Umfrageergebnis anzeigen: Hast du ein Navigationssystem am Motorrad?

Teilnehmer
365. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Nein, auch nicht geplant

    4 1,10%
  • Nein, will aber eins anschaffen

    13 3,56%
  • Ja, ich benutze ein Navi

    337 92,33%
  • Ich benutze kein Navi, sondern mein Smartphone

    11 3,01%
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Ergebnis 41 bis 50 von 146

Wer hat ein Navi am Mopped

Erstellt von sampleman, 12.01.2016, 22:32 Uhr · 145 Antworten · 11.754 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #41
    Zitat Zitat von Waldiwilli Beitrag anzeigen
    Hallo Gemeinde,

    wenn ich diese Abstimmung hier so sehe weis ich garnicht mehr wie ich es in den 80ern überhaupt geschaft habe an´s Ziel zu kommen. Seinerzeit war der Weg noch das Ziel und mal nicht an´s Ziel gekommen zu sein konnte trotzden eine schöne Tour beherbergen.

    Die faltbare Landkarte in der Brusttasche oder in dem Tankrucksack. Ansagen nach dem Weg kamen da noch von den Leuten auf der Straße, auf die Frage wo es denn hier wohl langgeht. Mitunter hab ich auch nicht schlecht gestaunt welch merkwürdigen Dialekte, regionale Gasthäuser, tolle Menschen, und sachen die nicht in Reiseführern stehen mir dort begeneten. Viele Fragen nach dem Weg dauerten auch schon mal so lange, dass dabei eine Übernachtung nötig war. ...
    Aber daran ändert sich doch durch ein Navi nichts. Ob ich mir auf Papier oder einem Display eine Route aussuche, ob ich sie auf der Karte mit Stift skizziere oder auf dem PC Routenpunkte markiere ist doch erstmal egal. Im Endeffekt tue ich dasselbe: Ich suche mir Strassen aus, die ich fahren will.
    Ob ich mich dann hinterher sklavisch daran halte oder spontan die Tour verändere ist doch meine Entscheidung. Weder die Papierkarte noch mein Navi gibt mir vor, ob ich an einem schönen Ort ausserplanmäßig übernachten möchte oder nicht. Wenn ich beim Stopp mit Einheimischen oder Moppedkollegen plaudern möchte, muss ich mich durch kein Gerät daran hindern lassen.

    Die oft kolportierte Vorstellung, dass Navinutzer mit den Augen nur noch auf dem Display sind und die Umgebung nicht mehr wahrnehmen, entspricht doch nicht der Wirklichkeit. Eher ist das Gegenteil der Fall.
    Die Karte im Tankrucksack hat meine Wahrnehmung der Umgebung weit mehr beeinträchtigt. Der Abgleich des auf der Strasse stehenden Wegweisers mit dem auf Papier skizzierten Weg war fehler- und unfallträchtiger als der Blick auf das im Sichtfeld der Strasse befindliche Navi.
    Voraussetzung ist natürlich, dass ich mit einem Navi arbeiten kann und will. Das gilt auch für die Arbeit mit Karten oder Roadmaps. Wer damit nicht klar kommt, soll es besser sein lassen. Da gibt es kein "richtig und falsch". Die Frage ist doch, was am besten zu mir passt.

    Und wie oben beschrieben, ich nutze Papier und Navi in Kombination. Ich mag Papierkarten einfach. Kein Medium ist übersichtlicher und weckt mehr Reiselust. Durch ein Navi werden sie perfekt ergänzt.

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    #42
    @Misterbeaster: Jörg, hier decken sich unsere Meinungen zu 100 %, ganz genau so sehe ich und handhabe ich das auch!

    @Waldiwilli: So wie du das sagst Thomas hast du natürlich auch Recht. Aber "Überraschende Erlebnisse" kann man auch durch ein Navi zielgesteuert erfahren, genau wie merkwürdigen Dialekte, regionale Gasthäuser und tolle Menschen. Das muss kein Widerspruch sein!

