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Nase voll vom Garmin zumo 390, welches Navi könnt Ihr empfehlen??

Erstellt von tubser, 01.06.2015, 20:27 Uhr · 47 Antworten · 12.155 Aufrufe

  1. jua
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    #11
    Hallo,

    ich kann Jan (aus Post #2) da auch nur Recht geben. Anfangs hatte ich dieselben Probleme mit meinem TomTom UrbanRider. Wenn ich eine Strecke annähernd so fahren möchte, wie am PC geplant, dann setze ich einfach mehr Wegpunkte und übertrage die dann auch aufs Navi. Fazit: Umso mehr Wegpunkte umso identischer sind die geplante Route am PC und auf dem Navi.

    Grüße, uwe

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    #12
    kleiner tipp zu den wegpunkten: setz nicht einen wegpunkt mit der funktion wegpunkt sondern definiere dir einen start und einen zielpunkt. dann erstellst du eien route.
    natürlich berechnet er dir zunächst die schnellste route, allerdings kannst du problemlos die routenführung abändern. dazu einfach auf die route klicken (direkt auf die rosa linie) und dann die alt-taste gedrückt halten und den punkt auf die gewünschte straße ziehen.
    so kannst du auch lange etappen (300km und mehr) mit nur wenigen "richtigen" wegpunkten planen. dann zickt das navia auch nicht wegen den maximal 25 möglichen wegpunkten

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    #13
    Zitat Zitat von Bimpf Beitrag anzeigen
    neuberechnung kann man problemlos auf dem navi ausschalten.
    man muss sich schon mit der technik beschäftigen statt das gerät als mist abzustempeln. das problem sitzt eben auch oft vor dem pc und ist nicht das gerät.
    Das ist die Punktlandung. Vor allen Dingen "Neuberechnung aus".
    Mit "Neuberechnung aus" sind Kartenmaterial und die Routingpräferenzen des Gerätes vollkommen irrelevant(Zumo660).
    Das Roadbook funktioniert sogar wenn im Gerät nur die Basemap aktiviert ist.
    98.jpg107.jpg

    Ja, ein Zumo fordert etwas Einarbeitung, sonst könnt's ja jeder.

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    #14
    Zitat Zitat von maxquer Beitrag anzeigen
    Also mit meinem TOMTOM Rider habe ich mit dem Planungstool Tyre diese Probleme nicht. Voraussetzung ist aber, dass ich auf dem TOMTOM den Berechnungsalgorithmus "Autobahn vermeiden" eingestellt habe. Lifetime update ist bei dem Gerät mit drin und kurvenreiche Strecke gibt es auch.
    Ich bin auch bezüglich der Helligkeit absolut zufrieden mit dem Gerät.

    Gruß,
    maxquer
    Gleiche Konstellation nutze ich auch.
    Ich finde mit meiner Altersweitsichtigkeit auch die Grafik übersichtlicher als bei meinem Garmin.
    Gruß
    Klaus

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    #15
    Zitat Zitat von Bimpf Beitrag anzeigen
    kleiner tipp zu den wegpunkten: setz nicht einen wegpunkt mit der funktion wegpunkt sondern definiere dir einen start und einen zielpunkt. dann erstellst du eien route.
    natürlich berechnet er dir zunächst die schnellste route, allerdings kannst du problemlos die routenführung abändern. dazu einfach auf die route klicken (direkt auf die rosa linie) und dann die alt-taste gedrückt halten und den punkt auf die gewünschte straße ziehen.
    so kannst du auch lange etappen (300km und mehr) mit nur wenigen "richtigen" wegpunkten planen. dann zickt das navia auch nicht wegen den maximal 25 möglichen wegpunkten
    Dazu noch ein kleiner Hinweis von mir: Mit der o.g. Funktionsweise erzeugt man "graue" Wegpunkte, die den Vorteil haben, dass das Navi diese nicht zwingend anfahren muss (also kein umständliches und manuelles "skippen" während der Fahrt notwendig ist.) Sie werden andererseits aber bei der Routenberechnung beachtet, was der exakten Routenführung wiederum förderlich ist. Zusätzlicher Vorteil: Eine eventuelle Routenneuberechnung findet nur von Wegpunkt zu Wegpunkt statt, dass verkürzt die Berechnungszeit um ein vielfaches! und die Routenneuberechnung im Gerät kann auch aktiviert bleiben...

