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Verkapptes Wirtschaftsföderprogramm?!?

Erstellt von der niederrheiner, 08.03.2015, 19:05 Uhr · 71 Antworten · 4.411 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #61
    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen
    das heißt ja, dann dass ich auf mobilen Spaß in meinem Leben verzichten soll? dann darf die arbeitende Kaste nur noch werkeln und konsumieren oder? Spaß ist nicht vorgesehen.
    Unnütz ist kein KM, der meinem Wohlbefinden dient.

    Unnütz ist jeder KM, mit dem ich StallHasen aus China kaufe (REWE) oder Prinzeßbohnen aus dem Senegal? oder Zuckererbsen aus Kenia (beides Edeka) oder die arme norddeutsche Sau, die lebend nach Norditalien gefahren wird um dort den Tod zu finden, damit sie sich anschl. Parmaschinken nennen darf? das ist unnütz.
    Der Umwelt hilft kein einziger in Deutschland nicht gefahrener KM, da könntest du es auch unterlassen beim Baden in den Ozean zu pinkeln. gleiche Relation
    Glaube mir, ich gönne Jedem jeden Km, jeder soll und darf seinen Spaß haben, will ich ja auch! Ich kann für mich aber auch akzeptieren das nicht alles gut ist was ich tue. Ich für meine Person nehme wissentlich in Kauf das die Umwelt darunter leidet wenn ich aus Lust mobil, egal ob PKW oder Moped, unterwegs bin und sinnlos Benzin verbrenne. Das Motto - was ich nicht sehe ist nicht da - zählt nicht. Wenn du das Wort "unnütz" ausschließlich auf das Wohlbefinden und Lustbefriedigung reduzierst ist das ein Totschlagargument, dagegen kann ich nichts sagen.
    Nun im Klugscheißermodus, sorry: Der Parmaschinken wird nicht aus Schweinen gemacht die aus Norddeutschland stammen. Mit den Hasen und Igeln (Bohnen) und vielen anderen Dingen bin ich bei dir.
    Mit dem Wasser und dem Pinkeln? Jetzt weiß ich endlich warum ich kein Wasser mag!

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    #62
    @ Bubalus
    Mit dem Wasser und dem Pinkeln? Jetzt weiß ich endlich warum ich kein Wasser mag!
    ..... dann dürftest Du auch nicht mehr atmen, oder Dein Essen in einer Wirtschaft (Fremdküche) zu Dir nehmen. Wissen ist manchmal hinderlich .

    ...... und wenn Du Trink-Wasser aus dem Hahn trinkst, dann solltest nicht die Qualität Deines Wasserversorgers abfragen, sondern wissen, wie die Leitungen der Hausinstallation aussehen .

    Gruß Kardanfan

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    #63
    Atmen muß ich! Wasser trinke ich nicht, da machen Fische pippi drin!

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    #64
    Zitat Zitat von GL1500Se Beitrag anzeigen
    Sollte aber eigentlich bekannt sein
    Sorry Berufsleiden (Fachkraft für Arbeitssicherheit)

    Achtung: Jährlich muss die UVV gemacht werden da es ein Betriebsmittel ist die vom Arbeitgeber bereitgestellt wird!!
    .

    Was wird denn da gemacht ,was nicht sowie so bei der HU gemacht wird???
    Das ist reine Abzocke.nichts anderes. Macht ihr das mit euren Dienstwagen
    auch.? Auf nachfrage im Auto Haus konnte man mir nicht erklären was da zusätzlich gemacht wurde. Weiter so Deutschland. Opel hat recht wenn es die karren in Polen zusammen schustern lässt. Auf Sicht sind dann auch die Arbeitsplätze der bg.weg.

    Saludos

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    #65
    Zitat Zitat von Totalisator Beitrag anzeigen
    Was will ich denn mit einem Motorrad in einer großen Stadt?
    Ampel-Hopping?
    Schneller durchkommen, keine Parkplatzsorgen, Staudurch- und Umfahrung.

    Kannst ja mal gerne nach B kommen, wir starten dann ne Wettfahrt über die längste Achse, zu normaler Tageszeit (nicht nachts, da kein Vorteil und nicht Berufsverkehr, das ist unfair Dir gegenüber). Und für jede Minute die ich vorher ankomme zahlst Du nen Bier, bzw umgekehrt ich eines.


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    #66
    Einer von Euch zwei wird rauschig und der andere pleite sein

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    #67
    Zitat Zitat von Andalusienfan Beitrag anzeigen
    .

    Was wird denn da gemacht ,was nicht sowie so bei der HU gemacht wird???

    :: Berufsgenossenschaft: Arbeitsplatz Firmenwagen - FIRMENAUTO ::
    Kannst Du hier nachlesen bzw. da steht auch die entsprechende Vorschrift drin.



    Das ist reine Abzocke.nichts anderes. Macht ihr das mit euren Dienstwagen
    auch.?

    Wir haben keine Dienstfahrzeuge im Form von PKW nur einen LKW.

    Auf nachfrage im Auto Haus konnte man mir nicht erklären was da zusätzlich gemacht wurde.

    Das ist aber schlecht, denn es gibt dazu einen klaren Auftrag bzw. Dokumment was genau gemacht werden muss.