    Seit ca. 10 Jahren arbeite ich intensiv mit dem Navi, ich persönlich komme sehr gut damit zurecht. Ein Navi habe ich mir damals geholt weil ich immer größere Probleme mit den Augen bekam und irgendwann trotz Brille der Blick auf die Karte im Tankrucksack zu gefährlich wurde. Trotzdem ist die Landkarte immer sichtbar im Tankrucksack und ich kann mit absoluter Sicherheit auch auf der Papierkarte immer genau anzeigen wo ich gerade bin. Dann muss ich zur Not halt mal rechts ran, kommt aber sehr selten vor.

    Davor war ich knapp 30 Jahre nur mit der Landkarte unterwegs und bin auch nicht planlos umhergeirrt. Portugal habe ich 1988 kreuz und quer erkundet, mit einer einzigen Karte im Maßstab 1:300.000. Irgendwann hatte ich alle mir gesteckten Ziele erreicht.
    Bei all der Lobhudelei auf die "alten Zeiten" habe ich aber auch nicht vergessen wie oft ich an Kreuzungen stand und nicht genau wusste wohin, ich bin damals auch schon etliche Kilometer im Ausland auf der Autobahn in die falsche Richtung gefahren und hab´s nicht gleich gemerkt, und auch an das regelmäßige Anhalten zum Wenden oder Neufalten der Karte kann ich mich nur zu gut erinnern.

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    Cool

    #43
    Vor Jahren, als der Osten noch wild war und Navis in Autos noch Pfeile hatten, wollte ich aus dem Osten durch den Harz nach Paderborn.
    Zeit verdaddelt und bei bereits völliger Dunkelheit ist meine geplante Strecke wegen eines Unfalls gesperrt. Also kurzer Blick auf die Karte und Ausweichstrecke.
    Blöd war, da gab es eine Umleitung wegen Straßenbau.

    Gegen 23:00 Uhr stand ich in einem Kaff mit genau einer Straßenlaterne und habe im müden Licht der Lampe versucht, den Ort auf der Karte zu finden, in dem ich mich befand, weil ich leider völlig die Orientierung verloren hatte.

    Weiß bis heute nicht, wie viel Umweg ich gefahren bin, bis ich endlich "Göttingen" auf dem Hinweisschild gelesen habe.

    Will sagen, man kommt auch ohne Navi ans Ziel. Früher oder später.
    In diesem Fall eher später. Obwohl ich früher mal bei den Pfadfindern war...

  4. Registriert seit
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    #44
    So, auch gerade abgestimmt,
    obwohl ich das Navi in den seltensten Fällen nutze, um den Weg zu finden. Dafür schaue ich auf die Karte und merke ihn mir.
    Lasse es immer ohne Weg mitlaufen und habe so den Straßenverlauf und die tatsächliche Geschwindigkeit vor mir.
    Außerdem zeigt es Staus und Blitzer an und ist ja irgendwie auch unterhaltsam.

    Die Karte im Tankrucksack oder auf den Tank aufgeklebte Routenzettel - so wie früher - fand ich schon früher immer nervig, weil man bei der Leserei des Kleingedruckten während der Fahrt doch immer mal die Übersicht im Verkehr verlor...

    Schöne Grüße vom Machtien

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    #45
    auch abgestimmt für Navi, ist einfach bequemer. Aber Karte immer dabei.
    Grüße Manfred

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    #46
    @Sherlock

    ...genau das meine ich....währest du mit dem Navi ohne Weiteres umgeleitet worden, so währe es nur eine Fahrt wie so viele Andere gewesen. Allein die Suche nach dieser einen Straßenlaterne, und das du es doch zum Ziel geschaft hasst waren wohl so prägend, dass du uns an deinem Erlebten nach so vielen Jahren noch telhaben lässt.

