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Via Sicura aus der Sicht einer Betroffenen

Erstellt von soaringguy, 23.07.2015, 09:57 Uhr · 226 Antworten · 18.324 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Serpel Beitrag anzeigen
    Würdest du auch so argumentieren, wenn bei 1 km/h zu viel die Todesstrafe drohen würde?

    Nein? An der Argumentationskette würde sich aber nichts ändern … also überleg dir nochmals, was du da geschrieben hast.

    So einfach ist es nicht.

    Gruß
    Serpel
    Du siehst dich in der Opferrolle. Das zeugt nicht gerade von Einsicht.

    Du weißt dass die von dir genannte Strafe nicht verhältnismäßig ist. Aus diesem Grund kommt sie in zivilisierten Ländern nicht zur Anwendung, besonders im geschilderten Fall nicht.

    Frage: Würdest du das Spiel überhaupt mitspielen wenn solche Regeln gelten würden?

    Und eine zweite: Wie verantwortungsbewusst ist eine Person in Wahrheit wirklich wenn er bewusst gegen eine Regel in einem Spiel verstößt und sich hinterher über dessen Ausgang beschwert?

    Wo ich noch mit dir konform laufe bzw. mich wundere ist die Sache mit der Verdoppelung der Strafe (12 anstatt 6 Monate Fahrverbot). Ich sehe keinen Zusammenhang zwischen den Strafen, es sei denn du hast den Unfall aufgrund überhöhter Geschwindigkeit produziert.
    Falls nicht, finde ich die Rechtslage etwas abstrus. Falls ja, gehört es dir nicht anders. In deinem Land würde ich aber nie 50% über Tacho fahren, denn das ist finanziell gesehen glatter Selbstmord.

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    @ vierventilboxer
    Wenn sie dadurch aber abgelenkt sind, andere behindern, nötigen oder gar schädigen, dann gehören sie für bestimmte Zeit runter von der Straße.

    Geldbußen werden immer ein Stück weit als blose Gängelung empfunden, führen jedoch seltenst zum Umdenken.
    Mir wäre es lieber die Leute würden sich wieder etwas mehr in gegenseitiger Rücksichtnahme üben.
    Lässt man sie eine Weile nicht mehr mitspielen dann halten sie sich bei Wiedereintritt eher an die Spielregeln.

    Das Problem ist nicht die Geschwindigkeit an sich sondern Nichtbeherrschung des Fahrzeugs, Selbstüberschätzung, Egoismus, Ignoranz und Intoleranz.
    Da will ich Dir nicht widersprechen.

    Aber ich sehe eben auch ein bisschen über den Horizont - meine ich zumindest, und da ist die Aburteilung mit drakonische Strafen, wie unverhältnismäßige Fahrverbote, exorbitant hohe Geldstrafen, nicht das richtige Mittel für die individuelle Tat....

    ........... vielleicht sollte man z. B. all denen, die auf der Autobahn im Stau, einfach an die Leitplanke pin.k.eln das Tatwerkzeug gerichtlich entfernen lassen?

    Schlimm sind die fehlende Kenntnisse über den Verkehrsfluss, der einfach eine gewisse Geschwindigkeit (gleichmäßige) benötigt, dazu gehört, das Einordnen, das Blinken, das zügige Abbiegen, und das rechts Fahren, unabdingbar dazu.
    Aber hier ist europaweit eine Entwicklung erkennbar, dass man auf der Straße macht, was man will und wie es einem gefällt ....

    ...........finde ich die Rechtslage abstrus. Falls ja, gehört es dir nicht anders. In deinem Land würde ich nie 50% über Tacho fahren, denn das ist finanziell gesehen glatter Selbstmord.
    Ja, das Abstruse ist die Rechtslage, und der fehlende Widerstand der Bevölkerung wie auch der Nachbarländer! Und wenn Du meinst, dass Dir eine 50-% ige Geschwindigkeitsüberschreitung nicht passiert, dann hinterfrage ich Deine praktischen Kenntnisse.

    Man fährt, guten Glaubens 120 km/h, und dann kommt eine Baustelle, eine Strecke für die Lärmreduzierung auf 80 km/h.......... aber Du bist gerade mit dem Überholen von Wohnmobilen, Handwerkerautos, einem Reisebus u. ä. intensiv beschäftigt, vielleicht kommt auch noch gerade ein Verkehrsführungsschild, wohin Deine Augen wandern .......... und Du hast die Beschränkung auf 80 km/h nicht gesehen oder zu spät .......... und schon kann es passiert sein!

    ......... auch ein Überholvorgang - den man einfach aus Deutschland, Italien, Frankreich gewohnt ist auf einer Bundesstraße, kann dich ruck zuck in der Schweiz quasi ins Gefängnis bringen!!!

