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Triumph Tiger Explorer 1200 - NEU 2012

Erstellt von YAHA, 25.10.2011, 14:15 Uhr · 1.336 Antworten · 158.934 Aufrufe

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    Zitat Zitat von Doro Beitrag anzeigen
    Tiger du mußt jetzt ganz tapfer sein
    http://www.triumphmotorcycles.de/bek...er-weltneuheit
    Dieses Weihnachtsbaumgeblinke ist bestimmt gar nicht so schlecht in der Dunkelheit.
    hatten wir schon vor Wochen im WAHNWESTENfred Doro

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    So, nach etlichem Probesitzen muss ich sagen: tolles Teil!
    Zwar dürfte die Kiste für niemand, der eine GS viel offroad bewegt, ernsthaft infrage kommen. Alleine der stylische Knick im Tank verhindert auch den geringsten Knieschluss, wenn man im Stand unterwegs ist.
    Aber wer, wie wohl mittlerweise die meisten GS-Kunden nur noch auf Asphalt reist und herbrennen zum Ziel hat, der hat da wohl ein tolles Bike vor sich.
    Aber sagt mal, Triumph: was habt ihr euch denn bei den Koffern gedacht? Der Designer bekommt garantiert regelmässig Post vom Blindenverband...

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    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen
    hatten wir schon vor Wochen im WAHNWESTENfred Doro
    Auch von Triumph?
    Da steigt ja keiner mehr durch, bin schon wieder wech

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    Zitat Zitat von Technikfan Beitrag anzeigen
    Moin,

    ein kleiner Nachtrag zu Triumph. Die 2-Zylindermodelle stammen aus Thailand. Die 3-Zylinder-Modelle stammen aus England.
    Früher war "Made in Great Britain" eine Drohung, da klingt "made by..." freundlicher.
    Den Devotionalienhandel mit Billigschrott konnen alle Moppedhersteller, sogar der King HD. Ist also nix Besonderes. Und den globalen Irrsinn betreibt BMW auch, indem sie Zukaufteile aus aller Herren Länder in Deutschland zusammenschrauben. Ist leider bei Allen üblich zum Wohle der Dividenden.... Nur so scheinen sich Gewinne realisieren zu lassen, die das Überleben der Unternehmen auf lange Sicht sichern werden.

    Schöne Grüße
    Jens
    Triumph geht sehr defensiv damit um, wo die Kräder tatsächlich gefertigt werden! Du findest auch nicht sehr viel im I-net darüber.

    Ich habe mir vor einigen Jahren von einem Händler sagen lassen, daß auch große Teile der 3-Zylinder - Modelle (z.B. die Rahmen) und selbst die Endmontage nach Thailand ausgelagert wird / wurde.

    Aufgebaut wurde der Marketing-Erfolg des Revivals Triumph mit der Produktion in Großbritannien. Ich habe heute noch die sehr hochwertigen Prospekte der T300, T400, bzw. T500, T700 - Modellreihe, wo sehr offensiv mit der Fertigung und hochwertiger Qualität in Großbritannien geworben wurde!

    Die Auslagerung von Produktionsstätten ist meines Erachtens nach lediglich des globalen Aktienmarktes und, wie Du sagst, der Dividende geschuldet!

    Daß ein Motorrad zum Preis um die 10.000 € und mehr, bei den heutigen Produktionsstandarts, keinen anständigen Gewinn für den Unternehmer abwirft, halte ich für ein Märchen der Globalisten auf ihrem Feldzug der Zerstörung sozialer Standarts, Gleichmacherei und Ausbeutung der Menschheit, bei uns verkauft als Abhängigkeit von Wohlstand und Exportweltmeisterschaft! O.k.! Das führt jetzt zu weit!



    Danke und Gruß
    Christof

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    Zitat Zitat von Nuwanda Beitrag anzeigen
    Daß ein Motorrad zum Preis um die 10.000 € und mehr, bei den heutigen Produktionsstandarts, keinen anständigen Gewinn für den Unternehmer abwirft, halte ich für ein Märchen der Globalisten auf ihrem Feldzug der Zerstörung sozialer Standarts, Gleichmacherei und Ausbeutung der Menschheit, bei uns verkauft als Abhängigkeit von Wohlstand und Exportweltmeisterschaft! O.k.! Das führt jetzt zu weit!



