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Wer kennt sie oder ist sie sogar gefahren?

Erstellt von Overfrank, 30.10.2015, 09:51 Uhr · 10 Antworten · 1.781 Aufrufe

  1. Overfrank Gast

    Standard Wer kennt sie oder ist sie sogar gefahren?

    #1
    Meine Meinung und Erfahrung zu dem Moped schreibe ich nicht, denn ich will ja eure lesen.

    welches-motorrad..jpg

  2. Registriert seit
    18.02.2009
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    5.408

    Standard

    #2
    lange her.... damals, beim Bund.

    Zu lange. Weiss nur daß Ding war irgendwie unkaputtbar. Ausser natürlich bei mir.... Speichenbruch im Gelände.


  3. Overfrank Gast

    Standard

    #3
    Unkaputtbar war sie wohl nicht, aber leicht und schnell wieder gangbar zu machen. Wasserdurchfahrt - Wasser in Zündkerzenstecker - Motor aus mitten drin - Moped rausschieben - bisschen trocknen - weiter gehts.


  4. Registriert seit
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    420

    Standard

    #4
    @ Mac,

    habe ich auch geschafft (beim Bund).

    ansonsten eine -für damalige Zeiten- gute Enduro, zumal der BW-Vorgänger, die Maico mit zwar 250 ccm, aber nur 4 Gang, eine Eisenschwein dagegen war, zwar mit büffelhaften Charakter des Motores aber gefühlt ein Bleieimer (war meine Fahrschulmaschine, hinterher bekam ich die Hercules).

    Meine weitere Erinnerung an diese: Mann, war ich froh, als ich nach einem viertel Jahr als Kradmelder (Okt.-Dez.) versetzt wurde! Die damalige Fahrerausrüstung (dank guter Beziehung zu den Kettenfahrern und deren Overal gings) war für die kalten Monate nigs für Weicheier. Habe infolge etwas Übertreibung damals ne Maschine geschrottet im Gelände (Lenker krumm, Achter im Vorderrad, Tele geschränkt und Rahmen verbogen - aber ich blieb ganz und auch ohne Diszi) und dadurch ne niegel nagel Neue bekommen.

    Im Nachhinein schöne Erinnerungen.

    Bezüglich Zuverlässlichkeit: nun, mit nur 3000km beim Bund nicht aussagefähig und technisch war nie was in der Zeit.

    lg
    Harald

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    #5

  6. Registriert seit
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    714

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    #6
    War zwar kein Kradmelder, durfte sie aber damals, vor mehr als 30 Jahren, auf irgend einer Übung (ich glaube, es war in Baumholder) mal im Gelände fahren. War schon recht rustikal, das Teil...

  7. Registriert seit
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    4.181

    Standard

    #7
    Ich kenne das Ding als Fahrer und Instandhalter. Habe sie als Soldat zu Wettbewerbszwecken (Enduroveranstaltungen) benutzen dürfen. Ich könnte ein Buch schreiben darüber.
    Die 125er war ja schon nicht wirklich gut, aber die 180er habe ich nie vernüftig laufen sehen. U.A. wurde die Kupplung nicht mit der gestiegenen Leistung fertig.
    09122014_0003.jpg

  8. Registriert seit
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    394

    Standard

    #8
    Willst du dir eine kaufen oder sind wir hier im Quiztaxi?
    Also dass is ne K180 BW deren Motor nie so haltbar war wie bei der 125er. War ja auch nur 2 Jahre beim Bund im Einsatz und gleich darauf ging Hercules die Luft aus und die mussten Konkurs anmelden.
    Ich hatte bis vor 3 Wochen eine K125 BW Variante1 (also die mit Schwinggabel). War schon ganz witzig aber längere Strecken wurden schnell zur Tortur. Mit länger mein ich so ca. ab 20 km. Aber nicht jedes Oldtimer-Treffen is halt um die Ecke. Jedenfalls sind die Kradmelder eher als Mopeds zu sehen denn als Motorräder. Find ich jedenfalls.
    Zum Dreckfräsen im Gelände; Klar, nur 130 kg sind ne Ansage aber der Zweitakter lebt halt extrem von der Drehzahl und da is halt ständiges Schalten angesagt. #Wers mag.


    Hab se jetzt gegen eine XT500 getauscht. Die is halt ein richtiges Motorrad (Dampfhämmerchen) und wenn man den Dreh raus hat auch nicht viel schwerer anzukicken als die hercules.

  9. Registriert seit
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    4.106

    Standard

    #9
    Ich hab bei der BW auch mit der Herkules ein paar Jährle ausgebildet, einige haben also ihren Führerschein damit bei mir gemacht.

    Eine (Sport-)Enduro war sie zwar nicht, doch für die Bedürfnisse des/eines Kradmelders ausreichend.

    Grüßle

    der Kurze

  10. Registriert seit
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    353

    Standard

    #10
    fünf dieser teile hatte ich in meinem zug, aber keine soldaten die sie fahren dürften, mangels bw führerschein. bekam dann als bonbon von meinem chef den dreiwöchigen lehrgang zum kradführerschein 'geschenkt'.

    den habe ich dann in nagold absolviert. von calw ein katzensprung! jeder lehrgangsteilnehmer musste seine 'eigene' 125er mitbringen.
    darauf folgten dann drei wochen geländefahren (und a bissle theorie) ... war eine geile zeit, mit einem tollen mix aus sonne und regen.

    am vorletzten tag des lehrgangs hatte mein feldwebelkamerad (unser fahrlehrer) meine 125er total geschrottet.

    wieder zurück in calw (ich hatte ja noch vier :-) kräder) ... wurde das natürlich ausgenutzt. wer sich selber fahrbefehle ausstellen konnte und dürfte war klar im vorteil :-) ... immer wenns langweilig wurde MUSSTE man ja seine fertigkeiten auf dem krad 'optimieren' bzw die dinger brauchten ja bewegungsfahrten, damit keine standschäden aufkamen ... wir hatten viel spass zusammen!!!


 
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