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Bosch eBike Nyon Performance

Erstellt von Topas, 17.09.2014, 09:09 Uhr · 2 Antworten · 3.014 Aufrufe

  1. X-Moderator
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    Standard Bosch eBike Nyon Performance

    #1
    wer kennt dieses System?


    im GS Forum gibt es bestimmt Leut`s, die auch biken...

    Evtl kommt bei mir ein weiteres Bike ins Haus, neben der S- Pedelec Version,
    interessiert mich da auch, was es an Gadgets drumherum gibt.

    Das Navi arbeitet mit OSM Karten, interessant finde ich die Anzeige der Restreichweite.

  2. Registriert seit
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    Standard

    #2
    Sehr interessant das Gerät! Cool!

  3. X-Moderator
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    Standard

    #3
    KTM - vs. - Haibike

    25 km/h - vs. - 45 km/h

    Pedelec - vs - S - Pedelec

    aber auf jeden Fall soll das Nyon dabei sein....

    Nyon, der eBike-Bordcomputer von Bosch

    interessant, was die alles dort mit reinpacken.





    Bosch bringt "Nyon"-Display, mehr Designs


    mg, 10.07.2014

    Neben der Kooperation mit verschiedenen Schaltungsherstellern hat Bosch für 2015 weitere Neuheiten zu bieten. Etwa das mit dem Smartphone und dem Internet verbundene "Nyon"-Display und verschiedene Varianten des Motoren-Gehäuses.

    Auf die Saison 2015 hin soll das bereits an der Eurobike 2013 vorgestellte "Nyon"-Display lieferbar werden. Und "Nyon" ist eher ein Bordcomputer, denn das Elektrovelo-Display dient auch als GPS-Navigationssystem und Sportuhr. Das Farbdisplay mit einer Diagonale von 4.3 Zoll kann wahlweise die gewohnten Informationen zum E-Bike sehr übersichtlich darstellen oder Angaben zum Puls, der Fahrerleistung in Watt oder zu den verbrauchten Kalorien liefern. Im Navigationsmodus zeigt das Display die aktuelle Position, kann aber auch den Weg zu einem eingegeben Ziel weisen. Dafür nutzt das "Nyon" Open-Street-Map-Karten. Man kann jeweils zwischen einer möglichst kurzen, einer möglichst schnellen oder einer möglichst schönen Routen wählen.



    Auch bei Sonnenschein gut ablesbar: Das neue "Nyon"-Display.
    Beeindruckt hat auf einer ersten Testfahrt das aufgeräumte, sehr helle und selbst bei Sonnenschein gut ablesbare Display. Auch die Neurouten-Berechnung erfolgt blitzschnell, wenn man einmal von der vorgeschlagenen Route abweicht. Beides hängt wohl nicht zuletzt damit zusammen, dass dem Bordcomputer über den Elektrovelo-Akku viel mehr Energie zur Verfügung steht wie bei einem konventionellen Navigationsgerät. Dadurch kann eine gute Display-Beleuchtung und ein sehr scheller Prozessor benutzt werden. In der Grundausstattung ist die Navigation in einem frei gewählten 20-Kilometer-Radius-Gebiet inklusive. Über eine kostenpflichtige App kann die Navigations-Funktion auf ganz Europa ausgeweitet werden.


    Vernetzt: Das "Nyon"-Display kann mit Smartphone und
    Computer kommunizieren - praktisch für die Routenplanung.

    Verbunden mit Smartphone und Computer
    Das "Nyon" kann sehr einfach über Bluetooth mit dem Smartphone oder per WLAN mit dem Computer zu Hause verbunden werden. Über den Computer können Routen bequem geplant oder vorhandene Touren heruntergeladen und auf dem Nyon installiert werden. Über das Smartphone kann das "Nyon" detaillierter an die Bedürfnisse angepasst werden. Im Fahrbetrieb orientiert das Display sogar über einkommende SMS oder E-Mails. Diese können jedoch erst gelesen werden, wenn das E-Bike nicht mehr fährt. Generell war bei der Entwicklung des "Nyon" die Sicherheit ein wichtiger Parameter: Die gute Lesbarkeit und übersichtliche Grafik sollen dafür sorgen, dass der Blick nur ganz kurz von der Strasse abschweift. Die Funktionen werden während der Fahrt über die Bedien-Einheit am Lenkerf gesteuert.



    Neben den üblichen Tacho-Funktionen hat das "Nyon"
    auch eine Schnittstelle zur Mailbox zu bieten.

    Fast schon niedlich ist die Nachhaltigkeits-Anzeige des "Nyon": Der Bordcomputer rechnet darauf dem E-Bike-Fahrer artig vor, wie viel Geld man mit der Benutzung des Elektrovelos gespart und wie viele Bäume durch die Verminderung des Ausstosses von Kohlenstoffdioxid "gerettet" werden konnten. Als Automobil-Zulieferer geht Bosch dabei selbstredend davon aus, dass mit jeder E-Bike-Fahrt Autokilometer ersetzt werden. Der Funktionsumfang des "Nyon" lässt sich noch erweitern. Bosch plant dies per Apps zu tun, die dann aber kostenpflichtig sein werden. Bereits aufgegleist ist eine App, mit welcher E-Bike-Cracks die verschiedenen Unterstützungsstufen individuell programmieren können.



    Wer mag, kann die vom "Nyon"-Display angezeigten Daten
    nach eigenem Gusto anpassen - via Smartphone.

    Das "Nyon" wird vorerst nur an zwölf ausgewählte Fahrradproduzenten ausgeliefert, darunter Cresta, Ibex, Flyer, Cannondale, Cube, Haibike, r-m, Scott, Stevens und Trek. Zu einem späteren Zeitpunkt soll der Bordcomputer auch zum Nachrüsten angeboten werden. Doch Bosch hat sich auch noch um einige Details gekümmert: So wird künftig ein Reise-Ladegerät lieferbar sein, welches das Laden des Akkus über die 12V-Auto-Netzsteckdosen ermöglicht. Zudem bietet Bosch ein Adapter-Kabel, dank dem die erste Akku-Generation auch mit dem Ladegerät der zweiten Generation geladen werden kann.


    Mehr Gestaltungsspielraum für Hersteller
    Um dem Wunsch nach einem eigenständigeren Erscheinungsbild der E-Bikes nachzukommen, gibt Bosch den Herstellern bei der Gestaltung der Motor-Abdeckungen mehr Freiraum: Farbe und Form können nun individuell gestaltet werden, solange die Rondelle mit dem Bosch-Schriftzug sichtbar bleibt. Bosch selber bietet zudem den Motor in der "Performance CX"-Ausführung auch schwarz pulverbeschichtet und ohne Verschalung an.




    Elegant: Der "Performance CX" ohne Abdeckung und mit Pulverbeschichtung.

    Gerade zu sehr puristischen, technischen E-Bikes passt dieser sicherlich besser als die rundlichen Formen der Standard-Abdeckung. Das Weglassen der Designschalen spart 200 Gramm und gibt etwas mehr Bodenfreiheit. Weil sich durch das Wegfallen der Motor-Verschalung die Wärmeentwicklung verändert, bekommen diese Motoren von Bosch eine spezielle Software-Version. Mit der Vorstellung der neuen Produkte verkündete Bosch auch, dass ihr erster Motor, der «Classic Plus» in Rente geschickt wird. Er wird für die Ersatzteilversorgung weiter produziert, aber nicht mehr an Fahrradproduzenten ausgeliefert.

    Quelle: News: Bosch bringt "Nyon"-Display, mehr Designs


 

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