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Welcher Motorradfahrertyp bist du?

Erstellt von nypdcollector, 03.07.2008, 10:01 Uhr · 73 Antworten · 6.816 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #11
    ERGEBNIS: Halbe Touren..........
    Oje Du bist genau, dazwischen gelandet und ne halbe Touren.......... ;-)))
    Du könntest entweder zum Tourer tendieren oder zur Touren.......... als auch zum Raser… Es wäre interessant zu wissen, welches Motorrad Du fährst, welches Material verbaut ist und vor allem wie Du es bewegst. Außerdem etwas mehr über deine Einstellung zu Motorradfahren, deine Fahrzeit sowie anderen Motorradfahrergruppen zu erfahren.

    Anscheinend bist Du noch nicht hoffnungslos verloren, Du könntest den Test noch einmal machen um herauszufinden was eine Touren.......... in etwa ausmacht ;-))) Du hast jedoch einen hohen ..........faktor aufgewiesen und wirst höchstwahrscheinlich vielleicht eher zum kleinen Touren..........schweinchen tendieren…
    Für dich gibt es hier keine lange Umschreibung und auch nicht viel Text, halbe Schweinchen sind es nicht Wert sie zu umschreiben. ;-))))
    gut war klar...und stimmt auch ein bisschen

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    #12
    Tourer
    Allerdings mit Raserfaktor 26
    Da muss ich noch dran arbeiten.

    Tourergruß
    Martin

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    #13
    Zitat Zitat von yyyves Beitrag anzeigen
    gut war klar...und stimmt auch ein bisschen
    Willkommen im Club...

  4. Registriert seit
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    #14
    Oh Gott, ich bin ein Raser, wer hätte DAS gedacht
    Was heißt eigentlich Raserfaktor Zone: 411 ?

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    #15
    ERGEBNIS: Raser

    Hallo Raser,
    Du bist das Ende der Nahrungskette unter Motorradfahrern. Dir spricht man meistens weder Hirn noch Verstand zu. Wir nennen dich daher „Ghostrider für Arme“. Allerdings müssen wir auch anmerken, dass dieser lustige Test im Bezug auf einen Raser, sehr, sehr, schwer zu differenzieren ist. Das Problem ist einfach, dass die Gruppe selten und extrem zwischen anderen Gruppen liegt. Du könntest also auch ein sportlich Ambitionierter Hobbyfahrer auf der Strasse sein, der sich selbst stets gesund einschätzen kann und sein Motorrad entsprechend seines Hobby-Niveau's anständig, verantwortungsbewußt und "artgerecht" zu führen weiß aber oft auch etwas über die Grenze schiesst. Das ist der Fall wenn deine Raserquote sehr knapp über 180 Raserfaktor liegt!
    Auch diese Fahrer fahren öfters viel schneller als es erlaubt ist, haben aber andere Ambitionen wie Du.

  6. Registriert seit
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    #16
    Hallo, da mach ich doch mit, mein Ergebnis;

    ERGEBNIS: Sport-Tourer
    Und wieder einen echten Motorradfahrer erwischt, Bravo ;-)))
    Du bist nach diesem kleinen Quiz als Sporttourer ausgewertet worden.
    Der Grund könnte sein, dass Du ein ambitionierter Hobbysportfahrer bist, aber etwas Tourer - orientiert geantwortet hast und bestrebt bist der „sportlichen Gesinnung“ nachzukommen oder aber Du bist ein Tourer der etwas mehr in die sportliche Richtung tendiert, was dann natürlich ebenso absolut zutreffend wäre, denn genau das macht ein Sporttourer aus…
    Er hat also das gleiche Bestreben wie der Tourer, ist aber jedoch etwas mehr auf Sportlichkeit und schnittiges Kurvenfahren bedacht. Er ist eine Mischung zwischen „jetzt möchte ich sportlich hier durch semmeln und powercruisen“ und „jetzt genieße ich die Tour und die Aussicht“ genau eigentlich was die Touren.......... vorgibt zu sein…
    Nur, dass er hierfür nicht unbedingt Supersportreifen und auch keinen hochmodernen PS starken Supersportler benötigt.
    Er könnte genauso gut auf völlig ausreichenden Sporttouren Reifen fahren und wäre immer noch schneller und sicherer unterwegs, als das Touren..........schweinchen ;-))))
    Er ist darauf bedacht seine Fahrkenntnisse durch diverse Sicherheitstrainings- und kleineren Lernprogrammen immer halbwegs aufzufrischen und kennt sich bis zu einem erforderlichen Bereich (Ausnahmen bestätigen hier die Regel) in dem grundlegenden Fahrtechniken aus, welcher er für seine Ziele benötig.
    Seine Ambitionen liegen also jedoch nicht alleine nur im Tourenbereich sondern auch etwas im sportlichen Sinne. Gern fährt er auch schwere, aber ebenfalls auch kraftvolle motorisierte Maschinen (wie z.b VFR, K1200S, ZX 12R, Hayabusa..etc.) Dem Sporttourer machen daher auch etwas größere Touren nichts aus…
    Seine Ambitionen sind stets seiner Auffassung entsprechend „Das Motorrad im Sinne der Entdeckung und dennoch nach Möglichkeit auch etwas sportlicher zu betreiben“ er beherzigt dazu das Motorradfahren und das Besichtigen schöner Orte, Umgebungen und schönen Straßen stets im Sinne „des sportlichen Entdeckens“.

