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Unfall bei 200km altem Neufahrzeug

Erstellt von boxerdriver, 03.03.2012, 20:07 Uhr · 92 Antworten · 9.481 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #31
    Kannst du als positiv werten.
    Da geht es mit der Abwicklung schneller.

    Ralph

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    #32
    Zitat Zitat von tweise Beitrag anzeigen
    Ein bisschen schaebig finde ich das hier RA mitschreiben (sofort, und wie kann man nur ohne ..) ohne das deutlich zu machen.
    Warum? Gänge es um eine Baumaßnahme, würde ich auch darauf verweisen, dass es kostengünstiger sein kann und wird, wenn man eine Person vom Fach hinzuzieht. Und der Bau ist noch harmlos gegen solche Auseinandersetzungen.
    Ich behaupte auch, dass man ohne Anwalt in einem solchen Fall (nigelnagelneues Fahrzeug!!!) nochmals auf die Schnauze fliegt... und zwar finanziell sehr schmerzvoll.

    Es ist befremdend, welchen Aufwand man als Geschädigter zu betreiben hat, um an das zu kommen, was einem zweifelsohne zusteht. Nämlich SchadensERSATZ auch für sämtliche Aufwendungen, die mit dem Unfall in Verbindung stehen.

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    #33
    Zitat Zitat von tweise Beitrag anzeigen
    Ich wuerde es so machen



    Ein bisschen schaebig finde ich das hier RA mitschreiben (sofort, und wie kann man nur ohne ..) ohne das deutlich zu machen. Die leben davon das inzwischen um jeden Knopf gestritten wird. Die laufen nicht weg wenn die Ves. zickt, reissen die sich immer noch um Deinen Auftrag und wenn nicht ist die Abwicklung deutlich schneller

    mfg tweise
    Also ich bin kein Anwalt.

    Ob es "schäbig" ist? Ich denke nicht ....

    Es ist leider so in der heutigen Zeit, dass es ohne Rechtsbeistand nicht mehr
    geht.

    Andererseits stehen hier im Forum ja auch diese Herren RA`s jedem für einen
    kostenlosen und kollegialen Rat zur Verfügung .... und plaudern schon
    mal aus dem Nähkästchen.

    Das gesunde Volksempfinden ist halt eben nicht geltendes Recht.

    Hier in dem Fall bin ich klar auf der Seite des Moped Fahrers.
    Aber wie schon mehrfach geschrieben sind einige Unwägbarkeiten zu beachten.

    Es ist sicherlich ritterlich und anständig und zeugt von der Überzeugung
    der eigenen Unschuld keinen RA zu Rate zu ziehen.

    Aber diese Blauäugigkeit kostet Geld - wer es ausgeben will - bitte schön.

    Auf das keiner in die Situation kommt und wenn, dass alles gut ausgeht.

    Ich drück` die Daumen .....

    Der TE hat um Rat gefragt und er hat reichlich bekommen .....

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    #34
    Zitat Zitat von wuchris Beitrag anzeigen
    Warum? Gänge es um eine Baumaßnahme, würde ich auch darauf verweisen, dass es kostengünstiger sein kann und wird, wenn man eine Person vom Fach hinzuzieht. Und der Bau ist noch harmlos gegen solche Auseinandersetzungen.
    Ich behaupte auch, dass man ohne Anwalt in einem solchen Fall (nigelnagelneues Fahrzeug!!!) nochmals auf die Schnauze fliegt... und zwar finanziell sehr schmerzvoll.

    Es ist befremdend, welchen Aufwand man als Geschädigter zu betreiben hat, um an das zu kommen, was einem zweifelsohne zusteht. Nämlich SchadensERSATZ auch für sämtliche Aufwendungen, die mit dem Unfall in Verbindung stehen.
    Mit einem RA wird es immer teurer, oder hat hier jemand schon mal Geld von einem bekommen?
    Auch entscheidet kein RA über die Summe die es zu ersetzten gilt, sondern ein Gericht, sofern es zum Streit kommen sollte.
    Dafür braucht es aber keinen RA, denn diese kann man auch selbst stellen.
    Und ob die Masse der RA davon Ahnung hat wage ich stark zu bezweifeln - schlauer wäre es einen unabhängigen Sachverständigen damit zu beauftragen.
    Dies alles aber nur vorausgesetzt, dass die Versicherung nicht so mitspielt wie man sich das selbst vorstellt.
    In diesem Fall hat der TE sogar noch einen entscheidenden Vorteil: Die Versicherung ist dieselbe! Das macht das Prozedere einfacher.

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    #35
    Zitat Zitat von vierventilboxer Beitrag anzeigen
    In diesem Fall hat der TE sogar noch einen entscheidenden Vorteil: Die Versicherung ist dieselbe! Das macht das Prozedere einfacher.
    In Bezug auf Teilschuld?

    Übrigens wird der Gutachter nur von der Versicherung bezahlt...falls einer erwünscht wird, selber einen aussuchen

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    #36
    Zitat Zitat von beiker Beitrag anzeigen
    In Bezug auf Teilschuld?

    Übrigens wird der Gutachter nur von der Versicherung bezahlt...falls einer erwünscht wird, selber einen aussuchen
    Ja neee, is klar! Jetzt entscheidet auf einmal schon die Versicherung die Schuldfrage, oder was?

