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tourgide versagt

Erstellt von z-stromer, 15.07.2013, 21:06 Uhr · 126 Antworten · 14.608 Aufrufe

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    #41
    Gerade in der Gruppe "anfänger" sollte man als Tourguide besonderst achtsam sein, wenn es sein muss dann halt 100km weniger / Tag einplanen - ansonsten -> Beruf verfehlt..

    Ich bin auch mal in einer Gruppe mitgefahren. TG meinte, er müsste mit 90 durch Österreichs Städte fahren - als ich als vorletzter Fahrer in der Gruppe konstant bei 50 in der Stadt geblieben bin, musste ich mich "dumm anmachen lassen" . Abends kam es zum Unfall des Fahrers 2 Motorräder vor mir in der Stadt "Wenns" - der TG hat erst nach 1/2 stunde gemerkt, dass Leute fehlen und war schon im Kaunertal, bevor er nachsehen kam, was los war ..

    Seitdem vermeide ich das ganze lieber und fahre in kleiner Gruppe mein eigenes Tempo

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    Standard tourgide versagt

    #42
    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen
    wieso muß ich hören was der Guide sagt, wenn der Teilnehmer sagt, es war ihm zu schnell und die Manöver zu gefährlich? Der Guide wird dafür bezahlt, dass die Teilnehmer alle Spaß haben und ihrem Können gemäß gefahren wird. Das hat er nicht getan, also versagt. Punkt.
    Weil das irgendwie dazugehört, VOR einem Aburteilen alle Seiten anzuhören. Gerechtigkeit, Anstand und solches Zeug...
    Denn THEORETISCH könnte uns ja hier ein absoluter Bär aufgebunden werden. Was ich nicht glaube notabene. Aber genau deshalb werfe ich hier keinen Stein.

    Aber eben: träfe ich auf einen solchen Guide mit den Fähigkeiten eines Vollpfostens, wäre ich sehr schnell ehemaliger Teilnehmer inklusive massiv deutlicher Post an den Veranstalter. Solche Typen gehören dann nicht vor eine Gruppe.

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    #43
    Hi

    Nachdem ich ab und an als Tourguide unterwegs bin, glaube ich auch etwas sagen zu können.

    >>>Da wir noch Anfänger sind haben wir uns bei der langsamen Gruppe angemeldet.<<<
    Da wäre die Frage was man als Anfänger bezeichnet. Seit 14 Tagen den FS und noch unsicher wackelnd auf dem Mopped?
    Falls es so wäre, habt Ihr womöglich den Text des Angebots nicht richtig gelesen.
    Das ist eines der grösseren Probleme und deshalb bemühe ich mich das Angebot so zu schreiben, dass eindeutig daraus hervorgeht welche Mindestansprüche an den Teilnehmer gestellt werden.

    >>>1.Tag: von Landau bis München Autobahn bei vollem Gepäck 6 Mopeds und im Schnitt zwischen 140 und 160km/h.<<<
    Ich interpretiere es mal so, dass "dauernd" Geschwindigkeiten zwischen 140 und 160 auf dem Tacho standen und nicht ein 140er Durchschnitt gefahren wurde (das wäre Rennbetrieb).
    Natürlich kann man "langsame Gruppe" interpretieren wie man will, doch ich würde sagen es ist ganz einfach zu schnell. Bei langsam stelle ich mir eher 140 als Obergrenze vor. Wenn es mir persönlich bei diesem Tempo Gras aus den Schuhen wächst ist das egal. Ich werde dafür bezahlt eine langsame Gruppe zu führen. Dazu kommt nach nicht allzulanger zeit ein Päuschen bei dem ich abfrage wie die Befindlichkeiten sind.
    Wenn dann ein Vereinzelter dabei sein sollte der gerne mit 80 Blumen pflücken möchte, dann hätte ich ein Problem. So langsam mag auf der BAB kaum jemand fahren und daher steht in der Fahrtbeschreibung wie schnell es auf der BAB etwa zugeht. Das Blöde an Gruppenreisen ist eben, dass sich unterschiedliche Menschen etwas aneinander anpassen müssen.