    Checkliste: http://www.krafthand.de/fileadmin/ei...kliste_UVV.pdf


    Weiter so Deutschland. Opel hat recht wenn es die karren in Polen zusammen schustern lässt. Auf Sicht sind dann auch die Arbeitsplätze der bg.weg.

    Hat ja nichts mit der Produktion von Fahrzeugen zu tun

    Saludos
    Gruß Michael

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    #68
    Hallo Michael,

    ich kann in der Liste nichts erkennen was nicht im Rahmen der HU auch geprüft wird. Und bei mir viel HU und UVV zusammen. Also doppelt kassieren für einmal gucken. Und warum muss ich alle 12 Monate diesen Blödsinn machen ,während es privat nur alle 2 Jahre sein soll? Also leben alle Privatfahrer viel , um nicht zusagen doppelt so gefährlich. Wer hat da was von außer die Werkstätten?
    Kein Mensch ist dadurch sicherer unterwegs. Nur im Falle eines Wegeunfalls( bei nicht erfolgter UVV)kann sich dann die BG weigern was zu leisten. Das ist der Grund.
    Mein Beispiel mit Opel soll nur verdeutlichen das große Hersteller ausweichen ins Ausland, weil es dort viel billiger ist zu produzieren.
    Jedes umsetzen von Vorschriften kostet dem AG Geld.
    Nicht nur die 25-30 Euro pro Jahr für so eine sinnlose UVV. Der Wagen fehlt doch dann auch. Abgesehen für die Lohnkosten fürs hinbringen und abholen!!!

    verständnislose Grüße

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    #69
    Wegen warum:

    Laut Arbeitsschutzgesetz muß der Arbeitgeber die von ihm bereitgestellten Betriebsmittel z.B. Leiter, Tritte, Stapler, Fahrzeuge usw. mindestens 1x im Jahr ( oder je nach Anwendung und Häufigkeit) von einer befähigte Person prüfen lassen.

    Wenn es sich um einen Arbeitsunfall handelt kommt die Berufsgenossenschaft für sehr viele Kosten auf (Krankenhauskosten, weiter Behandlung, Reha, Umschulung, Sonderumbauten am Haus-Auto usw. und je nach schwere so gar bis zum Lebensende oder so gar nach einem Tod für die Witwe (für gewisse Zeit).

    Diese Kostendeckung hast du nach einem privaten Unfall nicht.
    Hier sagen aber die Gesetzgeber und Berufsgenossenschaften, das sie dafür nur eintreten wenn der Arbeitgeber und teilweise auch der Arbeitnehmer sich darum kümmern das die bereitgestellten dienstlichen Arbeitsmitteln usw. in einem ordnungsgemäßen Zustand sich befinden und das die Mitarbeiter sie richtig und ordnungsgemäß nach Herstellerangaben benutzen (Stichwort blaue und grüne Bohrmaschine von Bosch ).

    Ob es immer Sinnvoll ist oder nicht ist bei einem Arbeitsunfall egal da dann nur gefragt wird:
    1. gibt es eine schriftliche Gefährdungsbeurteilung vom Arbeitsplatz, Arbeitsabläufe oder Personenbezogen
    2. gibt es bei Genfahrstoffen, Bedienung von Maschinen usw. ein aktuelles Sicherheitsblatt / Betriebsanweisung
    3. Wurden die Mitarbeiter an Hand dieser Daten unterwiesen
    4. Wurde Punkt 1 fortlaufend aktuell gehalten und die Mitarbeiter auch kontrolliert und gegebenenfalls neu unterwiesen

    Erst dann kann sich der Vorgesetzte oder Weisungsgemäße Verantwortlicher relativ sicher sein bei einem Arbeitsunfälle nicht zur Kasse gebeten zu werden.

    Unfälle können immer passieren keine Frage das weiß auch jeder aber mann kann versuchen die Folgeschäden so gering zu halten wie es nur möglich ist.

    Sorry, ist mehr geworden wie ich wollte.
    Zitat Zitat von Andalusienfan Beitrag anzeigen
    Hallo Michael,

    ich kann in der Liste nichts erkennen was nicht im Rahmen der HU auch geprüft wird. Und bei mir viel HU und UVV zusammen. Also doppelt kassieren für einmal gucken. Und warum muss ich alle 12 Monate diesen Blödsinn machen ,während es privat nur alle 2 Jahre sein soll? Also leben alle Privatfahrer viel , um nicht zusagen doppelt so gefährlich. Wer hat da was von außer die Werkstätten?
    Kein Mensch ist dadurch sicherer unterwegs. Nur im Falle eines Wegeunfalls( bei nicht erfolgter UVV)kann sich dann die BG weigern was zu leisten. Das ist der Grund.
    Mein Beispiel mit Opel soll nur verdeutlichen das große Hersteller ausweichen ins Ausland, weil es dort viel billiger ist zu produzieren.
    Jedes umsetzen von Vorschriften kostet dem AG Geld.
    Nicht nur die 25-30 Euro pro Jahr für so eine sinnlose UVV. Der Wagen fehlt doch dann auch. Abgesehen für die Lohnkosten fürs hinbringen und abholen!!!

    verständnislose Grüße

  10. Registriert seit
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    #70
    Transenreiter, Kartelle um durch kurze Laufzeiten Waren verkaufen zu können, gibt es spätestens seit man Glühlampen herstellt. Gerade dort wurden immer wieder Kartelle aufgedeckt. . .


 
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