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Umstieg von TomTom auf Garmin

Erstellt von funcarver, 07.07.2014, 12:11 Uhr · 40 Antworten · 6.048 Aufrufe

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    #21
    das 590er hat keine "free Lifetime maps" (!).... kann das sein?
    Wen dem wirklich so is, dann ist das Teil..

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    #22
    Doch, es hat die LifeTime Updates....

    Hab bei Garmin angerufen weil ich ein Problem hatte.... Wurde sehr schnell gelöst...

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    #23
    Zitat Zitat von funcarver Beitrag anzeigen
    Doch, es hat die LifeTime Updates....

    Hab bei Garmin angerufen weil ich ein Problem hatte.... Wurde sehr schnell gelöst...
    aha... ok... auf der Garmin Seite ist das anders dargestellt

  4. Registriert seit
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    #24
    Gibt es nur das 590LM?

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    #25
    Also,
    ich kenne nur den TT Rider 2013, benutze ihn nur zwischendurch ohne diese ganze Wissenschaft von Routenplanung - dafür werfe ich lieber einen Blick auf die Karte und nutze irgendwann die Funktion der Kurvenreichen Strecke. Das klappt gut...

    Was für mich allerdings der größte Nachteil vom TT ist - und hier bislang nicht erwähnt wurde, ist die schlechte Qualität des Ladekabels:

    Habe das Gerät seit April 2013 und nun schon das dritte Kabel, da die Stecker so billig gemacht sind, dass die die filigranen Kabel ungeschützt dort herauskommen. Kabelbrüche sind hier vorprogrammiert. Habe das vorausgesehen und das Kabel wirklich zug - und spannungsfrei montiert, beim ersten Mal sogar mit Iso-Band verstärkt, aber es hielt nur ein paar Wochen.

    Bislang wurde es immer auf Garantie bei Louis getauscht, das jetzige Kabel hielt störungsfrei nur zwei Wochen. Habe mir mittlerweile eine Steckdose angebaut, so schneide ich bloß den Stecker ab und kann schneller ein neues Kabel montieren.

    Wenn man sich den Stecker vom Ladekabel ansieht, sieht man es ihm schon an, dass er nicht lange hält. Solange TT hier keine stabilere Version - von mir aus auch als Sonderzubehör - anbietet, kann ich nur jedem davon abraten, weil diese ewige Bastelei einfach nervt.

    Das Kabel kostet übrigens 14,99.

    Das ist bei anderen Geräten besser gelöst und sollte neben der ganzen Bedienungswissenschaft ebenso kaufentscheidend sein.

    Schöne Grüße vom Machtien

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    #26
    Von meinem Job her kenne ich den Begriff der "mangelfreien Leistung". Hier werden die anerkannten Regeln der Technik zu Grunde gelegt, wie auch ein ganzer Berg von (DIN-) Normen. Bezahlt wird quasi erst nach Lieferung, Einbau und technischer Abnahme.

    Das, was die EDV-Branche liefert und leistet, schreit zum Himmel. Angefangen damit, dass man das Produkt im Vorfeld bezahlen muss, und die vielen Abstürze, Programmierfehler, eindeutiges Fehlen der suggerierten Leistungen, bis hin zu qualitativen Mängeln der Hardware ...... kann sich unter normalen Bedingungen keine Firma leisten.

    Als ich das BECKER Crocodile gekauft hatte war ich geschockt, dass man ein Outdoor-NAVI für Motorräder verkaufen darf, auf dessen Bildschirm man bei Sonnenschein nichts sieht ....... und Stellungnahmen von BECKER = 0, ....... am Ende wurde die Produktion nach einem Jahr eingestellt, und die Kunden alleine gelassen. Dann kamen die Probleme mit dem Craddle, ..... aber wen interessierte es noch von Becker, da es eh nicht mehr produziert wird.

    Bei einem Navi fürs Motorrad gibt es nur 2 wirkliche Möglichkeiten (meine Meinung/Erfahrung): TomTom oder GARMIN.

    Und wer hier mit BaseCamp, Tyre oder MOTORRAD-Routenplaner gigantische Roten plant, diese aufspielt oder auch nicht, der kämpft eben mit zig Problemen, weil oft die eigene Erfahrung/Routine fehlt, oder die Produkte einfach überfordert sind (überfordert ist oft auch der Benutzer aus mannigfaltigen Gründen!) - bzw. die suggerierte Eigenschaft/Leistung nicht erbracht werden.