    Und den Gutachter (auf deren Kosten) bestimmt vorrangig die Versicherung, nicht der Geschädigte selbst, zumindest in erster Instanz. Ist der Geschädigte mit der Schätzung nicht zufrieden, dann kann er selbst (auf eigene Kosten) ein Gegengutachten in Auftrag geben. Wie viel davon dann wieder ersetzt wird entscheidet dann das Gericht.

    Soweit ist der TE aber noch nicht - und wird dies hoffentlich auch nicht brauchen!

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    #37
    Sofern eine Rechtschutzversicherung besteht - gleich zum Anwalt. Wenn nicht, sollte dieser Schritt gut überlegt sein. RAe arbeiten eben auch nicht umsonst

    Hattest du denn wenigsten eine VK für die TB abgeschlossen?

    Auf alle Fälle aber gute Besserung - das ist , glaub ich, wichtiger als alles andere.

    Gruß

    Andreas

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    #38
    Zitat Zitat von vierventilboxer Beitrag anzeigen
    Mit einem RA wird es immer teurer, oder hat hier jemand schon mal Geld von einem bekommen?
    Auch entscheidet kein RA über die Summe die es zu ersetzten gilt, sondern ein Gericht, sofern es zum Streit kommen sollte.
    Dafür braucht es aber keinen RA, denn diese kann man auch selbst stellen.
    Und ob die Masse der RA davon Ahnung hat wage ich stark zu bezweifeln - schlauer wäre es einen unabhängigen Sachverständigen damit zu beauftragen.
    Jede Beratungsleistung kostet Geld, das haben viele noch nicht ganz verstanden. Das RA nicht zu der Fraktion der Geringverdiener gehören, ist auch hinlänglich bekannt. Wer das nicht braucht, kann selbstverständlich alleine den "Kampf" aufnehmen.
    Die Summe wird von einem Sachverständigen geschätzt, was in meinem/unseren Fall zweimal ein absoluter Witz war und erst nach hinzuziehen eines RA sich zum Guten drehte. Das man zu diesem Zeitpunkt aber schon Stunden damit verbrachte zur Werkstatt zu gurken, zu warten, zu telefonieren und sich vor allem Gedanken zu machen, stand auch nicht im letzten Gutachte zum Thema SchadensERSATZ.

  9. Registriert seit
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    Standard Pro Bono

    #39
    arbeitet selten jemand.

    Wer meinen Nick kennt und meine Beiträge ließt, wird manchmal feststellen, dass ich RA bin.
    Wenn ich dann jemanden darauf hinweise dass er besser zum RA geht, weil ich sehe dass der arme Mensch nicht die leiseste Ahnung von Schadenabwicklung hat, dann halte ich das nicht für schäbig, sondern hilfreich.

    Mit mißfällt die Wortwahl sehr, nur deshalb meld ich mich in diesem Fred überhaupt nochmal.

    Jemanden zu verunglimpfen, den man weder kennt, noch dessen Beiträge - offensichtlich - versteht, ist unverschämt und anmaßend.

    Ich helfe gern und habe das auch schon sehr oft pro bono bzw pro forum getan... Wenn es geht bringe ich meinen Sachverstand (oder das was ich dafür halte) auch gern mal bei technischen Fragen ein. Obwohl ich da auch schon oft helfen konnte, hab ich noch nie jemandem ne Rechnung geschrieben.

    Ist das auch schäbig ??

    Ich denke auch andere Kollegen haben hier schon - KOSTENLOS - sehr hilfreichen Hinweise - auch in diesem Fred - gegeben.

    Anstelle des Beleidigers würde ich nun einmal über eine Entschuldigung nachdenken.

  10. Registriert seit
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    #40
    Zitat Zitat von Zörnie Beitrag anzeigen
    Die Erfahrung muss er selber machen, wenn er denen anderer nicht traut. Ich wette, dass er blitzschnell doch bei einem RA landet

    Grüße
    Steffen
    Nun, alles, was man genau sagen kann, ist: Die, die den Anwalt anraten, haben offenbar Grund dazu.
    Die, die sagen: "es geht auch ohne" haben aber erstaunlicherweise auch nicht bis gestern im Fischteich gebadet sondern ihre Aussage aufgrnd eigenber Lebenserfahrung gemacht. Zumindest ich
    Und ich kann sagen, dass es 1 mal nötig war, einen Anwalt beizuziehen (was ja kein Problem ist), 2 mal jedoch nicht.
    Da muss man jetzt nicht mit Naivität oder so kommen, sondern einfach nur mit unterschiedlichen Erfahrungen. Und es ist doch gut, dass der TE verschiedene Erfahrungen zu hören bekommt.
    Etwas nervig ist es schon, jemand mit einer anderen Meinung gleich als ahnungslos zu bezeichnen. Ich bin kein Fachmann für Versicherungsrecht, nein. Aber ich bin ein Bürger mit ein paar Situationen, in denen die Versicherung regulieren musste. Und bis auf 1 Mal kam ich immer mit der direkten Kommunikation ohne juristisches Kleinzeug gut zurecht, wurde freundlich und umfassend beraten und hatte null Probleme mit dem Unfallgegner.


 
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