zweiter zum umbauen und ein trialmoped weil man sich mit ein 200 KG eisenhaufen recht muehe geben muss trial zu fahren.
    Das ding ist leicht zu warten, leicht zu fahren, fast unkaputtbar und teile kosten wenig bis sehr wenig.
    Autobahn fahre ich nur im notfall und schnell fahren mag ich nicht.
    Wenn ich zeit (geld) hatte wuerde ich das ding ein paar verschleissteile spenden und ab nach Sued Amerika. Oder die Mongolei oder eben nur nach Spanien und Portugal. Mein frau faehrt den Dakar. Absolut zuverlaessig und die teile kosten gleich wenig wie beim Ur-F. Ich mag aber die vergasser besser.
    Wann man das moped nicht staendig aufheben muss spielt das mehrgewicht auch nicht so. Vorne kann man das bike noch hoeher legen durch verwendung von Dakar gabelteile (hab ich auch so gemacht) hinten koennte das gleiche geschehen. Die sitzbank koennte man auch hoeher machen lassen. Ich hab den lenker eben von die Dakar genommen statt lenkerehrhoehung. Bringt 2.5 cm. Beim Dakar koennte man den lenker vom ein R80/100 GS nimmen.
    Ich hoffe Du kommst klar mit was auch eben das neue krad sein wirt !

    Gruss, Ard

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    Servus!

    Seit dem Wochenende hat meine Suche nun ein Ende und ich bin mir ziemlich sicher mein Moped gefunden zu haben:

    G650 XCountry - ein nettes Töff!

    Hätte sie keinen Auspuff, man könnte glauben man führe ein Elektro-Fahrrad, Handling spielerisch und tolles Fahrwerk.
    Ganz so schaltfaul zu fahren wie mit einem Boxer ist zwar nicht möglich, das war auch nicht zu erwarten, aber der Punch aus dem Drehzahlkeller ist für einen Eintopf doch recht beachtlich. Leistung kommt so schön linear dass man selbst einen Wheelie fein dosieren kann. Klasse!
    Motor säuselt unaufdringlich vor sich hin, kein Rasseln, kein Tickern, da hat Rotax ganze Arbeit geleistet.
    Dass alles aufs Notwendigste reduziert wurde finde ich okay, warum man sich aber den Drehzahlmesser gespart hat verwundert mich doch etwas. Sei es drum, das ist eine Kleinigkeit.

  9. Registriert seit
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    Na klasse ! Beim kauf einem BMW/Rotax macht man nix falsch. Ich hab ne drehzahlmesser aber schau da eigentlich nie drauf. Zickt er schalt ich runter, schreit er schalt ich hoch. Einfacher gehts net !
    Glueckwunsch zur ankauf und ich wunsche dir tausenden von sichere und mit spass belegte kilometer !

    Gruss, Ard

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    Nicht schlecht...aber ist die denn reisetauglich?


    Achso und wünsche Dir viel Spaß mit der Kleinen.


 
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