Umfrageergebnis anzeigen: Hast du ein Navigationssystem am Motorrad?

Teilnehmer
365. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Nein, auch nicht geplant

    4 1,10%
  • Nein, will aber eins anschaffen

    13 3,56%
  • Ja, ich benutze ein Navi

    337 92,33%
  • Ich benutze kein Navi, sondern mein Smartphone

    11 3,01%
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Ergebnis 61 bis 70 von 146

Wer hat ein Navi am Mopped

Erstellt von sampleman, 12.01.2016, 22:32 Uhr · 145 Antworten · 11.771 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #61
    Du kannst über das TomTom sagen was du willst, aber abstürzen tut es nicht.

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    #62
    Zitat Zitat von der niederrheiner Beitrag anzeigen
    Genau. Und meins darf nur zeigen und hält ansonsten den Mund. . .
    Meines auch. Wenn man schon mal Ruhe hat...

  3. Registriert seit
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    #63
    ich habe den bmw navigator iv ... und der ist schon ganz oft an seiner zerstörung während der fahrt vorbeigeschrammt. ich könnte
    ihn sehr oft einfach vom halter reissen und einfach in die botanik pfeffern.

    dieses a....schloch, macht was es will. bei gleichen strecken als (hin- und zurück, einstellung kürzeste zeit, ohne tmc) navigiert er immer grundsätzlich anders. hin so, zurück anders. auch ist das meistens nicht die kürzere zeit. deshalb benutze ich ihn auf dem motorrad nicht mehr und im auto nur noch in der stadt.

    ich suche ein navi, dass mich endlich mal zumindest einigermassen zufriedenstellt - einfach das einhält, was ich vorgeben bzw. vom eingegebenen das optimum rausholt. und wenn ich die kritiken von tomtom, garmin und den anderen verdächtigen lese, dann ist das
    nicht der weisheit letzter schluss. deshalb bin ich noch unsicher, ob und was ich mir in zukunft anschaffen werde.

    zur zeit benutze ich noch das navi aus papier ...

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    #64
    Das ist den Navis eigen. Es sind zuviele Parameter die berücksichtigt werden wollen. Es ist nun mal nur 'n Hilfswerkzeug. . .

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    #65
    hab abgestimmt.. und benutze je nach zweck karten, navi (tomtom) oder smartphone - nicht alle 3 gleichzeitig.. :-)

    - karten um sich in der urlaubsregion einen überblick zu verschaffen, und es liest sich einfach leichter, zb morgends im cafe zur tages planung ..
    - navi um das ziel & zwischenpunkte einzugeben und bei staus / umleitungen / sperrungen einfach schneller die neue strecke zu finden (wer mal im strömenden regen von der gesperrten strecke eine umleitungsstrecke sucht , der hat mit karten wenig spass) - oder zur suche nach tankstellen, cafes etc..
    - smartphone für die suche nach aktuellen poi welcher art auch immer / und oder navigation in deutschland für mich völlig ausreichend wenn ich nur zum ziel fahren will, ohne spezielle optionen ( smartphone bleibt in der tasche und ansagen gehen mit earphone)

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    #66
    Ich fahr seit 2003 mit Navi aufm Motorrad, schon alleine, um für mich protokollieren zu können, wo ich überall war.
    Damals wars noch ein Garmin Geko 301, das hatte noch keine Kartendarstelung, trotzdem hat es mich erfolgreich bis unter den Gardasee geführt.

    Seit 2006 hab ich immer (mindestens) ein (TomTom-)Navi aufm Bike, besonders gefällt mir daran, dass die Tour fließender wird: Kein Anhalten an Kreuzungen, konsultieren von Straßenschildern oder Karten, wo man denn jetzt am Besten lang fährt - man weiß schon im Vorraus, das jetzt demnächst eine Abbiegung kommt, kann frühzeitig blinken (damit die Mitfahrer Bescheid wissen), ausrollen lassen und dann geschmeidig um die Ecke biegen.

