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Navi kaufen...aber welches ?

Erstellt von Guerillia, 18.12.2012, 12:35 Uhr · 56 Antworten · 13.488 Aufrufe

  1. X-Moderator
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    #51
    moin...ich benutze das tom tom urban rider!bin sehr zufrieden damit.meine längeren routen plane ich immer mit dem aktuellen TYRE -programm.
    geht sehr einfach und ist sehr zuverlässig.auch beim datentransfer auf`s navi!
    da ich aber nicht mit der position und der halterung vom tom tom zufrieden bin...habe ich meine tankpunkte von total eingetauscht und mir bei tante louis ,die schön massive navihalterung von sw-motech zugelegt.diese wird an der lenkerbesfestigung montiert.
    die montage wird bei einer meiner nächsten freitage und guten wetter passieren!

    übriegens...die kombination tomtom und mein helm nolan103 ,sind auch bei der freisprechübertragung ...einsame spitze!note 1!

    gruss alex...und einen guten saisonstart für 2013!!!

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    #52
    Hi zusammen!

    ich schliesse mich meinem Vorredner an, bin jedoch für die kommende Saison auf das TT R 2 migriert (hier habe ich die Karte in Nordrichtung, das geht beim TT UR nicht)

    Ansonsten mit Tyre eine gaaaaanz feine Sache, Tour planen, hochschieben und losfahren

    Die TT Aktivhalterung ist für meine Bedürfnisse absolut ok (aktiv) - gute Sicht, gute Bedienung.

    Auf BT Konnektivität verzichte ich, das permanente Geplapper brauch ich nicht in Stereo, meine Süsse quasselt mir während der Fahrt die Ohren voll (sofern ich nicht alleine unterwegs bin)

    Allen eine gute und sichere Saison.

    Grüßle

    Andi

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    #53
    Zitat Zitat von fwgdocs Beitrag anzeigen
    Das heisst konret - Navi Routen Ansagen über Bluetooth gehen - Musik hören geht mit dem Zumo 350 aber nicht - richtig ?
    Ja, diese Gimmicks hat man weggelassen, was mich als 350 User nicht stört. Hatte vorher den 660 mit MP-Player, aber bei höheren Geschwindigkeiten war jetzt auf der kleinen G eh nix mehr mit Musik. Mehr stört mich, primär auch nicht auf dem Moped die fehlende Handy-Freisprechverbindung, da man den 350 gut auch im Auto verwenden kann.

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    #54
    Zitat Zitat von BMW-Hans Beitrag anzeigen
    Ja, diese Gimmicks hat man weggelassen, was mich als 350 User nicht stört. Hatte vorher den 660 mit MP-Player, aber bei höheren Geschwindigkeiten war jetzt auf der kleinen G eh nix mehr mit Musik. Mehr stört mich, primär auch nicht auf dem Moped die fehlende Handy-Freisprechverbindung, da man den 350 gut auch im Auto verwenden kann.
    Ja, aber das geht auch, haengt halt nur vom Headset ab. Wenn du einen Headset hast, der 2 verbindung (eine mono, eine Stereoverbindung) kann, dann schliest man den Zumo als langweilige mono verbindung an, und das telephone als stereo verbindung. Und schwubs, hoerst du musik, telefonierst und hast Navi ansagen.

    Nur die Musik über den Zumo steuern geht dann nicht. Aber mein Headset + Siri geht ganz gut

    Frank

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    #55
    Zitat Zitat von yammibeiker Beitrag anzeigen
    Fahre seit 10 Jahren Garmin, bei mir kommt nix anderes auf mein Moped.
    Gruß aus Emden
    sendet Gerd
    Böse Frage: Woher willst du denn wissen, was heute bei Mopped-Navis der Stand der Technik ist, wenn du seit zehn Jahren einen Großteil des Marktes ignorierst?

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    Ich habe seit bald drei Jahren das TomTom Rider 2, und dies ist beileibe nicht die erste Diskussion zu diesem Thema, der ich beiwohne.

