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Tödliche Motorradunfälle

Erstellt von rain in may, 14.06.2016, 06:34 Uhr · 397 Antworten · 36.535 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #71
    Zitat Zitat von Zörnie Beitrag anzeigen
    Deutschland?
    Wieso ? haben wir auch einen Trump?

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    #72
    Was ist mit dem nächsten Präsidenten der USA? Fährt der auch auf der Gegenspur Harleys um?

    CU
    Jonni

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    #73
    Zitat Zitat von Jonni Beitrag anzeigen
    Was ist mit dem nächsten Präsidenten der USA? Fährt der auch auf der Gegenspur Harleys um?
    1. Nein. US-Präsidenten dürfen nicht selbst Auto fahren. Da ist der Secret Service recht intolerant.

    2. Nein. Hillary Clinton ist nicht dafür bekannt, eine schlechte Autofahrerin zu sein. Und The Bern wird wohl nicht nominiert, so wie es aussieht.

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    #74
    Jetzt muss ich auch mal meinen Senf zu jungen (Motorrad)fahrern abgeben...

    Ich war stark dafür, dass beide Jungs mit 16 den A1 Führerschein machen.
    Nachdem der 1. Junior 16 geworden ist, sind wir umgehend einige Touren (darunter auch 2 Wochen Urlaub am Gardasee und Toscana und 2 Wochen in Südfrankreich) gefahren.
    Damit wollte ich hn in die "richtige" Spur lenken und natürlich auch etwas überwachen....
    Mit 17 kam natürlich sofort der B (mit begleitendem Fahren) und mit 18 umgehend der A2 dazu.
    Nun fährt der ältere mit A2 meine alte (auf 48PS gedrosselte) R100GS.

    Der 2. Sohnemann ist (noch) mit seiner 125er Duke unterwegs.

    Ein Verbot ist m.E. genau das falsche Signal an die Jugend. Wenn sie es wollen, dann machen sie es früher oder später (aber dann ohne jeglichen Einfluß der Eltern) sowieso.
    Durch meine (auch die meiner Frau!) Unterstützung habe ich die Möglichkeit den Fahrstil, sowie die Einstellung zum, Motorradfahren etwas zu lenken. Ich weiß natürlich nicht, ob meine Einstellung/Stil das richtige ist, bin aber absolut gegen Kurzstreckenfahren und schnell mal ohne Schutzkleidung zum Weiher fahren. Früher sagte ich immer (zu den ganzen Kaffeeracern Japsenfahrern unter meinen Spezeln: "unter 300km lasse ich die BMW gar nicht an, da sonst der Motor nicht richtig warm wird"....

    Gut ist eine andere Geschichte...


    Zum Schluß noch, was ich (zumindest bei meinen beiden) bzgl Fahrstil und Einstellung beobachten konnte.

    Ich bin der Meinung, dass die heutige Jugend mit wesentlich mehr Vorsicht/Umsicht und Rücksicht am Verkehr teilnimmt, als das zu meiner Zeit (bin Bj65) der Fall war. Sie gehen (natürlich auch bedingt durch die 0,0 Promille Grenze und Probezeit) sehr bewusst mit Alkohol um. Wenn ich zurückdenke mit welchen (z.T. Voll-)Prellern meine Generation zwischen 16 und ca. 25 Jahren im Straßenverkehr unterwegs war, zumindest in unserer bayr. ländlichen Gegend....

    Beide (vielleicht habe ich auch Ausnahmen daheim) fahren wirklich sehr vorsichtig und relativ risikolos, so dass ich mir diesbezüglich keine Sorgen mache , sie am Straßenverkehr (auch mit 2 Rädern) teilnehmen zu lassen.

    Dass es ihnen natürlich an Erfahrung fehlt, ist nicht wegzudiskutieren. Aber wann, wenn nicht in jungen Jahren sollen sie ihre Erfahrungen machen (und dann z.T. noch bei großen Touren in Begleitung). Als 40jähriger, der in seiner 1. mid-Life-Crisis steckt und nun alles nachholen will, was er versäumt hat, oder ihm verboten wurde....

    Nein dann lieber von Grund auf frei nach dem Motto...

    was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nicht mehr !

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    #75
    Hallo!

    Ihr habt mehrmals erwähnt, das Reiten gefährlich ist, sogar gefährlicher als Kradfahren... Das finde ich aber übertrieben. Bin in meiner Jugend lange Jahre geritten, bin oft runtergeworfen worden, bin selbst auch runtergefallen, ohne Helm oder irgendwelche Schutzkleidung, habe trotzdem ausser paar Schrammen ninchts abbekommen...

    Motorradfahren finde ich weitaus gefährlicher, weil da die anderen Verkehrsteilnehmer schon potentielles Gefahr darstellen. Ich will mich nicht zu emotionsvollen Aussagen hinreisen, bin sowieso aus Ungarn, wo alles bischen anders läuft wie bei euch...

