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weniger Schmerzensgeld ohne Schutzkleidung

Erstellt von Zörnie, 02.10.2009, 10:02 Uhr · 63 Antworten · 6.726 Aufrufe

  1. hbokel Gast

    Standard

    #31
    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen
    ein bischen Selbstverantwortung darf schon noch sein,. die Folgen des Unfalls (evtl. dauernde körperliche Blessuren) trägt doch der Mopedler eh selbst.
    Hallo Tiger,

    das Gericht hat es genau wie Du gesehen: Der Motorradfahrer trägt selbst die Verantwortung dafür, dass sein Schaden größer ist, wenn er keine angemessene Schutzkleidung trägt. Oder wie der Volksmund sagt: "selber schuld".

    Gruß
    Heinz

  2. Registriert seit
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    287

    Standard "Selbstverantwortung"

    #32
    Eine Anmerkung noch zur Selbstverantwortung des Naggisch-Fahrers: bitte - ich bin, wie schon oben gesagt - ein im klassischen Sinne liberal. Möge jeder so fahren, wie er will.

    Es ist indessen keinesfalls so, daß die Dummköpfe, die ohne bzw. unvollständiger Schutzbekleidung fahren, wirklich selbst die Verantwortung tragen - ganz im Gegenteil: die Kosten für die aufgrund dieser Dummheit erforderlichen Heilbehandlungen tragen sie nämlich nicht selbst. Sie werden auf irgendeine Solidargemeinschaft, regelmässig die Zwangsgemeinschaft der gesetzlichen Krankenversicherung überbürdet.

    Ebenso meinen diese Dummköpfe auch noch, für die Qualen, die sie aufgrund ihrer Dummheit völlig "gerechterweise" erleiden müssen, einen besonderen Anspruch auf Schmerzensgeld gegen einen etwa alleine oder - wie häufig - mitschuldigen Unfallbeteiligten zu haben.

    Und was die gesetzliche Regelung des "Mitverschuldens" des Geschädigten anbelangt - diese Regelung gibt lediglich ein uraltes, schon im Römischen Recht ausgebildetes Rechtsinstitut wieder, ist keine neuzeitliche Erfindung. Dieses Mitverschulden ist keineswegs darauf beschränkt, daß der Geschädigte etwa gegen Gesetze oder Verordnungen verstoßen habe. Der Hauptanwendungsfall des "Verschuldens" im zivilrechtlichen Sinne ist das Ausserachtlassen der "verkehrsüblichen" Sorgfalt. "Verkehrsüblich Sorgfalt" heißt : die Sorgfaltsmaßstäbe in den Kreisen der Gesellschaft, die es angeht. Auf dem Bau herrschen andere Sorgfaltsmaßstäbe als im Strassenverkehr, bei der Kapitalanlageberatung andere als beim Motorradfahren.

    Das Tragen vollständiger und geeigneter Schutzbekleidung gehört nun mal zu diesen Anforderungen an die "verkehrsübliche Sorgfalt" beim Motorradfahren - da gibts nix mehr dran rumzudiskutieren. Da gibt es nach 100 Jahren Motorradfahren im motorisierten Strassenverkehr zentnerweise statistische Untersuchungen, und selbst die Dummköpfe, die immer wieder "naggisch", dh in jeans, t-shirt, Turnschuhen usw. aufs Moped steigen, bestreiten nicht mehr ernsthaft, das Schutzbekleidung "eigentlich" notwendig wäre - sie legen nur großen Wert auf ihr Recht auf Dummheit, überschätzen ihre eigenen Fähigkeiten, insbesondere die Fähigkeit, einer Unfallverursachung durch andere sturzfrei ausweichen zu können, unterschätzen das Risiko der Verletzungen beim Sturz: "es wird schon gutgehen!".

    Jahr für Jahr geistern auch irgendwelche Bilder durchs Netz von Leuten, die so dumm gewesen waren, und ihre gerechte Strafe bekommen haben. Besonders anrührend fand ich vor ca. 2 Jahren Bilder einer jungen, sehr hüpschen Frau aus den USA, einem regelrechten Pin-up-girl, das genauso auf dem Rücksitz eines Motorrades gesessen hatte, wie es die Dummen auch so gerne machen: kurze Hosen ("hot pants"), um die ...... irgendein Flatterzeugs, zu großer Helm - irgendwelche Schühchen. Es ist dieser jungen Frau hoch anzurechnen, daß sich sich mit ihrem ehemaligen Luxuskörperchen, der vor dem Unfall durchaus Chancen auf ein Playboy-shooting gehabt haben könnte, dann im internet gezeigt hat: es hat Jahre gedauert, und etlicher Hauttransplantationen bedurft, und es sind genügend Entstellungen übrig geblieben, bis sie wieder ein halbwegs normales Leben führen konnte.

