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Tom Tom Rider 400, Erfahrungen

Erstellt von adler5, 30.12.2015, 21:21 Uhr · 102 Antworten · 19.614 Aufrufe

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    #71
    Zitat Zitat von Boogieman Beitrag anzeigen
    ...Aber, was hat die Frage hier zu suchen? Es geht im dem Thread doch um den Rider 400...
    Sicherlich ist es für den einen oder anderen eine Entscheidungshilfe. Wenn Du nur Beiträge betrachtest, die den TTR 400 erwähnen, wird es hier aber dünn. Dein Beitrag spricht auch zu einem großen Teil nicht vom TTR400, oder täusche ich mich da?

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    #72
    Zitat Zitat von billy Beitrag anzeigen
    Sicherlich ist es für den einen oder anderen eine Entscheidungshilfe. Wenn Du nur Beiträge betrachtest, die den TTR 400 erwähnen, wird es hier aber dünn. Dein Beitrag spricht auch zu einem großen Teil nicht vom TTR400, oder täusche ich mich da?
    Die Frage ist halt, warum macht man dann nicht einen eigenen Thread mit entsprechendem Titel auf. Stattdessen wird dieser versemmelt.

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    #73
    Kannst Du ja machen!

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    #74
    Habe ihn seit Samstag ,Gestern mal ne Runde gedreht .

    geplant mit Motoplaner.de und irgendwann mal die Route gelöscht und eine Erlebnisstour eingegeben ..ich fand s Super bis auf ,das er die Punkte abfahren möchte ,wenns auch ne Sackgasse ist ,irgendein Dorf im Wald , ach ja eine 10km Tour durch Matsch und Schlamm war auch dabei ,obwohl ich eingegeben hatte UNBEFESTIGTE Strassen vermeiden .

    Egal , es ist ein reines Motorradnavi wenig Spielmöglichkeiten wie Kompass -Hilfe rufen WO bin ich -Hotels usw die fehlen ,oder ich habe sie noch nicht entdeckt .

    Gekauft habe ich mir ihn ,weil mein alter Rider mit Kontaktproblemen zu kämpfen hatte (manchmal) und er muss uns nächstes Jahr durch Südafrika bringen .

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    #75
    Du redest jetzt vom 400er? Mein TTR 2013 hat einen Menüpunkt Hilfe, dort wird in Klarschrift angezeigt, wo man gerade ist. Man kann, wenn ein Handy gekoppelt ist, auch direkt Hilfe anrufen, vom Abschleppdienst bis zum Zahnarzt. Ist ein bisschen versteckt, der Menüpunkt, aber vielleicht hat den dein Navi auch.


    Beste Grüße vom Sampleman und seinem Tatschpätt

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    #76
    Beim TTR 400 mußt Du nur etwas länger auf den Punkt in der Kartenansicht drücken, zu dem Du mehr Informationen brauchst.

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    #77
    @ Sampleman nein ich habe den 410 er also mit Neuer Software.

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    #78
    Zitat Zitat von Nolimit Beitrag anzeigen
    @ Sampleman nein ich habe den 410 er also mit Neuer Software.
    TTR400 & TTR410 haben die gleiche Software, wenn man alle Updates aufgespielt hat. Beim TTR410 handelt es sich nur um eine aufgewertete Sonderedition (weltweites Kartenmaterial, vorinstallierte Routen), da es jetzt seit 10 Jahren TomTom-Motorrad-Navis gibt.

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    #79
    Moin!

    Nach 10 Tagen Dauereinsatz und einer ca. 4.000 km langen Tour mit meinem neuen Rider 410 möchte ich hier einfach mal meine Erfahrungen teilen.

    Der wesentliche Teil der Tour bestand aus Tourempfehlungen, die ich von einen Freund bekommen habe. Da diese Dateien GDB-Dateien aus MapSource waren, musste ich mir die umwandeln. Ich habe mich dafür entschieden, die Touren als Track nachzufahren. Also die GDB-Dateien bei mir in BaseCamp geladen und als GPX-Dateien exportiert. Danach mit RouteConverter Route und Wegpunkte aus der GPX-Datei gelöscht und die z. T. mehreren tausend Trackpunkte mit dem Douglas-Peucker-Algorithmus bei einem Grenzwert von 100m auf meist ca. 400 Punkte (bei ca. 350 km Strecke) reduziert.

    Die so überarbeiteten GPX-Dateien nun in den Rider 400 eingelesen. Mit etwas Geduld und Fingerspitzengefühl auf dem Rider die Touren noch mal überprüft. Hier und dort musste ich noch mal etwas nachbessern, was ich im RouteConverter gemacht habe. Zum Teil habe ich die Tagesetappen auch anders zusammengestellt. Auch hier war RouteConverter sehr hilfreich. Es war kein Problem, zwei oder drei GPX-Dateien zusammen zu führen und "überflüssige" Teile der Trackpunkte zu löschen.

