Seite 3 von 4 ErsteErste 1234 LetzteLetzte
Ergebnis 21 bis 30 von 33

Werksmotorräder

Erstellt von wuli, 06.11.2015, 19:26 Uhr · 32 Antworten · 3.989 Aufrufe

  1. Registriert seit
    16.07.2009
    Beiträge
    957

    Standard

    #21
    ich frage mich warum man überhaupt Motoren einfahren soll ?

    Vorführer sind in der Regel zerheizte "........." auf denen jeder rumgeritten ist.
    Mir kann keiner erzählen, das Er/Sie den Vorführer nicht mal bis zum Anschlag dreht, frei nach dem Motto: "ist ja nicht Meins" und muss ja getestet werden.
    Ein neuer noch nicht eingefahrener Motor merkt sich so etwas!

  2. Registriert seit
    09.01.2010
    Beiträge
    28.168

    Standard

    #22
    Müssen Motoren heutzutage wirklich noch eingefahren werden?

    Beim Auto ist das ja kein echtes Thema mehr, ich tus trotzdem, aber die Stimmen werden immer lauter, die sagen, das ist nicht mehr notwendig.....

  3. Registriert seit
    05.11.2014
    Beiträge
    72

    Standard

    #23
    Morgens 5:30 Uhr A2 in Richtung der VW Werke. Vollgasorgien mit kalten Motoren. Ach was soll das, ich geb die Karre eh nach 6 Monaten wieder ab. Und dann werde sie als gepflegte Dienstwagen von Werksangehörigen verkauft.

  4. Registriert seit
    10.11.2011
    Beiträge
    1.477

    Standard

    #24
    Motoren müssen nicht unbedingt eingefahren werden, da ist die Fertigungstechnik heute weit entwickelt ist. Die gehen schon auf dem Motorenprüfstand auf hohe Drehzahlen. Was sinnvoller Weise eingefahren werden sollte sind die mechanisch bearbeiteten Elemente des Anstriebstrangs. Diese unabhängig voneinander gefertigten Teile müssen sich "einlaufen", wenn nicht, ist aber auch kein direkter Folgeschaden die Folge. Einfahren dient vor allem der Beruhigung des Fahrers.

  5. Registriert seit
    26.02.2011
    Beiträge
    7.113

    Standard

    #25
    Zitat Zitat von Henryt Beitrag anzeigen
    Motoren müssen nicht unbedingt eingefahren werden, da ist die Fertigungstechnik heute weit entwickelt ist. Die gehen schon auf dem Motorenprüfstand auf hohe Drehzahlen. Was sinnvoller Weise eingefahren werden sollte sind die mechanisch bearbeiteten Elemente des Anstriebstrangs. Diese unabhängig voneinander gefertigten Teile müssen sich "einlaufen", wenn nicht, ist aber auch kein direkter Folgeschaden die Folge. Einfahren dient vor allem der Beruhigung des Fahrers.
    Meiner Erfahrung nach reichen 3 - 500 km danach merkt man schon wie das alles ein bischen geschmeidiger wird .

  6. Registriert seit
    19.01.2014
    Beiträge
    6.673

    Standard

    #26
    Zitat Zitat von ratzfatz Beitrag anzeigen
    Mir kann keiner erzählen, das Er/Sie den Vorführer nicht mal bis zum Anschlag dreht,
    Doch ich, eben gerade weil es nicht meins ist.

    Josef

  7. Registriert seit
    08.11.2014
    Beiträge
    1.638

    Standard

    #27
    Ich denke hier werden wieder sämtliche Arten von Vorurteilen bedient.

    Nur weil ein Motorrad ein Vörführer ist muß er nicht verheizt sein. Nur weil andere und nicht ich selbst die ersten 2000 km gefahren bin, muß das nicht zwangsläufig gegen die spätere Qualität sprechen.

    Mein Motorrad war ein Vorführer und hatte 800 km auf der Uhr. Mittlerweile hab ich 85000 km drauf. Der Motor ist nach wie vor bärenstark und läuft butterweich, im Gegensatz zu der 2007er, die ebenfalls im Stall steht. Pannen und Schäden? Keine!

    Dafür hat der Preis gestimmt und das Fahrzeug war mit Neufahrzeugarantie. Also neu, außer daß die BMW NL 1. Halter war (was zu erklären wäre, aber eh uninteressant für mich ist) und daß schon 800 km auf dem Tacho waren. Wofür ich allerdings auch noch die 1000er Inspektion kostenlos dazu bekam.

