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Welche Mopped Zeitung

Erstellt von Heros, 30.08.2011, 15:18 Uhr · 32 Antworten · 3.351 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #21
    Zitat Zitat von Summerhillxy Beitrag anzeigen
    Kennzeichen "VS"
    VS heißt Vorsicht Schwenningen

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    #22
    Zitat Zitat von Lisbeth Beitrag anzeigen
    ich kauf mir immer ein frauen-motorradmagazin: pink rules. kommt aber leider nur einmal im monat. dafür hat es tolle tipps, für wenn man sich verfährt oder auch herstellernachweise für dinge, die eben nur frauen brauchen. letztens waren das handschuhe mit schlitzen in den kuppen, dass die manikürten und geklebten nägel durchpassen.
    Ganz großes Tennis!
    Hast du einen Link?

    Zitat Zitat von schnabel Beitrag anzeigen
    Sowas wie die c´t für die Computerei fürs Motorrad, das wärs... hab ich aber noch nicht gefunden
    Dann hätte ich ein Abo mehr...

  3. Registriert seit
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    Standard

    #23
    Zitat Zitat von Summerhillxy Beitrag anzeigen
    Aber mal ehrlich, was sagt ihr zu den Inhalten. Das ist doch schlimm! Jede Menge Werbung und fast alle Motorräder die in den Reiseberichten auftauchen, haben das Kennzeichen "VS" - zufällig sitzt da die Firma TT.
    Ich persönlich habe wenig Lust, nur noch als journalistischen Beitrag getarnte PR zu lesen.
    Marcus
    Klar nervt die viele Werbung, aber hast Du dir auch mal überlegt, was eine gute Motorradzeitschrift ohne Werbung kosten würde?
    Zum einen ist der Verlag darauf bedacht mit der Zeitung Geld zu verdienen, die Kosten und Unkosten müssen gedeckt sein!

    Oder wärst Du bereit für eine Motorradzeitung 25-30 Teuronen auszugeben?

    Also ich nicht!

    By the way, ich habe den Tourenfahrer im Abo, ebenso das Mo-BMW Sonderheft, darüber hinaus lese ich noch regelmässig Motorrad-Abenteuer das Heft bietet einen gesunden Querschnitt von Reisen über Technik bis zum Endurosport. Wenn das Heft monatlich erscheinen würde, dann kündige ich mein Tourenfahrer Abo.

    Alle anderen Zeitschriften lese ich höchstens beim Arzt oder um mir die Zeit beim Fliegen zu vertreiben!

    Gruß

  4. CBR Gast

    Standard

    #24
    Seit fast 20 Jahren Leser Abonnement der MOTORRAD.

    Ab und an für die Sauna auch mal ne andere Mopetzeitung.

  5. Registriert seit
    18.01.2011
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    94

    Standard

    #25
    Zitat Zitat von Stobbi Beitrag anzeigen
    Klar nervt die viele Werbung, aber hast Du dir auch mal überlegt, was eine gute Motorradzeitschrift ohne Werbung kosten würde?
    Zum einen ist der Verlag darauf bedacht mit der Zeitung Geld zu verdienen, die Kosten und Unkosten müssen gedeckt sein!

    Oder wärst Du bereit für eine Motorradzeitung 25-30 Teuronen auszugeben?

    Also ich nicht!

    By the way, ich habe den Tourenfahrer im Abo, ebenso das Mo-BMW Sonderheft, darüber hinaus lese ich noch regelmässig Motorrad-Abenteuer das Heft bietet einen gesunden Querschnitt von Reisen über Technik bis zum Endurosport. Wenn das Heft monatlich erscheinen würde, dann kündige ich mein Tourenfahrer Abo.

    Alle anderen Zeitschriften lese ich höchstens beim Arzt oder um mir die Zeit beim Fliegen zu vertreiben!

    Gruß
    Ich rede ja auch nicht von der vielen Werbung, die als solche erkennbar geschaltet ist, sondern die als Reiseberichte getarnten PR-Artikel von Touratech.
    Ebenfalls richtig ist, dass die Verlage Geld verdienen müssen. Aber das tun sie seit der sog. Wirtschaftskrise wieder mehr als ausreichend. Der Axel-Springer-Verlag hat 2009 eine Rendite von 12% eingefahren - mehr als die Autoindustrie.
    Allerdings haben die Verlage im Vorfeld den Großteil ihrer Redakteure entlassen und füllen dieses journalistische Vakuum nun mit Leserbeiträgen und von Firmen bereitgestellten Artikeln, die als journalistischer Beitrag daherkommen, aber nicht's anderes wiederspiegeln, als die Meinung der Firma. Mit (Motorrad-) Journalismus hat das nichts mehr zu tun.