    Mit dem Ergebnis war ich für mein Teil sehr zufrieden. Allerdings muss man sich auch der Konsequenzen bewusst sein. Zum Beispiel waren wir an zwei Tagen mit mehreren Leuten unterwegs. Für die beiden Tage konnte ich sehr gut feststellen was passiert, wenn jemand mit einem Garmin (war ein aktuelles BMW-"Ding" auf einer GS LC TB) die GDB-Datei geladen hat und nur nach den Wegpunkten fährt. Die Strecken waren z. T. sehr unterschiedlich. Was aber auch klar ist, da die Touren mit Wegpunkten in MapSource erstellt wurden und dann von unseren Navis unterschiedlich verwendet und dementsprechend auch unterschiedlich interpretiert wurden. MapSource baut sich entsprechend der Konfiguration und der Wegpunkte mit "seinen" Algorithmen eine andere Tour zusammen, als das BMW-Navi. Und meinem Rider habe ich mit den Touren als Track (quasi das MapSource-Ergebnis) keine Chance gegeben, seine Algorithmen anzuwenden (bzw. nur zwischen den einzelnen Track-Punkten, dazu aber später). In einem Fall hat das dazu geführt, dass das BMW-Navi einen Teil einer Tagesetappe auf der Autobahn hinter sich bringen wollte. An der Stelle bin ich eingesprungen und bin mit meinem Rider zum Track zurück gefahren, worauf der Dritte im Bunde nur seinen Kopf schüttelte, da sein Garmin nicht auf die Autobahn wollte und er gar nicht wusste bzw. verstand, was wir da vorne gerade zaubern.
    Für mich ist in dem Fall klar geworden, dass man, wenn man schon Navis bzw. deren Funktionen vergleicht, genau hingucken muss, wer was wie benutzt (Tour/Track) und wie die Konfiguration gerade ist (Kurven suchen/Autobahn meiden).

    Die anderen Tage sind wir dann zu zweit nur mit meinem Rider weiter gefahren. Wie oben beschrieben, das meiste als Track. Dabei ist mir aufgefallen, dass die Algorithmen vom Rider ein paar Mal abenteuerliche Ergebnisse abgeliefert haben. Grundsätzlich hat der Rider bei einem Track keine Chance, viel zu verändern. Aber wenn zwei Trackpunkte weit genug auseinander waren, und der Ort klein genug, dann führte die Ortsdurchfahrt auch schon mal durch zwei kleinste Nebenstraßen statt über die Hauptstraße. Aber auf der gesamten Tour hatten wir das ca. 5-mal. Also erträglich.

    Was oft spannender ist, sind die Straßensperren. Da der Rider alle Trackpunkte abfahren möchte, hat es versucht, immer wieder zu dem letzten Trackpunkt vor der Umleitung zurück zu führen. Da hat es immer geholfen, die "aktuelle Route" zu "löschen" und nach einem großen Teil der Umleitung die Route (Track) neu zu laden und "zur aktuellen Route" zu fahren. Dann wird man nämlich zum nächstliegenden Punkt des Tracks geführt und kann dort weiter machen (wenn er dann hinter der Umleitung liegt). In solchen Situationen sind wir nicht immer den offiziellen Umleitungen gefolgt, sondern haben uns auch per Navi-Karte und entsprechendem Zoom auf kleinen Straßen selber eine Umleitung gebaut. Aber ggf. gibt es für solche Situationen noch andere Lösungen, die ich noch nicht gefunden habe.

    Mein persönliches Fazit: Im Vergleich zum Fahren nach Karte habe ich nur einen Bruchteil der Zeit am Straßenrand gestanden und mich neu orientiert. Hin und wieder war auch mal eine Wendung notwendig, wobei meine Interpretation der eigentlich klaren Navi-Anweisungen oft die Ursache der falschen Richtung war.

    Da dieses mein erstes Motorrad-Navi ist, kann ich nicht vergleichen. Für mich kann ich nur sagen, dass ich mich in das Thema einarbeiten musste, es mir geholfen hat, das Navi zu Hause auf bekannten Strecken zu testen und damit besser "zu verstehen" und das ich es nicht mehr missen möchte: Ich bin noch nie so entspannt unterwegs gewesen und konnte mich so viel besser auf die Straße und Landschaft konzentrieren.

    Viele Grüße.

  10. Registriert seit
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    Standard

    #80
    Moin!

    Wie ich schrieb, hat sich mein Rider ein paar wenige mal bei der Führung anhand des Tracks komisch verhalten. Ich habe mir aus Spaß noch mal die kritischen Stellen herausgesucht und etwas getestet.

    Bisher habe ich immer mit 100m beim RouteConverter gearbeitet:
    Zitat Zitat von Nordisch Beitrag anzeigen
    (...) mit dem Douglas-Peucker-Algorithmus bei einem Grenzwert von 100m auf meist ca. 400 Punkte (...) reduziert.
    Es kam mir so vor, als wenn es sogar mit 500m problemlos funktionieren sollte. Die kritischen Stellen waren dann jedenfalls auf dem Rider weg (z. B. "Wurfortsatzproblem"). Das nächste mal würde ich die Tracks unterschiedlich benennen und mir auf den Rider auch die einspielen, die mit 500m bereinigt sind. Einfach mal testen....

    Viele Grüße.


 
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