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Als Motorradneuling mit GS nach Anatolien

Erstellt von jmi, 01.10.2009, 23:53 Uhr · 10 Antworten · 2.150 Aufrufe

  1. jmi
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    Standard Als Motorradneuling mit GS nach Anatolien

    #1
    Hallo alle miteinander,

    in ein paar Tagen ist es so weit – dann habe ich aller Voraussicht nach meine Fahrerlaubnis Klasse A. Neben Klasse 3 und CE sah es auf der Rückseite meiner Führerscheinkarte bisher immer noch so leer aus …

    Nun fehlt mir noch ein Motorrad, ganz klar: eine Reise-Enduro. Da ich ab Monatsende einige Monate in Istanbul arbeite und mir anschließend erst mal die Freiheit nehmen will, so ziemlich nichts zu tun, was mit Schreibtischarbeit zu tun hat, plane ich im Frühjahr einige Monate durch Anatolien zu fahren, eventuell weiter in den Libanon und durch Syrien zurück nach Südostanatolien (um es mal bei meiner momentan noch sehr vagen Reiseplanung zu belassen). Aber eben, die Reise-Enduro fehlt mir noch. Am liebsten würde ich schon jetzt im Oktober zuschlagen, mit ihr nach Istanbul fahren und über Winter dort ein bisschen mehr Fahrpraxis erwerben – bisher habe ich die nur auf Berliner und Brandenburger Straßen, immerhin auch in „Klein-Istanbul“, dem Kreuzberger Osten …

    Habt Ihr Lust, mir ein paar Tipps zum Gebrauchtkauf zu geben? Hat jemand vielleicht sogar Erfahrungen mit Motorradfahren in Anatolien und mag sie teilen?

    Zu meinen Kaufüberlegungen: Mein Budget ist knapp; alles, was ich fürs Motorrad ausgebe, fehlt mir für Reise und andere Ausrüstung (wobei sehr gute Outdoorausrüstung immerhin vorhanden ist). Eine BMW hätt’ ich trotz durchschnittlich wohl höherer Gebrauchtpreise trotzdem gerne – nach so viel Gutem, was ich über BMW-GS-Maschinen gehört und gelesen habe. Vielleicht liegt’s auch dran, dass zu Schulzeiten mein einziger cooler Lehrer, der Musiklehrer, immer seine BMW vorm Musiksaal stehen hatte. Also ob nun vernünftig oder nicht, vorzugsweise: eine BMW GS, um das große Angebot schon mal etwas einzuschränken.

    In Gebrauchtmärkten, etwa bei Mobile.de, finden sich ja viele GS-Modelle im Segment unter 3000 oder zumindest unter 4000 Euro. Das sind dann zum Teil nicht mal besonders alte 650-GS-Exemplare, oder wesentlich ältere 80er oder 100er GS, selten auch mal eine 800 GS oder 1100 GS, Baujahr ’95, die dann aber mit sehr hohen Kilometerständen. Nun bin ich ratlos: Besser ’ne größere, aber ältere oder eine relativ junge 650 GS? Wo liegt die Grenze beim Kilometerstand, wenn die Maschine im Frühjahr nicht ausgerechnet mitten zwischen Diyarbakır und Hakkari liegen bleiben sollte? (Klar, das kann auch mit einer nagelneuen passieren, aber die Wahrscheinlichkeit steigt, schätze ich, ab einem gewissen Alter.) Ist eine ältere Maschine – ohne viel Elektronik, mit solider Mechanik, deren Teile auch ein Dorfschmied reparien kann – für Regionen östlich von Ankara eh das Nonplusultra? Oder sollte ich als Fahranfänger bloß nicht auf ABS verzichten? Mein Fahrlehrer betont immer wieder, was für eine tolle Errungenschaft das sei, und das leuchtet mir auch ein, aber günstige, gut erhaltene ältere Maschinen, an der nach meinem bescheidenen Einschätzungsvermögen vielleicht eher mal noch eine Werkstatt Reparaturen ausführen kann, die nicht „BMW-Niederlassung Istanbul“ heißt, haben eben kein ABS. Also: Verzichtbar? Oder in Anbetracht des Angebots an tauglichen neueren Maschinen mit ABS eher Pflichtausstattung? Ihr seht, ich bin völlig überfragt. Und dankbar um kluge Antworten.

