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Unfallzahlen rückläufig!

Erstellt von Q-Flyer, 15.12.2008, 17:41 Uhr · 81 Antworten · 4.449 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #71
    Zitat Zitat von Lutz Beitrag anzeigen
    Aussagen werden nicht dadurch wahrer weil man sie Gebetsmühlenartig herunterleiert!!!
    Ach du Lutz mir macht das nix, manche brauchen halt ne Wiederholung bevor das Gelesene sitzt. Bin da gerne behilflich.

    Zitat Zitat von Lutz Beitrag anzeigen
    Man könnte also sagen... die alten sterben weck....!!
    und wenn dann auch noch intelligenter Sarkasmus durchblitzt,

    Zitat Zitat von Lutz Beitrag anzeigen
    dabei aber die Jahresfahrleistungen der Besitzer genau dieser Moppets ansehe...ist die steigende Zahl der Unfälle von Fahrern über 40 doch wohl ehr mit mit maßloser Selbstüberschätzung und fahrerischem Unvermögen zu erklären....!!
    der von fundiertem Fachverstand getragen wird

    Zitat Zitat von Lutz Beitrag anzeigen
    r wo nimmst Du den Haufen gequirlter Sch..... her , die Du hier ablässt...........
    das Ganze dann auch noch so eloquent und gentlemenlike vorgetragen ist, wie bei dir.

    Zitat Zitat von Lutz Beitrag anzeigen
    es zeigt mir das es in diesem Forum immer noch eine Mehrheit von Leuten gibt , mit denen es sich lohnt in Kontakt zu bleiben der kleine Rest.......ist mir egal.....!!!!
    dann kann ich dir nur Recht geben.

    Viele Grüße
    Tiger

  2. beak Gast

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    #72
    Ich wünsche Euch ALLEN ein frohes, friedliches und besinnliches Weihnachtsfest!!!

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    #73
    zahlen hier statistiken dort...

    eines muss man aber immer berücksichtigen... es gibt immer 2 parteien bei einem unfall...

    klar werden die mopped fahrer allesammt älter was wiederum an der tatsache liegt das der fs mittlerweile sauteuer ist und sich viele die trotzdem das vergnügen hatten sich einen moppedschein zu finanzieren dannach über den stolperstein finanzierung eines moppeds fallen...

    sehen wir uns doch mal in diesem fall an was für möglichkeiten bestehen...

    18 jahre alt ( fs mit glück von der 125er noch mitzurechnen ) azubi gehlat etwa 800€

    da wird die suche nach " vernünftigen" moppeds sehr eng...
    fakt ist japaner sind gebraucht einfach wie sand am meer zu finden und die meisten haben leider jenseits der 100 ps.

    habe selber den stufenschein machen müssen und bin im nachhinein recht froh darüber... der unterschied 34 -> 128 ps war diabolisch.

    ok das war die sache mit schein und mopped.

    dann kommen wir zu unseren 40+ die ja in der statistik sehr weit oben liegen...

    die meisten haben feste arbeit haben evtl die kinder aus dem haus und wie schon geschrieben das eigene haus abbezahlt.
    die kaufen sich jetzt weil sie lust dazu haben den offenen fs sofort machen können ma eben ne busa oder die neue v-max.

    so... bei beiden gibt es nun idioten die meinen sie können alles aber nix richtig und wiederrum leute die das mopped haben zum fahren und nicht zu protzen...

    der %-teil derer die sich wegen selbst überschätzung oder fahrerischen unvermögens lang machen und zitat : über den boden schmirgeln ist denkbar gering...

    ich selbst habe 5 nette abschüsse hinter mir einen mit 6 monate gipsbett in folge... und davon war ich nur bei einem selber schuld weil ich an einer so genannten "showkurve" mir einfach bissle zuviel zugemutet hatte... punkt

    ob 18 oder 80
    statistik hin oder her
    moppeds sind so begehrt wie nie
    überall gibt es gute und schlechte
    und seien wir mal ehrlich zu zeiten einer suzuki katana oder honda bol´dor waren die sicherheitsklamotten und die ausstatungen der moppeds selber mit den heutigen wohl kaum zu vergleichen

    ausserdem: traue keiner statistik die du nicht selbst gefälscht hast

    just my 2 cent

    Chris

    p.s: nicht erschlagen ich weis i meinem post komme ich von a nach b und über y wieder zurück nach a... liegt wohl an meinem adhs ich schreibe immer das was ich grade denke hoffe mein post is nicht zu schwer zu entziffern

  4. Registriert seit
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    #74
    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen
    Ach du Lutz mir macht das nix, manche brauchen halt ne Wiederholung bevor das Gelesene sitzt. Bin da gerne behilflich.


    und wenn dann auch noch intelligenter Sarkasmus durchblitzt,


    der von fundiertem Fachverstand getragen wird


    das Ganze dann auch noch so eloquent und gentlemenlike vorgetragen ist, wie bei dir.


    dann kann ich dir nur Recht geben.

