Umfrageergebnis anzeigen: Welcher Typ GS-Fahrer bist Du?

Teilnehmer
325. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Firmenwagenbesitzer, nutze die GS als Freizeitmobil

    72 22,15%
  • Privat-PKW mit GS als Freizeitmobil

    211 64,92%
  • Kein Firmenwagen und GS als Standardmobil

    42 12,92%
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Ergebnis 81 bis 90 von 99

Wer fährt GS ???

Erstellt von eulbot, 08.12.2007, 00:40 Uhr · 98 Antworten · 11.189 Aufrufe

  1. Registriert seit
    24.10.2008
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    287

    Standard

    #81
    Nahmdt !

    Die Umfrage ist nicht uninteressant. Aber ich habe nicht abgestimmt, weil meine Kathegorie leider fehlt.

    Ich bin selbstständiger Rechtsanwalt (nein, ich mache kein Verkehrsrecht und ich kann nicht mal kurz blablabla) und fahre meine Motorräder als Dienstfahrzeuge: die GS für die schlechte, die K (1100 RS) für die gute Jahreszeit. Das ist steuerlich wesentlich günstiger - man muß ja 1% vom Neupreis jeden Monat als Einkommen versteuern. Das juckt mich bei den Mopeds nicht die Bohne, während der BMW schon ganz schön zugeschlagen hat. Die Alternative wäre ein Fahrtenbuch, aber wer das schonmal Bußgeldmässig tun mußte, weiß, was das für ne Schinderei ist ... Der Vorteil ist: es gibt - derzeit - erstmal 19% Rabatt auf alles, und jede Ausgabe für's Moped sind Kosten, die meinen zu versteuernden Gewinn mindern.

    Da könnten jetzt wieder welche kommen, und sagen, jaja, die Selbstständigen, die die Allgemeinheit das Hobby bezahlen lassen - so isses aber nicht. Auf die Idee, die Fahrzeuge "umzuswitchen" bin ich eigentlich erst gekommen, weil ich doch recht früh nach meinem A-Schein (2005) begonnen habe, auch berufliche Termine soweit wie möglich mit dem Moped zu erledigen. Wenn es nicht Bindfäden regnet, oder man in Schlips und Kragen auflaufen muß, ist das Moped das wesentlich praktischere Verkehrsmittel: man ist auf der Landstrasse und in der Stadt wesentlich schneller, hat keine Parkplatzprobleme, und verbindet das Angenehme mit dem Nützlichen. Vor allem in der Saison lasse ich dann den Rückweg gerne etwas länger ausfallen. Wenn man selbstständig ist, dann kann man sowieso nicht wie ein Angestellter das Leben in Arbeit, Freizeit, WE, Urlaub und Krankenschein aufteilen - da geht eines ins andere über. Für manche wäre das sicherlich nichts - ich selbst kann mir dagegen das Angestelltendasein schon garnicht mehr vorstellen. Und für eine solche, sagen wir mal pathetisch: "einheitliche" Art zu Leben und zu Arbeiten ist das Moped eigentlich ein ideales Gefährt.

    Blöd ist es nur im tiefen Winter, so wie jetzt. In Eis, Glätte und Schnee zu fahren ist halt nicht mein Ding, da muß halt die Dose wieder ran - aber die Relationen zeigen deutlich, wo der Schwerpunkt liegt: mit den Mopeds fahre ich 25-30.000 km / Jahr, mit der Dose vielleicht noch 5.000, wenn's hochkommt.

    In der Saison brauche ich die Dose eigentlich nur für die allmonatliche Großeinkaufstour: der 15-kg-Sack Hundefutter und die Paletten von Aldi-Süd mit H-Milch, Saft, pommodori passati und Spagettis. Der Kleinkram zwischendurch wird zu Fuß oder in den Koffern transportiert ("Wat nützt mich ein Moped wat wo keine Koffers drann hat ?!").

    Vom Motorradfahren her ist dieses Arrangement sehr angenehm: ich fahre großenteils "unter der Woche", so daß mich die meisten Streckensperrungen nicht zu interessieren brauchen, und auch vor den Sonntagsfahrern (vom Blümchenpflückerclub bis zum Reclam-Rossi mit seiner 600er Drehorgel) hat man seine Ruhe. Der Berufsverkehr konzentriert sich dagegen eh auf die Bundesstrassen und BABs, mit dem Moped schlängelt man sich dagegen fröhlich durch die kleinen Landsträsschen. OK, ab und an muß man halt auch über die Bahn - das ist dann ein Job für die K 1100 RS: runter auf den Tank, und Hahn auf, wo geht - die RS liegt noch bei 220 (nach Tacho) ruhig wie ein Brett, und schneller fahre ich eigentlich eh nie - is mir zu stressich.

    Man kommt auf diese Weise auch nicht aus der Übung, bleibt eigentlich immer schön im Training - nur manchmal kann es einem so passieren (ich spintisiere jetzt mal): Da war man Sonntags mitm Kumpel auf Tour, ist Dienstags nach Frankfurt, Mittwochs nach Kassel und Freitags nach Fulda gefahren - da hat man dann am nächsten Wochenende einfach keinen Bock mehr auf Tour & Treffen, und fläzt sich statt dessen lieber mit dem Hund an den Fluß

    Gruß

    Kroni

  2. Registriert seit
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    #82
    Hallo,

    ich habe meinen Firmenwagen (eigene Firma > Fahrschule) einen Mercedes C 220 CDI und für privat nutzen wir ein Megane Cabrio. (Steuergründe, siehe "Kroni")

    Die GS wird sowohl privat, als auch geschäftlich, zum Begleiten bei der A-Ausbildung, genutzt.