    Danke und Gruß
    Christof

    Na klar doch ist das reine Gewinnmacherei.
    Wenn der GS Tankrucksack hier für 200€ verkauft wird, ist das ein Drittel vom Monatslohn von denen, die ihn in der Ukraine gefertigt haben.

    Und noch krasser siehts bei den Chinesen aus, die eine BMW Ralley Jacke für 600€ anfertigen und etwa 140€ im Monat verdienen.

    Wer sowas nicht macht, sind zB Hersteller wie Daytona / Motorradstiefel.. und das zeigt, dass es sehr wohl auch ohne Ausnutzung schwacher sozialer Misstände geht.

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    Gefertigt werden in Thailand die 2-Zylinder Modelle, weil die meisten davon für den US Markt bestimmt sind und dort ist das Preislevel niedriger. Ausserdem ist denen das weitgehend egal, oder die wurden daran gewöhnt. 95 % der Produkte dort kommen sowieso aus China, die haben nur noch wenig Industrieproduktion.

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    Zitat Zitat von peter-k Beitrag anzeigen
    Gefertigt werden in Thailand die 2-Zylinder Modelle, weil die meisten davon für den US Markt bestimmt sind und dort ist das Preislevel niedriger. Ausserdem ist denen das weitgehend egal, oder die wurden daran gewöhnt. 95 % der Produkte dort kommen sowieso aus China, die haben nur noch wenig Industrieproduktion.

    Bischen was im Fahrzeugbereich bauen sie schon noch bei sich daheim. Die US-Marken sowieso - aber darüber hinaus auch einige Japaner und die X-Serie von BMW, die M-Klasse, die Roadster von Benz entstehen bei den Amis... also im US-Fahrzeugmarkt stammt mal nicht viel aus China. Und bei anderen Industrieprodukten wie zB die US-Waffenhersteller wollen wir ja jetzt hier mal kein Wort verlieren :-)))) Allgemeinen Krimskrams kriegen wir ja genauso aus China.

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    Zitat Zitat von Parzival Beitrag anzeigen
    Aber was nur wenige wissen: die 800GS ist auch nicht daraus entstanden, dass da BMW ganz einfach logischer denkende Mitarbeiter besitzt.
    Das war mehr ein Wink von Motorradjournalisten im Gespräch mit den Medienfutzis von BMW bei dem diese dann erst mal begannen darüber nachzudenken: Der Hinweis war: "Macht doch endlich mal eine Reiseenduro wie sie auf dem Markt schon lange vermisst wird: 70,80PS, 180-200 schnell, handlicher, geländetauglicher, kleine Scheibe, brauchbare Reichweite"
    Bei BMW kam das völlig unerwartet - keiner hatte sich ERNSTHAFT damit befasst "...ach, meint ihr tatsächlich, so eine Maschine wäre für einige Kunden interessant.. - nun ja, wir hätten den Motor eigentlich bereits dafür in der Schublade liegen... "
    Tschulligung, aber das halte ich für kompletten Quark. Seit 1980 dekliniert BMW das Thema durch, dass sie von jedem Straßenmopped auch eine GS-Variante bringen. Es gab die F650GS, die sich super verkauft hat, es gab die Xcountry und die Xchallenge (von denen hat sich die Xchallenge noch am besten verkauft). Nur von der K-Reihe gab es nie eine SUV-Variante, da passen die Motoren auch wirklich nicht gut.

    Soweit ich weiß, ist bei der Entwicklung eines Motorrades immer die Entwicklung des Motors das Teuerste,und jeder Großserienhersteller überlegt sich deshalb, ob er einen Motor, den er schon mal hat, nicht in drei oder vier Krädern verbauen kann.