    Bei den derzeit verfügbaren Geräten läuft es im Grunde auf eine einfache Entscheidung raus: Nehme ich jetzt den TomTom Urban Rider pro mit allem Schnickschnack oder den Garmin Zumo 340 mit allem Schnickschnack? Preislich sind beide etwa gleich teuer, wenn man Zubehör und Lifetime-Kartensupport mit einberechnet. Und wenn man keinen Glaubenskrieg draus machen möchte, dann würde ich folgende Positionierung vorschlagen:

    Wenn man seinen Schwerpunkt auf am PC geplanten Touren setzt und das Navi eigentlich nicht als Routinggerät, sondern eher als Roadbook-Ersatz benutzen möchte, dann fährt man mit Garmin vermutlich besser. Mapsource, oder jetzt die neue Variante Basecamp erlauben sehr genaue Planungen am PC. Es gibt auch Offroad-Kartenmaterial, da hat Garmin eindeutig seine Stärken.

    Wenn man das Navi häufiger mal als Navigator benutzen möchte, dann hat Tomtom seine Stärken. Einfach einprogrammieren: Bring mich von München über Tölz nach Garmisch, aber kurvenreiche Strecke bitte, und schon kann man losfahren und hat seinen Spaß. Das kann Garmin in der Güte nicht. Natürlich kann man auch das TomTom über den PC programmieren, es gibt sogar eine Website, mit der das geht (www.motoplaner.de) So gesehen benötigt man also nur am Abend einen Online-PC im Hotel und das Datenkabel im Gepäck, und schon geht es los. Ein gewaltiger Vorteil von Basecamp ist allerdings, dass sich die Karten auf dem PC befinden, auf dem das Programm installiert ist. Man kann sich also mit einem Garmin-Navi zum Beispiel ein Netbook mitnehmen und die Routen abends auf dem Campingplatz planen, wo man keinen Internet-Zugang hat. Für TomTom geht das nur, wenn man ein Programm wie den MOTORRAD-Tourenplaner installiert, doch der wird leider seit 2009 nicht mehr weiterentwickelt. Wie wichtig einem ein solches Feature ist, muss man selbst entscheiden.

    Mit meinem TomTom bin ich recht zufrieden, auch wenn er einige Macken hat. So bietet er die Option an, ihn mit einem Handy zu koppeln. Dann kann man das Navi inklusive Headset als Bedienzentrale und Freisprecheinrichtung nutzen. Man kann über das Handy dann am Navi auch Verkehrs- und Wetterinfos abrufen. Leider benötigt das entsprechende Handy dazu ein spezielles Bluetooth-Profil namens DUN, das die meisten Handys nicht haben. Ich war auch mit dem TomTom-Support nicht sehr zufrieden, aber auch von Garmin hört man blöde Sachen. Grundsätzlich ist mein TomTom ein einfach zu bedienendes, rundes Gerät, das nicht abstürzt und gut funktioniert. Was mich zu meiner Eingangsfrage bringt: Wenn man sein Navi vor allem zum navigieren einsetzen will...

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    Zitat Zitat von Andi1965 Beitrag anzeigen
    ...bin jedoch für die kommende Saison auf das TT R 2 migriert (hier habe ich die Karte in Nordrichtung, das geht beim TT UR nicht)

    (snip)