    Gruss
    Jan

    P.S.: Es sind übrigens 50? max. Wegpunkte. Damit kann man auch prima Routen > 500 km generieren wenn man alle 15-20 km so einen Wegpuunkt setzt.

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    #16
    das zumo 390 kann keine 50, ab 29 wird die route gesplittet

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    #17
    Das ist mir hingegen neu, scheint aber zu stimmen. Sorry!

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    #18
    Zitat Zitat von Bimpf Beitrag anzeigen
    das zumo 390 kann keine 50, ab 29 wird die route gesplittet
    29 Zwischenziele oder 29 Änderungspunkte ???

    Auf jeden Fall bei den Garmin Navis und der Planung mit Basecamp nicht zu geizig sein mit den Änderungspunkten / Punkte ohne Alarm ! Ich setzte alle 10-20km einen Änderungspunkt und nehme somit dem Navi auch mit automatischer Neuberechnung die Freiheit, anders zu fahren als ich es geplant habe. Vorteil bei automatischer Neuberechnung: wenn mal eine Umleitung kommt, Routet das Navi weiter. Ohne Automat. Neuberechnung muss man "auf Sicht fahren". Dafür braucht man kein Navi. Um auf Sicht zu Fahren reicht auch die gute alte Papierkarte ;-)
    Noch was zu den Zwischenzielen: Meine Tagestouren/Tagesettappen bis zu ca. 450km haben meinst nur 2 Zwischenziele, nämlich Startpunkt und Zielpunkt. Dazwischen gibt's nur Änderungspunkte. Automat. Neuberechnung = ein und geplante Route und GPS Log (Track) liegen bei der anschließenden Auswertung exakt übereinander (mit Ausnahme von unplanbaren Umleitungen/Baustellen).
    Eine mehrtägige Reise sollte man natürlich in handliche Tagesetappen aufteilen und nicht die gesamte mehrtägige Route an 1 Stück lassen. Das macht die Berechnung natürlich auch langsam !

    MfG, Stefan

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    #19
    Da ich auch mehrere Garmins habe, alte und neu und solche für's Auto, habe ich mich bei den neueren auch desweilen über die unerwarteten Ergebnisse zwischen Planung und Route auf dem Gerät gewundert. Meine Erkenntnisse bis dato:

    Grundsätzlich Neuberechnung aus und identische Karten in der Planungssoftware (Mapsource oder Basecamp) und im Gerät. Ansonsten gibt's den Hinweis auf Abweichungen -> "Neuberechnen - Dennoch verwenden - Abbrechen" (oder so ähnlich).

    Bei meinem 278er entspricht die Route zu 100 % der Planung. Das liegt m. E. aber daran, daß hier auch die Routenanweisungen aus MS oder BC mit übertragen werden. Hat allerdings den Nachteil, daß die Menge der möglichen Wegpunkte, hierzu zählen dann auch die Abbiegehinweise, mit 300 maximal schnell erreicht werden (je nach Schwierigkeit der Route bei ca. 250 km bis 500 km).

    Bei meinem 62s sieht die Sache etwas anders aus:
    hier werden die Abbiegehinweise anscheinend im Gerät anhand der geplanten Route und mit Abgleich der GPS-Position und der Karte dynamisch im Gerät berechnet. Nicht die Route, sondern scheinbar nur die Abbiegehinweise.
    Hier paßt die Route auch 1:1. Selbst mit unterschiedlichen Profilen, da ja ohnehin nicht neu berechnet wird.

