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Triumph Tiger Explorer 1200 - NEU 2012

Erstellt von YAHA, 25.10.2011, 14:15 Uhr · 1.336 Antworten · 158.947 Aufrufe

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    hast auch den "kasten" gelesen? "Info/Preis: Triumph Tiger Explorer, 1215ccm Reihen-Dreizylinder, 137 PS, 259 Kilo (vollgetankt), 6 Gänge, Kardan, 15.990 Euro" + Koffer 736€ = 16.735 € - Deshalb erstaunt mich umso mehr die Aussage " Bei der Stelvio gehören zwei Seitenkoffer sogar zur Grundausstattung (die kostet aber auch 16.999 Euro)." (264 € differenz - naja ..

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    Zitat Zitat von nobbe Beitrag anzeigen
    hast auch den "kasten" gelesen? "Info/Preis: Triumph Tiger Explorer, 1215ccm Reihen-Dreizylinder, 137 PS, 259 Kilo (vollgetankt), 6 Gänge, Kardan, 15.990 Euro" + Koffer 736€ = 16.735 € - Deshalb erstaunt mich umso mehr die Aussage " Bei der Stelvio gehören zwei Seitenkoffer sogar zur Grundausstattung (die kostet aber auch 16.999 Euro)." (264 € differenz - naja ..
    Es ist wie dus sagst. Die Tiger hat unbestritten ein gutes Verhältnis in Preis/Ausstattung. Aber der genügt ihnen offensichtlich nicht.

    Die bringen da doch irgendwie Preise, Modelle, Ausstattung durcheinander...
    Auf den Bildern sind ne stinknormale Stelvio, Yamaha, vollausgestattete Triumph, keine GS, sondern GSA (ohne NSW) - aber in ihrer Rechnung führen sie ne Guzzi NTX auf die nur dann alles "serienmässig" hat, aber auch entsprechend kostet. Die Rechnung der Triumph beinhaltet nur den Grundpreis, die Koffer haben sie sowieso "vergessen".

    Der Bericht handelt von Äpfeln und Birnen

    Aber was Yamaha anbelangt: die verlangen in Ö tatsächlich (zumindest Liste) unverschämte 17000 fürs gewöhnliche Serienmodell.

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    Früher gab es einmal die MENGENLEHRE. D.h. unter Unterberücksichtigung von mehreren Teilmengen, gab es eine Schnittmenge ..... und in der waren alle dann Gewinner!
    Es ist schon etwas beängstigend, wie man hier versucht nur "einen" Gewinner zu kühren - wo doch die Anforderungen und Erwartungen so unterschiedlich sind.

    Allerdings bei den Zulassungszahlen, da ist es eindeutig. Und da siegt BMW haushoch und unwiderruflich. Ein Lob ans deutsche Handwerk!

    Nur dieser Schreiberlinge, die von sich behaupten wollen, sie wüßten alles, die offenbaren nur immer mehr ihre Unfähigkeiten.

    MfG Kardanfan

    ...... der so ein Verliererbike fährt ..... XT1200Z

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    Zitat Zitat von Kardanfan Beitrag anzeigen
    Früher gab es einmal die MENGENLEHRE. D.h. unter Unterberücksichtigung von mehreren Teilmengen, gab es eine Schnittmenge ..... und in der waren alle dann Gewinner!
    Es ist schon etwas beängstigend, wie man hier versucht nur "einen" Gewinner zu kühren - wo doch die Anforderungen und Erwartungen so unterschiedlich sind.

    ...... der so ein Verliererbike fährt ..... XT1200Z
    Hier in dem Bericht hat keine "GS gesiegt".
    Du bist nun mit deinem Beitrag beim Vergleich von MOTORRAD gelandet?

    Die Yam würde ich nicht als Verlierer sehen. In einigen Einzelwertungen kommt sie top rüber. Im Gesamtergebnis ist die GS zwar vorne, aber wenn man das GESAMTpaket mal objektiv betrachtet... weshalb sollte eine andere vorne sein? Welche sollte das überhaupt sein? Was ich bei der Yam vor allem bemängele ist das Gewicht. Und mir ist es ziemlich egal ob das rechnerisch wenig ausmacht. Ich merke es auf jeden Fall. Im Grossen und Ganzen geht es auch nur um ganz wenig wer die Nase vorne hat. Das muss jeder schlussendlich selber wissen welche er bevorzugt. Und da gibts sicher wichtigere persönliche Aspekte. Genau genommen ist diese eigene Einschätzung der einzig entscheidende Punkt, weil sie vom Grundprinzip her ALLE gelungen sind. Wenn nun ein Kollege die Crosstourer kauft wird diese für ihn die Beste sein -das kann kein "Test" ändern.

    Von der angeblichen Bevorzugung der GS bei den Tests halte ich überhaupt nichts. Das klingt nach schlechtem Verlierer. Ich kenne noch Zeiten, da hat eine R100GS überhaupt nicht jeden Test gewonnen. Das Motorrad ist jedoch unbestritten enorm weiterentwickelt worden während die Konkurrenz alles verpennt hat. Und der Abstand wurde dadurch gewaltig - und nicht durch paar geschmierte Schreiberlinge.

