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Triumph Tiger Explorer 1200 - NEU 2012

Erstellt von YAHA, 25.10.2011, 14:15 Uhr · 1.336 Antworten · 159.138 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Zitat Zitat von peter-k Beitrag anzeigen
    1. Die Gewichtsangaben der Hersteller sind nicht grundsätzlich falsch. 2. Wer 20 kg nicht merkt der wiegt vielleicht selber schon 120 kg.


    Die Tiger 1050 wiegt mit der Ausstattung mit der die Fahrer die tatsächlich fahren und vollem Tank über 230 kg, die GS über 240 kg, die Yami über 270 kg. Die Explorer wird sicher auch nicht komplett Nuda gefahren werden, und darum kann man wie der Parzival durchaus richtig ausführte auf die 259 kg noch mal an die 10 kg draufpacken. Mit Gepäcksystem muss man sowieso grundsätzlich mit etwa 20 kg Zusatzgewicht kalkulieren, insbesondere wenn es sich um Alukisten handelt.

    Enduro hin oder her, irgendwo ist halt Schluss da muss ich dem Parzival 100 % zustimmen, ganz egal welche Art von Motorrad.

    Man glaubt kaum wie das Kleinzeugs sich zusammenläppert. Das U-Dingens am Hinterrad der R 12 GS z.B. ist überraschend schwer (und dazu ungefederte Masse). Der Hauptständer wiegt genau 3 kg. Selbst der unscheinbare Deckel über dem Keilriemen war für mich eine Überraschung. Der Austausch des Stahllenkers der Modelle bis '07 gegen einen solchen aus Alu spart fast 1 kg, die Lenkerdenkgewichte aus Stahl gegen solche aus Alu tauschen noch mal 0,5 kg. Und und und. Warum schreibe ich das? Das Gewicht von all den vermeintlichen Kleinteilen einschließlich solchen, die man bei der Bestellung ankreuzt addiert sich überraschend. Genauso kann man sich durch alle diese Kleinigkeiten am Ende auch einen überraschenden Gewichtsverlust ersparen.

    Nun, wer hauptsächlich ausgedehnte Touren fährt für den ist das Gewicht vielleicht weniger wichtig. Für mich, der ich das Teil auch durch den Stadtverkehr zirkele ist es das schon.

    ...das wird der Grund sein, warum mich 20kg mehr am Mopped nicht stören, du hast nur eine Abweichung von 5% getippt

    Die Kleinteile läppern sich immer auf mind. 10kg zusammen, aber im Straßenbetrieb merkt man das echt nicht und richtig Enduro war ich noch mit keinem meiner Moppeds unterwegs. Unter Enduro verstehe ich nicht mal Feld, Wald und Wiesen sowie normale Schotterwege auf denen sie in den "Fach"zeitschriften in ihren Tourenreportagen immer so fotogen meinen im stehen fahren zu müssen, wo doch 90% der dagei gezeigten Strecken auch mit einem Roller zu fahren wären....

    btw. Lenkerendgewichte gegen solche ohne Gewicht tauschen macht keinen Sinn, da kann man sie auch gleich weglassen, allerdings sind 250g Brocken /Seite mir auch noch nicht untergekommen, ist aber nur nebensächlich.

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    Enduro kommt von Endurance = Ausdauer.
    Was Du meinst - und andere natürlich auch - das ist Motocross.

    Das letztere erwarte ich von meiner GS nicht. Übrigens, den Roller darfst Du mir dann nach 1 Woche Feldweg gerne mal zeigen.

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    Also Motorcross meine ich und andere ganz bestimmt nicht, wenn man vom fahren abseits befestigter Wege redet.
    auch wenn es sich wiederholt, mind. 95% aller Reiseenduros werden nicht im Gelände! bewegt.
    Das mit dem Roller war etwas überzogen dargestellt, aber vom Prinzip her nicht falsch. Es geht doch in der Moppedgattung bei den Großen eher um den Komfort einer ergonomischen Sitzposition in Kombi mit Gepäckunterbringung und Soziustauglichkeit, dazu genügend Dampf und Farhbarkeit, als um richtige Offroadeignung.
    Wobei der "ich könnt ja wenn ich wollte (oder könnte)" Hintergedanken da bei vielen Kaufentscheidungen eine nicht unerhebliche Rolle spielt.
    Ist wie bei den ready to travell Fahrern, welche das ganze Jahr über mit allen Koffern und Gedöns auf Feierabend und Sonntagsrunde unterwegs sind.

  4. Registriert seit
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    95 % fahren sowieso nie ins Gelände ist 100% genau was diese nicht Motorradfahrenden Marketingfritzen Euch einbläuen.

    Warum wollt "ihr" immer wieder nachplappern was 95% nicht tun, wenn das so gar keine Relevanz hat? Wer sowas sagt hat eine Reise-Enduro nicht verstanden, ist tatsächlich auf einer Tiger 1050 oder Multiblabla besser dran. Ist ja voll in Ordnung, aber nun lasst uns die paar Reise-Enduros verdammich noch mal.