    >>>Abends waren wir platt:<<<
    Ehrliche Frage: Wäret Ihr weniger platt gewesen wenn max. 130 gefahren worden wäre? Oder war es einfach eine ungewohnte Streckenlänge?


    >>>Eine Tour über 300 Km Landstraße. <<<
    Für Anfänger ist das reichlich, wenngleich es darauf ankommt welche Strassenart gefahren wird. Wärest Du z.B. beim Südstaatentreffen mitgefahren (ca 260km) hättest Du dabei keine Geschwindigkeitsprobleme behabt, wärest abends aber auch sehr müde gewesen.

    >>>Wir hatten alle Mühe dem Tourgide zu folgen, denn der überholte ALLES was ihm vors Windschild kam.Einiges recht riskant, wenn man bedenkt das 6 Bikes folgen müssen.<<<
    Das nun spricht eindeutig gegen den Tourguide. Allerdings MUSS ihm niemand folgen.
    In einem solchen Fall mache ich sozusagen ein Angebot. Ich überhole. Nehmen meine Tourteilnehmen es nicht an, dann bleiben sie eben hinten und ich fahre langsamer. Können sie es nicht annehmen weil die Lücke nicht reicht, dann warte ich eben bis alle wieder hinter mir sind. Das Ganze kündige ich vorher an. Niemand MUSS riskant überholen, sondern jeder MUSS auf "seine" Lücke warten!

    >>>Ebenfalls 290Km winkliges geläuf im Eiltempo (etwa 110-120Km/h).<<<
    Winkliges Geläuf mit 110? Da haben wir wahrscheinlich unterschiedliche Auffassung von winklig! Aber: Wenn einer der Teilnehmer sagt "Nach StVO", dann ist das schon mal Gesetz! Egal was der dazu meint.


    >>>Bei der Pause hab ich dem Guide gesagt, dass ich gerne die Stops der Tour hätte, weil wir ab jetzt in unserem Tempo weiterfahren<<<
    Das ist Notwehr. Wenn er das nicht kapiert (oder die restlichen Teilnehmer sagen "naja ihr fahrt schon arg langsam") hat er den Job verfehlt.

    >>>daraufhin ein müdes lächeln und die Antwort "wenn ich fahren würde wie ich wollte, wär ich schon längst weg" .........
    4Tag: Heimfahrt, er fuhr nach 10 Min. mit Vollspeed davon...abends die sms,hoffe ihr seid gut angekommen......gruß T....<<<
    Das passt dazu. Der Typ ist (er wird es noch immer sein) ein ............ Mit einer Gruppe ist es so wie (zumindest früher) mit den Mädels: Hole ich eine ab, so bringe ich sie auch wieder nach Hause. Auch wenn ich sauer bin.

    >>>Habt ihr schonmal geführte Touren gemacht???Ist das immer n so einem Tempo??<<<
    Hoffentlich nicht

    >>>In den Ortschaftsausgängen z. T mit über 70 Sachen...i<<<
    Als Tourguide breche ich mir keinen ab wenn ich sage: "Ich fahr in Ortschaften bewusst sehr langsam. Einmal weil's idiotisch ist zu rasen, dann noch weil sich die Gruppe einfach sammeln kann". Bei 6 Teilnehmern ist das super einfach.

    Als Tourguide bin ich Dienstleister und richte mich nach meiner Gruppe. Diese richtet sich (hoffentlich) nach der Ausschreibung. Ob ich Spass an der jeweiligen Fahrweise habe steht auf einem anderen Blatt. Wenn ich mich allerdings ungern auf Andere einstelle, sollte ich es gleich lassen!

    Die Fragen lauten für mich:
    Sind täglich 300 Km für Fahranfänger nicht etwas viel? Das müssen diese VORHER selbst entscheiden!
    Was ist langsam? Das definiere ich, so gut es geht, im Angebot!
    Will ich vor einer "lahmen Truppe" herumgurken? Falls nein >> Job verfehlt!