    Ich würde es immer wieder so machen.

    Unsere 2007er ist ein Jahresmopped von einem WA. Die dürfen die nach einem halben Jahr weiterverkaufen. Also war die ein halbes Jahr alt, hatte 3600 km auf dem Tacho und ich hab sie für den ursprünglichen und nachgewiesenen Einkaufspreis des WA bekommen. So hatte jeder was davon. Er und ich. Im Vergleich zu meiner 2006er fährt die sich etwas rauher, wenn auch einen Tick agiler (liegt wohl an den geänderten Federbeinen ab 2007.

    Ich würde allerdings tatsächlich kein Motorrad von einer Vermietstation kaufen (oft weiß man das dabei noch nicht mal), schlicht und einfach weil die vermutlich viel km drauf hätten. Und auch keine "direkt vom Werk", das können auch Leasingrückläufer von sonstwo her sein. Und keine von Hechlingen, allerdings soll es die jetzt eh nicht mehr geben. Die jetzigen gehen anschließend beispielsweise zu Vermietstationen ins Ausland (Quelle: Enduropark)

    Gruß Tom

  8. Registriert seit
    17.10.2010
    Beiträge
    1.597

    Standard

    #28
    Zitat Zitat von Henryt Beitrag anzeigen
    Motoren müssen nicht unbedingt eingefahren werden, da ist die Fertigungstechnik heute weit entwickelt ist. Die gehen schon auf dem Motorenprüfstand auf hohe Drehzahlen.
    Das stimmt so beim Motorenleitwerk VW-Salzgitter schon lange nicht mehr !
    Z.B. beim V6/V5 laufen die Motoren am Ende der Produktionslinie nur über den Kaltlaufstand, bei sehr niedriger Drehzahl.
    Max. jeder 10. Motor läuft über einen von den 3 vorhandenen Warmlaufständen.
    Mehr ist ja auch bei ca. 200 Motoren pro Schicht garnicht zu schaffen.

  9. Registriert seit
    17.10.2010
    Beiträge
    1.597

    Standard

    #29
    Zitat Zitat von Rizzelrotzer Beitrag anzeigen
    Ach was soll das, ich geb die Karre eh nach 6 Monaten wieder ab. Und dann werde sie als gepflegte Dienstwagen von Werksangehörigen verkauft.
    Nach 6 Monaten werden nur die Laesingfahrzeuge zurückgegeben.
    Fahrzeuge von Werksangehörigen können erst nach 9 Monaten abgegeben werden und sind dann keine Dienstwagen, sondern Fahrzeuge von Werksangehörigen.
    Als Werksangehöriger kann man allerdings Dienstwagen kaufen, was damit vorher angestellt wurde erfährt man nicht.
    Dafür fällt bei diesen die Besteuerung/Geldwerter Vorteil weg und man kann den Wagen nach 1/2 Jahr verkaufen.

  10. Registriert seit
    27.06.2013
    Beiträge
    312

    Standard

    #30
    ...Sagt mal, warum glauben eigentlich so viele hier, dass Werksangehörige nicht anständig mit ihren Sachen umgehen (können)?
    Egal ob "Jahreswagen" oder "-motorrad" (also privat vom Arbeitgeber gekauft) oder "Mitarbeiter-Mietfahrzeug" oder "persönlich zugeteiltes Führungskräfte-Dienstfahrzeug", wie überall gibt es da natürlich einerseits Grobmotoriker und andererseits Leute, die ihre Fahrzeuge einfahren, warmfahren und auch sonst ein Busserl technischen Sachverstand an den Tag legen. Ein Busserl Menschenkenntnis beim Gebrauchtkauf hilft da...

    Normal ist es mir ja recht Wurscht, was für Meinungen in Foren herumgeistern, aber mich stört es zunehmend, dass man als Privat-Fahrzeugverkäufer und insbesondere als Werksangehöriger mit "Jahresfahrzeugen" in die Ecke "Rosstäuscher und Scharlatane" gestellt wird.

    So, das musste mal raus.

    Grüße
    "Bahnburner" Matthias

    P.S meine K25 TÜ möchte ich aktuell gar nicht verkaufen. Das ist - für meine Bedürfnisse - die beste GS die ich je hatte.
    Meinen PKW biete ich aktuell an... :-)


 
Seite 3 von 4 ErsteErste 1234 LetzteLetzte