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Nase voll vom Garmin zumo 390, welches Navi könnt Ihr empfehlen??

Erstellt von tubser, 01.06.2015, 20:27 Uhr · 47 Antworten · 12.162 Aufrufe

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    #21
    Kann das von dir geschrieben überhaupt nicht bestätigen, mein 390 lm fährt die Strecke genau so wie ich sie in Basecamp geplant hab, man muss halt am Gerät selber schon einstellen ob Autobahnen usw erlaubt sind oder nicht, zugegeben, von der Funktion kurvenreich hatte ich mir mehr erwartet, aber sonst funktioniert es wie es soll.
    Die Tour in den Harz war auch super mit dem Navi.

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    #22
    der fall ist doch ganz einfach: Fehlbedienung.

    mag zwar für den themenersteller nicht logisch erscheinen, es liegt aber ganz klar daran dass er sich nicht mit der materie beschäftigt hat. das navi funktioniert einwandfrei wenn man die routen richtig erstellt hat. das ganze geht auch kinderleicht über basecamp. hab am wochenende innerhalb von einer halben stunde eine 200km tour geplant die auch tadellos abgefahren wurde. ebenso ging das bei einer 400km tour in den alpen.
    die aussage über zu viele wegpunkte bestätigt einfach dass er mit der bedienung überfordert war. das liegt allerdings nicht am gerät

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    #23
    Zitat Zitat von stefan.wie Beitrag anzeigen
    Moin moin,
    ich habe mein Fehler korregiert und bin zum bewährten 276c zurück gegangen. Hatte micht richtig geärgert, dass ich mein altes 276 verkauft habe und mir das 390lm gekauft habe.

    Und dieses pasiert beim dem gpsmap 276c eben nicht!

    Gruss Stefan
    Eine gute Entscheidung, wenn auch nicht mehr ganz zeitgemäß. Mittelfristig wirst Du Dich dabei allerdings wohl mit anderen Problemen auseinandersetzen müssen. Insbesondere beim 276er ein Speicher in den man nur noch begrenzt aktuelle Karten speichern kann, ein Display das hinsichtlich Auflösung und Kontrast hervorrageng ist, allerdings altersbedingt auch schon mal dazu neigt schlechter zu werden, ein Akku der auch schon mal streiken kann (es gibt allerdings noch genügend Nachschub). Und ein manchmal schlechter Empfang.

    Und last but not least, die Gefahr, daß irgendwann mal doch ein nicht zu reparierender Defekt auftritt.

    Ich kann Dich allerdings schon verstehen, auch mein 278er ist mein bestes Pferd im Stall, trotz seiner altersbedingten Nachteile und ich sehe mit Schrecken dem Tag entgegen, wenn es irgendwann mal nicht mehr gehen sollte. Dann muß es halt einem neueren, adäquaten Teil weichen. Und die gibt es durchaus. Das 390er gehört da möglicherweise wirklich nicht dazu.

    Gruß TomJupp

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    #24
    Zitat Zitat von KaTeeM is a schee... Beitrag anzeigen
    Doch, dass gibts!

    * zusätzliche Wegpunkte: Nicht nur START und ZIEL sondern alle 10-20 km zusätzliche Wegpunkte auf der Route am PC eingeben und mit exportieren.

    Gruss
    Jan
    Müllt man sein Navi dann nicht mit unzähligen Wegpunkten voll?
    Ich habe ähnliche Ansprüche wie der Themenstarter. Ich nutze noch den ollen 278 (wird seit Jahren nicht mehr hergestellt) und plane am PC mit der "Gummibandfunktion".
    Neuberechnung am Navi ausgeschaltet und die Welt ist in Ordnung. Weshalb kann das die neue Navigeneration nicht.

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    #25
    Ich habe gestenrn mein TomTom Rider 400 von Wesseling nach Luxemburg geplagt und die Funktion spannende Tour hat ihren Namen verdient. So viel kleine Wege hätte ich auch mit Tpre oder Basecamp kaum vorplanen können.