    Letztes Jahr hatte ich 17 Harleys zu führen.
    Frage: "Wie schnell wollt Ihr?" Naja so um die 80...90 fahren wir normalerweise.
    "OK, ich fahre vor und bemühe mich nicht im Weg zu stehen. Ihr fahrt so wie es Euch taugt. Wenn der Abstand grösser wird bin ich zu schnell."
    "Steckenwahl: Wir werden in erster Linie "Geschwungenes" fahren und ich werd' ein Bisschen "Anspruchsvolleres" einbauen".
    Beim Päuschen hörte ich dann: "Die Micky-Maus-Strecke war ganz lustig. Dauernd ist das Nix, aber wenn Du noch mal was weisst . ."
    Noch nie hatte ich einen derartig geringen Spritverbrauch. Und lustig war's auch noch. "Bei Dir sieht das aus als hättest Du in der Kurve überhaupt keine Schräglage oder Deine BMW hängt sogar falsch rum. Bei mir schleifen da die Trittbretter!"

    Für diesen Herbst hat sich wieder eine Truppe angekündigt (auf Empfehlung der ersten).

    Nebenbei: Wisst Ihr was einem Tourguide bezahlt wird? Einer der grossen Veranstalter (vorwiegend unterwegs auf BMW) berappt ca 80 EUR für den ganzen Tag. Das soll nicht heissen, dass man um diesen Betrag keine "gescheiten" Leute bekommen kann, sondern dass da viel Idealismus dabei ist wenn einer für das Trinkgeld 12 Stunden täglich Kindermädchen und Prügelknabe ist. Unnötig zu erwähnen finde ich eigentlich, dass Verpfegung und Übernachtung zusätzlich bezahlt werden und auch er nicht mit der eigenen Maschine fahren muss. Weil ich weiss was für den Veranstalter hängenbleibt fahre ich nicht für diesen. Da geht es keineswegs um den absoluten Betrag sondern um die Diskrepanz zwischen dem was der Kunde bezahlt und dem was der Tourguide bekommt. Dass Versicherung, Werbung etc, berücksichtigt werden muss ist mir dabei klar.
    gerd

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    #44
    Zitat Zitat von Nordlicht Beitrag anzeigen
    ... THEORETISCH könnte uns ja hier ein absoluter Bär aufgebunden werden. ...
    Sicherlich ...

    Wir können nur eine Einschätzung aufgrund der vorliegenden Schilderung vornehmen.
    Stimmt sie, ist der Guide ein Depp.
    Stimmt sie nicht ... ist der Depp ein anderer.

  5. Registriert seit
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    #45
    Zitat Zitat von Nordlicht Beitrag anzeigen
    Weil das irgendwie dazugehört, VOR einem Aburteilen alle Seiten anzuhören. Gerechtigkeit, Anstand und solches Zeug...
    Aber genau deshalb werfe ich hier keinen Stein.
    Gerechtigkeit? hier? der TE beschwert sich über die Tour und ich sage, was ich vom Tourguide halte, mehr nicht. Dazu brauche ich keine 2te Meinung und keine Gerechtigkeit, weil der Guide hier nicht angemeldet ist und sich auch nicht äußern wird. So nehme ich den Text des TE als gegeben hin, das ist alles.
    wie gesagt, es ist völlig egal wie langsam Stromer tatsächlich ist, wenn der Guide IHM zu schnell ist, hat der Guide was zu unternehmen, tut er das nicht, hat er in meinen Augen versagt.

  6. Registriert seit
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    #46
    Wer bezahlt bestimmt die Musik!

    Als bezahlter Guide habe ich mich an der Gruppe zu orientieren. Als verantwortungsbewußter Guide nehm ich den schwächste Fahrer hinter mich und behalte ihn im Auge. Ggf. kann bei einer Pause, die in abgesprochenen Intervallen erfolgt, der Fahrstil bzw. die Geschwindigkeit etc. besprochen werden. Das Ziel ist dabei natürlich nicht aus dem Auge zu verlieren, aber entsprechend der Klassifizierung der Teilnehmer sollte die Tour auch zusammengestellt sein.

    Alles andere ist m.E. nicht akzeptabel (ohne kleinliche Haarspalterei).

