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navi und tourenplaner

Erstellt von nero14, 16.06.2013, 17:54 Uhr · 50 Antworten · 4.732 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #31
    Zitat Zitat von metlet2 Beitrag anzeigen
    habe mir die Pro version von Tyre gekauft in der Hoffnung das er durch den wegfall der Werbung schneller wird , hat sich aber nichts geändert , die Funktionen sind ja gut besonders gefällt mir das auffüllen der route mit maximal möglichen wegpunkten , wenn er nicht nur so quälend langsam wäre , ist ja zum Harre ausrupfen

    der Motoplaner ist dagegen Pfeilschnell , hat aber leider keine möglichkeit die Route mit Wegpunkten aufzufüllen , oder habe ich da etwas übersehen ?

    an meiner Internetverbindung kann es nicht liegen habe DSL 8000 und ereiche oft 9000

    gruss Franz

    Hi Franz,

    Route planen im Motoplaner - "exportieren" + "öffnen mit Tyre" - "auffüllen" und ab ins Navi. Geht ruckzuck!

    Ich plane auch lieber mit dem Motoplaner als mit Tyre. Funzt schneller und ohne Hakeln...

    Grüße

    Burkhard

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    #32
    Danke, funktioniert sehr gut

    Gruss franz

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    #33
    Ich finde das "toll" bei Tyre oder Motoplaner immer wieder witzig.
    Jungs, seit ihr auch mal wirklich so gefahren wie das Onlinetool es euch vorgerechnet hat?
    Routenplanung « Q.Treiber – Boxerfan: 2 & 4-Rad
    *ROTFLMAO*

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    #34
    ich lasse nichts rechnen sondern setze soviele Wegpunkte das ihm nichts anders übrig bleibt als die Strecke die ich will zu nehmen , habe das immer mit der Hand gemacht , toll finde ich nun die Möglichkeit die von mir geplante strecke mit maximal möglichen Wegpunkten aufzufüllen , reicht das nicht aus Teile ich die strecke , bin das von meinem Garmin 276C so gewohnt und mache es auch mit dem Urban Rider so

    Gruss Franz

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    #35
    Solange man keine Straßensperre hat oder einen Unfall kommt, ist das mit den Punktauffüllungen ja eine tolle Sache, nur wenn der Fall eines "Nicht-mehr-on-tour-Bleibens" eintritt, dann kannste jede Menge Punkte als Besucht abzeichnen. Fand ich jetzt auf meiner letzten Tour nicht so toll. Oder gibts da eine andere Lösung?

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    #36
    Hallo,

    Natürlich hat das Routen am PC den Sinn das ich eine Tour genau raus suche. Aber wir wollen mal die Kirche im Dorf lassen. Sollte ich mal vom Weg abkommen, aus welchem Grund auch immer, möchte ich Abends da ankommen wo ich hinwollte. Das das dann eine Straße weiter südlich erfolgte, wird wohl kein Weltuntergang sein. Es ist ja auch so. Wenn die Straße nach links mir viel besser gefällt wie die geplante nach rechts fahre ich die auch. Dann muss natürlich das Navi mir eine neue Strecke berechnen. Das finde ich auch Gut so. Da bin ich ja immer noch der Chef. Manchmal findet man auch so schönere Straßen wie am PC.

    Gruß Peter

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    #37
    das tomtom urban will eher ein "ziel" und dann selber dahin routen - das "ganz viele punkte setzen" bringt nicht immer unbedingt was - dann fahre ich halt rechts aus den dorf anstatt links..
    eigentlich beschränke ich mich immer auf "markante punkte" wo ich unbedingt hin will (als ziel) - mit dem urban gehen auch gps coordinaten..

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    #38
    hallo miteinander,

    was man immer mit dabeihaben sollte ist eine landkarte und seinen kopf, vorausgesetzt es ist was drin.
    ebenso einen stift, einen block und einen farbstift. mit dem markiere ich alle punkte, die ich anfahren werde.
    so hat man schnell einen überblick und muß nicht erst suchen.
    die planung erleichtert vieles ungemein.

    man darf der technik und dem fortschritt nicht unbedingt blind vertrauen.
    das ganze gedöns kommt immerhin auch aus irgendeinem kopf, der fehler macht.

    es gilt immer den kopf einzuschalten - ob ein TT nun genügend punkte (TT=48) zum auffüllen hat oder
    ein anderes (garmin) ist völlig irrelevant.
    man kann ja die tour(en) in einzelabschnitte aufteilen.
    und wie der vorredner schon sagte, markante punkte genügen völlig, damit man nacher nicht die
    punkte wieder löschen muß, wenn man etwas von der route abweicht, damit die kiste nicht die ganze zeit meckert: "bitte umkehren."

