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Verbot für Kraftfahrzeuge aller Art... Erfahrungen?

Erstellt von Brutus128, 27.03.2016, 17:59 Uhr · 98 Antworten · 8.820 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #51
    Zitat Zitat von jehova Beitrag anzeigen
    Welchen Sinn hat Deine Frage, Polly ?
    Sinn der Frage ist, ob dich grundsätzlich ein MTB-ler mehr stört als ein Endurofahrer oder ob die Dosis das Gift macht?

    Meiner Meinung nach sind Mountainbikes doch umweltverträglicher als Sportenduros, ich traue mir sogar zu dies zu beurteilen, da ich beides nutze.

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    #52
    Auf den sehr schmalen Ziegenpfaden stören mich die Wanderer am meisten, vor allem
    wenn sie mich mit dem Wanderstock traktieren , muss mich ja aufs fahren konzentrieren...


    download-11-.jpg.... etwa solche...

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    #53
    Wanderstöcke gehen ja noch ... meine Mauleselin hat mal einen Mountainbiker, der auf so einem Weg wie auf Deinem Foto quer rüber gekommen ist, aus dem Sattel getreten Das war mir dann angemessen peinlich ... aber der Mountainbiker ist ganz schnell abgehauen, weil er wohl vor mir Muffe hatte. Ich sah wohl zu sehr nach Förster aus!

    Beste Grüße
    Hannes

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    #54
    Zitat Zitat von Karima Beitrag anzeigen
    Wanderstöcke gehen ja noch ... meine Mauleselin hat mal einen Mountainbiker, der auf so einem Weg wie auf Deinem Foto quer rüber gekommen ist, aus dem Sattel getreten Das war mir dann angemessen peinlich ... aber der Mountainbiker ist ganz schnell abgehauen, weil er wohl vor mir Muffe hatte. Ich sah wohl zu sehr nach Förster aus!
    Findest das anscheinend lustig, sagt vieles über Dein arrogantes Selbstverständnis. Mir wärst Du nicht so leicht davon gekommen, aber was kann man bei einem Eseltreiber schon voraussetzen. Tier und Mensch gleichen sich eben aneinander an.

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    #55
    Ich denke, ich wäre gut davon gekommen! Mensch erlaubt, Packtier erlaubt - Mountainbiker verboten ... geh mal auf einen Packtierführer mit gut ausgebildetem Tier los. Ist irgendwie schon lustig, immer wieder das Bellen der Betroffenen zu hören!

    Beste Grüße
    Hannes

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    #56
    Wenn jemand eine 'verbotene' Straße befährt, deswegen bleibt es trotzdem eine (mindestens fahrlässige) Körperverletzung, mittelbar durch das Tier begangen - zumindest in der BRD und nach deutschem Recht. Der Tierführer haftet für Schäden, die sein Tier verursacht.

    Praktisch ist das, was da zwischen Esel, Eseltreiber und Mountainbiker passiert ist ganz einfach ein Verkehrsunfall. Ob der Geschädigte jetzt Fußgänger war oder MTB-Fahrer, ist zunächst ebenso egal, wie der Umstand, ob die Straße für bestimmte Personen oder Fahrzeuge gesperrt war.
    Wenn du dann noch abhaust, wäre es übrigens Unfallflucht mit Folge Entzug der Fahrerlaubnis

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    #57
    Zitat Zitat von Polly Beitrag anzeigen
    Meiner Meinung nach sind Mountainbikes doch umweltverträglicher als Sportenduros, ich traue mir sogar zu dies zu beurteilen, da ich beides nutze.
    nach Meinung der Kommunen am Gardasee ist das Maß der Unverträglichkeit dort bereits überschritten. Die Flurschäden, die in den letzten Jahre dort durch MTB angerichtet wurden (immer schön abseits der Wege und in jeder Kurve mit blockiertem Hinterrad ordendlich Sediment abtragen), sind erheblich größer (auch flächenmäßig) als das, was motorradfahrende Wanderenduristen in all den Jahren angerichtet haben.
    Problem, wie immer, die MTB sind mittlerweile ein Wirtschaftsfaktor, der die Gemeinden die Flurschäden noch hinnehmen läßt. Abwarten, wie lange.