    Was die Reise durch Anatolien betrifft: Meint Ihr, das ist zu verwegen, als Motorradanfänger sich gleich so etwas vorzunehmen? Mir fehlt es nicht an Straßenkilometern und Reiseerfahrung – ich bin einige tausend Kilometer mit dem Rad über verschiedene Kontinente und habe gute Fahrpraxis mit Pkw und Lkw, aber ich wüsste momentan abgesehen von Reifenluftdruck, Ölwechsel und dem Anziehen von Schrauben und Muttern nicht, wie ich ein Motorrad instandsetze, das mir unterwegs liegen bleibt. Ich meine, Anatolien ist ja nicht die Sahara, aber ich wäre um eure Einschätzung froh, was man draufhaben sollte, womit man sich mal vertraut machen sollte, worauf man eben auch beim Kauf achten sollte, wenn man bisher nur Fahrräder zerlegt hat.

    Ach so, außerdem ist das ja hier die Rubrik „Neu hier?“, also eine kurze Vorstellung: Ich lebe zurzeit noch in Berlin, ab nächsten Monat in Istanbul, wo ich über ein Stipendium als Gastredakteur bei einer türkischen Tageszeitung arbeite. Nach ein paar Jahren Berufstätigkeit bin ich zuletzt zurück an die Uni, um mal noch mein Studium abzuschließen. Auf Reisen war ich bisher in Westeuropa, Skandinavien, Island, Kanada, Westafrika sowie je in einem kleinen Teil der USA und Russlands, einige tausend Kilometer davon mit dem Rad, den Rest oft zu Fuß, mit Rucksack und Zelt. Dass mein Rad keinen Soziusplatz hat, hat sich manchmal als nachteilig erwiesen, also dachte ich mir, lern’ ich für die nächste Reise mal Motorradfahren. Im Rahmen der Fahrschule hat’s bisher schon viel Spaß gemacht, also drückt mir nächste Woche bitte für die Prüfung die Daumen!

    Vielen Dank für eure Antworten, oder auf Türkisch: teşekkür ederim
    Jan Michael

  2. LGW Gast

    Standard

    #2
    Tach erstmal

    Bin selber Fahranfänger, also eine Antwort mit nur wenig mehr Erfahrung als du selber hast - aber hilft ja vielleicht trotzdem.

    1. ABS: würde ich haben wollen. Es schadet nicht, und eine halbwegs neue BMW zu finden, die keins hat, wird schon fast schwierig. Andererseits fährt ein Motorrad natürlich auch ohne, und auch Bremsen klappt wenn ABS nicht verfügbar ist. Dennoch ist es gerade wenn man sich Wetter und Straßenverhältnisse nicht aussuchen kann eine gute Sache.

    2. alt oder neu: Instinktiv würde ich etwas nehmen, was nicht so argh alt ist. Sicher kann man an den alten Modellen noch deutlich mehr selber machen, aber eine 80er oder 100er fände ich schon heftig. Eine 1100 oder 1150 wäre da wohl schon interessanter. Je nach Budget kannst du natürlich auch eine 650er nehmen, sehr günstig und viel am Markt ist da die F650GS (Dakar) als Einzylinder. Da bekommst du ein gutes Fahrzeug mit <30.000 Kilometern von Privat schon ab ~3000€, der Motor hält normalerweise nahezu "ewig" (80.000 sind kein Ding), und ich persönlich finde die Dakar durchaus langstreckentauglich. Natürlich sitzt es sich auf den großen Boxern bequemer, und Zuladung stecken die auch noch besser weg - zumal die 50PS der Einzylinder-650er auch nicht die Welt sind - aber die kleinen Maschinen taugen durchaus um damit lange Strecken zu fahren. Ich finde die Einzylinder sogar persönlich "kommoder" als die neueren Zweizylinder.

    Nachteil der 650er für solch lange Strecken ist natürlich die Kette, die schon einiges an Wartung erfordert, da ist der Kardan viel viel Pflegeleichter (Pflege?) - aber ist eben eine Budgetfrage. Ein guter Boxer kostet meiner Grobrecherche nach mindestens 2000€ mehr, das kam für mich für den Einstieg erstmal nicht in Frage (oder für mein Konto, wie man's nimmt).

    Eine 800GS für unter 5000€ kann ich mir aber nur schwer vorstellen, das ist sicher dann ne 850GS; die ist im Grunde fast baugleich mit der 1100GS, nur der Motor ist etwas Leistungsreduziert. Die 800GS wäre das aktuelle V-Twin-Zweizylindermodell, und die ist erst seit zwei Jahren auf dem Markt.

    Im Endeffekt würde ich intensives Probefahren quer durch die Bank empfehlen; nur so kannst du für dich persönlich feststellen, wie viel Geld du ausgeben MUSST, um dich auf dem Möp richtig zuhause zu fühlen. Ich kann ja jetzt viel darüber erzählen wie toll ich meine Dakar finde, wenn du die nachher total unbefriedigend findest, machst du damit auch keine halbe Weltreise.

