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Unfall bei 200km altem Neufahrzeug

Erstellt von boxerdriver, 03.03.2012, 20:07 Uhr · 92 Antworten · 9.504 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #21
    .... hapens, wünsche dir das deine Schmerzen schnell vergehen, dein Möpi wieder ordentlich aussieht und die Sache in deinem Sinne ausgeht

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    Standard GENAU !

    #22
    Zitat Zitat von gerry-h Beitrag anzeigen
    die Polizei ist nicht für die Klärung der Schuldfrage zuständig.

    Gruss
    gerry
    Ich sags mal so : Wenn ich nen Tisch gebaut haben möchte geh ich zum Tischler und nicht zum Holzlieferanten,
    es sei denn ich kann das selber....

    Was meinst Du wieviele Betroffenen in einer Unfallangelegenheit plötzlich auf Ideen kommen, warum der andere und nicht sie selber Schuld sein könnten.

    @Fredöffner :Aber mach wie Du meinst. Wenn Du keine Beratung haben möchtest und das selber zu erledigen denkst, wohlauf ! Ich drück' Dir die Daumen.

  3. Registriert seit
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    #23
    Zitat Zitat von Di@k Beitrag anzeigen
    @Fredöffner :Aber mach wie Du meinst. Wenn Du keine Beratung haben möchtest und das selber zu erledigen denkst, wohlauf ! Ich drück' Dir die Daumen.
    Die Erfahrung muss er selber machen, wenn er denen anderer nicht traut. Ich wette, dass er blitzschnell doch bei einem RA landet

    Grüße
    Steffen

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    #24
    Hallo Leute ,

    setzt Ihn mal nicht so unter Druck,der arme ist jetzt ganz schön
    Ihr müsst Ihn aber denn auch mal verstehen .... neues Mopped - vieleicht erster Unfall und jetzt auch noch Entscheiden (bei sooo viel gutgemeinten Ratschlägen)
    was gut ist.
    Er braucht Hilfe, und Anregungen sind da ja der erste Schritt.Oder
    Wer da diese / seine Sitiuation nicht versteht oder auch nicht kann sollte es hier denn auch lassen. Ihr treibt Ihn ja richtig.

    Ralph

  5. LoudpipeHerbie Gast

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    #25
    Wie ich schon immer sagte; wenn ich auf'm Moped sitze ist für mich jeder Automobilist ein Vollpfosten, eine stete Gefahr und völlig unberechenbar. Die Gefahrenzone wenn möglich weiträumig umfahren.

    @boxerdriver; wünsch dir weiterhin gute Fahrt auf deiner sauber reparierten Q.

  6. Registriert seit
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    #26
    Ich erlaube mir, mich selbst zu zitieren. Hab das in einem anderem Thread mal geschrieben.
    Meiner Schwester, die das nagelneue Auto meiner Mutter fuhr, war eine Dame, die mit der Züchtigung ihres Balgs beschäftigt war, in die Seite geprescht. Unfallschuld ganz klar bei ihr.
    Bis der Ganze Schaden "reguliert" (es wurde ein nigelnagelneues Auto zum Unfallfahrzeug gemacht und das war der Versicherung 500 Euro für die Wertminderung wert) und das Geld dann schlussendlich auch da war, wurden seitens der Geschädigten in etwa 10 Stunden aufgebracht: das Fahrzeug zur Werkstatt, von der Werkstatt abholen lassen, zig km fahren, telefonieren, schreiben.
    Regulierung stell ich mir anders vor.
    Hätte Schwesterherz sich vom Sanka holen lassen, wie es ihrer Insassen gemacht haben, hätte sie wenigestens genau wie die gut einen tausender an "Schmerzensgeld" erhalten, womit wenigstens die Rennerei und Rumgesch**ße mit der Werstatt etc abgegolten gewesen wäre.

    Ich kenne leider wenige, die nach einem nicht selbstverschuldeten Unfall (ich meine hier Blechschäden und kleinere Blessuren) NICHT draufgezahlt haben.