    Es ist nicht nur rational selbst für Leute mit einem beschränkteren Verstande einsehbar, daß Schutzbekleidung bei jeder (!) Fahrt getragen werden muß - es ist "evident", unmittelbar und ohne rationale Überlegungen einsichtig durch diese und ähnliche Bilder, die es heutezutage zuhauf im Netz zu sehen gibt.

    Nicht alle dieser Dummköpfe haben einen beschränkten Verstand, viele von ihnen sind durchaus in der Lage, etliche rhetorische Kniebeugen zu veranstalten, die beweisen sollen, daß man ihnen ihr dummes Verhalten nicht vorwerfen dürfe. Auf diesen Quatsch einzugehen, ist müssig. Mögen sie sich meinethalben weiter in die Tasche glücklich argumentieren - spätestens dann, wenn ihnen ihre jeans in ihr nur rhetorisch dickes Fell eingebrannt worden ist, sehen sie die Sache anders.

    Ich habe hier nicht den geringsten Anlaß zu Toleranz über das obenstehende hinaus, und lehne es für mich inzwischen kathegorisch ab, mit Leuten zusammenzufahren, die unvollständig bekleidet sind.

    Gruß

    Kroni

  3. Registriert seit
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    Standard

    #33
    Wenn sich jeder der Beteiligten an einem Unfall bereits im Vorfeld so verhalten würde, wie es in den Statuten der ursprünglichen Versicherungsvereine vorgesehen war, nämlich "Das Risiko für die Gemeinschaft der Versicherten im Rahmen der Möglichkeiten zu minimieren", wäre diese ganze Diskussion überflüssig.
    Jeder motorisierte Zweiradfahrer würde angemessene Schutzkleidung tragen, nicht wie blöd in der Gegend rumrasen und Rücksicht nehmen.
    Und Dosistas würden aufmerksame Fahrer sein, nicht nebenbei essen, telefonieren, CDs wechseln, Akten auf dem Beifahrersitz o. die Zeitung auf dem Lenkrad lesen o.ä., sondern sich ausschließlich auf's Fahren konzentrieren.
    Konsequente Einhaltung dieses Gedankens und des §1 der STVO würde eine Menge Anwälte arbeitslos machen und zu geringerer Beschäftigung der Gerichte beitragen.

    Grüße
    Uli

  4. Registriert seit
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    Standard @ Kroni

    #34
    Hallo Kroni,

    du schreibst:

    PS: Über Schutzbekleidung im übrigen diskutiere ich nicht mehr. Ich bin der Meinung, die Krankenkassen sollten endlich von der gesetzlichen Möglichkeit Gebrauch machen, Schutzbekleidungsmuffeln teilweise, sagen wir mal, mit 2-3 Monatsgehältern zu den Heilungskosten heranzuziehen, wenn sie sich aus Dummheit die Haut vom Leibe haben ziehen lassen.
    Diese Behauptung ist schlicht falsch. Belege Sie bitte mit Fakten, d.h. gesetzlichen Vorschriften und Entscheidungen oder lass es bleiben! Glaubst du ernsthaft, in diesem Land würde eine öffentliche Stelle, ein Sozialversicherungsträger, eine Versicherung, eine Bank oder wie auch immer etwas verschenken?

    Zum 2. Beitrag von dir "Selbstverantwortung". Als bekennender Dummkopf antworte ich dir wie folgt.

    Du schreibst:
    Dieses Mitverschulden ist keineswegs darauf beschränkt, daß der Geschädigte etwa gegen Gesetze oder Verordnungen verstoßen habe.
    Im theoretischen Ansatz noch richtig.

    Das Tragen vollständiger und geeigneter Schutzbekleidung gehört nun mal zu diesen Anforderungen an die "verkehrsübliche Sorgfalt" beim Motorradfahren - da gibts nix mehr dran rumzudiskutieren.
    Deine Meinung kannst du haben wir du willst. Weshalb allerdings gerade du stellvertretend für einen bislang passiv gebliebenen Gesetzgeber die Berechtigung hast, zu beurteilen, was Motorradfahrer an "verkehrüblicher Sorgfalt" über gestezliche Regeln hinaus zu beachten haben, würde mich echt mal interessieren. Da nimmst du dich selbst ein wenig zu wichtig, punkt aus basta.