    Und da es leider immer wieder Leute gibt, die für einen kostenlosen Abdruck oder 50 - 100 Euro ihre Reiseberichte und die Fotos hergeben, wird sich daran auch nicht's ändern.

    Und um mal ein Beispiel für die wirkliche Gewinnspanne zu nennen: wenn du dich bei der Vorbereitung einer Reise von TT unterstützen lassen möchtest, gewähren sie dir 10% auf den einmaligen Einkauf und wollen dafür so um die 20 Fotos für eine zeitlich und räumlich unbeschränkte Nutzung haben.
    Du sparst also bei einem fetten Einkauf von 2.000 Euro ganze 200 Euro. TT bekommt also für 200 Euro 20 Fotos, die sie weltweit für PR Zwecke einsetzen kann. Natürlich haben sie dann noch lange keine professionelle Qualität, aber irgendein brauchbares Foto wird schon dabei sein. Und wenn die Gradation, der Bildaufbau, die Belichtung oder die Farben nicht stimmen, ist das auch egal, weil der Leser mittlerweile so viele schlechte Bilder gesehen hat, dass seine Sehgewohnheiten inzwischen so gelitten haben, dass er es ja eh nicht merkt. Und falls er es merkt, beschwert er sich nicht beim Verlag.
    Wenn sie dafür auf dem freien Markt jemanden beauftragen würden, kämen sie auf fast 13.000 Euro.

    Mittlerweile findest du in den RSS-Feeds der verschiedenen Nachrichtensender nahezu identische Texte von den Vorkomnissen aus aller Welt. Nachrichten werden heute zentral verteilt und einer schreibt beim anderen ab.
    Aber dabei geht es nicht darum, eine Zeitung oder ein Online-Magazin bezahlbar zu halten, sondern um Gewinnmaximierung.

    Nur mal so als Gedanke für die Nacht...

    Viele Grüße

    Marcus

    PS: Blättert doch mal die Motorrad-Zeitungen durch und fragt euch, welches der Fotos ihr euch an die Wand hängen würdet und euch zwei Jahre später auch noch anschauen wollt.

  6. Registriert seit
    30.04.2007
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    6.464

    Standard

    #26
    Vorab:
    - Nachrichten kamen schon immer von den Nachrichtenagenturen wie DPA, Reuters usw., und brauchen i.d.R. keine weitere Aufbereitung. Die wurden schon immer im Wortlaut so gedruckt wie sie von den Agenturen gekauft werden.
    - Wer für 200 Euro sein Seele verkaufen muss, bitte sehr.

    ===============================================

    Deutschland hat meiner Ansicht nach generell eine der besten Presselandschaften in der Welt. Es gibt gerade bei den Fachzeitschriften wahre Goldschätze, die von engagierten Menschen gemacht werden. Motorradmagazine: Um das dicke Geld macht man das schon lange nicht mehr, denn rosig lebt es sich in dieser Sparte schon seit Jahren nicht.

    1. Die MOTORRAD ist meiner Meinung nach unabdingbar, wenn man aktueller und möglichst umfassend informiert werden möchte. Ganz gleich ob man mit ihr einverstanden ist oder nicht, kein Magazin weltweit kann diesen Aufwand betreiben und darum gibt es dort Infos die es nirgendwo anders gibt. Manche der Produkttests sind sehr aufwändig und unter großem Einsatz der Redakteure produziert. Highlights ist immer wieder der 50.000 km Test. Kein anderes Magazin in der Welt macht das in dieser detaillierten Form.
    2. MOTORRAD NEWS ist sowas wie der Stern ohne dessen großformatige Bilder. Relativ kurze Artikel mit allen wesentlichen Infos. Für Detailschärfe muss man woanders hingucken. Manche der Produktvergleiche sind sehr interessant. Aber auch hier, aufs Wesentliche gekürzte Texte ohne Mikro-Details. Der Schrauberprinz ist oft köstlich, so wie manche der Reiseberichte knackig und interessant.
    3. MO informiert mindestens genauso gut und ich denke ist mit mehr Herzblut geschrieben. Die Artikel sind mit persönlicher Einfärbung versehen, und deshalb gibt es dort auch gerne die andere Meinung oder die Infos, die nicht so "von der Stange" kommen.
    3. TOURENFAHRER + MOTORRADFAHRER: Beide Magazine habe meiner Meinung nach in den letzten Jahren nachgelassen, aber mehr der TOURENFAHRER. Trotzdem ist der im Touren-Bereich immer noch eine Autorität. Schön ist natürlich dessen Druckqualität und generell die besten Fotos in der Branche. Irgendwie wiederholt sich das nach einigen Jahren aber immer wieder. Manchmal Fehler auf der technischen Seite, gilt für beide. Generell sind die auf der technischen Seite eher schwächer.

