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Navigator 5

Erstellt von GS Andreas, 11.02.2016, 22:11 Uhr · 84 Antworten · 9.568 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #61
    Zitat Zitat von Othello Beitrag anzeigen
    Auf gut schwäbisch würde ich sagen, "es ist ein Gewurschtl"

    Gruß
    Othello
    Wir nennen es ein "durchfrickeln". Es ist nichts fuer Leute mit einer kurzen Zuendschnur.......und die hier recht in die Breite gehende Diskussion ueber Basisfunktionen zeigt, dass es keine klare Userfuehrung gibt sondern sich fast jeder durch rumprobieren irgendwie zum Ziel "durchfrickelt". In Anbetracht der Tatsache, dass Navigation beim Motorradfahren ja nur ein Hilfsmittel ist, wie die Heizgriffe oder der Drehzahlmesser oder das Windschild......geht verdammt viel Zeit fuer diese kleine schwarze Kiste drauf.... wuerde das Kistlein nur 100 Euro kosten und der Halter waere wie ein USB Anschluss angelegt (geht mit jedem Fabrikat) waere die Bucht voll von "fast neuwertigen" N5...... So schluckt man die Kroeten, weil 600 Schleifen weh tun und es kein anderes im Halter tut.....


    Viele Gruesse Andreas

    Motorradfahren in Sued Ost Asien - Meine Website

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    #62
    So schluckt man die Kroeten
    Ich habe im Garmin Forum mehrere "Bugs" gemeldet, das nützt leider wenig bis gar nichts.
    Unglaublich eigentlich, dass eine Fa. wie Garmin keinen Ansprechpartner für Reklamation ausweist, sondern sich hinter einem Forum versteckt, in welchem kritische Anmerkungen schnell in's Lächerliche gezogen werden, oder eben Workarounds mit der Bemerkung "..oder bist du zu dumm dazu.." als Lösung angeboten werden.

    In der Forumsspalte "Kundenwünsche und Anregungen ..." dümpeln gemeldete Fehler mit dem Attribute "In Bearbeitung" jahrelang vor sich hin, ohne weitere Rückmeldung, ob tatsächlich an einem Bugfix gearbeitet wird.
    Garmin sitzt das einfach aus.

    Also, was bleibt?
    Wie Du schreibst, war das Gerät zu teuer um es in die Tonne zu treten, auserdem kann man es ja verwenden, wenn man auch 5 x am Tag die Entwickler verflucht.
    Was bleibt ist, mit den Füßen abzustimmen, will meinen, beim nächsten Navikauf die Konkurrenz wohlwollend in Erwägung zu ziehen.

    Bis dahin: "Guten Appetit!"

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    #63
    Wenn du eine frage im Garmin Forum stellst mußt du echt glück haben das diese beantwortet wird, kleiner Tipp, wende dich per PN an Kreuzeck, der antwortet auch.

  4. Registriert seit
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    #64
    Hi,

    so, bin wieder zurueck von den 3100 km durch Thailand und Laos.

    Der N5 und ich sind uns naeher gekommen aber nicht Freunde geworden.

    Eins meiner Probleme bleibt, dass ich beim Setzen von Shaping points immer! sehr weit reinscrollen muss, damit ich nicht die falsche Fahrbahn bei geteilten Strassen anklicke.....selbst wenn ich von Nord nach Sued 400 km geroutet habe und dann anfange zu shapen macht Basecamp wirklich Quatsch. Gerne werden auch POIs genommen, wenn man nicht aufpasst, die nahe genug am Klick liegen und schon macht BC einen Alarmpunkt daraus. Das kann man aber schnell durch einen Doppelklick auf die Route heraus finden....
    Die ungewuenschten U-Turns nerven aber wirklich, da man nur beim tiefen reinscrollen sieht auf welcher Fahrbahnseite der Shaping Point plaziert wurde. Absolut zeitraubend und nervtoetend.