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    10.000 km "Test" in der "Motorrad Fahrer"

    http://www.motorradfahrer-online.de/

    Soweit gelungenes Motorrad ohne grossen Ölverbrauch auf der Strecke

    Kritikpunkte:

    - Vordergabel eher murks
    - Leistung nicht nach Werksangaben , jeweils ca 10 zu wenig ( ps & nm)

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    ja, das hat mich auch schon gewundert, dass die Explo trotz Arrows teilweise nicht mal auf 133PS kommt...merkwürdig, das leistet der 1050er Speedymotor ja schon und der klingt dabei nicht besonders angestrengt. Wäre spannend gewesen, die TZiger mal nach 1000 und dann wieder nach 10tkm auf den Prüfstand zu stellen, ob da auch Einfahren braucht.
    Nicht die Gabel ist murks, allenfalls die Abstimmung und das ist nix was Wilbers & Co. nicht für 99 € hinbringen. Was die alten Tiger zu weich waren, sind die neuen zu hart (hab ich übrigens schon vor einem Jahr bei der 800er bemängelt)

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    Wenn Du sie vorne passender also weicher abstimmst, dann mag sie mit der ebenfalls harten hinteren Abstimmung nicht mehr richtig harmonieren.

    Das Fahrwerk ist relativ hart abgestimmt, weil es so wesentlich einfacher ist ihr mit diesen relativen langen Federwegen ein Fahrverhalten ohne ein zu viel an Bewegung beim Bremsen und eine besser kontrollierbare Hochgeschwindigkeitsstabiltät angedeihen zu lassen.

    Ich nehme stark an, dass es darum nicht einfach mit einer progressiven Feder von Wirth getan ist. Die helfen sehr gut bei den üblichen japanischen vorne zu weichen Gabeln. Wenn man in so einem Fall wirklich was machen will oder muss, dann wird man am Ende wahrscheinlich auf eine überarbeitete und auf den Fahrer abgestimmte Gabel zurückgreifen müssen. Nun, auch das kostet nicht die Welt und kann sehr viel Freude machen. Aber darauf folgt dann meist doch ein Wilbers, Oehlins & Co. für hinten. Und dann reden wird schon über ein ernstes Budget.

    Ist aber nur meine Vermutung aufgrund von anderweitigen Erfahrungen mit Fahrwerken.

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    so wie ich die Tests verstanden habe, hat die Gabel ein relativ schlechtes Ansprechen und eine zu starke Dämpfung.
    Dem könnte man mit einem dünneren Öl und etwas weicheren, progr. Federn durchaus begegnen, ohne dass daraus ein Schaukelschiff wird.
    Ich persönl. kann beim Fahren eher mit zu weicher Abstimmung leben.

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    Seit wann kann man mit Federn das Ansprechverhalten einer Gabel ändern, die Härte + Wicklungscharakteristik der Federn macht sich lediglich auf die Fahrzeughöhe und die Einfedergeschwindigkeit NACH dem Ansprechen der Gabel bemerkbar.

    Die Fachbegriffe hierzu heissen Haftreibung und Gleitreibung.

    Schlechtes Ansprechen liegt i.d.R. an einem zu hohem Ruhereibwert bzw. Vorspannung, (z. B. der Simmerrringe) bedingt durch Materialpaarungen, geometrische Ausprägung (Verschränkungsmoment der Lagerstellen innerhalb der Telegabel uv.m.)

    Aber sicherlich läßt sich eine stuckerige, überdämpfte Gabel tendenziell mit den von Dir beschriebenen Maßnahmen in die richtige Richtung optimieren.

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    Das Ansprechverhalten leidet, wenn die Gabel eines hohes Losbrechmoment hat. Das würde bedeuten die Gabel sei schlecht. Oder bei einer zu starken Dämpfung leidet natürlich ebenso das Ansprechverhalten.

    Ich glaube nicht dass Triumph miese Gabeln verwendet, sondern eher wohl das letztere zutrifft. Denn das hilft genau bei den Punkten die ich schon erwähnte. In diesem Fall wäre nur eine Überarbeitung der Ventile in der Gabel wirklich erfolgreich. Die Feder müsste dann wahrscheinlich gar nicht mal getauscht werden. Eine Überarbeitung der Daempferventile kostet ohne Ausbauen der Gabel um die 300 Euro, denke ich. Wenn man will dann noch die angepassten Federn rein, ca. + 100 - 150.

    Eine weichere Feder und ein weniger viskose Dampferfluid könnten marginal helfen, aber könnten auch andere Probleme schaffen. Z.B. was die Hochgeschwindigkeits- und Bremsstabilität angeht.

    Noch eine preiswerte Lösung wäre natürlich auf das Modellupgrade warten.

    Ich will jetzt nicht den Besserwisser heraushängen.


 

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