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Suche Navi/GPS für On + Offroadfahrten

Erstellt von dmc179, 04.01.2016, 14:02 Uhr · 29 Antworten · 2.689 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #11
    Hallo dmc179,

    werfe doch mal einen Blick auf das TRIPY 2. Ich fahre schon seit Jahren zufrieden damit rum. Gerade die Funktion "kurvenreiche Strecke" (nennt sich bei Tripy "Fremdenverkehr") taugt bei dem Gerät was.
    Alle deine Anforderungen kann das Teil sicher nicht erfüllen. Für mich war der wesentliche Kaufgrund damals, das perfekt ablesbare Display. Selbst heutige Entwicklungen kommen mit ihren Farbdisplays da nicht hin. Tripy, Navigationssystem und digitales Roadbook

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    #12
    Nach weiterer Recherche wird es entweder das Garmin gpsmap 64s oder 62s. Die Größe des Geräts und die "nicht-touchscreen-Bedienung" haben mich überzeugt. Habe zum Test ein Dakota 20 hier, das ähnlich aufgebaut ist vom Betriebssystem her. Ich schaue dass ich ein gebrauchtes Gerät zu einem guten Kurs bekomme. Danke an alle für die Hilfe

    Wenn jemand gerade zufällig eins los werden will, bitte kurze PN

  3. Odo
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    #13
    Zitat Zitat von dmc179 Beitrag anzeigen
    Nach weiterer Recherche wird es entweder das Garmin gpsmap 64s oder 62s. Die Größe des Geräts und die "nicht-touchscreen-Bedienung" haben mich überzeugt. Habe zum Test ein Dakota 20 hier, das ähnlich aufgebaut ist vom Betriebssystem her. Ich schaue dass ich ein gebrauchtes Gerät zu einem guten Kurs bekomme. Danke an alle für die Hilfe

    Wenn jemand gerade zufällig eins los werden will, bitte kurze PN
    Sicherlich top Geräte, ich bin jahrelang mit dem 60csx gefahren. Ich kann die Geräte fürs Wandern Fahrardfahren Skiwandern etc absolut empfehlen. Ich würde dir trotzdem abraten dir das Gerät zum Endurofahren zuzulegen und Dir noch einmal das Montana empfehlen. Es geht in erster Linie um die Displaygröße. Das Display der 60er ist für den kurzen Blick aufs Navi viel zu klein und erfordert damit viel mehr Zeit um die Information zu erfassen. Gelände ist nicht Straße , da kann jede halbe Sekunde die du nicht nach vorne schaust Dir einen fetten Abflug bescheren. Auch ist es schwieriger einen Überblick zu bekommen wenn Du dich etwas Großflächiger im Gelände orientieren musst, zu wenig Details aufgrund der Displaygröße. Ich habe mich deshalb von der 60er Serie verabschiedet. Ich bin jetzt (nur) mit dem Montana über 25.000 reine Offroadkilometer gefahren. Vom entspannten Endurowandern bis Hardendurotouren und kann dir sagen, das ich es mir sofort wieder kaufen würde. Absolut robust keine Probleme mit gröbsten schmutz, Wasser, Hitze oder Kälte. Das Ding funktioniert immer. Im Wassereimer oder Bach wieder saubergemacht weiter gehts. Sehr guter Empfang auch in bewaldetem und stark felsigem Gebiet (Schluchten), übrigens auch im urbanen Umfeld wie NYCity noch top Genauigkeit . Und vor allem das Display ist absolute Klasse. Selbst bei absolutem direktem Sonnenschein perfekt ablesbar. Der touchscreen funktioniert perfekt und hat für mich nur Vorteile , da das Verschieben des Kartenausschnittes viel besser und schneller geht als über eine Tastatur. Das Display ist noch absolut neuwertig dank Displayschutzfolie (zwei Stück werden mit jeder Halterung mitgeliefert). Eine Folie hält bei mir die ganze Saison, auch mit Schlamm und Staub wegwischen per Daumen.
    Also von mir beide Daumen Hoch
    PS hab das auch auf der KTM und Husky drauf gehabt, ist auf einem Bild in meinem Album zu sehen.

