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Tom Tom Rider 400, Erfahrungen

Erstellt von adler5, 30.12.2015, 21:21 Uhr · 102 Antworten · 18.956 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #11
    Wenn man sich hier die sog. "Erfahrungen" anschaut und dann liest, dass sich der Schreiber "das Teil angeguckt" hat oder die Bedienungsanleitung gelesen hat, kann man sich nur kopfschüttelnd wundern, wer sich alles ein aus seiner Sicht vernichtendes Urteil zum Rider 400 erlaubt. Respekt! Hätte ich mir nicht zugetraut.

    Ich finde es nur erstaunlich, dass der Rider 400 regelmäßig Tests gewinnt oder zumindest in der Testspitze vertreten ist. Hier gibt es wohl einen größen Meinungsunterschied zwischen einigen im Forum und der Fachwelt.

    Es wird öfter behauptet, dass der Rider 400 bei Regen ein Eigenleben führt und sich durch Regentropfen auf dem Display beinflussen läßt. Das habe ich so noch nicht erlebt, obwohl ich auch schon bei Regen unterwegs sein durfte. Ich weiß nicht, wo der Rider 400 mir weniger Raum für individuelle Einstellungen gibt. Was konnte ich den bei seinem Vorgänger mehr einstellen? Ich verstehe nicht, wieso ich als Rider 400-Besitzer "Garmin-Hasser" sein sollte. Was soll dieser Marken-Fetischischmus? Wir können doch nicht einfach eine Marke verteufeln. Wie dumm wäre das denn? Ich finde auch eine Triumph Tiger Explorer 1200 nicht schlecht, trotzdem fahre ich meine BMW sehr gerne!

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    #12
    Hallo Billy,

    m.E. sollte man das etwas differenzierter betrachten!

    Sicherlich ist der Rider 400 für (Navi)Neueinsteiger ein super Gerät. Es gibt aber halt auch "TomTomler", so wie auch ich, welche schon die Vorgängermodelle nutzten. TomTom hat vom Rider 1 ausgehend dessen Nachfolger hard- wie softwareseitig konsequent weiterentwickelt, was sich insbesondere im Rider 2013 wiederspiegelte.

    Nun kommt ein Nachfolger raus. Von dem erwarte (zumindest) ich, daß er wenigstens die Funktionen des Vorgängers innehat und noch etwas mehr kann. Leider in dem Fall weit gefehlt. Ich will hier nicht auf Details eingehen, die wären im TomTom-Forum nachzulesen, Link siehe weiter oben.

    Zu dem Thema Regentropfen: es gibt nicht nur GS-Fahrer, die das Navi fast senkrecht hinter der Verkleidungsscheibe angebracht haben. Da kommt logischerweise kaum Nässe hin. Montiere den Rider bei Regen mal waagrecht auf die Gabelbrücke und Du wirst sehen, was so ein Regentropfen mit dem kapazitivem Touchdisplay so alles anstellt.

    Nun doch noch ein Beispiel: häufig wird moniert, daß die Positionsanzeige beim Abbiegen bzw. im Kreisverkehr hinterherhinkt. Habe testweise mal beide Geräte (Rider 400 und Rider 2013) mit der gleichen Tour versehen und an der GS montiert. Tatsächlich, der alten Rider zeigt nach Verlassen des Kreisverkehrs die korrekte Position an, während der 400er noch IM Kreisverkehr hinterhertrödelt. So etwas darf einfach nicht sein! Das kann jedes 99 EURO-Navi besser. Hinzu kommt noch, daß die Ansage viel leiser und teilweise kaum hörbar ist.

    Denke mal, daß daher viele Rider 400-Nutzer einfach enttäuscht sind. Einige haben, so war es in anderen Foren zu lesen, ihre Geräte wieder zurückgegeben. Einer der großen Motorradzubehörhändler hat die Geräte sogar außerhalb der gesetzlichen Rückgabefrist zurückgenommen und den Neupreis erstattet. Warum wohl.

    Gruss
    Klaus

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    #13
    Zitat Zitat von xmds Beitrag anzeigen
    (wenn auch am Anfang ein zeitintensives Einarbeiten unumgänglich ist).

    ....wie bei jedem elektronischen Gerät. So erst recht bei den Navis!

  4. Registriert seit
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    #14
    Zitat Zitat von billy Beitrag anzeigen
    Ich finde es nur erstaunlich, dass der Rider 400 regelmäßig Tests gewinnt oder zumindest in der Testspitze vertreten ist. Hier gibt es wohl einen größen Meinungsunterschied zwischen einigen im Forum und der Fachwelt.
    Fachwelt?! Da muß ich mir nur den letzten "Test" der MOTORRAD anschauen.
    Mir fliegt die Schädeldecke weg!

    Die Schreiberlinge haben sich mit keinem der Geräten beschäftigt, geschweige die Bedienungsanleitung gelesen und erlauben sich ein TESTurteil! Lest dazu mal die Lesertests derselben Zeitung......