    es ist wie überall:
    mit der praxis kommt erst die handhabung. hier hilft nur ausprobieren, was für einen selber sinnvoll ist.
    und eigene, gemachte fehler zu reflektieren und sie nicht wieder zu machen.

    ich für mich habe halt festgestellt, daß ich z. b. kein garmin benötige...wenn ich im dreck fahren gehe oder in den feldern,
    dann weiß ich was ich mache und wo ich bin, da ich vorher ja eine landkarte studiert habe und sogar dieselbige dabei habe.
    man muß nur vorbereitet sein - dann klappt alles.

    und sind wir mal ehrlich: unsere opas haben auch den weg nach stalingrad (als beispiel!!!) oder sonstwohin gefunden...ohne gps...
    halt mit der landkarte in der hand...und einem kompass...
    ...ohne wegpunkte...
    was uns manchmal fehlt ist die gelassenheit, einfach mal am wegesrand stehen zu bleiben, sich einzugestehen,
    daß man mal in der karte schauen sollte wohin es geht... - viele leute können das nicht wegen "ego"-problemen.
    die können auch einen einheimischen niemals freundlich fragen wo´s hingeht...schade, sehr schade...aber das ist unsere gesellschaft...

    gruß vom walterle mit der landkarte und dem kompass im trs.

    (natürlich habe ich auch ein gps-gerät, ein tt go v4 iq routes, mit rammount halterung
    und gerät-klemmung. einwandfrei. mir reicht das...)

    gruß vom markus

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    #39
    Zitat Zitat von Ninjaman Beitrag anzeigen
    Solange man keine Straßensperre hat oder einen Unfall kommt, ist das mit den Punktauffüllungen ja eine tolle Sache, nur wenn der Fall eines "Nicht-mehr-on-tour-Bleibens" eintritt, dann kannste jede Menge Punkte als Besucht abzeichnen. Fand ich jetzt auf meiner letzten Tour nicht so toll. Oder gibts da eine andere Lösung?
    Bei TomTom gibt es da zwei Lösungsansätze. Erstens gab es für das TomTom Rider ein kostenloses Tool, mit dem am oberen Displayrand ein Button eingeblendet wird, mit dem man jederzeit den nächsten noch nicht besuchten Waypoint als besucht markieren kann. Und zweitens kann man natürlich auf das Auffüllenlassen verzichten und die Waypoints dort dicht setzen, wo man unbedingt langfahren will - und dort eher locker, wo es einem nicht so wichtig ist, ob das Navi unbedingt die richtige Strecke ansagt oder nicht. Oft gibt es ja auch Gegenden, in denen ein dichtes Geflecht aus Wegen zwischen zwei Orten liegt, die alle schön sind. Dann kann man es ja bei einem Waypoint am Start und einem am Ziel bewenden lassen. Dann schaltet man den Ton aus und fährt einfach nach Schnauze, und wenn man keinen Bock mehr hat, dann achtet man einfach darauf, was das Navi sagt.

    Man sollte sich auch überlegen, ob man wirklich jede Strecke auf die maximale Waypoint-Zahl von 48 auffüllen lassen will. Bei einer Gesamtroute von 500 km (viel mehr fährt man ja selten an einem Tag) entsprechen 48 gleichmäßig verteilte Waypoints einem WP pro zehn Kilometer. Plant man eine Tour mit nur 200 km, sind 48 WPs schon vier Kilometer für einen WP. Wenn man dann mal 20 Kilometer eine andere Route fährt, dann muss man schon viele WPs als besucht markieren, damit das dann noch passt.

  10. G-B
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    #40
    @Namenloser Boxer-Walle
    Gebnau das isrt ja für mich der Vorteil. Ich will Motorradfahren und nicht Motorradstehen.
    Wenn ich bei mir in der Gegend fahre, brauch ich auch kein Navi um Nachhause zu finden.
    Und auf Tour immer die gleichen "Haupt"Strecken ist auch langweilig.
    Also muss ich für die kleinen Sträßchen oft abbiegen. Ohne Navi würde das die Anfahrt dermaßen verlangsamen, dass die Bundesstrasse mit den vielen Verkehr (LKW) auch wieder gut wäre.
    So fahre ich den ganzen Tag entspannt (nicht hinter LKWs) und das noch auf schönen Straßen bei ungefähr gleicher Fahrzeit.
    Wäre mit der Karte nie zu schaffen.


 
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