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    #14
    Zitat Zitat von Odo Beitrag anzeigen
    ... Das Display der 60er ist für den kurzen Blick aufs Navi viel zu klein und erfordert damit viel mehr Zeit um die Information zu erfassen. Gelände ist nicht Straße , da kann jede halbe Sekunde die du nicht nach vorne schaust Dir einen fetten Abflug bescheren. Auch ist es schwieriger einen Überblick zu bekommen wenn Du dich etwas Großflächiger im Gelände orientieren musst, zu wenig Details aufgrund der Displaygröße...
    Mit Verlaub: Offroad schaut man auch nicht wesentlich aufs Navi sondern 10-20m vor das Vorderrad... Da dient das Navi nur der gaaaaanz groben Orientierung da eh meistens Luftlinienrouting aktiv...

    Und auf der Straße finde ich den einfachen weißen Pfeil als Abbiegehinweise GERADE bei weitem schneller zu erfassen als die Linienführung auf den größeren Displays. Aber das ist wohl Gewohnheit oder eben Einstellungssache.

    Ansonsten vielen Dank für Dein Feedback zu dem Montana!

    Gruss
    Jan

  5. Registriert seit
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    #15
    Einwand 15 - 25 m.

    Ich hab für meinen Einzylinmder das 62s. Das gab's halt damals. Nicht schlecht und wie Jan sagt, ausreichend zum Navigieren. Wenn man die Route vorher einspielt. Zum Routen planen am Gerät ist mir das Display zu klein, es sei denn ich geb einfach nur ein Ziel ein, das geht.

    Das 62s ist ein lupenreines Offroad-Navi, mit recht empfindlichem Empfänger und guter Genauigkeit. Auch die Tastenbedienung finde ich klasse. Für meine Anforderungen. Wisch-Fans sehen das sicherlich anders. Was mich an dem Gerät stört, ist der teilweise langsame Bildschirmaufbau beim Scrollen. Diesbezüglich soll das 64s besser sein, wenn auch funktional nahezu identisch. Halt moderner mit etwas besserem Innenleben und möglicherweise etwas besserer Software. Ich würde heute das 64s nehmen. Die Größe der Speicherkarte sollte auch kein Problem sein. Es gehen auch größere Karten als 4 GB rein. Die Garmin-Software setzt die Grenze auf 4 GB. Wenn man allerdings auch noch andere Karten z. B. OSM Freizeitkarten verwendet -offroad im Ausland eigentlich ein Muss- kann man den Vorteil von mehr als 4 GB nutzen. Nebenbei bemerkt geht bei mir mit 4 GB Karte das komplette City NT drauf + kleinere Freizeitkarten, die ich mir je nach Ziel zusätzlich drauf lade.

    Beim Kartenkauf City NT undbedingt DVD mit zus. Lifetime Update nehmen. Dürfte zusammen so um die 120 - 140 Euro kosten. Das ist dann allerdings ans Gerät gebunden. Es gibt auch City NT auf Speicherkarte. Das ist dann Geräte unabhängig aber nicht updatefähig. Kostet so um die 60 -70 Euro, muß man zum Updaten dann allerdings immer wieder neu kaufen.

    Das Montana ist ebenfalls ein schönes Gerät und zum Navigieren eigentlich besser als das 64s. Aber halt auch größer und etwas teurer. Was man letztlich nimmt ist Geschmackssache. Für mich war die Größe, die Funktionalität und der Preis entscheidend. Für mein Offroad-Zweit-Navi ergab sich das 62s (heute wäre es 64s).

    Kurvenreiche Strecke bei Garmin funktioniert wirklich sch... Ich weiß auch gar nicht, ob das bei dem 62s oder 64s am Gerät geht. In Basecamp geht's. Gebraucht habe ich es aber nie, testweise mal, da ich meine Routen vorher überlege und auch vorher plane. Oder ich fahre ohne Planung, dann nutze ich es einfach nur als GPS und Tracker.

    Die 62s und 64s werden manchmal günstig als Bundle mit Karte und Halter angeboten. Ich habe es mir separat gekauft. Als Halter nutze ich einen ganz einfachen Lenkerhalter von Garmin für ca. 10 Eure mit Maurerschnur als Fangleine (siehe Photo). Das hat bislang gut gehalten. Und flexibel bin ich. Am Fahrrad habe ich den gleichen Halter. Wenn ich im Urlaub ein Mopped miete, kommt gelegentlich vor, nehme ich einfach den Halter und ein paar Kabelbinder mit und schon kann ich mein GSPmap einklicken.

    Mit dem 62s/64s machst Du grundsätzlich nichts verkehrt. Als Hauptnavi (mit viel Straße) würde ich das Montana vorziehen. Oder ein anderes der Verdächtigen.