    Aber ich nehme an, Du bist selten in der Schweiz unterwegs, oder hattest, wie ich, bis jetzt einfach immer Glück.

    Und eine zweite: Wie verantwortungsbewusst ist eine Person in Wahrheit wirklich wenn er bewusst gegen eine Regel in einem Spiel verstößt und sich hinterher über dessen Ausgang beschwert?
    Ich glaube der Vergleich hinkt! Es ist wie ein Befehl, der gegen die Menschenrechte verstößt, dem muss man sich widersetzen, und kostet es einem die eigene Karriere oder sogar manchen das Leben. Und die Verkehrsstrafen, wie in der Schweiz, sind unmenschlich (ist meine Meinung und feste Überzeugung) und eine Nötigung aller Verkehrsteilnehmer.


    @ Serpel

    Mein Beileid ........... nur helfen kann ich nicht. Ich kann mich nur für Dich mit aufregen .

    Gruß Kardanfan

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    Danke, Kardanfan, allein die Worte tun (unheimlich) gut!

    Gruß
    Serpel

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    Zitat Zitat von vierventilboxer Beitrag anzeigen
    Wo ich noch mit dir konform laufe bzw. mich wundere ist die Sache mit der Verdoppelung der Strafe (12 anstatt 6 Monate Fahrverbot). Ich sehe keinen Zusammenhang zwischen den Strafen, es sei denn du hast den Unfall aufgrund überhöhter Geschwindigkeit produziert.
    Es ist de facto eine Vervierfachung, denn die drei Monate fürs zu schnelle Fahren hatte ich ja bereits verbüßt. Via sicura berücksichtigt Zusammenhänge nur insofern, als noch nicht verjährte Vorstrafen rigoros zur Vervielfachung der neu erworbenen Strafen führen. Feinheiten wie Auto <-> Motorrad werden dabei nicht berücksichtigt.

    (Der Unfall passierte, weil ich zu langsam gefahren war. War zwanzig Jahre nur mit dem Motorrad unterwegs gewesen (>450'000 km) und hatte das Beschleunigungsvermögen einer 69 PS-Kiste völlig überschätzt.)

    Gruß
    Serpel

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    Fragestellung: Gibt es einen Zusammenhang zwischen einem Sanktionsregime / Tempolimits und einer gestiegen Verkehrssicherheit?

    Nichts eignet sich besser als ein Ländervergleich Deutschland - Schweiz. Das Land mit dem liberalsten Verkehrsgesetzen weltweit vs. dem Land mit einem harten Repressionsregime und engstirnigen Tempolimits.

    Verkehrstote:
    2014 Schweiz: 33 Tote / 1 Mio EW
    2014 Deutschland: 41 Tote / 1 Mio EW

    Auf den ersten Blick scheint alles klar. Die Schweiz ist sicherer. Damit gehen auch Politiker in den Medien hausieren.

    Verunfallte Autobahn:
    2014: 2414 Verletzte+Tote AB => 293 Verl./1Mio. Einwohner Schweiz
    2014: 18901 Personschäden AB => 233 Verl./1Mio. Einwohner Deutschland

    Der Punkt geht nach D. Auf Deutschen Autobahnen gibt es überraschenderweise weniger Verletzte als in der CH!

    Die Punkte innerorts gehen ebenfalls an D.

    Die Schweiz steht allerdings sehr gut auf den Kantonsstrassen da:

    2014: 5724 Verletzte => 695 Verl./1Mio. Einwohner Schweiz
    2014: 73916 Personschaden Ausserorts ohne AB => 912 Verl./1Mio. Einwohner Deutschland

    Quellen:

    Einwohner D: 81 100 000 (81.1 Mio EW)
    Einwohner Schweiz 2014: 8 236 600unf-lle-2014-ch.jpg
    unf-lle-2014-de.jpg

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    @ Kardanfan, Sangria, mit D-Fahrausweis Serpel, fahrt jetzt doch Motorrad, einfach da wo es für Euch passt.
    Im Winter wird "Euer" Thema ein dankbares Thema sein.

    @ Ein Danke an Vierventilboxer, sauber analysiert und präzise formuliert.

    Auch uns Einheimische k.a.k.t das Ganze Teilweise an, warum es so weit gekommen ist ?, ist auch eine
    interessante Frage, ist hier noch nie Thematisiert worden, auch ein Thema für den Winter.

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    Zitat Zitat von Serpel Beitrag anzeigen
    Es ist de facto eine Vervierfachung, denn die drei Monate fürs zu schnelle Fahren hatte ich ja bereits verbüßt. Via sicura berücksichtigt Zusammenhänge nur insofern, als noch nicht verjährte Vorstrafen rigoros zur Vervielfachung der neu erworbenen Strafen führen. Feinheiten wie Auto <-> Motorrad werden dabei nicht berücksichtigt.

