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Verbot für Kraftfahrzeuge aller Art... Erfahrungen?

Erstellt von Brutus128, 27.03.2016, 17:59 Uhr · 98 Antworten · 8.809 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #81
    Der Typ im Krankenfahrstuhl würde sicherlich auch lieber mit dem Porsche Chayenne und der Mofafahrer mit ner Harley durch die Metropolen dieser Welt cruisen.
    Aber nicht jeder kann, wie er will, deswegen ist die Lebenserwartung ja auch vom Einkommen abhängig.
    Das ist so ähnlich wie im Semmelkrieg, als die Leute immer Kuchen essen mussten, weil sie sich kein Brot leisten konnten.

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    #82
    Ja natürlich....aber die Mofa muss nicht 25 km/h fahren. das geht besser, wenn man will, ohne Geld.Da muss nur die Politik zustimmen.
    Bei der Pferdehaltern und Packtierführer ist glaube ich das Geld auch nicht sooo entscheidend. Ja beim Krankenfahrstuhl...ja da bin ich bei dir. Aber extrem gefährlich bleibt es trotzdem.

  3. Registriert seit
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    #83
    Und wer befreit die öffentlichen Straßen von dem liegengebliebenen Pferdemist ?
    Oder Wanderwege im Wald?

    Das kotzt mich wirklich an...

    Wenn mein Hund in der Pampa ein Haufen hinsch... Muss ich ihn beseitigen.
    Wenn Ackergäule ganze Weglandschaften zusch...eissen, dann ist es in Ordnung

  4. Registriert seit
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    #84
    Langsam wird's albern hier.

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    #85
    In der Landwirtschaft setzt sich so allmählich der Grundsatz "Langsamer. Kleiner. Gut." durch. Der Verzicht auf immer stärkere und größere Maschinen um so den Ertrag pro Arbeitskraft zu steigern ist nicht richtig - der Ansatz, der mehr Ertrag pro Fläche (in höherer Qualität) liefert, zahlt sich für die Landwirte eher aus.

    Im Straßenverkehr sehe sehe ich ähnliche Dinge. Wir haben einen Wahnsinn in immer größerer Leistung, immer höherer fahrbarer Endgeschwindigkeit und die Anzahl der elektronischen Helferlein steigt immer mehr an, damit man dieses "Mehr" überhaupt beherrschen kann. Und wenn es jetzt für Hinz und Kunz beherrschbar ist, geht auf den Strassen das "Hauen und Stechen" los - die langsamen, alten und kleinen werden rigoros von den schnellen, neuen und großen dominiert.

    Wenn wir ganz ehrlich sind, ein Motorrad mit 50 PS ist zum fahren und genießen innerhalb der gesetzlichen Vorgaben vollkommen ausreichend. Ich fahre mit meiner R1100GS ein Motorrad, das 30 bis 40 PS mehr hat, als ich eigentlich benötige. Diese Mehrleistung rufe ich selten (wenn überhaupt) ab, denn mein Popometer sagt mir, dass ich diese Leistung im Zweifelsfall nicht mehr handhaben kann. Deshalb öttel ich mit der Kiste auch auf Landstrassen zwischen 80 und 100, auf Autobahnen zwischen 100 und 120 und sonst sehr gemütlich in der Gegend herum. Ich tue das, weil ich mich bei diesem Tempo einfach wohl fühle. Das gleiche Tempo fahre ich mit dem MP3 oder mit den 2-Ventilern wenn ich die mal wieder anwerfe.

    Ich freue mich viel mehr darüber, wenn auf meiner Hausstrecke, die Kurvenkombinationen einfach flutschen, ich zum richtigen Zeitpunkt schalte und bremse - wenn das ganze ins fließen kommt. Da fahre ich (wie oben geschrieben) keine Höchstgeschwindigkeiten sondern ein durchaus moderates Tempo. Aber die Freude über einen nahezu perfekten Bewegungsablauf habe ich und darauf kommt es uns allen doch an? Als Reiter kenne ich das auch, denn wenn man mit dem Tier in vollkommenem Einklag ist, wird alles mühelos und einfach, kleinste Korrekturen für Pferd und Reiter entstehen natürlich aus der Bewegung heraus. Genau so in der Kutsche, wenn Du die Gedanken der Tiere durch die Leinen spürst!

    Ist man so im Fluß, stören einen auch keine langsameren oder schwächeren Verkehrsteilnehmer mehr, man kann sie einfach mit einbinden und versuchen sie so perfekt wie nur möglich zu behandeln - dazu gehören auch Rücksicht und Freundlichkeit! Es stören dann wirklich nur noch die Rowdys und Idioten, die auf der Kante fahren ohne es wirklich zu können, weil sie niemals in diesen Fluß der Aktionen und Reaktionen kommen. Mit dem Messer zwischen den Zähnen kann man nicht mehr frei atmen ...

    In dem Buch von der "oberen Hälfte des Motorrads" wird ja ähnliches beschrieben - und der Weg wie man dahin kommt.

    Für mich sind Reiten, Fahren, Wandern und Motorrad fahren dazu da, die Seele baumeln zu lassen, den Alltag zu vergessen und mich einfach zu erholen.

    Beste Grüße
    Hannes
    (der sich jetzt gleich den Esel packt und wandern geht!)

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    #86
    Zitat Zitat von dalmeny Beitrag anzeigen
    Und wer befreit die öffentlichen Straßen von dem liegengebliebenen Pferdemist ?
    Oder Wanderwege im Wald?

    Das kotzt mich wirklich an...

    Wenn mein Hund in der Pampa ein Haufen hinsch... Muss ich ihn beseitigen.
    Wenn Ackergäule ganze Weglandschaften zusch...eissen, dann ist es in Ordnung
    Pferdemist + Regen = Faserreste auf dem Weg (so wegen Pflanzefresser und so ...)
    Hundekacke + Regen = Hundekacke + Regen auf dem Weg ( wegen Fleischfresser, Predator und so ...)

    Beste Grüße
    Hannes

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    #87
    Ja mag sein....Aber ekelhaft ist beides und nur einer muss beseitigen

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    #88
    Im Ort und auf den Wanderwegen beseitige ich die Haufen. Ich fahre einfach nach dem Ausritt die Streck mit dem Fahrrad ab, habe Eimer und Schäufelchen am Lenker hängen und sammle auf und kippe an den Wegrand im Außenbereich. So lernt man das und so machen wir das bei uns im Stall! Es gibt aber auch andere Reiter, das gebe ich ja auch zu.

    Beste Grüße
    Hannes

    PS: Packtier, Gespanne und Reiter im Straßenverkehr dürfen das sogar, die müssen nichts weg räumen, es sei denn ist ist besonders angeordnet!

    PPS: Natürlich nur die Tiere

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    #89
    Zitat Zitat von Karima Beitrag anzeigen
    Pferdemist + Regen = Faserreste auf dem Weg (so wegen Pflanzefresser und so ...)
    Hundekacke + Regen = Hundekacke + Regen auf dem Weg ( wegen Fleischfresser, Predator und so ...)

    Beste Grüße
    Hannes
    jeder reiter/fahrer/... hat dafür zu sorgen, dass die hinterlassenschaften seines verkehrsmittels beseitigt werden und das unverzüglich.

  10. Registriert seit
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    #90
    ach ja? wie genau sammelst du das von dir verursachte CO2 und die Stickoxide wieder ein?


 
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