    P.S.: der Pfeil im oberen Photo zeigt auf die Speigelklemme. Der Halter ist rechts davon.

    Gruß Tom
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken gps62-halterung.jpg  

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    #16
    Das deckt fast 100% mit meinen Erfahrungen.

    Gruss
    Jan

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    #17
    Danke für eure Infos! Ich fahre ähnlich wie KaTeeM und schaue eher selten aufs Navi. Ich habe das Ganze mal mit einem Garmin Dakota 20 eines Freundes getestet und kann auch im stehen sehen wie es weiter geht trotz des kleinen Displays. Dass ein größeres Display seine Vorteile hat ist ganz klar, nur möchte ich persönlich eher weg von 46" Monitoren beim Motorrad Fahren und hin zu "ich schaue drauf wenn ich nicht weiß wie es weiter geht" statt einen riesen Kasten vor mir zu haben. Ich sitze beruflich sehr viel vor Bildschirmen weshalb ich in meiner Freizeit versuche das Gegenteil zu erreichen

    Größere Routen/Touren plane ich immer Zuhause. Natürlich kann es mal vorkommen, dass man unterwegs dann noch einen Zwischenpunkt einfügen möchte, aber selbst das sollte machbar sein an dem kleinen Gerät.
    In allen anderen Fällen (gerade offroad) fahre ich gerne frei Schnauze - in diesen Fällen soll mich das 62s heim führen und zudem die Route aufzeichnen können.

    Der Unterschied vom 64s auf das 62s erschließt sich mir nur bedingt. Ich habe viel gelesen und eigentlich nur Themen wie den größeren Speicher und ein wenig schnellere Reaktionszeiten gefunden. Auch die GPS Erkennung ist genauer. Da das 64s immer noch über 200.- EUR kostet (bis auf den Amazon Deal für 189.- EUR vor Kurzem) fiel mir die Wahl dann doch eher leicht. Sicher wäre das 64s besser, aber ich denke das 62s wird für meine Zwecke ausreichen. Ob sich das bewahrheitet werden wir sehen.

    Das Montana liegt bei knapp 300.- EUR gebraucht was mir dann für ein "altes" Gerät dann doch zu viel war. Zum Vergleich: Ein nigel nagel neues Tomtom 400 ist neu bereits für rund 350.- EUR zu bekommen, da erschließt sich mir nicht wieso die "alten" Montanas so teuer sind. Habe nun ein gebrauchtes 62s für 120.- EUR finden können. Wenn ich beim Saisonstart und den ersten Touren feststellen sollte dass es mir gar nicht liegt, denke ich, dass ich ohne größere Verluste auf ein anderes Modell wechseln kann.

    Habt ihr eine Empfehlung bez. der Stromversorgung? Fahrt ihr mit Batterien oder könnt ihr mir bestimmte Akkus empfehlen? Wir fahren im Normalfall einwöchige Touren, da möchte ich mich eigentlich nicht mit Batterien eindecken müssen.

    Bez. des Kartenmaterials habe ich noch eine Frage. Ich habe des öfteren gelesen, dass von den Garmin Topokarten abgeraten wird und man eher auf die OSM (Open Street Map) Karten gehen soll, da hier eine große private Community pflegt und die Karten auf einem aktuellen Stand hält. Sind die erwähnten City NT Karten die Topokarten? Habe hier ein kleine Problem mit der Übersicht welche Karten es gibt. Mit welchen Karten fahrt ihr und welche würdet ihr für 50% on- 50% offroad-Fahrten empfehlen?

    Gruß, Chris

  8. Odo
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    #18
    Zitat Zitat von dmc179 Beitrag anzeigen





    Habt ihr eine Empfehlung bez. der Stromversorgung? Fahrt ihr mit Batterien oder könnt ihr mir bestimmte Akkus empfehlen? Wir fahren im Normalfall einwöchige Touren, da möchte ich mich eigentlich nicht mit Batterien eindecken müssen.

    Bez. des Kartenmaterials habe ich noch eine Frage. Ich habe des öfteren gelesen, dass von den Garmin Topokarten abgeraten wird und man eher auf die OSM (Open Street Map) Karten gehen soll, da hier eine große private Community pflegt und die Karten auf einem aktuellen Stand hält. Sind die erwähnten City NT Karten die Topokarten? Habe hier ein kleine Problem mit der Übersicht welche Karten es gibt. Mit welchen Karten fahrt ihr und welche würdet ihr für 50% on- 50% offroad-Fahrten empfehlen?