    Das eine Art C'T für's Motorrad ein Erfolg sein könnte erscheint mir extrem unwahrscheinlich. Der Leser heute hat keine Geduld lange Texte zu lesen, und schon gar keine Tabellen oder sonstige technische Details zu studieren. Die MOTORRAD hatte mal mehr Messwerte, technische Angaben, Grafiken etc.. Man hat das im Laufe der Jahre immer weiter vereinfacht, sachliche Details werden heute eher in separaten Kästen in Kleindruck angeboten. Eine C'T für's Motorrad würde nach drei Heften wieder verschwinden.

  7. Registriert seit
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    #27
    Ich denke die c't, bzw der Heise Verlag, ist einer jener Goldschätze, von denen du schreibst. Über Deutschlands Grenzen hinweg als Instanz geschätzt und anerkannt.
    Bei dem Vergleich ging es wohl mehr um die journalistische Qualität, als eine 1:1 Übertragung des Formats.
    Aber zum Thema: nach deinen Kommentaren habe ich mir in letzter Zeit gelegentlich die Motorrad gekauft. Fand ich gut und war überrascht ob des Aufwands, der in einer Ausgabe steckt. Wenn man dann noch bedenkt wie groß der Absatzmarkt ist, dann wunder ich mich nicht, das man viel über Werbung finanzieren muss.

    Sent from my GT-I9000

  8. Registriert seit
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    #28
    Zitat Zitat von peter-k Beitrag anzeigen
    Vorab:
    - Nachrichten kamen schon immer von den Nachrichtenagenturen wie DPA, Reuters usw., und brauchen i.d.R. keine weitere Aufbereitung. Die wurden schon immer im Wortlaut so gedruckt wie sie von den Agenturen gekauft werden.
    - Wer für 200 Euro sein Seele verkaufen muss, bitte sehr.

    ===============================================

    Deutschland hat meiner Ansicht nach generell eine der besten Presselandschaften in der Welt. Es gibt gerade bei den Fachzeitschriften wahre Goldschätze, die von engagierten Menschen gemacht werden.

    Ja, Nachrichten kamen auch von den großen Agenturen. Das rechtfertigt aber noch lange nicht, das die Sender wie ARD, ZDF, n-tv etc. die Texte fast 1:1 übernehmen. Eine Nachrecherche findet aus personellen Gründen nicht mehr statt.
    Es gab aber auch mal die kleineren Redaktionen, die dich losgeschickt hat, um eine Geschichte zu machen. Diese Zeiten sind fast vorbei.
    Ich habe 2009 in Odessa eine Reportage über HIV-Patienten gemacht. Das ist eine Woche vor Ort, Hotel, Flug und Recherche im Vorfeld, dann die Aufbereitung des Ganzen im Nachklang. Eine mittlere Redaktion rückt dafür so um die 300 Euro raus. Kostendeckend ist das nur leider nicht. Und abgedruckt hat es auch noch keiner, weil sich eine Redaktion auch genau überlegt, ob eine solche Geschichte auch den Werbepartnern gefällt.

    Das wir in Deutschland Pressefreiheit haben ist richtig. Steht im Grundgesetz. Dennoch gibt es seit Jahren Bestrebungen (insbesondere aus der Politik) diese einzugrenzen. Da werden unliebsamme und kritische Chefredakteure und Programmdirektoren abgesetzt...
    Eine blühende Presselandschaft kann ich in deutschland nicht mehr erkennen!

    Welche Fachzeitschrift ist den für dich ein wahrer Goldschatz?

    Marcus

  9. Registriert seit
    25.09.2010
    Beiträge
    16

    Standard Und noch 'ne Zeitschrift

    #29
    Für die eher schnellen unter uns: FASTBIKE – das Magazin für Technik, Straße, Sport. Wenig Werbung und gut geschriebene Artikel (ist halt immer subjekiv, was wem gefällt). Schöne Grüße aus dem sonnigen MünsterThomas

  10. Registriert seit
    02.07.2010
    Beiträge
    1.150

    Standard

    #30
    Ich kaufte als ich angefangen habe:

    - VisorDown - mittlerweile Print eingestellt und reines Webangebot, seitdem lese ich sei weniger.
    - Bike - Wenn ich sie hier bei uns am Kiosk bekomme, ausgewogen an sich. Mal mehr BMW, mal mehr Triumph lastig.

    Wenn ich in Deutschland bin:
    - Tourenfahrer - mein liebstes unter den deutschsprachigen Magazinen, besonders wegen der Reiseberichte.
    - MOTORRAD - nehm ich manchmal mit wenn mich die Artikel ansprech und es neben dem Tourenfahrer liegt.

    Aber wenn der Kiosk das fliegerMagazin hat nehm ich lieber das als ne MOTORRAD mit


 
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