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Warmlaufenlassen des Motors im Stand - typenunabhängig

Erstellt von mobi, 12.05.2014, 10:39 Uhr · 70 Antworten · 8.027 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #11
    Ser's,

    erstens: ich hole amal Bier und Chips

    zweitens:
    Motor anlassen, warten bis derselbe ruhig läuft (wie der Tiger schon schrub: "ein paar Umdrehungen ..."), und dann losfahren, gemäßigte Drehzahlen bis das Motörchen warm ist und dann je nach Lust und Laune die Fähigkeiten des Motors ausnützen.

    Und das gilt für alle Verbrennungskraftmotoren.

    Laufenlassen im Stand verbrennt nur unnötig Benzin und macht Lärm.

    liebe Grüße

    Wolfgang

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    #12
    ich dachte immer, zuerst 2 minuten bei max drehzahl am stand warmlaufen....

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    #13
    Zitat Zitat von QVIENNA Beitrag anzeigen
    ich dachte immer, zuerst 2 minuten bei max drehzahl am stand warmlaufen....
    Habe ich früher auch immer so gemacht, aber das hat in der TG so geröhrt, dass die Nachbarn dachten, die Russen kommen - und das morgens gegen 6 Uhr

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    #14
    Zitat Zitat von QVIENNA Beitrag anzeigen
    ich dachte immer, zuerst 2 minuten bei max drehzahl am stand warmlaufen....
    schräg gegenüber von mir wohnt ein Typ der das fast jeden Morgen mit seinem VW Caddy Diesel so macht.
    Bei Minustemperaturen - Motor an und dann erstmal voll auf den Pin getreten. Anschließend wird mit Vollgas und schleifender Kupplung ausgeparkt um weiter mit Vollgas die Straße runterzudreschen. Das die Karre noch lebt ist echt ein Wunder.

    Ich starte bei der GS den Motor, ziehe die Handschuhe an und fahre los. 15 Sekunden max. Dann dürfte das Öl im ganzen Motor verteilt sein....

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    #15
    Zitat Zitat von mobi Beitrag anzeigen
    Hintergedanken war auch, dass ein Nachbar seine neue Aprilia RSV4 mit Akra jeden Morgen um 7.00 Uhr vor dem Fenster des Zimmers unserer Tochter startet und eine gefühlte Ewigkeit laufen lässt.
    Wenn er es nicht begreifen "will", dann zieh der Aprilia einfach mal den Schlüssel ab, und schmeiss ihn in den Briefkasten dess Besitzers.

    Josef

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    #16
    Zitat Zitat von QVIENNA Beitrag anzeigen
    ich dachte immer, zuerst 2 minuten bei max drehzahl am stand warmlaufen....
    Aufsitzen, Motor anlassen und dann ohne hohe Drehzahlen gleich wegfahren, alles andere ist frü niGS.

    Josef

  7. Registriert seit
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    #17
    Kennen keinen Motor, welcher Anlassen, Warmfahren, Oiltemp beachten, nicht mag.
    Unter Last wird jeder Motor schneller warm.

    Gruß, Gunter

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    #18
    in einem anderen Fred stand doch, dass 15min+ sehr gut sein sollen, bis die Krümmer glühen. Oder wars nicht gut

  9. Registriert seit
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    #19
    Dito! Starten, Handschuhe an, Helm richten, runter vom Ständer und sachte los

  10. Registriert seit
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    #20
    Wenn man nicht weiß, wie man es machen soll, darf man auch gern die Bedienungsanleitung zu Rate ziehen. Bei meiner Yamaha TDM 850 (2-Zylinder Twin, Trockensumpfschmierung, Wasserkühlung) stand in der Bedienungsanleitung explizit etwas von "nach dem Starten einige Minuten im Leerlauf laufen lassen" drin, das wurde IIRC damit erklärt, dass der Ölkreislauf erst in Wallung kommen muss. Bei meiner GS steht hingegen drin, dass ein Warmlaufen im Stand nicht nötig sei und dass man sofort losfahren könne. Bei der TDM habe ich also erst den Motor gestartet, dann die Handschuhe und den Helm angezogen, dann bin ich gefahren. Bei der BMW setze ich mich in der Regel komplett bekleidet auf den Bock, ziehe die Leerlaufanhebung auf, starte, schiebe die Anhebung so weit zurück, dass die Leerlaufdrehzahl normal ist und fahre dann los. Das wird auch dadurch nahe gelegt, dass die TDM gelaufen ist, wenn sie im Leerlauf auf dem Seitenständer stand, die GS geht dann aus.


 
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