    Ich zitiere weiter:

    Naggisch-Fahrers
    geht ja noch

    ...die Dummköpfe, die ohne bzw. unvollständiger Schutzbekleidung fahren. ...aufgrund dieser Dummheit ...diese Dummköpfe auch noch, für die Qualen, die sie aufgrund ihrer Dummheit völlig "gerechterweise" erleiden müssen...und selbst die Dummköpfe...auf ihr Recht auf Dummheit...Nicht alle dieser Dummköpfe haben einen beschränkten Verstand...Ich habe hier nicht den geringsten Anlaß zu Toleranz über das obenstehende hinaus, und lehne es für mich inzwischen kathegorisch ab, mit Leuten zusammenzufahren, die unvollständig bekleidet sind.
    Als Vinylfan würde ich sagen, da hängt die Nadel. Persönlich und ev. auch für einige andere erlaube ich mir anzumerken, das mit dir wahrscheinlich auch nicht alle gerne unterwegs sein möchten. Denn eines bin ich mir ziemlich sicher. Wer solche Parolen wie du hier skandierst, der wird auch zu anderen Themen eine, ääh sagen wir mal vorgefasste Meinung haben. Du schmeißt bestimmt auch ein Joghurt weg, wenn es einen Tag über die Zeit ist

    In diesem Sinne, ach ja Meinungsfreiheit ist was tolles, jeder darf mal, du ich und viele andere.

    Und fast zuletzt, ich habe mal einfach so etwas gestöbert:

    Kroni an anderer Stelle

    Ganz erheblich finde ich die Einschränkung der Schräglagenfreiheit durch den Sturzbügel. Die Schräglagenfreiheit bei der Kuh ist so sonderlich nicht, man kommt in flotter Fahrt doch recht nah mit den Zylinderköpfen an den Asphalt heran, und muß "aktiv" fahren, Gewicht nach innen bringen und das Knie ausklappen, damit es nicht aufsetzt und man noch "Luft" hat. Mit einem zusätzlichen, über die Köpfe hinausragenden Bügel würde zumindest mir persönlich die Luft schon etwas zu eng werden.
    Die Schräglagenfreiheit einer Q ist so sonderlich nicht, und das schreibt ein Sicherheitsfanatiker und Moralapostel, sorry, ich kann nicht mehr, ich schmeiß mich weg und schließe hier mit.

    P.S.: Deine Ausführungen zum Nierengurt fand ich gut, ich trage auch immer einen, ernsthaft.

    P.P.S.: Ich empfehle dir, mal das Urteil des BGH aus dem Jahre 1979 zu lesen, auf welches das OLG Bezug nahm, ev. bringt das dann etwas Licht in deine sicherheitstechnisch eh schon erleuchtete Welt.

  5. Registriert seit
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    Standard

    #35
    Zitat Zitat von Kroni Beitrag anzeigen
    Zum Thema Nierengurt möchte ich anmerken, daß er in meiner obigen Aufstellung der Schutzbekleidung das "schwächste" Glied ist
    es ist nicht das schwaechste glied in der reihe der schutzkleidung, es
    zaehlt nicht zu schutzkleidung. wenn du den nierengurt tragen willst
    weil es nen schmalen fuss macht oder dir die nierchen warm halten
    willst, bitte. es ist keine schutzkleidung.

    Warum es so ist, kann ich nicht erklären - aber wohl jeder Motorradfahrer weiß es: am Rücken sammelt sich in der warmen Jahreszeit der Schweiß, und verdunstet allmählich. Insbesondere wenn man die
    tschuldige, ich wusste nicht das du an kachexie leidest und somit keinerlei
    fett in der nierenregion vorhanden ist.

    Aber: die Verdunstung am Rücken gefährdet die Nieren - diese Organe sind äusserst kälteempfindlich, und deswegen im "Nierenfett" gelagert (das auch mechanisch dämpfende Funktionen hat). Dieses Nierenfett ist bei den
    aua .. was als naechstes, die maer von den freihaengenden nieren, die vom
    gurt am herumwirbeln gehindert werden?

    Gerade im (Hoch-)Sommer ist der Nierengurt daher meiner Meinung nach unverzichtbar - eher in der kälteren Jahreszeit, wenn man sowieso Innenfutter und Pulli trägt, und kaum ins Schwitzen kommt, kann man ihn weglassen.
    wer zu einfaeltig ist, sich vernuenftig anzuziehen, so das nicht der wind
    volles rohr durch den frack zieht, der sollte sich klettschuhe kaufen.

  6. Registriert seit
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    #36
    Ist ja immer wieder erfrischend, wie schnell jemand der sich selbst als weltoffen und liberal bezeichnet, mit den Attributen "fahrlässig" und "dumm" bei der Hand ist.