    (Der Unfall passierte, weil ich zu langsam gefahren war. War zwanzig Jahre nur mit dem Motorrad unterwegs gewesen (>450'000 km) und hatte das Beschleunigungsvermögen einer 69 PS-Kiste völlig überschätzt.)

    Gruß
    Serpel
    Wenn dem so ist, dann halte ich die Strafe, respektive Rechtslage wirklich für unangemessen hoch bzw. abstrus da beide "Tathergänge" keine gemeinsame Ursache haben, sprich nicht immer auf erhöhte Geschwindigkeit zurückzuführen sind.
    Für eine Vervierfachung sehe ich keinen Grund.

    Kardanfan tippt richtig, ich fahre selten durch die Schweiz. Weil es dort teuer ist und noch teurer werden kann, ist mit ein Grund warum ich das Land meide. Nicht immer, aber immer öfter. Ich profitiere nicht von den hohen Löhnen, deswegen steht mir auch nicht der Sinn danach dort viel von meinem Geld zu lassen, erst recht nicht für Strafen.
    Das gilt mittlerweile analog auch für AT, IT, FR und ähnliche Länder. Die Mopedfahrerei macht keinen Spaß mehr wenn man ständig auf den Tacho schauen muss, da können die Straßen so schön sein wie sie wollen. In D fährt man in der Hinsicht entspannter, deswegen spule ich 80....90% der km hier ab.
    Etwas Glück gehört immer dazu, so ist das Leben nun mal.
    Wobei ich aber auch sagen muss dass manche Leute an ihrer Mentalität feilen sollten. Ich übersehe keine Temposchilder, falls doch dann passiert es.... unabsichtlich.
    Dafür trage ich dann aber auch die Verantwortung und nehme die Strafe ohne Geflenne hin, da ich weiß auf was ich mich einlasse.
    Die einen nennen es Dummheit (wozu sonst gibt es Rechtsverdreher?), ich nenne es konsequentes Vorgehen.
    Stupides Langsamfahren (gemeinhin als defensive Fahrweise tituliert) macht ohne volle Konzentration keinen Sinn, es kracht früher oder später doch. Hören wollen das die Meisten dennoch nicht. Es ist auch müßig mit den jeweiligen Personen darüber zu diskutieren, man redet gegen eine Wand und ändern tut sich (nahezu) nichts.

    Dass ein Unfallzahlenvergleich zielführend ist halte ich für ein Gerücht.
    Die Statistik der deutschen Polizei nennt bei unklaren Unfallhergängen oft unangepasste Geschwindigkeit als Unfallursache. Die hat nicht zwangsläufig mit überhöhter Geschwindigkeit zu tun, wird im Volksmund jedoch so kommuniziert. In der Schweiz und anderswo läuft es kaum anders, entsprechend Gesetze sind die Folge.
    Die Masse ist nich selbstkritisch genug, setzt sich viel zu wenig mit ihrer Umgebung auseinander, ist egoistisch und ignorant.
    In gewisser Weise trifft es auch in deinem Fall zu. Trotz beachtlicher Fahrerfahrungng mit dem Moped bist du beim Dosentreiben gescheitert.
    Ständige Neubewertung jeder einzelnen Situation ist, so abgedroschen es sich anhören mag, der einzige Schlüssel um halbwegs vernünftig, sicher und entsprechend heil durchs Leben zu kommen. Allein viele km gerissen zu haben bringt nichts, man muss die richtigen Lehren aus dem Erlebten ziehen.

    Strafen um des strafens Willen halte ich für unsinnig und 12 Monate Führerscheinentzug in deinem Fall für überzogen. Von daher tendiere ich zu einer Portion Mitleid und behaupte das Gesetz in CH gehöre reformiert, allerdings nur dann wenn sich in den kommenden Jahren laut Statistik keine Besserung hinsichtlich der Unfallzahlen einstellt.
    Ich glaube nicht dass sich viel ändern wird, lasse mich aber gern eines Besseren belehren. Gesetze helfen nämlich nicht Fehler zu vermeiden, das muss der Fahrzeugführer selbst beeinflussen.

    Ein Patentrezept für richtiges Vorgehen/Verhalten im Verkehr gibt es nicht, höchstens vielleicht der Rat ständig umsichtig zu bleiben und Ruhe zu bewahren.
    Ich wünsche dir die Erkenntnis wie du es in Zukunft noch besser machen kannst damit die herbe Strafe nicht umsonst war und für 2016 wieder gute, radar- und vor allem unfallfreie Fahrt.
    Pass gut auf dich und andere auf und lass dich nicht stessen (selbst wenn es schwer fallen mag), das vermeidet sehr, sehr viele Fehler und entspannt die meisten Situationen enorm.