  7. Registriert seit
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    #17
    Hi,
    auch bei mir :


    ERGEBNIS: Tourer

    Hollaaaaaa, wir haben hier ein echten Motorradfahrer erwischt ;-)))

    Du bist ein TOURER.

    Raserfaktor : 27

    Grüßle
    der_Tom

  8. MP
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    Beitrag

    #18
    Zitat Zitat von der_Tom Beitrag anzeigen
    ...

    Raserfaktor : 27...
    Moin, moin,

    ist doch ok. Ich bin Tourer mit Raserfaktor 17

  9. Registriert seit
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    #19
    Schpochttourer, dacht ich's mir doch

  10. Registriert seit
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    #20
    Na also, hier ist der Beweis. Endlich wissenschaftlich abgesichert und hieb- und stichfest und unbestreitbar. Ich bin kein Heizer.Ich bin kein Heizer.
    Ich hoffe nun alle Kritiker Lügen gestraft zu haben. Auch die nicht Boxer-Treiber. Vor allem die.
    Vielen Dank für diese Möglichkeit mich rehabilitieren zu können.
    Bis demnächst dann.....Im Bikerhotel..




    ERGEBNIS: Der ambitionierte Strassen–Sportfahrer / Supersportfahrer (Supermoto)
    Jo wir haben noch einen echten Motorradfahrer erwischt ;-)))
    Eigentlich haben wir sogar so einen Motorradfahrer erwischt, wie wir Sie auf www.leder-nacken.de suchen ;-)))
    Den „echten“ ambitionierten Strassen-Hobbysportfahrer, prägen die Eigenschaften aus, dass er sich stets in einem „Umschaltprozess“ befindet und mit „Sicherheitsreserven“ fährt. Er weiß genau um die Gefahren welche die öffentlichen Strassen- und der Strassenverkehr prinzipiell mit sich bringen. Daher fährt er nie (und sollte das auch!!!) an seinem persönlichen Limit und hält sich stets diese gewissen „Sicherheitspolster“ und hält sich daher viele Aufmerksamkeits-Ressourcen für seine Umgebung sowie dem Strassenaufkommen, sprich Verhältnissen frei.
    Ganz im Gegenteil zum „Raser“ , wenn auch oft gern von der Touren.......... irrtümlich verwechselt,;-)))
    Die „Umschaltprozesse“ finden meist zum Beispiel in übersichtlichen und bekannten Landstrassen-Kurvenetappen statt. Dort wo der gesunde Strassensportfahrer auf „Sportliche Gesinnung umschaltet“ jedoch seinem Limit fern bleibt (und auch bleiben sollte) um das Motorrad im Falle eines Falles seinen Fähigkeiten entsprechend auch zu beherrschen und reagieren zu können. In Kinderzonen oder in gefährlichen Etappen schaltet er also den Umschaltprozess auf ruhigere Gangart um.
    Sein Reifentypus, gängiger Supersport-Motorräder wurden genau für diese Zwecke konzipiert, und befindet sich meist im richtigen Temperaturfeld um diese Prozesse aufzufangen. Um somit in Kurven für Landes genormte Straßengeschwindigkeiten auch mal deutlich schneller unterwegs sein zu können und bei ruhigeren Phasen wiederum genug positive Pneueigenschaften aufzuweisen.
    Er hat somit: Sich, die Situation und sein Fahrzeug stets nach all seinen Möglichkeiten und Fahrtechniken im Griff und erhält sich hierdurch eine „zusätzliche Sicherheit“. (Zu mindestens sollte er das, in unserer Denkweise)

