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SUPER!!!!!! Streckensperrung im Taunus

Erstellt von Torsten77, 21.06.2009, 14:51 Uhr · 162 Antworten · 12.559 Aufrufe

  1. beak Gast

    Standard

    #11
    Zitat Zitat von Baumbart Beitrag anzeigen
    nein, ich hab 2 Jahre am Straßenrand gesesse nund gezählt - natürlich geschätzt, aber liegt nicht so daneben - übrigens fahren da auch möchtegern-schumis ihre Keksdosen mit leicht überhöhter Geschwindigkeit spazieren, aber das interessiert natürlich keinen.

    Und ich dacht schon....

    Wenn Strecken gesperrt werden, dann passiert das doch nicht von Heut auf Morgen.

  2. Registriert seit
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    Standard ...

    #12
    wenn ich mich da so ein bissl auf den Seiten dieser "Initiative" umschaue und diverse Kommentare auf der "Erben" - Seite bei der Petition lese, dann ist es wohl besser als Motorradfahrer nicht auf den Feldberg zu fahren!
    Hier muss wohl definitiv mit Lynchjustiz gerechnet werden! Alternativ kommen mir da noch Heckenschützen in den Sinn....
    Gruselig welche Ansichten/Einsichten usw. da zum Teil vertreten werden...

  3. Registriert seit
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    2.289

    Standard

    #13
    Zitat Zitat von wurbel Beitrag anzeigen
    wenn ich mich da so ein bissl auf den Seiten dieser "Initiative" umschaue und diverse Kommentare auf der "Erben" - Seite bei der Petition lese, dann ist es wohl besser als Motorradfahrer nicht auf den Feldberg zu fahren!
    Hier muss wohl definitiv mit Lynchjustiz gerechnet werden! Alternativ kommen mir da noch Heckenschützen in den Sinn....
    Gruselig welche Ansichten/Einsichten usw. da zum Teil vertreten werden...
    Das ist zwar gruselig, nur wohl aus der Sicht der Anwohner verständlich.
    Hier, im Bereich Hannover, gibt's den seit vielen Jahren am Wochenende gesperrten "Nienstedter Pass" im Deister. Und ehrlich gesagt vermeide ich seit eben so vielen Jahren, diese an sich schöne Strecke überhaupt noch zu befahren, auch alltags (obwohl mit vielen Erinnerungen aus der Schulzeit verbunden, Landschulheim, Wanderungen, Erlebnisse mit meinen Kindern etc.).
    Der Auslöser war ein am WE (vorzugsweise samstags) stattfindendes Treffen auf dem Parkplatz am Pass. Von da aus wurde dann (wird heute noch, jetzt freitags) auf Zeit zwischen den beiden Orten am Fuß des "Hügels" gefahren. Natürlich irgendwo mitten im Ort gedreht, das gleiche Spiel wieder...
    Selbst als aktiver Motorradfahrer würde ich das, als Anwohner eines der beiden Orte, nicht auf Dauer aushalten wollen.
    Bei den wenigen Malen, die ich seither diese landschaftlich schöne Strecke befahren habe, sind mir z.B. in auf 70km/h beschränkten Bereichen Leute im Hangoff entgegen gekommen. Das in Kurven, die ich in jeder Richtung auf der "richtigen" Fahrbahnseite locker mit einer Harley Fatboy mit 70km/h befahren kann (28°/31° max. Schräglage lt. Werk), im klassischen Stil (Oberkörper in Linie mit der Maschine, Knie am Tank... falls das in Vergessenheit geraten sein sollte , à la Helmut Dähne etwa) und ohne daß irgendwas schon schleift. Ohne hohe Drehzahlen...
    Da fahren sich immer noch jedes Jahr ein paar Leute den Kopf ab.
    Publikum... zuhauf in den Kurven zu finden (da reicht die Intelligenz noch nicht mal dazu, sich im kurveninneren Bereich zu postieren, der kurvenäußere, deutlich stärker gefährdete Bereich wird auch deutlich stärker frequentiert. Klar kann man besser gucken, aber relativ schutzlos. Und so gibt's auch immer wieder "Opfer" unter den "unbeteiligten" Betrachtern des Spektakels).
    Ganz sicher würde der Pass auch unter der Woche bereits gesperrt sein, wenn es denn nur eine rechtliche Möglichkeit dafür gäbe.
    Ähnlich sieht's doch überall aus. In Norwegen sind viele, früher befahrbare Strecken, bereits als "PRIVAT" gekennzeichnet, das überstrapazierte "Jedermannsrecht/Allemansretten" wird durch vielerorts zu findende "Camping forbud"/"Ingen motorsykkelen"/"Motorsykkelen forbud" Schilder weitestgehend außer Kraft gesetzt (Dank an Wohnmobilfahrer u. Camper, die ihren Müll stehen lassen, anstatt die leergesoffenen Flaschen und leergefressenen Verpackungen einzusacken und im nächsten Ort in den öffentlichen Mülltonnen zu entsorgen, ihre "Scheisskanister" im Freien entleerten oder ihre ........ nicht zu vergraben vermochten. Dank auch an die Endurofahrer, die wie die Besengten durch Wanderergruppen fuhren, sich einen Teufel um Durchfahrverbote scherten, keine Mautgebühren entrichteten etc....).
    Alpen (selbst im sonst einigermaßem motorradfreundlichen Italien)?
    Ich bin noch in den 90ern auf Schotterpässen und Militärstraßen gefahren, im ersten Gang den Weg zwischen den gröberen Steinen suchend (mit Harley halt, auf dem Sturzbügel auf der Stelle wendbar, aber eben keine Enduro) und dabei von laut brüllenden Enduros mit in den Rasten stehenden Fahrern überholt worden (letzteres keine Schwierigkeit, langsam fahrend ), mit spritzendem Kies, egal wo... (am Grand Ballon/Les Vosges habe ich wg. solchen Verhaltens einmal einer Schlägerei beiwohnen dürfen ).
    Was soll also das Wundern über die Haltung der Anwohner solcherart "bevorzugter" Strecken?