    Viele Grüße
    Tiger

    Hi Tiger.................. ......

    Da kannst Du aber sehen , das wir uns in einem doch sehr einig sind.....wenn es auch nur in der Art ist ...indem was wir persönlich von einander halten.....!!!..............


    Es ist eben wie im wahren Leben...man muss nur einen Knochen gut sichtbar platzieren...es wird immer einen geben. der sich daran zu schaffen macht...........Du bist das beste Beispiel................du gibst dir viel Mühe......ich frag mich nur womit.....

  5. Registriert seit
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    Ausrufezeichen

    #75
    ...es bleibt spannend: Wer wird das letzte Wort haben?
    Lutz oder Tigger..?-Nehm noch Wetten an...
    Abba bitte nich mehr im Ton vergreifen und intelligent veräppeln...!-
    Ansonsten schließ ich mich Beak an!
    Duckunwech..
    Mattin

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    Standard Statistik

    #76
    wenn man statistisch einen Bettler und einen Millionär vergleicht, dann hat jeder von denen - zumindest statistisch - eine halbe Million auf dem Konto.

    Übrigens, in unserer Umgebung waren den Sommer über mehrere Zeitungsberichten von alten Säcken, die mit dem Moped verunfallt sind.....
    Jedesmal schiebt die mir meine Frau mit vielsagendem sorgenvollem Blick über den Frühstückstisch zu......
    Wenn ich dann sage, dass da sicher wieder der "Böse Autofahrer" (für mich ein feststehender Begriff und daher groß geschrieben) schuld war und den Opa übersehen hat, dann kriegen wir fast Streit, weil ich angeblich immer auf der Seite vom Motorradfahrer stehen würde. (stimmt, brauche ich aber nicht auch noch zugeben) Ausserdem meine ich, dass die 80% vom Tiger stimmen!

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    #77
    Zitat Zitat von Raubritter Beitrag anzeigen
    Ausserdem meine ich, dass die 80% vom Tiger stimmen!
    Das tun sie, ist ja keine Erfindung von mir, eine detaillierte Unfallursachenerforschung gab es im Jahr 2005.
    Zitat:Fakt 3: Pkw-Fahrer sind bei Kollisionen die Unfallverursacher
    Hauptunfallgegner von Motorradfahrern bei Zusammenstößen waren auch 2005 Autos. Bei den 18 664 Kollisionen dieser Art verunglückten 1957 Pkw-Insassen - und 19 723 Motorradfahrer oder -mitfahrer. Das heißt, 91 Prozent der Unfallopfer waren Zweirad-Piloten – aber 72 Prozent dieser Unfälle verursachten Pkw-Lenker. Also nahezu zwei Drittel. »Dieser Anteil ist seit den 90er Jahren etwa gleichbleibend«, sagt Matthias Haasper, Forschungsleiter beim Institut für Zweiradsicherheit.


    der ganze Artikel
    http://www.motorradonline.de/archiv/...ken.261585.htm

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    #78
    Und folgende Aussage widerlegt die Mär vom "selbstüberschätzten und unvermögenden" Raser Ü40

    Fakt 4: Kein Zusammenhang zwischen Leistung und Unfällen
    Die deutschen Unfallstatistiken belegen keinen Zusammenhang zwischen PS-Leistung und Motorradunfällen, so Haasper.
    Auch die umfangreichste Studie über Unfälle motorisierter Zweiräder in Europa, MAIDS, kommt zu diesem Ergebnis

  9. Registriert seit
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    Standard destatis.de

    #79
    Guten Abend !

    Die Homepage des Statistischen Bundesamtes - destatis.de - hält eine Vielzahl von Verkehrsunfallstatistiken bereit, die durchaus interessant sind, wenn man sich mit dem Unfallthema mal ein wenig beschäftigen will.

    Diese Statistiken kommen so zustande, daß - aufgrund entsprechender gesetzlicher Regelungen - bei Verkehrsunfällen durch die Polizei aufgrund eines Formulars die jeweiligen Daten und Einschätzungen der Polizei zur Unfallursache gemeldet werden. Das hat nichts mit der "offiziellen Akte" zu tun, die Gegenstand eines Bußgeld- oder gar Strafverfahrens werden kann - diesen "Statistikbogen" bekommt man nie zu sehen, auch nicht die Bußgeldbehörde oder der Staatsanwalt.