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    Zitat Zitat von peter-k Beitrag anzeigen
    95 % fahren sowieso nie ins Gelände ist 100% genau was diese nicht Motorradfahrenden Marketingfritzen Euch einbläuen.

    Warum wollt "ihr" immer wieder nachplappern was 95% nicht tun, wenn das so gar keine Relevanz hat? Wer sowas sagt hat eine Reise-Enduro nicht verstanden, ist tatsächlich auf einer Tiger 1050 oder Multiblabla besser dran. Ist ja voll in Ordnung, aber nun lasst uns die paar Reise-Enduros verdammich noch mal.
    Zustimmung. Und selbst diese willkührliche Zahl 95% ist doch fürn Ar***. Die meisten GS-Fahrer, die ich kenne, sind häufig bis regelmäßig auf Wegen unterwegs, auf denen sich kein Naked Bike- oder Tourerfahrer jemals rumtreibt. Mich würde mal interessieren, wie hoch der Anteil der GS-Nutzer wirklich ist, die auch abseits planierter Schotterwege unterwegs sind.

    Grüße
    Steffen

  6. Baumbart Gast

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    Zitat Zitat von peter-k Beitrag anzeigen
    Enduro kommt von Endurance = Ausdauer.
    Was Du meinst - und andere natürlich auch - das ist Motocross.

    Das letztere erwarte ich von meiner GS nicht. Übrigens, den Roller darfst Du mir dann nach 1 Woche Feldweg gerne mal zeigen.
    Fahr mal mit ner GS ein 3 h Endurolauf mit.

  7. Registriert seit
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    bei mir ist´s andersrum, ich kenn nur ca. 10 GS Fahrer von 1100-1200er, da bewegt sich alles nur auf der Straße

    Und da macht es für mich keinen Unterschied, ob das mein persönlicher Eindruck oder Marketinggeschwafel ist, aus meiner Sicht halt einfach nur eine Tatsache . Ja, ich bin für meinen Teil auf der 1050er Tiger besser aufgehoben, deshalb ja auch keine GS mehr - agilerer Motor und nach ein paar Modifikationen für mich das perfekte Straßengerät.

  8. Registriert seit
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    Ich bin auch ein Gegner der Aussage, dass die 12er GS eine echt GeländeSportliche Maschine sein soll. Und es gibt einige ganz gewöhnliche Motorräder die überall dort ankommen wo die GS lang fährt.
    Aber sie fährt in der Regel angenehmer dort durch. Und ich habe die Option stabiles Schuhwerk aufzuziehen.

    Mit einem noch höheren Gewicht nehme ich der 12er diese Option und degradiere sie zum gewöhnlichen Reisetourer. Von denen gibt es bereits genug.
    Es ist doch ein Unterschied ob ich einen X5 selten durch den Dreck bewege, oder ob ich einen Luxus-Kombi fahre, der zur Not auch auf einem Feldweg fahren könnte.

    Es ist ja nicht nur eine weitere Einschränkung für nie genutzte Wald und Wiesenwege. Es bedeutet auch eine Einschränkung der Strasseneigenschaften.
    Genauso wie die GS keine sportliche Enduro ist, wird man sie auch nicht als Supermoto bezeichnen können. Aber sie KANN sich noch eher so bewegen lassen wie es eine gewöhnliche Strassenmaschine tut.

    Motorräder gibt es viele, die man als Allrounder bezeichnet. Aber in der Summe ALLER Eigenschaften, die eine GS besitzt, gibt es tatsächlich (bis jetzt) nur diese Eine.

  9. Registriert seit
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    Standard Gewicht..

    Jetzt mal ehrlich, ihr macht aus der Muecke einen Elefanten.
    Die ADV ist doch kein Gramm leichter und laesst sich trozdem sehr passabel bewegen.
    Nachdem ich die Tenere und die Stelvio gefahren bin, blieb nicht in meinem Kopf der Satz "Oh nein, die sind so schwer und unhandlich" stehen, sondern: der Motor ist noch langweiliger als der der GS (zudem unkultivierter im unteren Drehzalbereich). Warum dann wechseln..

    Haette eine von beiden den Motor der Morini oder einer Triumph drin, dar waere der Kaufvertrag nach der Probefahr sofort unterschrieben gewesen.
    Wahrscheinlich sogar die Tenere weil Sie vom Comfort her noch bequemer und etsapannter ist als die GS.

    Will damit sagen, wenn sich die Kisten vergleichbar fahren lassen, was 30kg nicht umbedingt verhindern werden, dann kommts nur noch auf das Herz an, also den MOTOR. Und genau darauf bin ich bei der Triumph sehr gespannt und hege grosse Hoffnung.

  10. Registriert seit
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    Jedes Kilo weniger erfordert für gleiche Fahrleistung weniger Motorleistung und ggf. auch weniger Kraftstoff und, für mich am wichtigsten, ich muss es auch nicht durchs Gelände wuchten. Und da können auch 30kg, immerhin mehr als 10% des Fahrzeuggewichts, der Grenzbereich zwischen akzeptabel und inakzetabel sein.

    Grüße
    Steffen


 

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