    Vorplanung oder Arbeit am Rechner: Null
    Neue interessante Strecken kennegelernt: eine Menge

    Wer natürlich haarklein seine Route ausarbeiten will, ob die denn nun funktioniert oder nicht, der mag ggf. mit Garmin besser bedient sein.

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    #26
    In der Regel funktionieren die geplanten Strecken. Beiträge mit Negativerfahrungen erwecken möglicherweise den Eindruck es sei nicht so.

    Wer plant, macht dies auch gelentlich, um genau dorthin zu kommen wo er hin möchte. Und zwar auf den Wegen, die er geplant hat. Mein Planungsansatz. Von daher gibt es durchaus unterschiedliche Ansätze der Planung und auch unterschiedliche Ansätze der Navigation. Beides hat durchaus seine Berechtigung.

    Gruß TomJupp

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    #27
    Zitat Zitat von 1100gs Beitrag anzeigen
    Müllt man sein Navi dann nicht mit unzähligen Wegpunkten voll?
    Ich habe ähnliche Ansprüche wie der Themenstarter. Ich nutze noch den ollen 278 (wird seit Jahren nicht mehr hergestellt) und plane am PC mit der "Gummibandfunktion".
    Neuberechnung am Navi ausgeschaltet und die Welt ist in Ordnung. Weshalb kann das die neue Navigeneration nicht.
    Weil das 276/278 die Routen mitsamt den Abbiegehinweisen ablegt und man somit exakt das fährt was auch geplant wurde. Gleicher Kartensatz vorausgesetzt. Die neueren Navis legen nach meiner Einschätzung nur die Wegpunkte ab und ermitteln die Abbiegehinweise fortlaufend (wie das dann allerdings ohne Neuberechnung funktionieren soll, ist mir auch nicht klar). Das hat den Vorteil, daß der Speicherverbrauch geringer ist, was in Anbetracht der heutigen Speicherkapazitäten allerdings kein Problem mehr ist. Das 278er hat 2 GB, die sowohl von den Karten (Auswahl, der aktuelle Datensatz Europa hat knapp 4 GB), dem Betriebssystem und aktuellen Daten für Route und Navigation genutzt wird.
    Beim 276/278 kann man bei hinreichend komplizierter Strecken mit vielen Abbiegehinweisen schon bei relativ kleinen Distanzen an die Speichergrenze von 300 WP (inkl. Abbiegehinweise) kommen. Bei einfacheren Strecken, reichen oft nur wenige Wegpunkte, womit auch Streckenlängen von über 600 km am Stück möglich sind.

    Gruß TomJupp

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    #28
    Zitat Zitat von Intermezzo Beitrag anzeigen
    Das 278er hat 2 GB, die sowohl von den Karten (Auswahl, der aktuelle Datensatz Europa hat knapp 4 GB), dem Betriebssystem und aktuellen Daten für Route und Navigation genutzt wird.
    Beim 276/278 kann man bei hinreichend komplizierter Strecken mit vielen Abbiegehinweisen schon bei relativ kleinen Distanzen an die Speichergrenze von 300 WP (inkl. Abbiegehinweise) kommen.
    Gruß TomJupp
    OK, wenn ich von Sizilien zum Nordkap durchstarten möchte, geht der 278 in die Knie. Ich habe den Kartensatz drauf, den ich benötige... reicht.
    Wenn es über die Alpen geht, habe ich mehrere Routen auf dem Gerät. Jede ca. 250 - 300 Km lang. Zusätzlich alle Alpenpässe und Bikertreffs, die als POI abgelegt sind. Probs hatte ich noch nie.

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    #29
    Die Routenneuberechnung hat zunächst einmal ganz normal den Vorteil, dass das Navi auch dann weiterhin sinnvoll arbeitet, wenn man aus irgendwelchen Gründen von der geplanten Route abgekommen ist - das kann ja auch durchaus Gründe haben, von der Straßensperrung bis hin zu einem plötzlichen Impuls, doch lieber woanders langzufahren. Interessanterweise scheint eine Routenneuberechnung nur bei TomTom der Normalfall zu sein, andere Navis, die ich ausprobiert habe, sagen zum Beispiel jede Neuberechnung eigens an.