    Ansonsten habe ich gelernt genau zu kontrollieren wo die Route hingelegt wurde und dann noch 3 extra Shaping points auf laengere(km nicht Zeit) Ortsumfahrungen zu legen, damit der N5 keine Moeglichkeit hat was frei zu waehlen....
    Trotzdem habe ich jeden Morgen beim Fruehstueck noch einmal genau gecheckt ob er beim Route laden auch wirklich meine Planung 1:1 uebernommen hat und ihn dann eingeschaltet in die Halterung gedrueckt. Der Zeitaufwand ist wirklich groesser geworden.

    Am liebsten hat der kleine Bas.tard es, wenn er routen darf....dann noergelt er so gut wie gar nicht rum und bringt Dich schnell aber langweilig ans Ziel. Halt wie ein Autonavi.

    Auch werden die Abweichungen immer geringer je duenner das Strassennetz wird....ist irgendwie logisch, wo nix ist wird auch kein Mist gebaut.

    Lustig war auch die Zeit, die das kleine Kaestchen eingeschnappt ist nach dem Verlassen und dem wieder Zurueckkehren auf die Route(ohne Neuberechnung) von 250 m bis 25 km war da alles dabei.....bevor der Bas.tard sich entschied wieder die Routinghinweise anzuzeigen. Ein System war da nicht erkennbar.

    Naja Jammern hilft nicht aber vielleicht wird die naechste Generation eine Funktion "dummes Abfahren einer vorgeplanten Route" erhalten.

    Viele Gruesse Andreas

  5. Registriert seit
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    #65
    Hi,

    so, bin wieder zurueck von den 3100 km durch Thailand und Laos.

    touruebersicht.jpg

    Der N5 und ich sind uns naeher gekommen aber nicht Freunde geworden.

    Eins meiner Probleme bleibt, dass ich beim Setzen von Shaping points immer! sehr weit reinscrollen muss, damit ich nicht die falsche Fahrbahn bei geteilten Strassen anklicke.....selbst wenn ich von Nord nach Sued 400 km geroutet habe und dann anfange zu shapen macht Basecamp wirklich Quatsch. Gerne werden auch POIs genommen, wenn man nicht aufpasst, die nahe genug am Klick liegen und schon macht BC einen Alarmpunkt daraus. Das kann man aber schnell durch einen Doppelklick auf die Route heraus finden....
    Die ungewuenschten U-Turns nerven aber wirklich, da man nur beim tiefen reinscrollen sieht auf welcher Fahrbahnseite der Shaping Point plaziert wurde. Absolut zeitraubend und nervtoetend.

    Ansonsten habe ich gelernt genau zu kontrollieren wo die Route hingelegt wurde und dann noch 3 extra Shaping points auf laengere(km nicht Zeit) Ortsumfahrungen zu legen, damit der N5 keine Moeglichkeit hat was frei zu waehlen....
    Trotzdem habe ich jeden Morgen beim Fruehstueck noch einmal genau gecheckt ob er beim Route laden auch wirklich meine Planung 1:1 uebernommen hat und ihn dann eingeschaltet in die Halterung gedrueckt. Der Zeitaufwand ist wirklich groesser geworden.

    Am liebsten hat der kleine Bas.tard es, wenn er routen darf....dann noergelt er so gut wie gar nicht rum und bringt Dich schnell aber langweilig ans Ziel. Halt wie ein Autonavi.

    Auch werden die Abweichungen immer geringer je duenner das Strassennetz wird....ist irgendwie logisch, wo nix ist wird auch kein Mist gebaut.

    Lustig war auch die Zeit, die das kleine Kaestchen eingeschnappt ist nach dem Verlassen und dem wieder Zurueckkehren auf die Route(ohne Neuberechnung) von 250 m bis 25 km war da alles dabei.....bevor der Bas.tard sich entschied wieder die Routinghinweise anzuzeigen. Ein System war da nicht erkennbar.