    LG Thomas

  7. Registriert seit
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    #47
    Zitat Zitat von Waldiwilli Beitrag anzeigen
    Hallo Gemeinde,

    wenn ich diese Abstimmung hier so sehe weis ich garnicht mehr wie ich es in den 80ern überhaupt geschaft habe an´s Ziel zu kommen. Seinerzeit war der Weg noch das Ziel und mal nicht an´s Ziel gekommen zu sein konnte trotzden eine schöne Tour beherbergen.

    Die faltbare Landkarte in der Brusttasche oder in dem Tankrucksack. Ansagen nach dem Weg kamen da noch von den Leuten auf der Straße, auf die Frage wo es denn hier wohl langgeht. Mitunter hab ich auch nicht schlecht gestaunt welch merkwürdigen Dialekte, regionale Gasthäuser, tolle Menschen, und sachen die nicht in Reiseführern stehen mir dort begeneten. Viele Fragen nach dem Weg dauerten auch schon mal so lange, dass dabei eine Übernachtung nötig war.
    Interessant. Ich bin genau der Gegenpunkt. Ich verfolge die Entwicklung der Kfz-Navigation seit 1984, als ich auf einer Veranstaltung von Blaupunkt war, wo sie den ersten Prototypen ihres Navi-Systems vorgestellt haben. Damals gab es noch kein GPS, und dass es das irgendwann mal geben würde, davon ahnten die Ingenieure nichts. Es gab auch noch keine CD-ROMs, aber dass es die bald geben würde, das wussten die Ingenieure schon. Dennoch musste das Demonstrationsfahrzeug (ein VW-Bus) noch ohne CD-ROM auskommen. Damals hatte das Fahrzeug als Kartendaten das Straßennetz des Stadtgebietes von Hildesheim dabei - auf einen voluminösen Halbleiterspeicher aufgespielt, der angeblich 200.000 Mark gekostet hat.

    Ich war damals gerade aus einem kleinen Dorf in eine Großstadt (Berlin) gezogen und litt unter meinem mangelhaft entwickelten Orientierungssinn. Ich habe mich in Berlin permanent verfahren, und zwar so richtig krass, dass ich Stunden gebraucht habe, um ans Ziel zu kommen. Ich habe vier Jahre und etliche tausend Kilometer auf meinem Motorroller gebraucht, bis ich mich in Berlin wirklich auskannte - dann bin ich umgezogen.

    Das Interesse an Motorrädern hatte ich damals noch gar nicht. Meine Vespa war einfach nur Fortbewegungsmittel. Aber ich erinnere mich noch an den erschrockenen Blick eines Blaupunkt-Ingenieurs, als ich ihn fragte, ob man sein Navi auch in einen Roller einbauen könnte (konnte man nicht, weil das Navi damals Drehzahlunterschiede zwischen linken und rechten Rädern auswertete, um Kurven zu erkennen).

    Viel später, im Jahr 1999, schenkte mir meine Frau einen GPS-Empfänger. ich fand es unendlich faszinierend, dass dieses Gerät weltweit funktionierte, dass es mir - angeschlossen an einen Computer - immer zeigen konnte, wo ich war und dass es mir helfen konnte, im Ausland nachts in das Hotel zurückzufinden, von dem aus ich mich am Tage zu einem Ausflug aufgemacht habe.

    Ab 2002 hatte ich dann meinen ersten PDA mit Navi-Software drauf und GPS-Maus dran. Auf einen Schlag verloren Fahrten in fremde Städte ihren Schrecken. ich konnte endlich mal aufhören, jedesmal eine halbe bis ganze Stunde Zeit einzuplanen nur für den Fall, dass ich mich verfahre. Als ich 2006 meinen Motorradführerschein machte, hatte ich bereits ein Smartphone, damals aber noch nicht mit eingebautem GPS. Deshalb steckte dann bald in der Hecktasche meines ersten Motorrades eine GPS-Maus mit Bluetooth, die dem Smartphone sagte, wo wir gerade sind. Ein Jahr später bekam das GPS-lose Smartphone einen Nachfolger mit GPS - es wurde überflüssig, sich andauernd darum zu kümmern, dass die GPS-Maus angeschaltet war und Saft hatte. Dennoch war ich mit der Lösung nicht zufrieden: Dauernd hatte ich Terz mit der Stromversorgung, beim kleinsten Regen beschlug die Plastikhülle von innen, die Ablesung in der Sonne war ein Witz, und Ton via Bluetooth gab es auch nicht, ich musste dauernd mit einem Kopfhörerkabel hantieren.