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    #30
    Zitat Zitat von 1100gs Beitrag anzeigen
    OK, wenn ich von Sizilien zum Nordkap durchstarten möchte, geht der 278 in die Knie. Ich habe den Kartensatz drauf, den ich benötige... reicht.
    Wenn es über die Alpen geht, habe ich mehrere Routen auf dem Gerät. Jede ca. 250 - 300 Km lang. Zusätzlich alle Alpenpässe und Bikertreffs, die als POI abgelegt sind. Probs hatte ich noch nie.
    Das mache ich im Prinzip ja auch so. Außer das mit den Bikertreffs, das ist aber ein anderes Thema. Dennoch muß man mit Einschränkungen bei den genannten Geräten leben. Das wollte ich sagen.

    Beispiel:
    Ich fahre auf den Balkan, aktualisiere meine Karten, lade Zentraleuropa drauf (oder Mitteleuropa weiß nicht genau, ob es das jetzt ist) und ggf. auf meine Zusatzspeicherkarte noch etwas Richtung Balkan. Hiermit ist Deutschland, Österreich, Ungarn, Tschechien, Slowenien, Kroatien bis hinunter nach Griechenland drauf. Griechenland geht separat, ist für mich im Moment aber eh uninteressant.

    Zurück in Deutschland will ich in Vogesen, das fehlt nun, da in dem Kartensatz nicht enthalten. Dto. die Schweiz. Es geht sicherlich alles, aber halt unkomfortabel.

    Bei den neuen Geräten lade ich die Karten in den Speicher und fertig.


    Zitat Zitat von sampleman Beitrag anzeigen
    Die Routenneuberechnung hat zunächst einmal ganz normal den Vorteil, dass das Navi auch dann weiterhin sinnvoll arbeitet, wenn man aus irgendwelchen Gründen von der geplanten Route abgekommen ist - das kann ja auch durchaus Gründe haben, von der Straßensperrung bis hin zu einem plötzlichen Impuls, doch lieber woanders langzufahren. Interessanterweise scheint eine Routenneuberechnung nur bei TomTom der Normalfall zu sein, andere Navis, die ich ausprobiert habe, sagen zum Beispiel jede Neuberechnung eigens an.
    Bei jedem vernünftigen Navi kann man das ein- und ausschalten. Und die Neuberechnung überschreibt mir dann auch nicht die gespeicherte Route. Wenn ich von der Route abweiche, etwa wegen einer Umleitung, so nutze ich zunächst die bei mir grundsätzlich eingenordete Karte zur Umleitungsvorschau und Wiederfinden meiner Route. das geht einwandfrei. Alternativ laß ich ab einem bestimmten Punkt auch automatisch berechnen, so daß ich irgendwann wieder auf die geplante Rote komme. Zwischenziele/Wegpunkte die hinter mir liegen werden übersprungen. Nach erreichen der alten Route wird wieder umgestellt und die alte Route geladen. Mit etwas Übung geht das sogar während der Fahrt.
    Oder ich setze einen Punkt auf meiner alten Route, dort wo ich hin möchte, stelle auf Luftlinie/Neuberechnung und fahre dann ohne Navigation in Richtung meines Ziels. natürlich unter Ausnutzung der vorhandenen Straßen. Die Anzeige zum Ziel wird dabei kontinuierlich und unmerklich aktualisiert. Damit verliere ich nie die Richtung zum Ziel aus den Augen.

    Wenn ich mir nun ein neues Navi zulegen würde, müsste dieses mindestens diese Funktionalitäten beinhalten. Eine grundsätzliche Neuberechnung wäre für mich, zumindest beim Motorrad, ein KO-Kriterium. Ich denke die Garmins können das. Deswegen für mich Garmin. Und natürlich wegen der OSM-Karten.

    Gruß TomJupp


 
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