    Ich würde eine ganz andere Einstufung für (teilweise) gerechtfertigt finden: meine Erfahrung sagt, dass z.B. Chopper-Fahrer und Reiseenduro-Fahrer weniger gefährdet sind als diejenigen, die einen Supersportler oder Nacked-bikes fahren. Leute, die Kühe treiben wie wir, sind meistens ruhiger, bei ihnen geht es nicht um Geschwindigkeit, sonder um das Fahren selbst. Supersportler (Organspender) sind Speed addicted, brauchen das Adrenalin...

    Würde auch einen Kollegen der sich vor mir geäußert hat anschliessen: Es ist nicht ganz unwichtig, wie der Fahrer letztendlich zu seinem Führerschein gekommen ist, was für eine Evolution er durchgemacht hat. Ich selbst habe mit 10-12 an einem Simson das Fahren gelernt, dann lange im Gelände eine 125-er MZ gefahren (mit Strassenreifen natürlich), dan eine kleine 220-er Suzuki Enduro, und erst danach den Führerschein gemacht. Wenn man erst in der Fahrschule lernt, wie man ein Motorrad fährt, hat man etwas ganz verkehrt gemacht. Ich erinnere mich wie schwierg es war mich an dem Straßenverkehr zu gewöhnen, obwohl ich das Motorrad schon lange beherrscht habe. Aufs Verkehr zu achten, wenn mann noch nicht ganz sicher weiss wie man schaltet... Ist nun meine Erfahrung in Ungarn...

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    #76
    Zitat Zitat von Hokipeti Beitrag anzeigen
    Ich würde eine ganz andere Einstufung für (teilweise) gerechtfertigt finden: meine Erfahrung sagt, dass z.B. Chopper-Fahrer und Reiseenduro-Fahrer weniger gefährdet sind als diejenigen, die einen Supersportler oder Nacked-bikes fahren. Leute, die Kühe treiben wie wir, sind meistens ruhiger, bei ihnen geht es nicht um Geschwindigkeit, sonder um das Fahren selbst. Supersportler (Organspender) sind Speed addicted, brauchen das Adrenalin...
    Diese Einschätzung teile ich nicht. Erst Recht nicht, da heutzutage Reiseenduros nicht mit transusigen 45 PS unterwegs sind, sondern in der besonders verbreiteten 1200er Klasse deutlich mehr als 100 PS haben und entsprechend bewegt werden können. Lies mal hier im Forum etwas mit und du wirst erkennen, dass hier entweder jeder mit seiner GS regelmäßig Supersportler versägt oder aber jemanden kennt, der das tut

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    #77
    Zitat Zitat von Zörnie Beitrag anzeigen
    ... Lies mal hier im Forum etwas mit und du wirst erkennen, dass hier entweder jeder mit seiner GS regelmäßig Supersportler versägt oder aber jemanden kennt, der das tut
    Ich kenn keinen, aber mich kennen viele...

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    #78
    Zitat Zitat von Zörnie Beitrag anzeigen
    Diese Einschätzung teile ich nicht. Erst Recht nicht, da heutzutage Reiseenduros nicht mit transusigen 45 PS unterwegs sind, sondern in der besonders verbreiteten 1200er Klasse deutlich mehr als 100 PS haben und entsprechend bewegt werden können. Lies mal hier im Forum etwas mit und du wirst erkennen, dass hier entweder jeder mit seiner GS regelmäßig Supersportler versägt oder aber jemanden kennt, der das tut
    Zörnie! Wie geschrieben ist es meine eigene Erfahrung von Ungarn wo ich lebe. Bei dieser Einteilung geht es nicht um Maschinenklassen und deren Leistung, sonder um die Persönlichkeit der Fahrer, die diese Maschinen betätigen. Ich fahre Tag täglich in die Arbeit und dann nach hause, und treffe viel mehr Motorradfahrer mit einem Supersportler oder Nacked die rasen (in der Stadt) als Endorufahrer.

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    #79
    ich glaube nicht dass das fehlverhalten einiger biker auf ein bestimmtes motorrad/marke/sportler/shopper zurückzuführen ist, das ist mittlerweile und meiner M. nach quer beet zu finden, es liegt mehr an der selbstüberschätzung vieler, untrainiert, rudelverhalten, sieht man ja öfters, wenn der erste überholt muss ja der zweite hinterher stechen komme was wolle, es ist halt wie bei vielen anderen dingen im leben ich werde nur durch intensives training besser.

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    #80
    Wenn mein Plan aufgeht, werde ich die Unfallstatistik versauen. Möchte mit dem Motorrad tödlich mit 96 verunglücken. Was für eine schöne Perspektive.


 
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