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Garmin GPS 62-64

Erstellt von xandi1210, 16.09.2014, 11:51 Uhr · 12 Antworten · 1.711 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Frage Garmin GPS 62-64

    #1
    Hallo BMW-Freunde!

    Ich möchte mir gerne ein Garmin GPS (62 oder 64) zulegen und wollte mal fragen,
    ob jemand von euch über Erfahrungen mit diesem Gerät berichten kann?!
    Mir kommt vor, dass dies eine super Alternative zum "standard" Navigationsgerät für Motorräder wäre.
    Da es zu Fuß sowie auf dem Motorrad verwendbar ist!

    Danke im Voraus für eure Berichte.....

    Mfg Alex
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken garmin.jpg  

  2. Registriert seit
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    #2
    Halloele,

    klasse Gerät, macht super Sinn beim Endurowandern etc. Du solltest nur nicht versuchen es mit Bordstrom zu versorgen, der Stromanschluss ist nicht für "outdoor" konzipiert.

  3. Registriert seit
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    #3
    Hallo!

    Ich nutze das 60er csx, also den so gut wie baugleichen Vorgänger seit 7 Jahren an verschiedenen Motorrädern und möchte überhaupt nichts anderes mehr haben. Bin damit - von den Garmin-typischen Macken mal abgesehen - absolut zufrieden und freue mich über die universelle Einsetzbarkeit. Von Skitouren übers wandern/Endurowandern bis zur reinen Straßennavigation. Mit dem entsprechenden Kartenmaterial ist alles möglich und das in einem handlichen Format. Aber zurück zur Mopped-Navigation:

    Befestigt habe ich es links am Lenker neben dem Spiegel, da ist es in Reichweite und kann schnell und komfortabel bedient werden. Sprachansagen gibt es keine - vermisse ich persönlich auch nicht. Ich nutze es halt als Navigations-Hilfe und schaue bei Bedarf mal auf das Display und richte mich nicht stur nach dem Gerät.

    Ein verlassen der Route wird angezeigt und man kann dann einfach wieder auf die geplante Roue zurück fahren, falls einen Baustellen etc. dazu zwingen. Umständliches "skip waypoints" gibt es nicht und wird auch nicht vermisst. Hingegen lassen sich aktuelle POIs während der Fahrt mit 2 Tastendrücken abspeichern.

    Das kleine Display ist außerordentlich gut abzulesen da transreflektiv - einstrahlende Sonne verstärkt die Hintergrundbeleuchtung. Somit blendfreies ablesen!

    Die Routenplanung AUF dem Gerät funktioniert auch, macht aber wenig Spaß. In Kombination mit Basecamp hingegen läuft es super. Dennoch hat das Gerät alle Funktionen einer klassischen Motorrad-Navi nebst ein paar zusätzlichen Gimmicks wie Hōhenmesser, Trackaufzeichnung auf SD-Karte etc.

    Es läuft stabil und zuverlässig auch mit Akkus oder Batterien sowie mit Bordstrom. TREMOLAS Hinweis sollte man bei den neueren Geräten allerdings beachten.

    Also wenn Du ein verhältnismässig kleines, zuverlässiges Gerät suchst und Du mit dem gebotenen zufrieden bist und kein 10" Touchdisplay, Bluetooth und Ansagen benötigst, kann ich das Gerät absolut weiter empfehlen. Gerade auch wegen seiner universellen Einsetzbarkeit.

    Falls Du noch Fragen hast, frag!

    Gruss
    Jan

  4. Registriert seit
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    #4
    Ich würde generell von Geräten ohne Sprachansage beim Motorrad fahren abraten. Man ist man ist häufig viel zu abgelenkt vom Display. Gerade wenn es so klein ist. Ich würde Dir eher, wenn es preiswert sein soll, zu einem gebrauchten Zümo 550 oder 660 raten. Natürlich mit Bluetooth Kopfhörer im Helm.
    Gruß
    Gregor

  5. Registriert seit
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    #5
    Hallo Jan,

    Danke für Deine überaus ausführliche und vor allem sehr hilfreiche Antwort!!!
    Ich werde noch ein bisschen im Netz stöbern und vergleichen und dann zuschlagen....
    Ich bin mir noch beim Überlegen, ob ich eventuell ein älteres Modell kaufe wegen der Bordladung usw.....
    Da hat Tremola sicherlich einen guten Tipp gegeben!
    Die Empfehlung von Gregmaan kann ich sehr gut nachvollziehen und verstehen, aber diese Geräte sind halt nichts
    fürs Skitourengehen und Wandern.....

    Mal sehen was es wird!