    Weder bei einem Gebrauchtmoped noch Neumoped kann man 1000%ig davon ausgehen, von Problemen auf so langen Strecken verschont zu bleiben, und ob dann das nötige Teil und das nötige Fachwissen gerade für DIE Maschine im hinteren Turkmenistan verfügbar oder Versandbereit ist - da braucht man denke ich Glück. In der Regel sind die Kühe ja recht zuverlässig, so das man rund um die Welt und wieder zurück kommt

  3. Registriert seit
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    #3
    Moinsen,

    erst einmal herzlich willkommen... Bzgl. Deiner Suche: auch ich würde nach einem Boxer mit Kardan suchen... wie z.B. diese hier: mobile Die wäre ja im Budget und hat auch nicht viel gelaufen. Zudem sind schon Koffer dran!!!

    Habe jahrelang Kette gefahren und bin froh, jetzt einen Kardan zu haben.

    Bis denne und viel Glück... Sascha

  4. jmi
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    #4
    Sascha, danke für die Antwort. Und danke für den Link.

    Zitat Zitat von ex-5 Beitrag anzeigen
    Bzgl. Deiner Suche: auch ich würde nach einem Boxer mit Kardan suchen... wie z.B. diese hier: mobile Die wäre ja im Budget und hat auch nicht viel gelaufen. Zudem sind schon Koffer dran!!!
    Eine 1100 GS mit 37900 Kilometern für 2080 Euro ist natürlich richtig preisgünstig, aber: „Die BMW hat kein ABS/Kat u. das ist gut so.“

    Hmm, die Frage nach dem ABS hatte ich ja eingangs gestellt, ist es nicht doch zu leichtsinnig, darauf heute noch zu verzichten? Ich meine, wenn man fürs gleiche Geld eine Maschine haben kann, die zwar ’ne Nummer kleiner ist, aber damit deutlich sicherer? Oder bewerte ich das über?

    Und „kein Kat“: Ich weiß, das hat den Vorteil, dass man etwa in Teilen Afrikas, wo noch verbleites Benzin üblich ist, eben verbleites Benzin tanken kann, aber ich schätze, in der Türkei und den angrenzenden Ländern besteht kein Mangel an bleifreiem Benzin, und auch anderswo dürfte es doch immer seltener an Bleifrei mangeln (der Fuhrpark in ärmeren Ländern erneuert sich ja auch stetig). Wird eine Maschine Baujahr 1994 ohne Kat in Deutschland überhaupt noch zugelassen? Zahlt man mehr Steuer? Den Umweltaspekt ganz zu vernachlässigen … (Ich weiß, das ist relativ zum Abgasaufkommen aller Autos oder Industrie in Deutschland nicht so wild.)

    Ich schaue mich jetzt gerade eher nach den 650-GS-Dakar-Angeboten um. Was meint Ihr? Worauf sollte man da besonders schauen? Nur nach Kilometerleistung gehen? Oder gibt es da häufiger eintretende Mängel, auf die man eine Gebrauchte überprüfen sollte?

    Danke noch mal für eure weitere Antworten!

  5. Registriert seit
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    #5
    Hallo Jan-Michael,

    erstmal ein Willkommen hier im Forum.

    Zitat Zitat von jmi Beitrag anzeigen
    Eine 1100 GS mit 37900 Kilometern für 2080 Euro ist natürlich richtig preisgünstig, aber: „Die BMW hat kein ABS/Kat u. das ist gut so.“
    Wenn hier mal nicht noch eine 1 vor den 37900Km fehlt....


    Ich, als eingefleischter 2-Ventil-Fahrer, empfehle natürlich auch einen 2-Ventiler. Mit wenigen Schrauberkenntnissen kriegste die auch am Strassenrand wieder selber ans Laufen. Selbst, wenn nur noch ein Zylinder läuft zuckelst Du damit noch bis zur nächsten Werkstatt. Und Ersatzteile findest Du teilweise auf dem Schrottplatz, da hier noch einfachste PKW-Technik verbaut wurde. Zum Beispiel den Anlasser oder das Zündsteuergerät. Hiermit dürftest Du weltweit in den meisten Werkstätten Hilfe bekommen können.
    Was nicht dran ist, geht auch nicht kaputt. Die Fahrleistungen reichen aus und das fehlende ABS ersetzt man durch defensivers Fahren . Nimm eine 80GS, die sind relativ günstig. Ausserdem Baugleich mit der 100er (ausser natürlich den Zylindern, Kolben und Vergasern ), aber wegen der geringeren Leistung auch weniger belastet. Später kannst Du sie ja zur 100er umbauen.

    Grüße
    Ingmar

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    #6
    Hallo!
    Ich weiß nicht wie da unten die Straßen beschaffen sind.
    Aber auf der Piste und auf Feldwegen nützt ein ABS gar nichts.Im Gegenteil ,du kommst da gar nicht zum stehen.
    Eine gute Zweiventiler ist die beste Wahl für Abenteuer!