  8. Registriert seit
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    Zitat Zitat von ZerberusGS Beitrag anzeigen
    Frage an alle Schweizer: Haben euch der Bundesrat Via sicura einfach verpasst, oder habt ihr drüber abgestimmt ?
    Zitat Zitat von Capricorn Beitrag anzeigen
    Es wurde darüber abgestimmt.
    Das ist jetzt aber doch einfach so hingeschrieben in der Hoffnung, dass niemand kritisch nachfragt!? Ich hab das so erlebt, dass das der unsäglich raffinierte Moritz zusammen mit seinen linken Parteigenossen dem Land aufs Auge gedrückt haben.

    Gruß
    Serpel

  9. Registriert seit
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    Der Mist kam durch Leuenberger. Der hatte zudem auch noch eine Vision Zero. Die Via Sicura hat keinerlei bauliche Massnahmen im Programm. Eigentlich müsste sie Via Repressio heissen.

    Das alles erinnert mich etwas wie an die Steinigungsszene bei Monty Phyton im Film Leben des Brian. Das Volk wurde durch tägliche "Raserartikel" in den Medien aufgeputscht.

    In der Schweiz wird immer wieder nur von Raser und Tempo gesprochen. Dabei sind Bauliche Massnahmen der richtige Weg die Unfallzahlen zu senken.

    Die Raumplanung in der Schweiz ist wirklich schlimm. Dadurch kommt die Schweiz innerorts nicht vom Fleck. Im neuesten Status ist sie immer noch bei 9T/1Mio. Einwohner. Aber Blechpolizisten ohne Ende und Verzeigungen sowie die Bussen sind horrend.

    Die grösstenteils tempounlimitierten Deutschen Autobahnen sind fast 3x sicherer als Schweizer Kantonsstrassen.

    Weshalb Deutsche Autobahnen weniger Verletzte als die Schweizer Autobahnen produzieren entzieht sich meiner Kenntnis. Das Ergebnis überrascht durchwegs.

    Deutschland muss dringend an seinen Landstrassen arbeiten. Die Zahlen sind zu hoch.

  10. Registriert seit
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    Moin

    In der Schweiz gibt es die direkte Demokratie.
    Das heisst es werden vom Volk Politiker gewählt die in etwa im Sinne des Wählers regieren sollen.
    Bauen die zu grossen Mist kann das Referendum ergriffen werden und ein Geschäft kommt vors Volk.
    Beispiel 100 sFr Autovahnvignette.
    Kommen die Politiker nicht von selbst auf ein brennendes Thema kann mit der Initiative der Prozess eingeleitet werden.
    Dass da nicht immer was schlaues rauskommen muss sieht man zum Beispiel an der Minarettinitiative.
    Via Sicura kam so nie an die Urne, wurde vom Parlament verbockt und niemand hat dagegen gekämpft.
    Wer's genau wissen will -> Google.

    Seit ich fahren darf, war immer 80 Ausserorts. Ich kenne nichts anderes, also was soll's. Wie sehr ich dies befolgen wollte war immer in meiner Entscheidung.
    Klar war es mit den Motorräder von 1990 einfacher, um so einen flotten Fahrstil einer LC hinzulegen bedurfte es etwas mehr Können als heute.
    Die Bussen waren schon immer teuer, wie soll eine Busse die weniger als eine Tankfüllung kostet, einen Lerneffekt erbringen?

    Für unsere Freude aus Deutschland ist 80 langsamer als gewohnt, aber so war es schon immer, worüber sich also Aufregen?
    Dass durch den schwachen Euro eine Busse, die Ihr in Deutschland eh nicht bezahlen müsst, härter ist als früher?
    Tacho 80-100 kann man auf den Pässen schon fahren/bezahlen, darüber wird der Ausweis gefährdet.
    Ich hatte den Ausweis auch schon mal für einen Monat weg, habe es aber bewusst riskiert/verursacht, also kein Grund zum rumflennen.
    War lange vor der Via Secura, wusste aber schon damals wenn ich das gleiche nochmal mache wären es 4 Monate.
    (Sorry, aber innert den 5 Jahren Bewährung 2x einen 3 Monatigen einzufahren passiert nicht einfach so, das wurde verursacht)
    In den Bereich des Raserdeliktes kam ich in 25 Jahren Fahren noch nie, daher hab ich dort auch nicht zuviel Mitleid.

    Deutschland ist Europas Paradies zum schnell fahren, die höchsten Limits und die lächerlichsten Bussen.

    Wer Gras rauchen will geht nach Amsterdam, nicht nach Singapur.
    Wer schnell fahren will geht nach Deutschland, nicht in die Schweiz.

    Beide Länder, Schweiz und Singapur, sind einen Besuch wert. Man muss halt wissen was man macht.

    Euer thomas.mueller

    P.S.
    Ob jetzt jemand nie mehr in die Schweiz kommen will, seine Entscheidung.
    Willkommen sind die meisten Deutschen jedenfalls immer noch.


 
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