    Aber: Für mich hatten elektronische Karten und Navis schon längst Papierkarten ersetzt, bevor ich überhaupt mit dem Motorradfahren anfing. Ich hatte dann auch bald einen Tankrucksack und habe festgestellt, dass ich weder einen solchen Rucksack vor dem Bauch mag, noch mit irgendwelchen Dokumenten klar komme, die in dessen oberer Klarsichttasche stecken.

    2010 waren die Preise für dezidierte Moppednavis so weit runter, dass ich mir mein erstes kaufte, ein TomTom Rider 2. Damals experimentierten viele Leute mit Auto-Navis auf dem Mopped, ich ging den umgekehrten Weg: Ein Moppednavi mit einer zusätzlichen Autohalterung (die nie vernünftig funktioniert hat). Für mich ist das eine ungeheure Erleichterung, denn es ermöglichte mir, mich auf die Straße zu konzentrieren, ohne andauernd aktiv nach dem Weg suchen zu müssen. Ich begann, mit dem Navi zu tricksen: Wenn ich vor der Arbeit noch ein, zwei Stunden Zeit hatte, programmierte ich mein Büro als Zielort ein, fuhr aber einfach ins Blaue. Das Navi rechnete sich 'nen Wolf, um jederzeit eine passende Strecke ins Büro zu berechnen, und es zeigte dabei immer an, wann ich denn dort sein würde, wenn ich jetzt seinen Empfehlungen folgen würde - und wenn beides passte, dann bin ich halt nach Navi ins Büro gefahren.

    Heute fahre ich höchstens noch zum Einkaufen oder ins Büro ohne Navi. Fahre ich am Wochenende eine Runde, ist es immer dabei. Meistens eingeschaltet, denn dann zeichnet der Bordcomputer solche netten Gags wie gefahrene Strecke und Schnitt auf. Allerdings: Wenn ich keine Route fahren will, dann schalte ich auch machmal auf Tripmaster-Ansicht, dann sind ein großer Tacho und eine Kompassrose die beherrschenden Elemente auf dem Schirm. Und wenn ich mit Navi fahre, schalte ich oft die Anzeige so ein, dass sie nur dann beleuchtet ist, wenn auch eine Richtungsänderung ansteht. So kann es dann sein, dass ich eine halbe Stunde lang über eine Landstraße fahre, und der Schirm ist schwarz.

    Ich will nicht über Leute lästern, die etwas nachtrauern, was es heute kaum noch gibt. Ich habe aber manchmal den Eindruck, dass einige auch darüber traurig sind, dass sie sich viel Know-how erworben haben, das heute komplett überflüssig geworden ist. Wer früher eine Reise durch mehrere Länder mit Karte gemacht hat, der galt als echter Fuchs. Heute plant man mal einen Abend am PC und überlässt den Rest dem Navi am Lenker.

    Ich habe (natürlich) auch ein Smartphone, und das benutze ich als Navi im Auto. Dort bin ich aber auch nicht so anspruchsvoll, es soll mir nur den schnellsten Weg zwischen A und B weisen. Da muss das Mopednavi schon mehr können. Papierkarten benutze ich gar nicht mehr. Dafür habe ich dann eher ein Smartphone und/oder ein Tablet mit einer Onboard-Karte dabei.