    Ich persönlich sehe keinen Grund diese Art der Erhebung grundsätzlich zu beanstanden. Polizeibeamte der uniformierten "Vollzugspolizei", wie sie im Amtsdeutsch heißt, können grundsätzlich Motorradfahren (es gehört zur Ausbildung) und sehr viele von ihnen tun dies auch in ihrer Freizeit. Polizeibeamte sind - meiner Erfahrung nach - in Motorradfahrerkreisen sogar deutlich "überrepräsentiert".

    Diese Statistiken lassen erkennen, daß es 2 Hauptursachen für Unfälle von Motorradfahrern gibt, nämlich

    1) Die Vorfahrt des Motorradfahrers wird von einem PKW-Fahrer mißachtet und
    2) Fahrfehler des Motorradfahrers (beim sogen. Alleinunfall)

    Unfälle, bei denen Motorräder mit LKWs, Bussen oder anderen Fahrzeugen, auch anderen Motorrädern "kämpfen" spielen statistisch ebenso eine untergeordnete Rolle, wie Unfälle mit Beteiligung von Radfahrern, Fußgängern, Tieren usw ebenso wie Unfälle aufgrund Fahrbahnhindernissen.

    Zu diesen Hauptunfallursachen gibt es aus meiner Sicht folgendes anzumerken:

    1) Vorfahrtsmißachtung durch PKW

    Diese Unfallverursachung entspricht dem geläufigen "Szenespruch": Motorradfahrer töten nicht - Motorradfahrer werden getötet. Das stimmt allerdings so nicht. Richtig ist, daß dem PKW-Fahrer häufig der Vorwurf zu machen ist, viel zu unkonzentriert am Verkehr teilzunehmen, und vor allem nicht speziell auf vorfahrtsberechtigte Motorradfahrer zu achten. Vereinfacht gesagt: der 'Dosist' fährt los, wenn er kein Auto sieht.

    Andererseits bin ich der Auffassung, daß auch an diesen Unfällen den Motorradfahrer eine beträchtliche Mitverantwortung zukommen - wenn auch häufig nicht im juristischen Sinne, so doch in jedem Falle im Sinne des berühmten Diktums von Klacks Leverkus: Jeder Sturz ist eine Schande.

    Und zwar aus drei Gründen:

    a) Eine auch juristisch relevante Mitverursachung von solchen "Vorfahrtsunfällen" besteht häufig darin, daß der vorfahrtsberechtigte Motorradfahrer zu schnell, nicht selten sogar sehr viel zu schnell unterwegs ist. Insbesondere werden Geschwindigkeitsbegrenzungen im Bereich von Einmündungen (meist 70 kmh) gerne mißachtet, weil der Sinn dieser Beschränkungen, nämlich dem wartepflichtigen Verkehr die wahrnehmung des vorfahrtsberechtigten Verkehrs zu ermöglichen, nicht erkannt wird - oder er einfach ignoriert wird.

    b) Der Motorradfahrer selbst versäumt es gerne, auf sich in gehöriger Art und Weise aufmerksam zu machen. Das fängt - und hier muß ich vor der eigenen Haustür kehren - mit auffälligen, gut erkennbaren Farben von Motorrad und Schutzbekleidung an (ich liebe in beiden Fällen gedeckte Schwarz- und Grautöne). Aber es gibt auch andere Möglichkeiten wie beispielsweise das "schwänzeln", daß gut geeignet ist, um andere auf sich aufmerksam zu machen, und last not least die Hupe, deren häufige Verwendung ich mir regelrecht antrainiert habe. Diese ist nämlich kein Mittel, um seinem Ärger über eine überstandene Gefahrenlage Luft zu machen, sondern soll vor drohender Gefahr warnen. Und wenn die Oma 10 x aus dem Mittagsschlaf aufgeschreckt wird: wenn in einer Garageneinfahrt ein Fahrzeugheck sichtbar wird, und ich nicht ausschließen kann, daß es nach hinten losfährt oder rollt, dann hupe ich eben - und selbstverständlich bin ich auch bei der Anfahrt auf einen Einmündungsbereich inzwischen stets "hupbereit".

    c) Der Motorradfahrer antizipiert die Gefahr durch den vorfahrtswidrig einmündenden oder abbiegenden Dosisten nicht, sondern verlässt sich "stur" auf seine Vorfahrt.

    Dabei ist es in den "Standartsituationen" verhältnismässig einfach, das Fehlverhalten des wartepflichtigen Dosisten zu "antizipieren" und sich auf entsprechende Brems- und Ausweichmanöver vorzubereiten bzw. diese im Zweifel auch durchzuführen. Es gibt kaum eine Ausfahrt der letzten Jahre, in denen ich selbst derartige Manöver nicht mindestens einmal, meist häufiger, durchführen mußte.