    Er liebt ansprechende Kurven mehr als gerade Strecken sowie Autobahnen, und auch keine Knicke die erst ab 250Kmh Spaß bringen. Zudem interessiert er sich kaum für Besichtigungsorte, sondern sieht hier eher den Weg, als das Ziel als seine Motivation. Er nimmt sich gern Tips und Ratschläge von weiter fortgeschrittenen Sportfahrern oder Amateur-Rennstreckenfahrern an und weiß sich stets „Gesund einzuschätzen“ um seine erlernten Fahrtechniken entsprechend seinen Fahrstil anzupassen. Gelegentlich sammelt er nach Möglichkeit auch Erfahrungen auf „Rennstrecken- Trainings / Ausflügen“, oder gezielten „Instruktoren-Trainings“, die auf der Straße zu gefährlich währen in Übungseinheiten zu machen.
    Er meidet jedoch meistens dann kleine ADAC- oder diverse Sicherheitstrainings, da diese in seiner Fahrpraxis keinen Erfahrungswert mehr besitzen. (Ausgenommen hier, natürlich sportliche Einsteiger und Fahranfänger).
    Er schleift auch gerne mal im völlig „übertriebenem und unnötigen Hangoff“ mit dem Knie durch die seiner Auffassung nach, sicheren Landstrassenkurven entlang, weil es Ihm einfach Spaß macht und zu seiner „sportlichen Mentalität“ und seinen Motorrad passt. (=Sporthobby).
    Was meistens jedoch oft als dramatischer aufgefasst wird, als es in Wirklichkeit ist, denn er ist nie darauf bedacht „Höchstgeschwindigkeiten und Rundenzeiten“ zu erzielen. Sondern stattdessen nur auf Fahrtechnik und auf sportlichen Fahrspass aus. Um es mal in Etwa mit Keith Code (Superbike und Motorcycle Racing School und Autor zahlreicher Bücher Rund ums Motorradfahren und Rennstreckentechnik) in Worten etwas zu umschreiben:

    „Ich habe auf der Straße einige Unfälle gehabt, die allesamt in Pendelbereich lagen bei höhere Geschwindigkeit ist jedoch nie etwas schlimmeres passiert, weil ich gelernt habe mich selbst gesund einzuschätzen und das es beim Motorradfahren auf mehr ankommt und wichtigere Dinge gibt, als nur am Gas zu drehen“
    Unter fahren-können verstehen wir dabei, wenn man sein Gerät zügig bewegen kann, und das möglichst sicher. Und das unter Anwendung aller gängigen Fahrtechniken, wie aktivem Lenken, starkem Abbremsen / Zwischengas und Bremstechnik (in die Kurve einbremsen). Gern auch mit andriften der Kurve und Powerslide beim raus beschleunigen, sofern das sein Material hier hergibt und seine Skills also seine erlernten Fähigkeiten, sowie die Sicherheitsaspekte es zulassen!
    „„Er kennt““ seine Grenzen und erkennt diese auch an!!!!

    In jedem Fall kennt ein echter Strassen ambitionierter Hobby-Motorradfahrer stets seine Grenzen, und agiert im Fahrspaß beim Ausreiten nicht extrem nahe derselben, oder sogar jenseits davon. Sondern lässt sich wie bereits erwähnt das kleine „Polster“ übrig, um im Falle des Falles gewappnet zu sein. Er trainiert stets seine Fahrfertigkeiten und verfeinert seine Technik. Wo seine persönlichen Grenzen liegen, ist dabei völlig unerheblich. Für den einen Fahrer liegen sie tiefer, für den anderen halt höher…
    Es kommt auf den Trainingsstand des Fahrers an!!!!!
    Sportliches Motorradfahren ist = Sporthobby.
    Der echte ambitionierte sportliche Motorradfahrer betrachtet sein Hobby als eine Art Sport, und er hat seine Fahrfähigkeiten gezielt und nach und nach antrainiert, und nicht einfach ein Motorrad gekauft, um sich damit halt durch die Gegend rollen zu lassen, ohne Dunst von Sachen wie aktiv lenken, harte Bremsungen, beherrschen des Getriebes, Sitzposition, Fahrtechnik und so weiter. Dabei ist zu beachten: „Der eine ist mit dem Training und seinen Fähigkeiten schon weiter, der andere halt noch nicht soweit (Das ist nicht so schlimm!!!!)
    Da Sie jedoch die gleichen Grundambitionen vertreten, sind Supersportler hier die richtige Wahl.
    Beide sind aus ihrem Innersten heraus „echte ambitionierte sportliche Motorradfahrer“.
    Jeder gesunde Strassensportfahrer dieser Gattung sollte die Gefahren, wie Leitplanken, Bäume und Verkehrs - Hindernisse sehr genau kennen und auch anerkennen. Sie sollten dieses stets in ihren Ressourcen und ihrer Fahrweise mit einplanen. Ein gewisses Restrisiko gehört leider auch hier dazu, wie das Krebsrisko zum Raucher oder die Leberzirrhose zum Alkohol trinken.
    Seine Ambitionen sind jedoch stets seinen Motorradtypus, Lernstatus und Fahrpraxis ensprechend „der sportlicher Gesinnung“ und nicht auf das Erreichen von Höchstgeschwindigkeiten bedacht. Er lebt sein Motorrad.
    Bravo, genau diese ART VON MOTORRADFAHRER SUCHEN WIR AUF WWW.LEDER-NACKEN.DE
    Schau doch mal vorbei, gemeinsam anständig ausreiten und Erfahrungen zu teilen macht noch mehr Spass ;-)))


 
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