    Gruß, Chris
    Also wer behauptet das die OSM Karte besser als die Topo Deutschland V7 ist hat leider überhaupt keine Ahnung, totaler Unfug. Das behaupten immer die, die noch nie ne TOPO Karte von Garmin hatten, weil sie denen zu teuer ist und lieber rumbasteln. Die OSM Karten sind nur in Gebieten gut, in denen die jeweilige Kommuniti auch aktiv ist. Sobald Du ausserhalb von Ballungsgebieten unterwegs bist ist die Präzision der Garmin karte um Welten besser.
    Gerade für Deutschland ist die Garmin Topo absoluter Benchmark. In anderen Ländern wie Polen ist das zb anders da sind OSM Karten aber definitiv nicht besser nur halt günstiger. Da nutze ich übrigens auch die OSM, aber wenn Du dann vor Ort mal die OSM ausblendest und die Straßenkarte ein, - sieht man nicht einen milliweg mehr als auf der Straßenkarte. (Ausser natürlich die Topomerkmale wie Wiese etc.) Hab das ausgiebig bei mehreren Endurotouren durch Polen getestet (gesamt in Polen 2600km) Also für mich- nice to have.
    Zudem ist die Garmintopokarte sogar auf Waldwegen komplett Routingfähig, ohne noch auf die Möglichkeiten der Anpassbarkeit auf die Aktivität einzugehen. zb Routen mit anpassbaren Steigungsraten etc. fürs Wandern oder Radfahren.
    Und das sag ich nich, weil ich bei Garmin arbeite oder mir das Geld aus den Taschen fällt, sondern weil ich auch ewig mit den OSM Karten rumprobiert habe, Karten eingescannt Kallibriert und was weis ich was für ein Gedöns veranstaltet habe, bis ich mir (zum Glück) mal die erste Topokarte gekauft hatte. Thema war für mich damit erledigt, zumindest für Deutschland und Alpenregion.

    Und zum Thema TomTom und gebrauchtpreise. Das TomTom ist eben wirklich nur ein Navigationsgerät mit einer minimalen Anzahl von Anwendungsmöglichkeiten die "echten" GPS Geräten haben, wie die z.B. die 60iger oder das Montana.

    Du musst wirklich abwägen was Du brauchst, wenn Du ein wirklich universelles professionelles Gerät haben möchtest wirst Du um ein Garmin nicht herumkommen. Aber dann fang nicht an bei den Karten zu sparen, dann wirds kompliziert "und Du fährst nur im ersten Gang". Die Gebrauchtpreise sind deshalb auch so stabil.
    Vor allem musst Du wirklich beachten ob zb das TOMTOM überhaupt Topo Karten anbietet bzw den Import von OSM überhaupt zulässt. Genau so die Trackfunktionen (Im- und Export), ablesbarkeit bei Sonnenlicht usw. usw.
    ...... im übrigen brauchst Du natürlich bei langen Touren immer eine stabile Halterung mit Stromversorgung und die NT Karten sind Straßenkarten. Aber da findest Du auch die meisten Waldwege drauf! Deshalb auch auf ner Endurotour in Europa sehr zu empfehlen sowohl zur Orientierung als auch als "Heimbringer"

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    #19
    Der Unterschied vom 62er auf das 64er ist marginal. Ebenso von dem 60er auf das 62er. Daher fahre ich noch mit dem 60er herum. Ales bisher dazu geschriebene - wie überhaupt zu der 6x-Reihe -stimmt zu weiten Teilen.

    Bei den Karten hat Odo auch die wesentlichen Punkte beschrieben. Die OSM-Karten stehen und fallen mit dem Abstand zu urbanisierten Gebieten, gerade im Ausland.

    Gruss
    Jan

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    #20
    Ich bin vom 60 Csx auf das Oregon 600 umgestiegen , der grund war der Fürchterliche langsame Bildaufbau beim scrollen und das die Routen nicht 1:1 übenommen wurden sondern immer neuberechnet wurden aber auch das war langsam und Autobahn vermeiden hat auch nicht funktioniert

    der Oregon 600 ist schnell und klein ,er lässt sich sehr gut einstecken zb. für eine Städereise

    Gruss Franz


 
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