    Gruß
    Karl

  7. LGW Gast

    Standard

    #7
    Aber auf der Piste und auf Feldwegen nützt ein ABS gar nichts.Im Gegenteil ,du kommst da gar nicht zum stehen.
    Also meine Dakar hat für solche Fälle so nen Knopf...

    Bei jeder Regenfahrt Lobpreise ich das ABS. Gut, wer so brilliant ist stets Fehlerfrei zu fahren, für den ist das nix - aber das sind IMO wirklich veraltete Vorurteile.

    Aber gut, nur alt ist natürlich tauglich, weil alles moderne ja immer eine Verschlechterung darstellt

  8. jmi
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    #8
    Also die Dakar sowie auch andere sind nach wie vor im Rennen. Trotzdem schaue ich mir gerade mal das Angebot an 80ern an.

    Auf Mobile.de werden zurzeit überschaubare fünf 80er und 100er im größeren Umkreis um Berlin angeboten (die Suche gibt trotz Eingrenzung einige F 800 GS aus, aber nach Preis sortiert findet man die alten 80er gleich am Anfang). Das macht die Sache ja schon mal einfacher.

    Besonders günstig ist da eine 80 GS Baujahr ’91, 75000 Kilometer. Alle anderen liegen bei 4500 Euro aufwärts. Kann, wer mag, mal auf das Schnäppchenangebot einen Blick werfen? Ist die Kilometerleistung zu hoch, um damit noch auf große Fahrt zu gehen? Sollte ich vor Kaufabschluss darauf bestehen, in ’ner Werkstatt einen Blick darauf werfen zu lassen? Ansonsten erscheint mir die hier sehr attraktiv: 4490 Euro, 46000 Kilometer, mit Koffern, vom Händler, also mit gesetzlicher Gewährleistung. Muss ich wohl mal nach Güsten im Salzlandkreis fahren – kannte ich bisher auch noch nicht …

    Und LGW, danke für deine Antwort. Ich gehe auch nicht davon aus, dass hinter Ankara alle Straßen Pisten sind, im Gegenteil. Pisten kommen vielleicht auch mal vor, aber im Großen und Ganzen erwarte ich nicht schlechtere Straßen in der Türkei als in manchem armen Bundesland vor dem „Konjunkturpaket II“.

  9. Registriert seit
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    Standard

    #9
    Worüber ich bei dieser Diskussion stolpere, ist, dass ich es ziemlich mutig finde, als Fahranfänger erst mal nach und in Anatolien rumzurocken. Wie wärs denn erst mal mit nem Training im Gelände, oder so? Unabhängig von ABS oder ohne. Ich bin selbst mal in den Bergen Antalya herumgekurvt... da muss man schon Nerven haben. Unbefestigte Strassen, nicht gesicherte Abgründe, für Deutsche unegwöhnliche Fahrweisen. Darüber würde ich mehr Gedanken machen.

    Und zu den Moppeds... Je größer, desto ruhiger und satter sind die Moppeds. Ich hab selbst gerade gewechselt auf eine 1150 gs. Und würde nichts anderes mehr fahren wollen. Vielleicht mal ne 1200 gs oder die angekündigte Nachfolgerin. Aber für den Moment reicht die Leistung. Und Zuladung ist kein Problem...

    Viele Grüße

    der Mispel

  10. jmi
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    Standard Anatolien statt Pfälzer Wald

    #10
    Zitat Zitat von Mispel70 Beitrag anzeigen
    Worüber ich bei dieser Diskussion stolpere, ist, dass ich es ziemlich mutig finde, als Fahranfänger erst mal nach und in Anatolien rumzurocken. Wie wärs denn erst mal mit nem Training im Gelände, oder so? Unabhängig von ABS oder ohne. Ich bin selbst mal in den Bergen Antalya herumgekurvt... da muss man schon Nerven haben. Unbefestigte Strassen, nicht gesicherte Abgründe, für Deutsche unegwöhnliche Fahrweisen. Darüber würde ich mehr Gedanken machen.
    Wie im Eingangsbeitrag, glaub’ ich, geschrieben: Ich leb’ ab kommenden Monat ein paar Monate in Istanbul – da wäre „ein Training im
    Gelände“, womit du wahrscheinlich in Deutschland meinst, etwas unpraktisch. Abgesehen davon: Anatolien ist groß, viele Strecken gut, und die Abgründe dürften eigentlich nicht dramatischer sein als die in den Rocky Mountains, in die ich vom Sattel eines Reiserads hinuntersehen konnte.

    Aber danke trotzdem für die Äußerung deiner Bedenken, und auch für den Rat zur größeren Maschine!


 
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