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Wie wird man eigentlich Begleitfahrer für Rennen?

Erstellt von Cloudhopper, 05.07.2010, 08:47 Uhr · 13 Antworten · 3.405 Aufrufe

  1. Registriert seit
    18.02.2009
    Beiträge
    5.408

    Standard

    #11
    Hi,

    ich habe das mal beim Köln Triathlon gemacht und es hat Spaß gemacht. Aber es war auch sehr anstrengend. mehrere Stunden mit max. 30-40 durch die Gegend fahren, beobachten und mit dem Schiri die Fahrer verwarnen...

    Abends war ich total am Ende.

  2. Momber Gast

    Standard

    #12
    Zitat Zitat von MacDubh Beitrag anzeigen
    Aber es war auch sehr anstrengend. ... Abends war ich total am Ende.
    Das ist wahr. Ich hab gestern beim City-Marathon in Mannheim eine Fotografin rumgefahren und war danach ebenfalls restlos fertig, genau wie letztes Jahr in Heilbronn beim Triathlon.
    Das ist aber nur einer der Gründe, weswegen ich sowas ab jetzt nicht mehr machen werde.
    Aber (mindestens) ein Mal kann man das schon machen, es ist eine recht interessante Erfahrung.

  3. Registriert seit
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    #13
    Jepp, ist ein harter Job- effektiv.
    Für mich persönlich halt nach den grossen Reisen immer das Highlight im Sommer...

  4. Registriert seit
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    27

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    #14
    Hallo,
    ich bin 7 Jahre als grüner Kradfahrer bei der Rheinland-Pfalz-Rundfahrt mitgefahren. Das ist alles nicht so einfach und so lustig, wie es scheint. Fahr mal nach 5 Stunden auf dem Bock am Mittag mit Tempo 40 und 30 Grad im Schatten 40 km auf einer gut ausgebauten Bundesstraße an der Mosel entlang. Da muss man schon laut singen, damit man nicht einschläft und vom Bock fällt.

    Das Andere ist dann, wenn du von hinten an dem Feld vorbei nach vorne musst, um eine neue Gefahrenstelle abzusichern. Es ist mehr als einmal vorgekommen, dass ich auf der weißen Fahrbahnbegrenzung fuhr, links von mir unbefestigtes Bankett und rechts Ellbogenkontakt mit den Radfahrern. Da wird dir ganz warm, wenn du da überlegst was passiert, wenn du nur einen kleinen Schlenker machst.
    Ich bin einmal von der Eifel kommend an der Mosel eine Bundesstraße heruntergefahren (war es die B 53?). Hinter mir war der Jan Ulrich. Da musste ich ganz heftig am Quirl drehen. Auf den kurzen Geraden immer voll Speed und nach den Kehren war der mit seinem Vorderrad fast bei mir im Funkgerät.
    Aber es hat auch Spass gemacht und ich möchte diese Erfahrung nicht missen. Vor allem war die Kollegialität bei den Kollegen und dem Orga-Team einmalig.
    Auf jeden Fall sollte man schon einiges an Erfahrung mitbringen, wenn man so was in Angriff nimmt.
    Gruß
    Hartmut


 
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