    Aber, egal ob TomTom oder GARMIN, diese Geräte werden in allen Tests gelobt ........ hoch gepriesen sei der Einäugige unter den Blinden.

    Ich habe jetzt das 390 LM (wollte eigentlich den TomTom Rider kaufen, aber nachdem bei Touratech mir erklärt wurde, dass ich fürs TomTom keinen Support bekomme ...) , und versuche es in meinem Sinne und mit meinen Erfahrungen (vom Zumo 550 und Crocodile) zu nutzen - wenige Erwartungen, und Touren mit wenigen Wegpunkten ....... und am Ende fahre ich die Strecke, die mir GARMIN vorgibt, wenn ich nicht aufgrund meiner Erfahrungen und guter Karten "wirklich" die Führung in eine andere Richtung übernehmen kann!

    Trotzdem bin ich von den Leistungen der Firmen enttäuscht, gerade in der jetzigen Zeit, wo doch die Wünsche und Erfahrungen vieler Nutzer auf dem Tisch liegen. Komisch, dass man hier noch immer hochmoderne Autos (Navis) mit Holzrädern und Vollgummibereifung baut ... und dann meint, nur weil andere noch schlechter sind, man wäre top aufgestellt.

    Ärgerlich ist nur, dass ich mit meinem Kauf bei GARMIN suggeriere, sie wären gut ....... und wenn bei GARMIN einer meine alten Briefe zu den Problemen mit dem damals teuren Zumo 550 rauskramt ...... ich schrieb am Ende: nie wieder GARMIN ...... und jetzt habe ich wieder GARMIN gekauft ....... dann ist doch alles GUT.

    Also lt. Statistik haben die einen verärgert Kunden wieder zurückgewonnen - und alle klopfen sich auf die Schulter. Und bei TomTom läuft es genauso, und wenn wir Deutsche wählen, auch ..........

    Und zum Schluss haben sich alle wieder lieb .....

    Ich kotze gerade, weil eigentlich säße ich jetzt auf meinem Bike in Richtung Ledrosee - aber wegen dem besch...... Wetter haben wir heute um 6:30 Uhr die Tour - wohl überlegt - abgesagt.
    Jetzt gehe ich in die Garage und packe wieder alles runter ......... und weiß nicht, bei wem ich mich jetzt beschweren soll . Auf jeden Fall waren die Wetterprognosen von wetteronline.de - beobachtet seit etwas 14Tagen - so etwas von chaotisch, ich hätte auch würfeln können, bzw. die Prognosen von GARMIN erhalten können.

    Gruß Kardanfan

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    #27
    Ich bin jetzt mal mit dem Garmin unterwegs gewesen, die Ansagen sind klar und gut beschrieben, besser als beim TomTom. Gefällt mir gut das 590LM.

    Was mich etwas stört ist die Routenführung:

    Ich wollte gestern auf dem schnellsten Weg nach Hause, mit dem Mopped. "Habe eingestellt kürzeste Zeit". Bei den Vermeidungen hab ich alles raus genommen, wollte also auch ein Stück über Autobahn. Das Garmin hat mich aber trotzdem über einen riesen Umweg gelotzt, autobahn war auch dabei. Es war aber bei weitem nicht der schnellste Weg. Kann ich da irgendwo noch was anderes einstellen?

    Was ich bisher auch vermisse ist die Funktion "Skip Waypoint", die ja vorhanden sein soll. Wenn ich von der Route abweiche, fragt mich das Navi ob die Roure neu berechnet werden soll. Sage ich "ja", muss ich den Routenpunkt mitnhemn. Sage ich nein, hört er einfach auf mit der Berechnung der Route. Ich sehe diese zwar noch, werde aber nicht weiter geleitet. Wo kann ich das Einstellen das ich den Routenpunkt überspringe will? Beim TomTom gibt es dafür einen Schnellbutton.