  8. Registriert seit
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    #48
    Zitat Zitat von Misterbeaster Beitrag anzeigen
    Die oft kolportierte Vorstellung, dass Navinutzer mit den Augen nur noch auf dem Display sind und die Umgebung nicht mehr wahrnehmen, entspricht doch nicht der Wirklichkeit. Eher ist das Gegenteil der Fall.
    Oh, da möchte ich als langjähriger Navi-Nutzer vorsichtig widersprechen. Ich habe irgendwann mal - ich kann dir gar nicht genau sagen, warum - festgestellt, dass ich diesem Bildschirm, auf dem meine Fahrt virtuell abläuft, mehr Aufmerksamkeit widme, als er benötigt. Ist vielleicht auch eine persönliche Macke von mir: Wenn ich in einem Restaurant sitze, in dem irgendwo ein Fernseher läuft, dann schaue ich andauernd in den Flimmerschirm, selbst wenn da völlig unwichtiger Schei.ß läuft. Ich habe das Problem für mich auf dem Mopped so gelöst, dass ich mein Navi jetzt immer so einstelle dass der Schirm in der Zeit, in der es nichts zu beachten gibt, dunkel bleibt.

    Was mir auch etwas unangenehm auffällt. Wenn ich eine 400-Kilometerstrecke am Computer plane und am nächsten Tag mit dem Motorrad fahre, dann steige ich abends ab und freue mich über die geilen Strecken, die ich gefahren bin. Aber wo ich durchgekommen bin, kann ich nicht sagen. Klar, ich muss mir nicht merken "erst durch Kleinhasendorf, und dann von dort aus über Blödwipfingen nach Bumsbach." Ich muss nur reagieren: "In 400 Meter rechts abbiegen." Ich habe jetzt ein neues Navi, in dem eine Tracking-Funktion eingebaut ist. Ich werde zukünftig meine Touren mental etwas besser nacharbeiten;-)

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    #49
    @sample: für mich war die Geschichte deines Interesses an Navigationsgeräten sehr interessant zu lesen. Auch ich hatte lange vor der mit GPS gesteuerten Fahrzeugnavigation beruflich bereits mit Navigationsgeräten zu tun. Ab 1993 habe ich beim Militär mit autonomen Koppelnavigationsanlagen gearbeitet. Bereits damals wurden mit Elektrischen Weggebern, Kurs- und Meridiankreiseln die Richtungsänderungen der Fahrzeuglängsachse sowie die zurückgelegte Fahrstrecke ermittelt und somit der Fahrzeugstandort und die Fahrtrichtung ermittelt und in einem speziellen Kartengerät angezeigt. Das hat i. d. R. auch ganz gut geklappt.
    Aber damals wie auch heute musste ich mich intensiv mit der Materie befassen um die gewünschten Resultate zu erzielen.

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    #50
    Zitat Zitat von sampleman Beitrag anzeigen
    Was mir auch etwas unangenehm auffällt. Wenn ich eine 400-Kilometerstrecke am Computer plane und am nächsten Tag mit dem Motorrad fahre, dann steige ich abends ab und freue mich über die geilen Strecken, die ich gefahren bin. Aber wo ich durchgekommen bin, kann ich nicht sagen. Klar, ich muss mir nicht merken "erst durch Kleinhasendorf, und dann von dort aus über Blödwipfingen nach Bumsbach." Ich muss nur reagieren: "In 400 Meter rechts abbiegen." Ich habe jetzt ein neues Navi, in dem eine Tracking-Funktion eingebaut ist. Ich werde zukünftig meine Touren mental etwas besser nacharbeiten;-)
    Und wenn du früher vielleicht die 400 Km an der Karte geplant hast und auch nach Karte gefahren bist konntest du doch auch nicht sagen ob du zuerst durch K... und dann von dort aus über B... nach B... gefahren bist, oder?
    Damals in der guten alten Zeit hast du die Strecke mit Textmarker markiert und heute schaust du auf den Track.


 
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