    LEIDER kommt man nicht umher sich mit den Geräten selber intensiv(!) zu beschäftigen und dann SEINE Meinung zu bilden.

  5. Registriert seit
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    #15
    billy hat was missverstanden: ICH hasse Garmin, weil es für einen tomtom User wie mich ( seit laaaanger Zeit ) total unlogisch ist und eine grosse Einarbeitungszeit verlangt. Ich werde jetzt trotzdem dem 590LM kaufen, weil er meine bisherigen tomtom Bedürfnisse erfüllt und ein paar mehr. Das kann der 400 nicht, obwohl ich ihn gerne gekauft hätte. Das zweistündige Testen beider Geräte nebeneinander hat mich zu dieser Überzeugung gebracht.

    Und ich lese fleissig die Bedienungsanleitungen von Geräten damit ich sie nachher besser und schneller bedienen kann.

  6. Registriert seit
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    #16
    Zitat Zitat von hoechst Beitrag anzeigen
    ...und eine grosse Einarbeitungszeit verlangt. Ich werde jetzt trotzdem dem 590LM kaufen, weil er meine bisherigen tomtom Bedürfnisse erfüllt und ein paar mehr...
    Welche Bedürfnisse meinst Du?

  7. Registriert seit
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    #17
    Bin im Zuge der TT Rider 400 Unzulänglichkeiten daran, auf Garmin (den 590-er LM) umzusteigen.
    Ich lesen gerne Bedienungsanleitungen, habe durch ein sehr hilfsbereites Forenmitglied eine Einweisung in Basecamp (BC) 1:1 vor Ort bekommen und bin weiter daran das BC Buch von Dieter Zellhöfer (http://zellhöfer.de/hob_BcBuch.htm , sehr empfehlenswert, war mir auch 15 E als Spende wert) zu lesen und zu begreifen.

    Trotzdem: Das Bedienkonzept von TT ist intuitiver und viel schneller zu erlernen als das von Garmin.
    Die Routenplanung mit BC geht elegant und ist auch offline möglich. Die grosse Kartenauswahl (OSM) ist eindeutig ein Vorteil von Garmin. Mit Tyre als PC Planungstool für TT gings ähnlich wie mit dem Motoplander.de
    Die Routenplanung direkt an den alten TT (2013 oder Rider2 / Urban) ist aus meiner Sicht einfach als beim Garmin.
    Garmin jedoch ist einfacher/ besser als der neue Rider 400.

    Im Grunde wünsche ich mir einen Rider 2013 mit Livetraffic, von mir aus noch mit dem Mediaplayer wie in der 590LM hat und natürlich dem transreflektiven Display vom 590-er.

    Da aber TT sich mit dem Rider 400 so "vertan" hat, gibts jetzt einen Wechsel zu Garmin, obwohl ich TT seit 2007 nutze und eigentlich sehr zufrieden war.

    Der 590-er hat viele Vorteile und eigentlich nur einen (für mich) Nachteil das die Routenplanung am Gerät selber nicht so einfach ist wie bei den alten TT's.

    Noch eine Bemerkung zur sogenannten Fachpresse und deren Tests: Ich halte von denen leider gar nicht viel! Beim Thema Navigation merkt man, das die nie und nimmer die Geräte wirklich genauer angesehen/ verglichen und in der Praxis benutzt haben. Sonst hätten die vielen Unzulänglichkeiten beim Rider 400 doch eindeutig zu Abwertungen führen müssen. Das Thema ist komplex, man muss sich einarbeiten wollen und selbst dann gibt es noch viel zu lernen. Wenn (alt gediente) Redakteure zu Navitests "verbrummt" werden obwohl die eigentlich lieber Motorräder fahren würden, dann muss man sich nicht wundern!

  8. Registriert seit
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    #18
    Zitat Zitat von xmds Beitrag anzeigen
    ...Wenn (alt gediente) Redakteure zu Navitests "verbrummt" werden obwohl die eigentlich lieber Motorräder fahren würden, dann muss man sich nicht wundern!
    Guter Witz! Ich mache auf der Arbeit natürlich auch nur das, was mir Spaß macht.

  9. Registriert seit
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    #19
    Zum Thema Bedienung:
    Ich komme mit den TomTom's nicht zurecht, ob Geräte von Freunden im Auto oder die Rider, absolut nicht mein Ding!

    Mir liegen die Garmin's.

  10. Registriert seit
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    #20
    Zitat Zitat von hinnack10 Beitrag anzeigen
    Zum Thema Bedienung:
    Ich komme mit den TomTom's nicht zurecht, ob Geräte von Freunden im Auto oder die Rider, absolut nicht mein Ding!

    Mir liegen die Garmin's.
    Das erklärt dann auch Deinen obrigen Kommentar über die Fachwelt...😂


 
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