    Was sicherlich die Entwicklung der F800GS zusätzlich befördert hat, das ist die Tatsache, dass seit Einstellung der R850GS und der Leistung5explosion bei den 1200er Boxern das Mittelklasse-Loch immer größer wurde. Man darf nicht vergessen: Als 1994 die Vierventil-GS sich anschickte, die Zweiventiler in rente zu schicken, da hatte die R850GS gerade mal zehn PS mehr als die R100. Heute hat eine R1200GS fast doppelt so viel PS wie eine alte R100 - und zweieinhalb mal so viel die eine G650. Der Produktionsplaner, der nicht sieht, dass das ein riesengroßes Loch in der Modellpalette klafft,der sollte lieber ins Molkereifach wechseln. Aber um das zu erkennen, musste BMW sicherlich nicht Herrn Pfeiffer und Konsorten um Rat fragen.

  9. JOQ
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    Die Explorer sieht nett aus, halte sie aber auch mehr oder weniger nachdesigned .... naja ... gut geklaut ist besser als schlecht kreiert Jedenfalls mal besser als die 1:1 Kopie der RT.
    Bin mal gespannt wie das E-Gas funzen wird. Gefällt mir bei der K 1600 auch nicht so dolle.

  10. Registriert seit
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    Zitat Zitat von sampleman Beitrag anzeigen
    Tschulligung, aber das halte ich für kompletten Quark. Seit 1980 dekliniert BMW das Thema durch, dass sie von jedem Straßenmopped auch eine GS-Variante bringen. Es gab die F650GS, die sich super verkauft hat, es gab die Xcountry und die Xchallenge (von denen hat sich die Xchallenge noch am besten verkauft). Nur von der K-Reihe gab es nie eine SUV-Variante, da passen die Motoren auch wirklich nicht gut.

    Soweit ich weiß, ist bei der Entwicklung eines Motorrades immer die Entwicklung des Motors das Teuerste,und jeder Großserienhersteller überlegt sich deshalb, ob er einen Motor, den er schon mal hat, nicht in drei oder vier Krädern verbauen kann.

    Was sicherlich die Entwicklung der F800GS zusätzlich befördert hat, das ist die Tatsache, dass seit Einstellung der R850GS und der Leistung5explosion bei den 1200er Boxern das Mittelklasse-Loch immer größer wurde. Man darf nicht vergessen: Als 1994 die Vierventil-GS sich anschickte, die Zweiventiler in rente zu schicken, da hatte die R850GS gerade mal zehn PS mehr als die R100. Heute hat eine R1200GS fast doppelt so viel PS wie eine alte R100 - und zweieinhalb mal so viel die eine G650. Der Produktionsplaner, der nicht sieht, dass das ein riesengroßes Loch in der Modellpalette klafft,der sollte lieber ins Molkereifach wechseln. Aber um das zu erkennen, musste BMW sicherlich nicht Herrn Pfeiffer und Konsorten um Rat fragen.

    Es bezog sich auf die Darstellung eines Gesprächs von Motorradjournalisten
    mit einem Pressesprecher von BMW-Motorrad nach Erscheinen der F800 Strassenmodelle. Kann durchaus sein, dass die Journalisten ihre Unterhaltung als ausschlaggebenden Wink überbewertet haben, da daraufhin tatsächlich die Planung einer 800er Enduro publik wurde.
    Kann auch sein, dass der Pressemensch garnicht wusste, dass in dem Moment bereits eine solche Enduro beschlossene Sache war.
    Die Pressesprecher sind eigenartigerweise offensichtlich oftmals unvollständiger informiert wie die Fragensteller. So auch einmal live on TV als ein Pressesprecher von VW bei der IAA nicht mehr wusste was er antworten sollte als er auf den hohen Werbeetat für Sondermodelle des VW Golf hin Stellung beziehen sollte. Er war total irritiert als ihm die Journalisten dann erklärend die Zahlen nannten. Es fiel ihm dann einfach nix mehr dazu ein.

    Herr Pfeiffer hat damit sicher nichts zu tun. Der ist als betriebseigener Showman gebucht und soll dem Kunden die Marke präsentieren.
    Ich kann mir aber durchaus vorstellen, dass die Motorradhersteller das Feedback der Medienverantwortlichen durchaus interessiert - und dass so auch umgekehrt eine "Info" gezielt gestreut wird. Es ist also auch vorstellbar, dass die Maschine auf dem Reissbrett fix fertig war - und dann mal "halböffentlich" wird, dass man sich "dem Gedanke annehmen wird" - obwohl bereits die Produktion serienreif ist.


 

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