  8. Registriert seit
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    #58
    Entzug der Fahrerlaubnis fürs MTB - eine harte Strafe !

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    #59
    Zitat Zitat von Karima Beitrag anzeigen
    Ich denke, ich wäre gut davon gekommen! Mensch erlaubt, Packtier erlaubt - Mountainbiker verboten ... geh mal auf einen Packtierführer mit gut ausgebildetem Tier los. Ist irgendwie schon lustig, immer wieder das Bellen der Betroffenen zu hören!
    wieso sollte jemand auf dich losgehen? wir sind hier nicht im wilden Westen.
    Wenn dein Tier jemanden aus dem Sattel tritt, dann ist das ein Fall für die Polizei. Wie Coreboat schon richtig feststellte. Wenn der MTBler ins Krankenhaus muß, kann ich für dich nur hoffen, dass du gut versichert bist. Übrigens der MTBler bekommt für sein schändliches Tun ein Verwarnungsgeld von 20€.
    nur mal so zur Verhältnismäßigkeit.
    Im übrigen ist ein gut ausgebildetes Pferd eines, dass sich nicht vor Fußgängern, MTBlern, Hunden und auch vor Motorradfahrern fürchtet und auskeilt.

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    #60
    Zitat Zitat von coreboat Beitrag anzeigen
    Wenn du dann noch abhaust, wäre es übrigens Unfallflucht mit Folge Entzug der Fahrerlaubnis
    Leider bekommt man die Mountainbiker aber fast nie ... die sind zu schnell weg :-)

    Eventuell liegt da auch ein ganz großes Problem in unserer aktuellen Rechtsprechung. Wenn es zu einem Unfall kommt, wird nie gefragt, ob der Unfall durch Einhalten von Gesetzen oder Verordnungen hätte vermieden werden können. Die Gerichte gehen mittlerweile fast immer davon aus, dass der Geschädigte so zu behandeln ist, als hätte er korrekt gehandelt. So bei Einbrechern die von Hunden auf dem abgesperrten Grundstück gebissen werden, von Kindern, die von Pferden auf der eingezäunten Koppel getreten werden, von Motorradfahrern die auf für sie gesperrten Strassen in Traktoren rein rennen ... alles das sind Fälle wo man einfach sagen sollte, dass der Geschädigte seinen eignen und den Schaden des anderen zu tragen hat, weil er dort nicht hätte sein dürfen!

    So eine Rechtsprechung wird ganz schnell für eine Einhaltung der Gesetze im Strassenverkehr sorgen. Wenn auf den klassischen "Rennstrecken" die für Motorräder gesperrt sind alle Kosten (Bergung, Krankenhaus, kaputtes Motorrad auch bei Vollkasko ...) an dem verunfallten Motorradfahrer hängen bleiben, sind die Bückeisenfahrer ganz schnell aus diesen Strassen entfernt! Vor allem dann, wenn auch noch ein erlaubter PKW mit involviert ist und sie dessen Kosten auch noch komplett tragen müssen (ohne Versicherung da Vorsatz!)

    Je besser die bestehenden Gesetze eingehalten werden, um so weniger neue Gesetze und Regelungen brauchen wir!

    Beste Grüße
    Hannes

    PS: Hallo Ampertiger, wenn hinter Dir und Deinem Tier ein Mountainbiker aus eine Steilhang bricht und 20 cm hinter dem Packtier auf den Weg kommt ... dann ist er selbst daran schuld. Da war doch mal was mit ausreichendem Abstand. Meine Tiere sind ausgebildet und treten in der Regel erst, wenn ich es ihnen erlaube oder ich sie direkt in eine entsprechende Courbette, Levade oder Capriole reite! Wobei in der Regel das androhen des einfach "platt reiten" bei 1000 Kilo Pferd ausreichend ist um jeden spazierstockschwingenden Wanderer zu beruhigen.


 
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