    2) Fahrfehler

    Die Statistiken geben keinen genauen Einblick darin, was mit Fahrfehlern gemeint ist. Das kann alles mögliche sein.

    Die Beschreibung eines Alleinunfalls an Stammtischen und im Internet beinhaltet sehr häufig eine klassische Formulierung: "Und dann war da plötzlich ..." Rollsplitt in der Kurve, eine Ölspur, ein Ast, eine Radkappe, oder sonst eine "Stolperfalle", und: "ich konnte nichts mehr tun". Jeder von uns kennt derartige Unfallbeschreibungen.

    Meist ist sie nichts anderes als das Eingeständnis einer unzureichenden Beobachtung von Strasse, Landschaft und Verkehrsbedingungen, einer der unzureichenden Aufmerksamkeit nicht angepassten Geschwindigkeit und einer mangelhaften oder völlig fehlenden Gefahrenantizipation.

    Immer noch gibt es viel zu viele Motorradfahrer, die im "Blindflug" durch die Kurven fahren: "Wenn man hinter jeder Kurve n Ast (oder ein sonstiges Hindernis) auf der Strasse vermuten will, dann kann man gleich Bus fahren!" - Das ist einer der dümmsten und (lebens-)gefährlichen Szene-Sprüche, die ich kenne. Wenn der Verlauf einer Kurve und der Strassenbelag nicht einsichtig ist, die Kurve also "blind" ist - dann muß man aber genau das tun: langsam fahren und jederzeit mit solchen Hindernissen (aber auch z.B. Entgegenkommern auf der eigenen Spur) rechnen.

    Ebenso registriere ich eine ungeheuer große Bereitschaft auch von Motorradfahrern, die unseeligen Ablenkungsgeräte, die im PKW allgegenwärtig sind, auch auf dem Motorrad zu installieren: Radio- und Musikanlagen aller Arten, Sprechfunkverbindungen zum Beifahrer oder anderen Fahrern, Telefonieren über handy über entsprechende features an Helm und Maschine - es fehlt eigentlich nur noch der Fernsehempfang über das Navi-Display wie im 7er-BMW.

    Eine Risikogruppe ganz eigener Art stellen insofern die "Blümchenpflücker" dar, die sich aufgrund dezidiert langsamer und strikt an der StVO orientierten Fahrweise gegen alle möglichen Gefahren gewappnet fühlen, und ihre Aufmerksamkeit ihren Ablenkungsmaschinen (siehe oben) oder der Landschaftsgafferei widmen zu können glauben - was ein haarsträubender Irrtum ist.

    Als einen weiteren, häufig verkannten Risikofaktor sehe ich die Überanstrengung an.

    Motorradfahren ist nunmal anstrengend, nicht nur körperlich, sondern auch mental. Hinzu kommt, daß Motorradfahrer zum dehydrieren neigen - nicht nur durch das lästige Schwitzen im Sommer, sondern auch durch die erhöhte Flüssigkeitsausscheidung aus der Lunge, in die permanent Frischluft mit 2 Atü hineingepresst wird. Deswegen sind regelmässige Pausen zur körperlichen und mentalen Entspannung in hinreichend kurzen Abständen mit ausreichender Flüssigkeitszufuhr, und auch angepasste Ernährung im übrigen weitaus wichtiger, als sehr viele wahrhaben wollen. "Die Arschbacken zusammenzukneifen", um eine bestimmte, vorgesehene Pausenstation (etwa mit schönem Ausblick), oder ein Etappenziel noch "im Zeitplan" zu erreichen, ist beim Motorradfahren ein enormer Risikofaktor, der durch die Tendenz zu minutiös vorgeplanten Touren, die mit sklavischer Disziplin abgefahren werden, noch verstärkt wird.
    Die fahrerischen Kompetenzen jedes Fahrers, der übermüdet, überanstrengt und/oder verkrampft fährt, sinken ins Bodenlose ab. Insbesondere bei Fahrten in Gruppen - "Gruppenzwang" - gibt es gleichwohl eine weitverbreitete Tendenz, die Leistungsfähigkeit bzw. das "Durchhaltevermögen" zu überziehen.

    Meine eigene Erfahrung ist es, daß die Maximaldistanz ohne Pause 150 km beträgt - bei mässiger "Marschgeschwindigkeit" auf nicht übermässig anspruchsvoller Strecke. Bei anspruchsvoller Strecke und/oder anspruchsvoller Fahrweise sinkt diese Maximaldistanz auf ca. 70 km.

    Gruß

    Kroni

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    05.06.2007
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    #80
    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen

    Ach geh. Jetzt verwirr' hier doch nicht mit Fakten.


 
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