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Garmin MONTANA oder OREGON

Erstellt von mobi, 06.12.2013, 11:21 Uhr · 5 Antworten · 1.228 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Standard Garmin MONTANA oder OREGON

    #1
    Ich beabsichtige mir ein GPS-Gerät zu kaufen.
    Neben der üblichen Straßennavigation, soll eine Offroadnavigation möglich sein.
    Zum Wasserwandern mit dem Kajak soll es auch noch herhalten und beim Wandern soll es auch noch mit. Es ist sicher mit beiden GPS-Geräte ohne Einschränkungen möglich, da hauptsächlich das verwendete Kartenmaterial das ausschlaggebende Argument sind.

    Gibt es denn bei den Geräte irgendwelche Vor- oder Nachteile, die die technischen Daten und Vergleiche auf der Garmin-Seite nicht offenbaren?

    Mir ist bekannt, das es von beiden Modellen unterschiedliche Typen gibt (Kamera, ...)

  2. Registriert seit
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    #2
    Moin moin

    zum Montana kann ich nicht viel sagen, hab aber das Oregon 450 im Einsatz. Allerdings nicht am Mopped, weil:

    Bildschirm ist zu klein und schwer abzulesen - wird erst mit Beleutung besser, aber jedesmal zum Ablesen die Beleuchtungs anschalten, geht irgendwie garnicht.

    Navihinweise sind kryptisch. Pfeile sind schön und gut, aber am Lenker nicht wirklich gut zu sehen wenns denn etwas komplizierter wird.

    No go schließlich: Keine Möglichkeit zur Spachausgabe oder wenigstens Anschluss eines externen Lautsprechers (also Headsets). Die Piepser sind bei Fahrt praktisch nicht zu hören.

    Als Handheld-Navi fürs GC oder auch auf Fahrrad geht das Oregon gut, abgesehen vom Touchscreen find ich mein altes 60CSX aber immer noch sympatischer (na gut, das Kartenhandling ist im Oregon auch schon eine Generation weiter...).

    Die Kamera ist mE nicht mehr als ein Gimmick.

    Als Kartenersatz bei Offroad in der Wildnis mags durchgehen, damit man sich in Ruhe orientieren kann. Echte Navigation eher nicht.

    Gruß, Mike

  3. TomTom-Biker Gast

    Standard

    #3
    Da hat halt jeder so seine Meinung dazu.

    Ich würde nur Spezialisten an Spezialaufgaben ran lassen. Z. B ein Oregon zum Wasserwander (kann man sich da verfahren wenn man nicht gerade im Mündungsdelta des Niger unterwegs ist) und für das Mopped was vernünftiges größeres. Und wenn es denn die LC ist, warum denn nicht das nav V?

    Ich hab ein großes an meiner großen GS und ein kleines gpsmap an meiner kleinen. An die Pfeilangaben habe ich mich schnell gewöhnt und komme auch gut klar damit. Auch bei schwierigeren verwinkelten Strecken. Sprache vermisse ich nicht. Das wäre also für mich kein Manko. Für andere, wie auch beschrieben, möglicherweise schon.

    Aber die eierlegende Wollmilchsau für alles? Das habe ich mir abgewöhnt so zu denken. Nicht nur beim Navi. Ich öffne ja auch nicht meine Haustüre mit dem Leatherman.

    Gruß Thomas

  4. Registriert seit
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    #4
    Hi Thomas,

    hast du schonmal nen Blick auf das Garmin Monterra geworfen. Bin zur Zeit am überlegen mir das zuzulegen. Habe bis aufs Wasseradern die gleichen Anforderungen wie du. Mir scheint das Gerät dafür ideal zu sein.

    Erfahrungen Germin Monterra

  5. Registriert seit
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    #5
    Ja, hatte schon einen Blick riskiert (Garmin Monterra), aber noch die Hoffnung gehabt etwas für mich zu einem anderen Preis zu finden. Allerdings ist das Androidsystem sehr, sehr verlockend.

    Sprachansage benötige ich nicht. Beim Wasserwandern im Spreewald ist es schon möglich sich zu verirren, sehr schnell sogar (auch als Erfahrener Paddler).

  6. Registriert seit
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    #6
    Hallo Carsten,

    besitze beide Geräte. Oregon 400 und Montana 650.

    Zum Oregon: Für die Navigation am Motorrad ist es grundsätzlich zu gebrauchen. Das Display ist sehr hell, es ist wasserdicht und es nimmt problemlos die aktuellen Karten. ABER die Stromversorgung läuft über Mini-USB, d. h. du musst einen extra Stromanschluss am Motorrad legen und die Buchse am Gerät ist nicht wirklich für den Dauereinsatz mit Erschütterungen ausgelegt. Es gibt keine aktive Halterung für das Motorrad. Die einzige (passive) Halterung die ich empfehlen kann ist die von Touratech, und da wird es nun gleich wieder teuer. Weiterhin kann ich mich dem Ratschlag bzgl. der kryptischen Anzeige von Abbiegehinweisen anschließen. Man fährt praktisch auf dem Navi "auf Sicht", was problematisch hinsichtlich des kleinen Displays und der nicht immer nachzuvollziehenden Zoomstufe ist. Obendrein hat mein Oregon es nicht geschafft Autobahnen von Bundesstraßen zu unterscheiden, deswegen brachte eine Vermeidung der Autobahnen katastrophale Ergebnisse.

    Alles in allen Gründe die mich zum Montana gezogen haben. Größeres Display, Aktivhalterung von Garmin, Klinkenbuchse für Sprachansagen, Nüvi-Ansicht und Lithium-Akku. Praxiserfahrungen kann ich leider erst in der nächsten Saison sammeln.

    Grundsätzlich würde ich dir das Montana empfehlen, auch wenn beides absolute Alleskönner sind, möchte ich auf das große Display und die bessere Performance des Montana nicht verzichten und nehme gerne das Mehrgewicht in Kauf. Gebraucht sind sie ab etwa 300€ zu haben z. B. hier: Biete - NaviBoard GPS Forum.

    Beste Grüße, hellermaxe


 

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