    Es sollte auch ernsthaft mit dem Veranstalter über das Verhalten des Guides gesprochen und dessen Qualifikation in Frage gestellt werden. Das Kind sollte auch ruhig beim Namen genannt werden.

    Bzgl. der km-Angabe der Tagesetappen sind km nicht gleich km. Wie oben schon angemerkt, gibt es Sequenzen, da fährt man einen 60er oder gar einen 65er-Schnitt und es gibt jene, da ist man froh, nen 45er Schnitt hinzukriegen. Wichtig ist doch, daß sich Z-Stromer als zahlender Teilnehmer bei der Tour absolut nicht wohl- u. stellenweise überfordert gefühlt hat.

    Ob Z-Stromer besser das Geld in Kartenmaterial investiert hätte oder nicht, soll er mal selbst entscheiden. Es gibt ja auch diejenigen, die auf eigene Faust ne Weltreise machen und die Pauschaltouristen, die den Bayerischen Wald im Reisebüro buchen.

  7. Registriert seit
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    #47
    Also ich habe noch nie ne Tour mitgemacht, weil ich fahren in der Gruppe nervig finde und auch maximal drei Maschinen bei mir schon das Gefühl einer Motorradwallfahrt hervorrufen.
    300 km BAB ist ja schonmal ne super Tour, warum fährt man die Strecke nicht auf Nebenstraßen ?

    Der Themenstarter hat hier die Aussage des Guide wiedergegeben. Mein erster und auch zweiter Eindruck dazu: der Kerl ist ein unverantwortliches ......... und man sollte die Sache auf jeden Fall mit den Verantwortlichen nachbesprechen.
    Bevor jetzt wieder Gutmenschen das böse Wort kritisieren: Manchmal hilft ne Beschönigung einfach nicht.

    Die ganzen selbsternannten Helden hier, tragen auch nicht zum Thema bei.
    Als Anfänger mit vollem Gepäck auf ner BAB ist auch nicht schön.

    Ach ja , bevor wieder so ein Langzeitfahrer denkt, die Meinung anderer zu kritisieren.
    Ja , auch ich fahre seit 20 Jahren Mopped (die Betonung liegt auf fahren mit mindestens immer einer angemeldeten Maschine, auch im Winter)
    Ich erwähne es nur deshalb, weil sich hier sogenannte Semmelexperten mit zig Tausend Einträgen immer gerne über Leute, die ihre Zeit nicht nur im Forum verbringen, echauffieren.
    Immer aber immer wieder werden hier Motorradfahrer blöd angemacht, die halt keine "Berufsfahrer "sind.
    Jetzt war ich halt auch mal blöd.
    Vielleicht melden sich auch mal Leute zu Wort, die noch andere Moppeds grüßen und auch mal Anfänger waren.

    Ein schönes Jahr

  8. Registriert seit
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    #48
    Moin,

    ich plane und guide auch schon seit Jahren hobbymässig diverse Touren. Ausser Lob oder Tadel habe ich nie noch etwas
    dafür bekommen.
    Da ich bisher aber nur positives feed back erhalten habe, mache ich das auch gerne weiter.
    Die größte Gruppe habe ich 2010 in und durch den Thüringer Wald geguidet.
    28 Mopeds hinter mit, denen man allen gerecht werden will. Da waren Heizer, Schleicher und 2 Harleys dabei.

    Ich fahre in meinen Ausfahrten grundsätzlich den "belgischen Kreisel".
    Dann können die Heizer rasen und überholen, werden aber öfters als "Wegweiser" abgestellt
    und die Schleicher und Harleyfahrer fahren ihr Tempo normal durch.
    So zieht sich die Gruppe zwar schon mal locker auf 15 Minuten auseinander, aber an jeder Abzweigung steht ja meist ein "Heizer" als Wegweiser.
    Natürlich wird auch alle 60 - 80 km mal ne Pause gemacht und wenns nur für ne Kippe ist und um feed back einzuholen.
    Bisher waren alle davon begeistert und so unterschiedlich die Fahrstile und Bikes sind, so viel gemeinsamen Spaß hat man doch am Abend und in den Pausen.