    Auf BT Konnektivität verzichte ich, das permanente Geplapper brauch ich nicht in Stereo, meine Süsse quasselt mir während der Fahrt die Ohren voll (sofern ich nicht alleine unterwegs bin)
    Ein Tipp für dich, der beim TTR2 geht und beim UR nicht: Man kann unter Energieoptionen einstellen, dass das Navi-Display ausgeschaltet bleiben soll, solange keine Abzweigung ansteht. Ich finde das ideal, wenn man ohne Ton fährt, weil man so ganz gut mitbekommt, wenn irgendeine Abzweigung ansteht: Ist das Navi dunkel, geht's einfach geradeaus. Rund drei Kilometer vor der nächsten Ansage geht das Display an. In der Stadt mit vielen Abzweigungen bedeutet das, dass das Navi quasi nicht mehr ausgeht. Bei Überlandtouren dagegen ist der Schirm auch mal eine halbe Stunde dunkel, wenn's nichts anzusagen gibt. Man kann jederzeit das Navi durch Tipp auf den Schirm aufwecken (wenn man etwa wissen will, wie weit es noch ist). Nach einer Weile geht es von allein wieder aus. Ebenfalls praktisch: Die An- und Abschaltautomatik. Sitzt das Navi in der Aktivhalterung und es kommt Strom drauf (Zündung an), dann geht das Navi ohne Zutun an. Schaltet man den Strom wieder ab, beginnt das Navi einen zehnsekündigen Countdown und geht dann aus. Tippt man während des Countdown auf das Display, bleibt es an, zum Beispiel wenn man bei
    stehendem Mopped was einstellen will.

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    #56
    Zitat Zitat von sampleman Beitrag anzeigen
    Böse Frage: Woher willst du denn wissen, was heute bei Mopped-Navis der Stand der Technik ist, wenn du seit zehn Jahren einen Großteil des Marktes ignorierst?

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    Ich habe seit bald drei Jahren das TomTom Rider 2, und dies ist beileibe nicht die erste Diskussion zu diesem Thema, der ich beiwohne.

    Bei den derzeit verfügbaren Geräten läuft es im Grunde auf eine einfache Entscheidung raus: Nehme ich jetzt den TomTom Urban Rider pro mit allem Schnickschnack oder den Garmin Zumo 340 mit allem Schnickschnack? Preislich sind beide etwa gleich teuer, wenn man Zubehör und Lifetime-Kartensupport mit einberechnet. Und wenn man keinen Glaubenskrieg draus machen möchte, dann würde ich folgende Positionierung vorschlagen:

    Wenn man seinen Schwerpunkt auf am PC geplanten Touren setzt und das Navi eigentlich nicht als Routinggerät, sondern eher als Roadbook-Ersatz benutzen möchte, dann fährt man mit Garmin vermutlich besser. Mapsource, oder jetzt die neue Variante Basecamp erlauben sehr genaue Planungen am PC. Es gibt auch Offroad-Kartenmaterial, da hat Garmin eindeutig seine Stärken.

    Wenn man das Navi häufiger mal als Navigator benutzen möchte, dann hat Tomtom seine Stärken. Einfach einprogrammieren: Bring mich von München über Tölz nach Garmisch, aber kurvenreiche Strecke bitte, und schon kann man losfahren und hat seinen Spaß. Das kann Garmin in der Güte nicht. Natürlich kann man auch das TomTom über den PC programmieren, es gibt sogar eine Website, mit der das geht (MotoPlaner - Motorrad Touren Planung leicht gemacht) So gesehen benötigt man also nur am Abend einen Online-PC im Hotel und das Datenkabel im Gepäck, und schon geht es los. Ein gewaltiger Vorteil von Basecamp ist allerdings, dass sich die Karten auf dem PC befinden, auf dem das Programm installiert ist. Man kann sich also mit einem Garmin-Navi zum Beispiel ein Netbook mitnehmen und die Routen abends auf dem Campingplatz planen, wo man keinen Internet-Zugang hat. Für TomTom geht das nur, wenn man ein Programm wie den MOTORRAD-Tourenplaner installiert, doch der wird leider seit 2009 nicht mehr weiterentwickelt. Wie wichtig einem ein solches Feature ist, muss man selbst entscheiden.

    Mit meinem TomTom bin ich recht zufrieden, auch wenn er einige Macken hat. So bietet er die Option an, ihn mit einem Handy zu koppeln. Dann kann man das Navi inklusive Headset als Bedienzentrale und Freisprecheinrichtung nutzen. Man kann über das Handy dann am Navi auch Verkehrs- und Wetterinfos abrufen. Leider benötigt das entsprechende Handy dazu ein spezielles Bluetooth-Profil namens DUN, das die meisten Handys nicht haben. Ich war auch mit dem TomTom-Support nicht sehr zufrieden, aber auch von Garmin hört man blöde Sachen. Grundsätzlich ist mein TomTom ein einfach zu bedienendes, rundes Gerät, das nicht abstürzt und gut funktioniert. Was mich zu meiner Eingangsfrage bringt: Wenn man sein Navi vor allem zum navigieren einsetzen will...