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    #28
    Zitat Zitat von funcarver Beitrag anzeigen
    Was ich bisher auch vermisse ist die Funktion "Skip Waypoint", die ja vorhanden sein soll. Wenn ich von der Route abweiche, fragt mich das Navi ob die Roure neu berechnet werden soll. Sage ich "ja", muss ich den Routenpunkt mitnhemn. Sage ich nein, hört er einfach auf mit der Berechnung der Route. Ich sehe diese zwar noch, werde aber nicht weiter geleitet. Wo kann ich das Einstellen das ich den Routenpunkt überspringe will? Beim TomTom gibt es dafür einen Schnellbutton.
    Zu diesem Thema möchte ich Dir empfehlen, lies mal im Thread http://www.gs-forum.eu/search.php?searchid=1921842 den Post #1 und #7 durch. Dürfte schon einiges klären.
    Die Skip Waypointtast im Nav5 (sollte dann im 590er ähnlich sein) erreicht man von der Kartenansicht aus durch drücken "Menü" -> runterscrollen -> "Überspringen".
    Diese Funktion überspringt aber nur Zwischenziele, nicht Änderungspunkte !!!
    Ich selbst bevorzuge die Einstellung "automatische Neuberechnung" (ohne Nachfrage) und bei meinen Routen ist meist nur der Start- und Zielpunkt ein überspringbares Zwischenziel, alle anderen Punkte, die ich per BaseCamp ca. alle 15km setze, sind Änderungspunkte (können nicht per Skip Waypoint ausgelassen werden). Wenn Du nun wegen Umleitung oder was auch immer die Route verlassen hast und dann wieder auf dieses zurück gelotst wirst, bist Du irgenwann zwischen 2 Änderungspunkten wieder an der Route und wirst zu ausgelassenen Punkt zurück geroutet. Genau an dieser Stelle müsstest Du nun nach Deiner Denkweise der Knopf "Skip Waypoint" drückem, um zum nächsten Punkt zu kommen (ich vermute das einfach mal, dass Du so das Skip Waypoint nutzen würdest). Anstatt auf Skip Waypoint zu drücken, schaut man 1x kurz auf's Display und sieht, ok, wenn ich z.B. links anstatt rechts abbiege geht meine geplante Route weiter. Der ausgelassenen Punkt wird nun ignoriert und Skip Waypoint braucht's nicht.
    Viele eingefleischte Garmin User versuchen Dir nun wieder einzureden: "Automatische Neuberechnung niemals aktivieren, sonnst fährt man nicht die Route, die man geplant hat. Beim Verlassen der Route das Navi halt als interaktive Landkarte nutzen und auf Sicht selbst zurück zur Route suche". Dies halte ich persönlich für eine schlechte Methode, schließlich soll das Navi navigieren und nicht nur elektronische Landkarte sein. Wenn die Routingoptionen und Vermeidungen zwischen BaseCamp und Gerät gleich sind und die Änderugspunkte nicht zu geizig gesetzt sind kommt trotz automatischer Neuberechunge das gleiche raus (hab ich schon mehrfach per GPS Log bewiesen).

    Probier's mal aus. Funktioniert gut

    Ich war auch einer derjenigen, die Skip Waypoint immer haben wollten. So wie ich 's beschrieben habe, braucht man Skip Waypoint nicht.

    MfG, Stefan

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    #29
    Das ist ja mal interessant! Ich dachte eigentlich, dass Änderungspunkte bei einer Neuberechnung ignoriert werden und die gesamte Route gemäß der Routingoptionen und den Zwischenzielen neu berechnet wird. Ich muß dazu sagen, dass ich das selbst noch nicht getestet habe, aber in diversen Foren dieses Verhalten so beschrieben wird.
    Welche FW-Version hast Du?

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    #30
    Zitat Zitat von Nitrox Beitrag anzeigen
    Das ist ja mal interessant! Ich dachte eigentlich, dass Änderungspunkte bei einer Neuberechnung ignoriert werden und die gesamte Route gemäß der Routingoptionen und den Zwischenzielen neu berechnet wird. Ich muß dazu sagen, dass ich das selbst noch nicht getestet habe, aber in diversen Foren dieses Verhalten so beschrieben wird.
    Welche FW-Version hast Du?
    Das beschrieben Verhalten mit Navigator5 Firmware 2.7 & 2.8 mehrfach bewiesen, durch Vergleich BaseCamp-Plan mit GPS Log (Track) der gefahrenen Tour. Vor allem dann interessant, wenn mal wegen Umleitung o.ä. ein Punkte ausgelassen wurde bzw. die Route automatisch neu berechnet wurde. Klar, bei der Umleitung weicht Ist vom Soll ab, doch sobald die Soll-Route wieder erreicht ist, geht's der geplante Route nach weiter. Zu beachten: nicht so geizig sein mit den Änderungspunkten. Ich setze sie alle ca. 15-20km und nur Start und Ziel sind Zwischenziele, alles ander sind Änderungspunkte (ohne Alarm). Ganz einfach

    MfG, Stefan


 
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