    Auch gefällt mir, dass ich bei unbekannten Strecken trotzdem weiß, dass die Kurve da vorne nur eine ganz leichte ist, obwohl die da Pfeile hingepflastert haben als gäbs die umsonst, oder dass nach der leichten Kurve da vorne direkt eine Kehre kommt - früher hatte das überraschtes Ankerwerfen zur Folge.

    Seit ich ein Navi mit Kartenansicht auf dem Motorad habe, habe ich einen viel geringeren Bremsenverschleißt, weil ich viel mehr mit der Motorbremse machen kann, weil ich frühzeitig Bescheid weiß, auch in unbekanntem Terrain.

    Was ich ich dagegen garnicht brauchen kann ist Sprachausgabe, obwohl ich ein Headset im Helm habe - wäre auf dem Hahntennjoch ganz zu Anfang deswegen fast mal abgeflogen: Nach 3x Kilometern Kurven Kurven Kurven voll konzentrierter Hatz brüllts mir auf ein Mal ins Ohr "IN 400 Metern rechts abbiegen" - hätte fast den Lenker verrissen.

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    #67
    Mein Garmin GPSMAP76S ist noch nie abgestürzt, hat aber auch keine Sprachansage, dafür finde ich auch kleinste Singletracks und Fuß- bzw. Wanderwege, mit den Feindaten, ist das bei den Motorradnavis auch so ?

  8. Registriert seit
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    #68
    Geschotterte Feld-, Wald- und Wiesenwege gibts z.B. bei meinen TomToms auch: ich vermeiden tunlichst, "kürzeste Strecke" als Planungsmodus auszuwählen - es sei denn, ich bin mit meiner kleinen KTM unterwegs

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    #69
    Zitat Zitat von Andaluz Beitrag anzeigen
    ich suche ein navi, dass mich endlich mal zumindest einigermassen zufriedenstellt - einfach das einhält, was ich vorgeben bzw. vom eingegebenen das optimum rausholt. und wenn ich die kritiken von tomtom, garmin und den anderen verdächtigen lese, dann ist das nicht der weisheit letzter schluss. deshalb bin ich noch unsicher, ob und was ich mir in zukunft anschaffen werde.
    Es gibt beim Navigieren immer zwei Parameter, die einander gegenläufig sind: Akkurate Streckenführung und höchstmögliche Flexibilität.

    Mal blöd gesagt: Allein von München nach Starnberg (ca. 15 km) gibt es vermutlich 50 verschiedene Wege, die man fahren kann. Jetzt gibt es grundsätzlich drei Ansätze: Entweder ist man sich sehr sicher, dass der Weg, den man geplant ist, genau der ist, den man auch fahren will, ohne Widerrede. Oder man sagt sich, ach, da soll das Navi mal was Nettes ausrechnen, bin mal gespannt, wo wir langkommen. Oder: ist mir doch wurscht, Hauptsache schnell da.

    Garmin-Fans führen ins Feld, dass bei der Routenplanung via Basecamp die Route genau so im Navi abgefahren wird, wie man sie zuvor auf dem PC geplant hat. Das geht aber nur, wenn man die Routenneuberechnung ausschaltet und quasi das Navi wie ein Roadbook verwendet - genau der vorgegebenen Linie hinterher.