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    Ein Tipp für dich, der beim TTR2 geht und beim UR nicht: Man kann unter Energieoptionen einstellen, dass das Navi-Display ausgeschaltet bleiben soll, solange keine Abzweigung ansteht. Ich finde das ideal, wenn man ohne Ton fährt, weil man so ganz gut mitbekommt, wenn irgendeine Abzweigung ansteht: Ist das Navi dunkel, geht's einfach geradeaus. Rund drei Kilometer vor der nächsten Ansage geht das Display an. In der Stadt mit vielen Abzweigungen bedeutet das, dass das Navi quasi nicht mehr ausgeht. Bei Überlandtouren dagegen ist der Schirm auch mal eine halbe Stunde dunkel, wenn's nichts anzusagen gibt. Man kann jederzeit das Navi durch Tipp auf den Schirm aufwecken (wenn man etwa wissen will, wie weit es noch ist). Nach einer Weile geht es von allein wieder aus. Ebenfalls praktisch: Die An- und Abschaltautomatik. Sitzt das Navi in der Aktivhalterung und es kommt Strom drauf (Zündung an), dann geht das Navi ohne Zutun an. Schaltet man den Strom wieder ab, beginnt das Navi einen zehnsekündigen Countdown und geht dann aus. Tippt man während des Countdown auf das Display, bleibt es an, zum Beispiel wenn man bei
    stehendem Mopped was einstellen will.
    Solche Beiträge braucht das Forum..sachlich, weitgehenst objektiv und damit absolut brauchbar für den Fragesteller..großes Lob..wenn auch mal hier OT.
    ..finde hier meine Efahrungen mit dem Garmin Zumo 660 und den vor einigen Wochen für meine Frau erworbenen TT UR bestätigt.
    Gruß
    Dirk

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    #57
    Zitat Zitat von sampleman Beitrag anzeigen
    [...]
    Wenn man seinen Schwerpunkt auf am PC geplanten Touren setzt und das Navi eigentlich nicht als Routinggerät, sondern eher als Roadbook-Ersatz benutzen möchte, dann fährt man mit Garmin vermutlich besser. Mapsource, oder jetzt die neue Variante Basecamp erlauben sehr genaue Planungen am PC. [...]
    Hi Sampleman, besten Dank für Deinen Beitrag, den man so unterschreiben kann.
    In den letzten Jahren plante ich meine Routen mittels Navigon MN7 und spielte sie dann auf das Oregon 550t (als Route und Track) oder ich fuhr einfach mit dem MN7 drauf los. Dank einstellbarem Anteil (statt kompletter Vermeidung) von Kreis-, Land-, Bundesstrassen und Autobahnen in Verbindung mit einstellbarem Anteil von kurvenreichen Strecken kamen/kommen dabei für meinen Geschmack schöne und exzellente Streckenführungen heraus.

    Da der nächste Mopedurlaub langsam in die Planungsphase geht, habe ich heute dann mal wieder das Basecamp auf aktuellen Stand gebracht, in der Hoffnung, daß sich bei den Routingoptionen in der Zwischenzeit mal wieder was getan hat. Leider Fehlanzeige. Stellt man Autobahnen und Bundesstraßen vermeiden ein, dann kommen nach wie vor irrwitzige Routenführungen heraus, da um jeden Preis die Bundesstraßen umgangen werden. Der Planungsaufwand ist also nach wie vor ziemlich hoch.

    Bei geplanten Touren bleibe ich bei meinem gewohnten Weg:
    - Berechnung/Planung der Route mit MN7.
    - Nachbauen der Route in Routeconverter um die GoogleMaps-Funktionalitäten nutzen zu können.
    - Export als Track und Route auf das Oregon.

    Canario


 
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