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Töfffahrer aus den schweizer Bergen verbannen?

Erstellt von peco-achim, 29.07.2013, 11:54 Uhr · 172 Antworten · 15.145 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Hallo an alle Schweizer ich finde eure StVO und euer Rechtsprechung in Ordnung !
    andere Länder andere Sitten währ sich dran hält hat kein Problem .
    ich würde lieber in der Schweiz als in Deutschland leben !
    Grüße aus Oberfranken
    stefan m.
    ps . Bin Anlagen Techniker bei einem großen Zement Hersteller und betreue dort Transport Beton Anlagen
    Wenn a Mol an braucht melden ;-)

  2. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Uli G. Beitrag anzeigen
    Nunja,
    zuvörderst genießt ein jeglicher Mensch, ungeachtet der Herkunft o. des Glaubens, in der BRD Schutz vor Repressalien (seines Heimatstaates u. anderer).
    Auch wenn's vielen nicht (immer) passt, ist das erstmal gut so.
    Sollte der (vermeintl.) Schutzbedürftige sich dann ggn. seine "Schützer" kehren, wird er im Rahmen der geltenden Gesetzgebung zur Verantwortung gezogen.
    Auch das ist, auch wenn's vielen nicht passt, erstmal gut so.
    Das da Lücken klaffen, nicht alles so läuft, wie von den Väter des Grundgesetzes geplant, liegt allerdings nicht nur an deren seinerzeitiger "Blauäugigkeit" (man wollte halt einfach alles zum Guten wenden, unter dem Eindruck der vorher, von praktisch allen Parteien in mehr o. minder großem Umfang verursachten Kriegsgreueln), sondern auch an denen, die seither, ob jeder kritischen Äußerung bzgl. für Demokratien (unser Demokratieverständnis) ungeeigneter Personen (u. anderer Kritik) sofort "...." schreien (davon nehme ich das nähergelegene, deutschsprachige, Ausland bewusst nicht aus, aber auch nicht unsere englischsprachigen, allmächtigen" Freunde über den Teich, bei denen man ....zubehör/Militaria der Zeit uneingeschränkt erwerben kann und ausreichend viele Organisationen stolz auf ihre Einstellung sind -wobei Nationalismus, auf Kosten anderer, nun wirklich kein hervorstechendes Merkmal dieser, unserer Freunde ist -also eher keines aller unserer Freunde, egal welcher Sprache).
    Jetzt warte ich auf den Aufschrei der o.G.

    Grüße
    Uli
    Davon gibt's sicher auch hier welche, fürchte ich.

    Erster Teil Deines (nicht hier zitierten) Beitrags ist ein Beitrag...

    Der Zweite Teil:

    WOW (da könnte ich wahnsinnig viele von diesen Smilies dranpacken)

    Als Weiser Vorschlag (hoffe ich zumindest) wäre noch anzufügen:
    Glaubensfreiheit sollte jedes Land repektieren können und jeder, der in einer Demokratie lebt, sollte immer und überall die Strafen seinen Heimatlandes büßen müssen

  3. Registriert seit
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    Zitat Zitat von soaringguy Beitrag anzeigen
    .... mit 1.4 Promille nach einem Kundentermin nach Hause gefahren und in einem Unfall verwickelt worden. Er hat Schuld und es ist grobfahrlässig.
    Firmenwagen ist ein Totalschaden, Unfallgegner (ein LKW aus D) macht 50T€ Schaden geltend. Führerscheinsperre 5 Monate, Lohnausfall, Tagessätze und Gerichtskosten noch ausstehend, Anwalt eingeschaltet. Er kommt aus dem letzten Dorf, hat eine Familie zu versorgen und pendelt 50KM nach ZH.
    Na bitte, es gibt sie noch, die Schnäppchen in der CH. Das wäre im europ. Vergleich so ziemlich überall teurer geworden.
    Grüsse
    Thomas

  4. Registriert seit
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    Sorry, aber 1,4 Promille betrachte ich nicht als "grob fahrlässig", sondern als "vorsätzlich"

  5. Registriert seit
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    Zitat Zitat von GS-Ghost Beitrag anzeigen
    Sorry, aber 1,4 Promille betrachte ich nicht als "grob fahrlässig", sondern als "vorsätzlich"
    Ist juristisch natürlich Quatsch.

  6. Registriert seit
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    Zitat Zitat von GSMän Beitrag anzeigen


    Zitat Zitat von GS-Ghost Beitrag anzeigen
    Sorry, aber 1,4 Promille betrachte ich nicht als "grob fahrlässig", sondern als "vorsätzlich"

    Ist juristisch natürlich Quatsch.

    Müssen denn persönliche Betrachtungsweisen zwingen juristisch korrekt sein?

  7. Registriert seit
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    Wenn der eine juristische Begriff durch eine "Steigerungsform" ersetzt wird, finde ich das schon.
    Denn Fahrlässigkeit, grobe Fahrlässigkeit und Vorsatz sind sicherlich üblicherweise nicht Bestandteil des normalen Sprachgebrauchs.

  8. Registriert seit
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    Zitat Zitat von GSMän Beitrag anzeigen
    Wenn der eine juristische Begriff durch eine "Steigerungsform" ersetzt wird, finde ich das schon.
    Denn Fahrlässigkeit, grobe Fahrlässigkeit und Vorsatz sind sicherlich üblicherweise nicht Bestandteil des normalen Sprachgebrauchs.
    Zumal wenn 1,4 Promille Vorsatz sind, wäre dann ein Personenschaden nicht (versuchter) Totschlag und nicht mehr Körperverletzung (mit Todesfolge)?
    Das Strafmass steigt dabei recht drastisch.

    Aber es fällt mir schwer zu glauben das jemand "aus Versehen" mit 1.4 Promille ins Auto kletterst....

  9. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Cloudhopper Beitrag anzeigen

    ..........

    Aber es fällt mir schwer zu glauben das jemand "aus Versehen" mit 1.4 Promille ins Auto kletterst....
    Richtig, er wird wohl überlegt haben: wie komm ich jetzt nach Hause (50 km)?

    - Taxi? ................ zu teuer, und mein Auto bleibt hier, wie komm ich dann wieder her, um es abzuholen; wieder Taxi?

    - jemand anrufen und bitten, mich (und mein Auto) abzuholen? eventuell zu kompliziert, oder keine geeigneten Personen greifbar.

    - Öffentliche Verkehrsmittel? falls überhaupt möglich, bleibt das Auto auch hier, Rest siehe oben.

    - Risiko eingehen und trotz reichlich Alkohol selbst fahren, und dabei eventuell Kontrolle, Führerschein, Strafe, Unfall, etc. riskieren?

    Entscheidung ist anscheinend pro Risiko gefallen, und das ist für mich Vorsatz.

  10. Registriert seit
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    Ja, gilt aber nur für die Trunkenheitsfahrt an sich.
    Der Rest (= Folgeschaden) ist allenfalls bedingter Vorsatz....


 
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