    Gruß

    Bernd

  3. Registriert seit
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    Standard

    #83
    Eindeutig Tür Nr. 3

    Sämtliche Einkaufsmöglichkeiten innerhalb eines 5-Minutenumkreis zu Fuß erreichbar und dazu für den ländlichen Raum sehr gute Nahverkehrsanbindung ins Büro. Für den Rest muß dann das Mopped dran glauben.

  4. Registriert seit
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    108

    Standard

    #84
    Für mich bitte die Tür Nr 2 öffnen.

    Fahre mit meinem A3 ca 10-12 000 km im Jahr und kann wegen einer Fahrgemeinschaft die GS leider nicht nutzen.
    So wie ich mich bei niemandem hinten drauf setze,werde ich von meinem Kollegen nicht erwarten bei mir mitzufahren.
    Die Entfernung zu "meiner" Hightech-Carbon-Faserverbundbude beträgt 20km im ländlichen Raum,weswegen öffentliche Verkehrsmittel nicht in Frage kommen.
    Dort habe ich die Stellung eines unterbezahlten geknechteten Mitarbeiters,der Verkleidungen für Magnetresonanztomographen (Röhre) von Siemens überprüft und gegebenenfalls nacharbeitet.
    Die GS nutze ich nur als Freizeits,Urlaubs-und Spassgerät und komme leider nur (bitte nicht auslachen) auf 6-8000km im Jahr,in Ermangelung tourentauglicher Freunde.

    Gruß Olaf

  5. Registriert seit
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    343

    Standard GS Nutzung

    #85
    Salü in den Rhein Neckar Kreis.

    Fahr nur S Bahn, fast vor der Tür bis zur Arbeit

    Rest nur GS

    Einkaufen mit Mobil von Frau

    Steuerlich absetzen tu ich,s auch
    -einmal im Jahr ne Fette Prämie an den Staat!!

    Grüßle und schönes Fest
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken weihnachts-q.jpg  

  6. Registriert seit
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    #86
    1. firmenwagenbesitzer und nutzt die GS als freizeitmobil
    2. normalarbeiter (mit privat-PKW) und GS als freizeitmobil
    3. normalarbeiter und GS als standardmobil


    Ich zähle zu den "Normalos" Nummer 2, Informatiker, angestellt beim BdB (Bundesverband deutscher Banken) aber ohne Schlips.
    Den Privatwagen Golf PD-TDI nutze ich zu 90% für die 40 km zur Arbeit; ab und zu fahre ich auch mit der GS. Besonders den Rückweg "mißbrauche" ich dann schon für eine kleine Tour im Bergischen. Bietet sich halt an.
    Der PKW muss im Jahr für ca. 30 tkm leiden; die GS läuft ca. 10 tkm/ Jahr. Davons sind ca. 3 tkm Bestandteil einer jährlichen 10 Tagestour mit Freunden.

  7. Registriert seit
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    26

    Standard

    #87
    einmal die 2 fuer mich , ....
    bin electro ing in der forschung , ...
    hier gibbet jede menge winter mit so richtig scheiss wetter ( derzeit minus 12 grad und gut n halber meter schnee ) deswegen privat auto ( jeep wrangler rubicon ) der winter dauert hier mindestens 5 monate deswegen wintertaugliche dose,
    im sommer fast immer moppete es sei denn ich muss in uebele gegenden

  8. Registriert seit
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    321

    Standard

    #88
    Auch eher die 2...

    Bin CNC Techniker, und gehe zu Fuß zur Arbeit.
    Die GS ist ein Freizeitgefährt. ca. 10.000km im Jahr.
    Mit der Dose etwas weniger.

    Gruß Andy

  9. Registriert seit
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    Standard

    #89
    Hallo,

    ich nehme auch das 2.te Kläppchen...
    Bin techn. Angestellter und habe keinen Firmenwagen, muss also selber zusehen wie ich günstigst zur Arbeit komme.
    Solange Salz oder Schnee auf der Strasse liegt oder es morgens schon regnet fahr ich mit dem Land-Rover zur Arbeit, die restlichen 90% der Arbeitstage natürlich mit einem der 3 Moppeds. Erstaunlich das der Hinweg mit dem Mopped nur 25 km beträgt, auf dem Rückweg sind es dann aber schon mal 200 km...

    Fahrleistung mit dem Auto rund 5.000 km, mit dem Mopped rund 25.000 km pro Jahr. Für mich ist das Mopped ein adäquater Dosenersatz mit großem Spaßfaktor. (Okay, was es weniger an Sprit verbraucht, wir natürlich gleich wieder verfahren...)

  10. Registriert seit
    15.02.2008
    Beiträge
    134

    Standard Kategorie 2

    #90
    Hallo bin Schichtarbeiter und nutze die GS nur um in der freizeit abzuschalten habe dieses Jahr 5000KM gefahren mit der GS.Habe noch einen Zweitwagen mit dem ich zur arbeit ca 3000 Kilometer i Jahr absolviere bin von beruf Brotdisigner und brötchentechniker allen ein
    besinnliches Winachten


 
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