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XT/GS-Vergleich von Yamaha

Erstellt von Aurangzeb, 15.05.2012, 11:43 Uhr · 177 Antworten · 16.446 Aufrufe

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    Zitat Zitat von winnie59 Beitrag anzeigen
    Mir hat das Teil einfach nicht gepasst. Ich habe sie dem Händler wieder auf den Hof gestellt mit der Bemerkung "ist einfach nicht mein Moped".
    Das ist meines Erachtens ohnehin das einzig Senkrechte. Ich persönlich finde, dass an meiner GS der Boxermotor einen beträchtlichen Teil des speziellen Reizes dieses Motorrades ausmacht. Andere sagen eher: "Die GS wär ja nicht schleicht, wenn sie nur nicht diesen Scheiß-Boxer hätte." Das ist dann ehrlich gesagt pure Geschmackssache, denn rein objektiv dürfte es ziemlich wurscht sein, ob man 110 PS und gut 100 nm aus einem Boxer oder einem Paralleltwin bekommt.

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    Jau!

    Ich konnte dem Boxer zunächst auch nicht viel abgewinnen, aber der bauartbedingte Vorteil der längstliegenden Kurbelwelle macht bzgl. Handling gewaltig viel aus.

    Und da ist das Stino-Konzept (KW quer) der ST halt ganz klar von Nachteil.

    Das einzige, wo ich den Boxer immer noch regelmäßig verfluche, ist mein Gartentörchen, wo ich mit dem Moped jedesmal durch muss, das geht nur leicht schräg wg. der abstehenden Warzen.

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    Zitat Zitat von RunNRG Beitrag anzeigen
    Ich konnte dem Boxer zunächst auch nicht viel abgewinnen, aber der bauartbedingte Vorteil der längstliegenden Kurbelwelle macht bzgl. Handling gewaltig viel aus.
    Und dazu der Paralever... meine Güte, aber das merkt man erst, wenn man ein anderes Mopped fährt. Wie extrem neutral und ausbalanciert die GS ist, fiel mir erst wieder auf, als ich die XT12 fuhr. Keine Chance, auch wenn es wahrlich kein schlechtes Mopped ist.

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    Ich hab mich heute gelangweilt....mein vorausfahrender Kumpel mit seiner FZ1 Fazer hat auf den engen Sträßchen des Bergischen alles gegeben, aber ein Vierzylinder, viele Kehren, 190er Reifen, Sportlerfahrwerk auf Rumpelasphalt...mehr war bei ihm nicht drin, er war fix und alle nach der Tour.

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    laß ihn die Strecke aussuchen und er langweilt sich mit dir

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    Ja, nee ist klar...

    Auf langezogenen Kurven und der Abahn ist ein leistungsbetontes Bike natürlich im Vorteil, ist halt die Frage, worin man sein Heil sieht.

    Lustigerweise fahren die meisten "biker" auf engeren, kurvenreichen Strecken und weniger auf der Autobahn.

    Ich hab die gestrige Strecke übringes nicht ausgesucht.

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    Zitat Zitat von RunNRG Beitrag anzeigen
    Ja, nee ist klar...
    Wenn ich mich an deine Vorstellungworte erinnere, kommst Du doch auch vom Sportler, oder? Dann weißt Du doch genau, wie es ist. Der Fahrer macht immer den Unterschied, immer.

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    Ja, ich komme auch vom Sportler. Da würde ich auch durchgerüttelt von den immer schlechter werdenden Nebenstrassen und wunderte mich, das mir eine Q im Saarbachtal (perfide Serpentinenstrecke) davonzog.

    Ich bin offensichtlich ein ganz schlechter Fahrer.

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    @Runnrg:
    Klar, wir können jetzt von Hockenheim bis zur Hechlinger Kiesgrube Stück für Stück die Einsatzgebiete von der einen in die andere Richtung verschieben und natürlich gibt es konstruktive Eigenschaften, die irgendwann die GS oder eine Sportmaschine die Nase vorne haben lassen.

    Schlechter Untergrund und enge Straßen machen es eben etwas leichter, auf einer GS zu glänzen. Das gelingt aber relativ vielen, zumal es da noch diese lästige StVO gibt, die dem Treiben in den Bereichen, wo die GS doch abstinken würde dann Grenzen setzt.

  10. Registriert seit
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    Zitat Zitat von RunNRG Beitrag anzeigen
    Ich hab mich heute gelangweilt....mein vorausfahrender Kumpel mit seiner FZ1 Fazer hat auf den engen Sträßchen des Bergischen alles gegeben, aber ein Vierzylinder, viele Kehren, 190er Reifen, Sportlerfahrwerk auf Rumpelasphalt...mehr war bei ihm nicht drin, er war fix und alle nach der Tour.
    Wobei ich mich jetzt frage, was das mit dem Thema des Threads zu tun hat
    Ich hab übrigens gestern mal wieder den Beweis geliefert bekommen, daß der Löwenanteil des "Fahrkönnens" die "obere Hälfte" des Motorrads ausmacht.
    Wenn eine wild gemixte Truppe mit Bikes zwischen 50 und 180 PS von alter Enduro bis Fireblade immer nur auf den mit der GS1200 warten muß, könnte man im Umkehrschluß nämlich auch vermuten, daß dieses Bike sich nicht zum zügigen Fahren eignet.


 

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