    Bei TomTom geht das etwas anders: Man setzt einfach am Computer so viele Waypoints, dass am Computer eine Route rauskommt, die einem gefällt. Dann überspielt man die Waypoints auf das Navi und hofft, dass das Navi daraus die gleiche Route errechnet wie der Computer. Kann sein, kann aber auch nicht sein, denn sowohl die Kartenversionen als auch die Berechnungsalgoritmen unterscheiden sich. Allerdings kann man durch die Dichte der Waypoints dem Navi mehr oder weniger Entscheidungsspielraum geben. Das bietet meines Wissens der Motoplaner online an: Man plant eine Route über meinetwegen 200 km und gibt dafür an 10 Ecken Waypoints an, die diese Route beschreiben. Das bedeutet, dass im Schnitt alle 20 Kilometer ein Waypoint kommt. Wenn es mehrere Alternativen gibt, von einem zum nächsten Waypoint zu fahren, kann es zu Differenzen kommen, aber grundsätzlich wir dich der TomTom unerbittlich so lotsen, dass du die die zehn Waypoints passierst und am Ende auch dorthin kommst, wo du hin wolltest. Der Motoplaner bietet jetzt aber noch an, die Strecken zwischen den einzelnen Waypoints automatisch mit zusätzlichen Waypoints aufzufüllen, und zwar so viele, bis pro Route die maximale Anzahl erreicht ist. Das ist bei älteren Geräten maximal 48, bei neueren sind es 100. Nun nehmen wir nochmal unsere 200 km-Route und stellen uns 100 Waypoints vor, das sind dann ein Waypoint alle 2 Kilometer. da wird dann schon die Chance sinken, dass es bei kurzen Zweikilometerabschnitten sinnvolle Alternativen zu der vom Navi berechneten Route gibt. Das Ergebnis: Die Route wird ziemlich genau so ablaufen wie am Rechner geplant. Nachteil: Kurzfristige Umgehungen sorgen schnell für Ärger. Jeder neu hinzugekommene Straßenkreisel kann dazu führen, dass ein Waypoint nicht als abgefahren gezählt wird und das Navi umdrehen lässt.

    Deshalb habe ich mir eine Mischung zugelegt. ich setze die Waypoints dort eng, wo es (unerwünschte) Alternativen gibt und dort weit, wo es die nicht gibt. Beispiel: Ich will von Scharnitz bei Innsbruck über Garmisch-Partenkirchen über Kloster Ettal, am Plansee vorbei nach Reutte in Tirol fahren. Das sind je nach Strecke zwischen 70 und 75 Kilometer. Dafür brauche ich, wenn ich in Scharnitz bin, eigentlich exakt zwei Waypoints, und zwar einen für das Ziel in Reutte und einen für die Strecke zwischen Ettal und Plansee, damit das Navi nicht die andere Strecke über die B179 nimmt. Andere zielführende Alternativen gibt es nicht, weil die Berge dort eben nur begrenzt von Straßen durchzogen sind. Andererseits bin ich maximal flexibel, kann, wenn ich Lust habe. nochmal nach Bad Kohlgrub fahren, ohne großen Navi-Stress zu bekommen. Ich kann zu jeder Zeit beschließen, jetzt wieder dem Navi zu folgen, ohne deshalb Waypoints löschen zu müssen. Manchmal ist Ton aus keine schlechte Maßnahme.

  10. Registriert seit
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    #70
    Zitat Zitat von brummel Beitrag anzeigen
    Mein Garmin GPSMAP76S ist noch nie abgestürzt, hat aber auch keine Sprachansage, dafür finde ich auch kleinste Singletracks und Fuß- bzw. Wanderwege, mit den Feindaten, ist das bei den Motorradnavis auch so ?
    Das hängt doch entscheidend von den eingesetzten Karten und damit indirekt auch vom verwendeten Gerät ab, auch innerhalb eines Herstellers. Das ist nicht zwingendermaßen das Extra-Plus des 76ers.

    Zitat Zitat von Joghurt Beitrag anzeigen
    Geschotterte Feld-, Wald- und Wiesenwege gibts z.B. bei meinen TomToms auch: ich vermeiden tunlichst, "kürzeste Strecke" als Planungsmodus auszuwählen - es sei denn, ich bin mit meiner kleinen KTM unterwegs
    Siehe vorher, wenn man beim TomTom die entsprechenden Karten einsetzten kann, warum nicht.

    Ich kenne die Toms und deren Kartenmöglichkeiten leider nicht, weiß aber, daß ich bei Garmin und meinen Geräten so ziemlich alles navigieren kann, was sich irgendwie noch scannen und in das passende Garmin-Format bringen läßt. Zur Not auch auf dem Tellerrand rum, hier dann allerdings ohne Navigation.

    Gruß Tom


 
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