    Tja und mit der Solidargemeinschaft ist das so ne Sache Kroni, ich mag nicht Krankenkassenbeiträge für rauchende Lungenkrebspatienten verschwendet sehen....oder für übergewichtige Herzinfarktpatienten.

    Rollerblader?
    Drachenflieger,
    Taucher?
    Fallschirmspringer?

    alles (wenn man sich die Unfallzahlen ansieht) mindestens genauso fahrlässig, risikoreich und dumm wie Motoradfahren.....
    Endlose Liste, endlose Diskussion.

    Tiger

  7. Registriert seit
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    Standard

    #37
    Also - ich bin ja dafür, daß man das outing der Dummköpfe, die es für völlig ok finden, in jeans und t-shirt Motorrad zu fahren, fortsetzt.

    BMW leidet ja unter dem "Klapphelm-Image" des "Vernunft-bikes" - vielleicht ist es unter Marketinggesichtspunkten nicht schlecht, daß auf diese Weise mal an die Öffentlichkeit kommt, wieviele dumme BMW-Fahrer es doch gibt !

  8. Registriert seit
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    #38
    Nun mal ruhig mädelz,

    im Grunde genommen ist an dem Urteil doch nichts einzuwenden.
    Ich für meinen teil fahre nie ohne auch nicht mal eben rüber zum Bäcker.

    Letzlich darf, sollte und kann jeder so angeplünnt herum fahren wie er/sie es denn will.
    Sollte es zum crash kommen so besteht aus meiner Sicht zu Recht die Gefahr dass das Schmerzensgeld (und nur darum geht es) gekürzt wird.

    Spätestens dann wenn sich das erste mal eine Jeans in den Oberschenkel gebrannt hat wird auch die noch so kurze Fahrt in Schutzkleidung gestartet.... auch die zum Bäcker...

    Ich sehe das völlig entspannt und werde mich auch dann an das Urteil erinnern sollte ich selber mal als Geschädigter davon betroffen sein.

    Und mal Hand aufs Herz, hier fährt doch niemand in Badeshort und Schlappen durch die Gegend und hofft auf ein hohes Schmerzensgeld sollte er vom Bock geholt werden oder etwa doch?

    Bleibt entspannt und toleriert die "Schutzkleidung" der anderen und steht zu eurer eigenen Schutzkleidung..

    Salute
    Ham-ger

  9. Registriert seit
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    #39
    Zitat Zitat von Kroni Beitrag anzeigen
    Also - ich bin ja dafür, daß man das outing der Dummköpfe, die es für völlig ok finden, in jeans und t-shirt Motorrad zu fahren, fortsetzt.
    Erfreulicherweise kann man selbst entscheiden, von wem man sich beleidigt fühlt. Du kannst mich nennen wir du willst, ist mir schnuppe. Konstruktiver anstatt einer ständigen Wiederholung deines Lieblingswortes Dummkopf wäre es für die allgemeine Diskussionsrunde, wenn du dir mal die Mühe machen würdest, zumindest einen Teil deiner unzutreffenden Aussagen (siehe vorgehende Beiträge) zu belegen.

    Und eines ist wohl mal ziemlich sicher. Der jeans- + klapphelmfahrende BMW`ler mit der ansonsten nötigen Vernunft zwischen den Ohren = Hirn) gefährdet sich und andere deutlich weniger als der vollgeschützte Zylinderkopfschleifer (wobei ich letzteres gerne erst mal sehen würde).

    Das hier war gefühlt schon ziemlich schräg:




    Das hat gerade dazu gerecht, dass die Fußrasten schliffen, Sturzbügel und erst recht Zylinder waren da noch weit weg.

  10. K-D
    Registriert seit
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    289

    Standard !

    #40
    Hallo,
    ist Kroni mit seinen Vorstellung bezüglich der Kostenbeteiligung fast am Ziel?
    Ich habe ähnliche Aussagen von seinen "liberalen Freunden" gehört. Es ging um die zukünftige Gesundheitspolitik in unserem Lande.
    Ich persönlich trage Schutzkleidung. Mit einer gesetzlichen Regelung,wohl möglich noch über die EU, kann ich mich nicht anfreunden. Da kommt nichts Gescheites bei raus.
    Das Thema Kostenbeteiligung einzelner Gruppen bei den Heilungskosten wird zu einseitig betrachtet. Versicherungen und Berufsgenossenschaften betreiben es so. Bestimmte Personen( Raucher,Motorradfahrer....) zahlen einen höheren Tarif. BG's pochen auf Einhaltung der Sicherheitsvorschriften.
    Die Industrie kommt sehr günstig dabei weg. Eine Beteiligung bestimmter Industriezweige an den Gesundheitsfond kann ich mir vorstellen.


 
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