    Grüße aus H
    Uli
    Köterberg, Ottenstein im Weserbergland fallen mir da als nächste naheliegende Kandidaten für Streckensperrungen ein

  4. Registriert seit
    05.05.2009
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    873

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    #14
    klar kann ich auch die anwohner verstehen, auf jeden fall. ich würde wahrscheinlich auch verrückt werden wenn ich jedes wochenende mit diesen knalltüten und krawallauspuffrohren leben müsste. aber warum muss es denn erst soweit kommen??? in der ortschaft 50km/h, ok mache ich auch nicht immer aber bei max 60km/h ist schluss, und das im jeweils größtmöglichen gang und somit so leise wie möglich. beschleunigt wird auch erst wieder nach dem ortsschild. klar bin ich da auch mal schneller als 100km/h, jeder der das gegenteil sagt lügt ein wenig, aber auch da achte ich dann schon immer auf gegenverkehr oder in meine richtung fahrende verkehrsteilnehmer und überhole nicht wie ein gestörter alles und jeden. ein bischen rücksicht schadet halt nicht. und die deppen die nicht fahren können oder es übertreiben und sich in den sarg fahren werden es an anderen neuen strecken auch so tun wie hier oder da oder sonst wo. also was wäre dann das ende der geschichte??? ein ganz deutschland wochenende fahrverbot für motorräder???

    gegenwehr:

    wir leben zur zeit im 2009. gibt es da nicht die möglichkeit nummernschilder digital zu erkennen??? auf autobahnen klappt das doch auch wunderbar!!! da müsste sich die polizei nur die arbeit machen sich an ein paar wochenenden auf die lauer zu legen und die krawall macher aus dem verkehr ziehen und denen einen platzverweis zu erteilen. die nummern werden dann im erkennungs- system gespeichert und schon ist man die krawaller los. das ganze wird dann immer mal stichprobenartig wiederholt und fertig ist ein gemütliches bikerweekend.
    dann haben die anwohner ihre verdiente ruhe und wir können dann immer noch da fahren wo wir wollen und dazu zahlen wir doch auch unsere strassensteuer, oder bekommen wir die jetzt zum teil zurück????

  5. Baumbart Gast

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    #15
    da müsste sich die polizei nur die arbeit machen ...
    genau - also lieber die Strecke sperren.

  6. hbokel Gast

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    #16
    Zitat Zitat von Torsten77 Beitrag anzeigen
    da müsste sich die polizei nur die arbeit machen sich an ein paar wochenenden auf die lauer zu legen und die krawall macher aus dem verkehr ziehen und denen einen platzverweis zu erteilen.
    Hallo,

    am vorletzten Wochenende hab' ich solch eine Kontrolle sogar selbst erlebt. Die Polizei unternimmt also durchaus etwas. Allerdings war das nicht am Feldberg, sondern auf einer kleinen Nebenstrecke.

    Eines der Motorräder in der "Mausefalle" hatte statt eines Auspuffs nur ein Flammrohr, aber der Besitzer wurde nur gefragt, wann ihm der Termin für die TÜV-Vorführung wohl passen würde. Wenn ich das mit den Maßnahmen der französischen Polizei vergleiche, braucht man sich nicht wundern, dass die Kontrollen keinen Effekt haben. Auf dem Mt. Chaberton wurden die Enduros nach Befahren der gesperrten Stecke konfisziert und mit dem Hubschrauber ins Tal gebracht. Der ungewollte Fußmarsch dürfte bei den Fahrern einen nachhaltigen Lerneffekt hinterlassen haben.

    Auf dem Feldberg wäre das viel weiniger spektakulär: ab auf den LKW mit dem dB-Monster (weil ohne gültige Straßenzulassung) und dann zum TÜV-Parkplatz. Der Fahrer kann laufen oder ein Taxi rufen.