  6. Registriert seit
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    #6
    @Gregmaan

    Das ist durchaus ein Argument, allerdings auch stark Nutzungsabhängig: Ich für meine Teil schaue während der Fahrt auf die Straße und nicht auf das Navi, somit lenkt mich auch nichts ab. Da das Navi einen Kontextabhängigen Zoom hat (es zoomt kurz vor Richtungsänderungen in die Karte hinein und danach, abhängig von der zu fahrenden Strecke bis zur nächsten Abbiegung wieder heraus) ist es garnicht nötig, ständig darauf zu schauen. Außerdem hat es als Vorabhinweis einen lauten Hinweiston, der Abbiegehinweise akkustisch ankündigt. DANN kan man schauen, ansonsten muss man es nicht.

    Wenn man natürlich ständig auf das Navi stiert wie das Kaninchen auf die Schlange, darf das Display gerne größer sein.

    Gruss
    Jan

  7. Registriert seit
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    #7
    Zitat Zitat von KaTeeM is a sche... Beitrag anzeigen
    @Gregmaan
    Außerdem hat es als Vorabhinweis einen lauten Hinweiston, der Abbiegehinweise akkustisch ankündigt. DANN kan man schauen, ansonsten muss man es nicht.
    Also ich habe beim Fahrradfahren mit dem 64er schon so meine Probleme den Hinweiston immer zu hören. Mit Motorradhelm ist man dann doch verleitet andauernd aufs Display zu schauen (Habe ich den Ton überhört?).
    Ich bin eine Zeit lang ohne Sprachansage im Helm mit dem 550er gefahren, und hatte einige brenzliche Situationen. Nachdem ich Kopfhörer im Helm hatte war es dann super.
    Jeder muss da selbst entscheiden, aber ich würde unbedingt davon abraten. Lieber 2 ausgereifte, gebrauchte Geräte, als das 64er für alles.

  8. Registriert seit
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    #8
    ich hatte den 276C und den TomTom Urban Rider , habe Aktuell den Csx60 und den Oregon 600, nachdem beim 276C die halterung gebrochen war habe ich gezwungerermaßen den Csx 60 zum Motorradfahren genommen , bin sehr gut damit zurechtgekommen , damit bin ich erst draugekommen das ich die Sprachansage gar nicht brauche , gestört hat mich der langsame Bildaufbau beim Scrollen und das die Routen nicht 1:1 übenommen worden sind , sondern immer im Gerät neu berechnet werden , es sind auch keine lange Routen möglich gewesen

    nach dem TomTom habe ich nun doch wieder ein Garmin gekauft , das es der Oregon geworden ist hat damit zu tun das er bei einem klein wenig größeren Display leichter zum einstecken ist als der 62bzw.64er , falls du das 62er nimmst und eine Stromversorgung in bedracht ziehst würde ich das 78er nehmen der hat den alten Stromversorgungstecker der ist Stabiler , halteschalen gibt es von Rammount

    nun ist das ganze aber nicht Billig du muß schon wissen was du willst , in meinem Fall Oregon 600 +NT2014+Rammount halteschale und befestigung +Livetime Uptate ca.490 Euro das ist nicht wenig , damit kriegst du auch schon Geräte mit Sprachansage , Sparen könntest du wenn du eine OSM Karte verwendest , ich wollte aber unbedingt die NT

    für mich ist es das Richtige Gerät , lässt sich flüssig scrollen , die Routen werden 1:1 übernommen , Planung am Gerät geht auch gut , einzig die Ansicht von oben war mir ein bischen zu klein , aber mit dem Fahrzeugmodus geht es mehr als gut

    Sprachansage vermisse ich in keinster weise , im gegenteil ich bin sogar weniger abgelenkt als mit Sprachansage , draufschauen brauche ich auch nicht immer, die Anzeige der entfernung zum nächsten Abbiegepunkt genügt , man hat schnell herausen wann man draufschauen muß

    Gruss franz

    Nachtrag: falls du die NT version der Karten nimmst und ein Livetimeuptate(lebenslange Aktualisierung der Karte) willst ,mußt du die die DVD version nehmen , bei der version auf micro SD kannst du kein Livetimeuptate kaufen

  9. Registriert seit
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    #9
    Ich habe an meiner KLX ein GPS 62 und bin immer noch total zufrieden mit dem Gerät. Klar ist es kein Strassennavi mit Sprachansage und TMC und und und. Aber zum Endurowandern finde ich es passend. Meins muss allerdings auch zum Wandern oder Geocaching herhalten.
    An der Kawa ist es am Lenker mit einer Halterung von Weisskopftechnik montiert und wird versorgt mit Bordstrom.
    Warum sollte man es nicht am Bordstrom haben?
    Haltet ihr die Buchse für zu schwach dimensioniert?

  10. Registriert seit
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    Standard

    #10
    Ich denke, an den alten 60ern ist der wasser"feste", runde und 4-polige Stecker verbaut, der etwas vertrauenserweckender als die kleine USB-Buchse ab der 62er- Reihe erscheint.

    Es sei denn, Du belehrst uns jetzt eines besseren, was Dichtigkeit etc. angeht.


 
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