    Ich habe es sogar schon geschafft streckenweise mit unterschiedlichen Karten auf einer Route zu arbeiten. Z. B. CN und OSM. Planung z. B. in Basecamp, dabei die jeweilige Karte für die Strecke wählen. Bei Erweiterungen der Route wird scheinbar immer nur die Änderung berechnet. Nicht das was vorher schon berechnet war.

    Vor dem Laden der Route auf dem Navi schalte ich dann vorher den GPS-Empfänger aus. Das Ergebnis ist der exakte Verlauf der geplanten Route. Anschließend GPS-Empfänger wieder ein und ich habe meine Position zur Route. Das geht sogar ohne Karte oder mit irgendeiner beliebigen Karte. Allerdings ohne Abbiegeinstruktionen. Die werden nicht ermittelt und sind somit auch nicht verfügbar. Man sieht dennoch ganz gut ob man auf der Route ist. Es ist eine unschöne Notlösung, aber es geht.

    Wegen dieser eigenen Erfahrungen wunderte ich mich schon, daß die 1:1-Übertragung beim Mittelklassemodell dem 390er nicht gehen soll. Aber andere haben dem ja schon widersprochen.

    Also ist wieder alles gut und ich bleibe bei Garmin. Trotz Ami-mäßiger Software und Computer-Stimme. Die mich beim Motorradfahren aber eh nicht stört, da ohne Head-Set.

    Bei meinem Auto-Navi ist es mir eh wurscht was da berechnet wird. Nur möglichst schnell, zielsicher und komfortabel. Außerdem brauch ich das sowieso nur in Städten. Das paßt dann auch.

    Noch eine Ergänzung zu BaseCamp:
    ich habe mich lange gesträubt, aber mittlerweile doch gelernt die Vorteile zu nutzen. Hierzu zählt beispielsweise die klare Datenbank orientierte Speicherstruktur. Die Einteilung der Routen in Ordner und Listen. Das Duplizieren von Routen um beispielsweise verschiedene Routenvarianten miteineander zu vergleichen. Und viele weitere Funktionen, die ich im Detail noch gar nicht kenne.

    Gruß Jupp

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    #20
    Moin moin,
    ich habe mein Fehler korregiert und bin zum bewährten 276c zurück gegangen. Hatte micht richtig geärgert, dass ich mein altes 276 verkauft habe und mir das 390lm gekauft habe.

    Und alle 10-20 km ein Wegepunkt setzen macht keinen Sinn, weil diese nicht alle übertragen werden (übertragung nur einer betimmten Anzahl). Und was macht man, wenn die Tour mal 300 km und länger wird??

    Ich plante ich 2-3 Touren (erst auf Basecamp, ganz schneller umstieg wieder auf das MS). Mir kommt es vor, als wenn das 390lm ein eigenleben entwickelt. Nicht eine Tour führte daher, wo bzw. wie ich sie am PC geplant habe. Kurverreiche Strecke=schnelle Fahrt auf einer sehr gut ausgebauten Bundesstraße auch bei der Einstellung kürzeste Strecke...das Navi berechnet andere Wege...

    Wir haben eine Tour aus OWL in den Harz unternommen. Auf dem Rückweg war eigentlich der Weg über Holzminden geplant, geführt hat das Navi uns über Höxter (die Städte liegen ca. 20 km auseinander) Also völlig am geplanten vorbei...und wie schon mal vorher geschrieben, alles flott über die Bundesstraßen...

    Aussage von Touratechmitarbeiter:
    Egal welche Einstellung, das 390lm berechnet immer den schnellsten Weg von A nach B. Mal mit kleinen Abweichungen, z.B. bei der Einstellung kurvenreiche Strecken. Und auch bei dieser Einstellung führt einen das Ding auf die Autobahn!! eigene Erfahrung...

    Und dieses pasiert beim dem gpsmap 276c eben nicht!

    Gruss Stefan


 
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