    Allerdings darf man nicht vergessen, das auch man selbst nicht unfehlbar ist.

    Die Versicherung war dann im Übrigen nach Androhung von juristischen Schritten bereit, die Schätzung der Wertminderung zu widerholen, wobei der Gutachter - oh Wunder - auf eine völlig andere Zahl kam. Im Endeffekt war das dann schon ok, aber sie habens halt probiert.
    Das Ganze ungeachtet deiner Schuld oder Teilschuld...

    Was ich damit sagen möchte: nicht nur, dass du mit Sicherheit überrascht sein wirst, wie wenig der Schaden an einem wirklich nagelneuen Fahrzeug der Versicherung des Unfallgegners bzw. dem Sachverständigen, der das schätzen wird, wert ist, sonder auch, dass deine Schmerzen - egal wie groß oder klein sie sind - noch weniger wert sind.
    Die ganze Rennerei die du jetzt hast, bist du alles beisammen hast, wird etliche Stunden fressen. Auch diese werden dir in keinster Weise vergütet.

    Der Unfallgegner hingegen hat kein Problem. Der braucht einfach nur abzuwarten, was du machst...0.

    Demnach würde ich in einem solchen Fall in die Vollen gehen und das volle Programm abfahren.... sonst zahlst du nur drauf!

  7. Registriert seit
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    #27
    Zitat Zitat von Di@k Beitrag anzeigen
    Was meinst Du wieviele Betroffenen in einer Unfallangelegenheit plötzlich auf Ideen kommen, warum der andere und nicht sie selber Schuld sein könnten.
    Und genau deshalb ist es wichtig, nur das allernötigste bei der Polizei zu Protokoll zu geben. Erst recht, wenns augenscheinlich um ein Fehlverhalten des Unfallgegners geht.
    Keine Geschichten mit genauesten Angaben, was du und/oder der Gegner wann und warum innerhalb dieser 4 Sekunden getan hast ("ich hab gesehen, er blinkt, ich gefahren, er geschaut, ich geschaut, dann und dann und dann und dann"), weil das im Fall des Falles dir als Räuberpistole ausgelegt wird.
    Kurz und pregnat schildern, was denn passiert ist und gut is.

  8. Registriert seit
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    #28
    Ich würde zum Anwalt gehen....denn im Moment des Unfalls stehen alle unter Schock .... aber wenn der /die Fahrerin erstmal zuhause ist ...
    und das Adrenalin weg ist und der Partner sagt ....bla bla bla

    kommt dann meist was anderes raus ...

    ausserdem hat er , den Bonus der Polizei und das der Kradfahrer der schwächere Verkehrsteilnehmer ist.

    PS:soll keine Hetzte gegen Autofahrer sein ....!!!
    aber manche haben wirklich ein Ding an der Glocke ...Bremsen vorm Kreisverkehr ,trotz freier Bahn ..oder warten an der Kreuzung bis man da ist ,und dann fahren sie los..usw usw man kann ohne Ende Situationen aufzählen .

  9. Registriert seit
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    Standard boxerdriver

    #29
    Mein Unfallgegner ist auch noch bei der gleichen Versicherung.
    MfG
    Boxerdriver

  10. Registriert seit
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    #30
    Ich wuerde es so machen

    Zitat Zitat von vierventilboxer Beitrag anzeigen
    Sofort morgen früh Vers. kontaktieren und auf zügige Abwicklung bestehen.
    Sollte dir irgendetwas aberkannt werden, dann sofort zum Anwalt - vorher nicht!
    Ein bisschen schaebig finde ich das hier RA mitschreiben (sofort, und wie kann man nur ohne ..) ohne das deutlich zu machen. Die leben davon das inzwischen um jeden Knopf gestritten wird. Die laufen nicht weg wenn die Ves. zickt, reissen die sich immer noch um Deinen Auftrag und wenn nicht ist die Abwicklung deutlich schneller

    mfg tweise


 
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