    Für mich ist es eine Selbstverständlichkeit und eine Ehre, wenn sich Leute für eine von mir geführte Tour anmelden,
    dass sie dann auch maximalen Spaß haben und keinem Gruppenzwang, oder Stress ausgesetzt sind.
    Die nehmen schließlich Urlaub und Geld in die Hand, um mit mir auf Tour zu fahren.

    Ein Tourguide, der bezahlt wird, und wie oben beschrieben handelt, wird nie 100% zufriedene Kunden haben.
    Mal ganz davon abgesehen, dass er unverantwortlich handelt.

  9. TomTom-Biker Gast

    Standard Selbst ist der Mann oder die Frau

    #49
    Eine Sache zu geführten Touren an sich.

    Ich mache es als Guide (nur privat!), weil ich von verschiedenen Seiten aus meinem Bekanntenkreis hierzu gebeten bis aufgefordert, ja teilweise sogar genötigt werde. Tages- und Mehrtagestoren. Ich mache es aber gerne und ich freue mich wenn sich andere über die Touren freuen. Bei mir gibt es dann auch meist ein Rundumsorglospaket, mit Fahren, Sightseeing und Übernachtung. Die Kosten trägt natürlich jeder selbst. Den Spaß hat aber auch jeder, sonst hätte ich bislang ggf. was falsch gemacht.

    ich selbst nehme an keinen geführten Touren teil, da für mich Dinge wie Vorbereitung, Routenplanung und das Selbstbestimmen ganz oben an stehen. Bei Endurotouren sieht es etwas anders aus, hier nutze ich gerne die Ortskenntnisse, Insidertips und Kenntnisse der rechtlichen Zusammenhänge der Tourguides gerne. Außerdem sind gerade Endurotouren auch immer ein Stück learning by doing und ich bin froh jemand wirklich kompetentes dabei zu haben, wenn es mal wirklich brenzlig werden sollte. Es beruhigt ungemein. Außerdem lerne ich immer wieder dazu. Hier werden dann auch Vor Ort techniken gezeigt, demonstriert und geübt.

    Ich denke auf Straßen kommt jeder zurecht. Ne Karte kann auch jeder lesen, ansonsten kann man das lernen und zur Not kauft man sich dann halt doch ein Navi. Auch wenn hierdurch m. E. eine Menge des Erfahrens der Landschaft verloren geht. Das etwas Mühe machen sich eine schöne Route auszusuchen und die Suche nach geeigneten Unterkünften, wird durch das anschließende Erfolgserlebnis etwas selbst auf die Beine gestellt zu haben belohnt. Für mich und viele andere auch eigentlich selbstverständlich und gar nicht mehr anders denkbar. Geführte Straßentouren sind für mich daher ein absolutes No-Go und nebenbei bemerkt auch überflüssig.

    Einfach selbst probieren und wissen wer im zweifelsfall für die zu lange Strecke Schuld war.

    Gruß Thomas

  10. Registriert seit
    26.04.2008
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    4.046

    Standard

    #50
    Mal ne andere Sichtweise, was ist als langsam definiert? 60-80 auf der Landstraße? ein 50er oder 60er Schnitt in Fahrt?
    Unabhängig davon, das das Verhalten des TG so nicht i.O war, aber was erwartet auch der Themenstarter bzw. was waren SEINE Vorstellungen?. Fahranfänger (war jeder mal), dazu eine 12er GS welche ja bekanntlich eines der am leichtesten zu fahrenden Moppeds ist. Eventuell wäre er auch gut beraten gewesen, erst mal selbst etwas Fahrerfahrung zu sammeln und /oder an einem Training teilzunehmen.
    Eine 6er Gruppe wars, was hatten die anderen 4 Teilnehmer für einen Eindruck? Es ist nicht immer alles schwarz/weiss, wenn es den anderen 4 gepasst hat, die haben auch gezahlt und wollten eventuell nicht mit 60 nur herumschw.....Anpassung hat auch ihre Grenzen.


 
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