    Weiß jemand, warum man hierzulande auf die französische Methode verzichtet?

    Gruß
    Heinz

  7. Registriert seit
    17.05.2007
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    26.610

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    #17
    Zitat Zitat von hbokel Beitrag anzeigen
    Weiß jemand, warum man hierzulande auf die französische Methode verzichtet?
    ja Heinz ich weiß es. Weil die "französische Methode" hier schlicht unverhältnismäßig ist. Der Chaberton ist für jeglichen KFZ-Verkehr GESPERRT weil Naturschutzgebiet (o.ä), die von dir angesprochene Strecke ja wohl nicht.
    Wie die Beispiele am Sudelfeld gezeigt haben ist eine Sicherstellung (Bay.OLG), auch nur eine Unterbindung der Weiterfahrt mit rechtsstaatlichen Grundsätzen nicht vereinbar! so einfach kann es sein.
    Dieses Thema haben wir hier auch schon wochenlang, seitenlang ausführlichst und von allen Seiten beleuchtet diskutiert.

    Mich nervt hier zunehmend, dieses moralinsaure dauernde "mitdemFingeraufAnderezeigen", jeden zweiten Tag ein neuer Fred zu dem gleichen Thema.
    Durchforsten wir jetzt nur noch Käseblätter mit Streckensperrungsankündigungen um es Sekunden später hier zu posten und auch gleich den Schuldigen zu präsentieren?

    Wenn ihr alle ach so arg davon betroffen seid, dann unternehmt was dagegen, macht es wie Gabi, sprecht die von euch erkannten Raser und offene Tütenfahrer an den bekannten Plätzen an. Na wer traut sich?

    Wenn man es nur lang genug behauptet, wirds ja wohl auch wahr sein oder?
    DIE Raser (von denen man selbst ja keiner ist) sind genauso immer und überall verantwortlich wie die DB-KillerEntferner (von denen man ja selbst keiner ist).

    Die Diskussion hier verläuft immer gleich. Immer die selben Leute, die die selben "Argumente" runterbeten.
    Wie wäre es mal mit einer echten Initiative?
    Wer entwirft einen Aufkleber (Sloganvorschlag: mein Stopfen bleibt drin )
    Strafen für zu schnelles fahren! JA
    Strafen im gesetzlichen Rahmen für zu laute Puffe! Ja

    Sicherstellung von Motorrädern, Unterbinden der Weiterfahrt NEIN!!
    Gleiches Recht für alles Verkehrsteilnehmer egal ob Auto oder Motorrad.

    Wollt ihr mehr Polizeikontrollen? was hindert Euch eigentlich daran, den gleichen Schriftsatz wie hier an die örtliche Inspektion zu schicken???? aber bitte dann nicht hier rumjammern, wenn ihr selbst statt mit offenen Rohr und zu schnell, mit abgefahrenen Reifen und im Parkverbot ein Zettelchen kassiert.

    Tiger

  8. marvin59 Gast

    Standard

    #18
    Was ist denn hier los???
    Eine Frage und dann geht die Post mal wieder ab!!
    Es ist schon mehrfach erwähnt worden……………
    Streckensperrung gibt es nicht nur wegen der Lautstärke!!
    Jeder Zweite hier schreibt doch mit Freude, dass er mal wieder einen Jogurtbecher
    nass gemacht hat, oder das seine Fußraste schleift.
    Die Herrschaften wollen mir erzählen dass sie Gesetzestreu fahren!!
    Wie sieht es mit denen aus die durch die schönen Alpen rasen so dass man einige
    schöne Passstraßen sperrt??? Ach ja das nennt man ja Motorrad-Wandern!!!
    Wenn ich mir hier einige Fotos anschaue sind diese nicht auf öffentlichen Wegen und Straßen gemacht worden!!!
    Also packt sich jeder an seine eigene Nase und beantwortet der am Anfang gestellten Frage

    Euch allen ein schönen Start in die Woche.

  9. ulixem Gast

    Standard

    #19
    @Ampertiger

    Das mit den Gang an die Öffentlichkeit halte ich für keine gute Idee, es würde noch mehr Kontrollen und noch mehr Aufmerksamkeit auf die bösen Moppedfahrer ziehen.

    Einfach selber den DB-Eater drin lassen und ne Strecke nicht zigmal abfahren, fertig.
    Die ganzen Pseudorennfahrer kriegen durch das Fehlen der Gafffer auch ihre Daseinberechtigung entzogen.
    Gibt es wirklich Moppedfahrer die statt zu fahren, den anderen dabei zuschauen?

    Oder wer fährt denn ne Strecke die total überfüllt ist ?

  10. HP2Sascha Gast

    Standard

    #20
    Siehe rechts. An dieser Stelle gibts keine Bude für Tasskaff, Worscht o.ä....
    Es gehen nur einige Wanderwege in den Wald.



 
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