    Naja Jammern hilft nicht aber vielleicht wird die naechste Generation eine Funktion "dummes Abfahren einer vorgeplanten Route" erhalten.

    Viele Gruesse Andreas

  6. Registriert seit
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    #66
    Andreas du musst beim Setzen der WP oder SWP unbedingt auf die richtige Position achten und diese mit der entsprechenden Vergrösserung in BC überprüfen und dann passiert da auch nichts.

    Viele Fehler wie U-Turns sind Planungsfehler

    Ein Route die richtig mit BC geplant wurde, wird auch exakt so abgefahren (Neuberechnung aus)

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    #67
    @Andreas SIN

    Die Verwirrtheit des N5 kommt vor allem dadurch, dass Du offensichtlich sehr sparsam mit Shaping Points bist. Um das zu minimieren setze ich spätestens nach 30 km Shaping Points, auch wenn diese nicht nötig sind. Das hilft dem armen N5-Hirn die Denkzeiten zu verkürzen.

    Das manchmal Wegpunkte als Alarmpunkte gesetzt werden, hat mich auch immer etwas geärgert. Aber Route aufrufen, runterscrollen und fett gedruckte Shapingpoints identifizieren, dann mit rechter Maustaste auf ohne Alarm setzen ist eine Sache von Sekunden.

    Ja und dann die Punkte auf der Gegenfahrbahn. Auch das passiert mir immer wieder. Ich lasse die Route inzwischen Routinemässig einmal abspielen. Mit 1000facher Geschwindigkeit. Sobald Basecamp irgendwelche obscure Zuckungen zeigt, weiss ich das es wieder mal passiert ist. Anhalten, Punkt verschieben, feddich!

    Weiter sind meine Routen nie länger als 400 km. Wegpunkt am Anfang und am Ende. Die nächste Route mit dem Endpunkt der anderen beginnen. Hat ausserdem den Vorteil, dass ich irgendwann genug von meinen Nebenstrassenrouten habe, oder es fängt an zu regnen. Dann kann ich den Endpunkt als Ziel eingeben und mir den schnellsten Weg zum Beispiel über Autobahnen und Schnellstrassen routen lassen.

  8. Registriert seit
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    #68
    Dann mal ein Tipp, wie man in Basecamp blitzschnell (ohne aktives Reinzoomen in die Karte) sein gesetzten Zwischenziel kontrolliert:

    ->Eigenschaften der Route mit Doppelklick auf den Routennamen öffnen. (Eigenschafts-Popup etwas zur Seite schieben, damit man mehr von der Kartenansicht sieht)
    ->unten links im Eigenschaftsfenster das Häkchen setzen in "Karte zentrieren".
    ->Mit einem Linksklick den Namen des ersten Zwischenziel bzw. des Startpunktes markieren. In der Kartenansicht wird dann dieser Punkt automatisch herangezoomt. Man kann auf einen Blick den korrekten Sitz des Zwischenziels kontrollieren (ggfs mit dem Werkzeug "Punkt verschieben" korrigieren).
    ->Als nächstes benutzt man die "Pfeil-nach-unten-Taste" des Keyboards, um zum Namen des nächsten Zwischenziels zu springen. Die Kartenansicht zoomt daraufhin auf dieses Zwischenziel. Kontrollblick und "Pfeil-Nach-Unten" zum dritten Zwischenziel...... usw.

    Das geht mit etwas Übung blitzschnell.

    Gruß - Pendeline

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    #69
    War mir neu. Danke für den Tipp. Wird morgen sofort getestet.

    Gesendet von meinem SM-G925F mit Tapatalk

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    #70
    Funktioniert genauso und eliminiert sehr viele Ungenauigkeiten im Vorfeld, die sich später beim routen als richtige Nervensägen herausstellen.

    Sollte irgendwo mal angepinnt werden.


 
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