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4-V GS neben 100GS - Qual der Wahl - und keine Ahnung

Erstellt von AndreasH, 26.04.2013, 18:10 Uhr · 45 Antworten · 3.333 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #11
    Hallo miteinander,

    ich lese natürlich fleißig mit;

    kann ich das richtig interpretieren, dass sich die späten 1100GS und die 1150 bis ca. 2003 - weil dieses I-ABS etc. muss nicht sein (ist wohl etwas anfällig bzw. dann teuer) nicht wirklich viel schenken!??!

    Die 1100er , die ich vor ein paar Tagen bewegt habe (BJ 1994??), war bezüglich Kurvenfahren weit weniger agil als meine 100GS; Aich die 1150er war da smarter, agiler.
    Gibt es hierfür eine fundierte Erklärung? Ich weiß, dass für so etwas immer wieder die Reifen verantwortlich gemacht werden.

    Andreas

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    #12
    Hallo Andreas.

    Ich hab aktuell(eigentlich schon seit 9Jahren) eine 1150er(Edda) und ne 80GS(ED)(wird gerade umgebaut--Gabel 990 KTM-ADV längeres Federbein-Verstärkter Rahmen)
    Auch eine 1100 hatten wir genau 4 Wochen---dann gab ich sie wieder her. Läßt sich meineserachtens nicht so gut fahren wie die 1150er.

    Wenn Du meinen Rat hören,lesen willst dann moderniesiere lieber die 100GS anstatt noch eine zu kaufen.
    a) macht sie mehr Spaß zu fahren b)leichtere Wartungs und Rep Arbeiten

    Unsrere Edda ist Bj 2000 und da geht auch alles noch selber zu machen.

    Aber das schönere "Boxerfahren" ist und bleibt der alte 2Vler.

    Mfg: M&A und Edda&Ed
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    #13
    Hallo M&A,

    ja, den Gedankengang kenne ich; an sich bin ich mit meiner 100GS ja auch zufrieden - aber so viel aufzupimpen, dass die von den Fahrleistungen und der der Fahrleichtigket bei einer Anreise in die Berge (350 km einfach) einem modernen Moped halbwegs ebenbürtig wird, ...

    Da stellt sich dann die Frage, ob es nicht sinnvoll ist, einem an sich guten Moped eines zur Seite zu stellen, welches ein Einsatzspektrum hat, das ein ganzes Stück an die geänderten Anforderungen angepasst ist.

    Andreas

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    #14
    Hi!
    O.k da gebe ich Dir Recht für lange Passagen ist die "Dicke" gemütlicher.
    Wenn ne 115er dann aber bitte ne ADV!
    gib mal Laut was es wird Junge oder Mädchen

    Zugegeben wir waren mit Edda jetzt auch 10 Tage unterwegs(um schneller zu sein)

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    #15
    Hallo Andreas,
    hab ichs mir doch gedacht, du brauchst etwas mehr Power für die Anreise bis ins Kurvenrevier. Aber auch in den Bergen wird, ab einer gewissen Höhenlage, der Vorteil, den die Gemischaufbereitung moderneren Motoren bietet, deutlich zu spüren sein. Seien wir doch mal ehrlich, zu zweit mit dem 2V-Boxern am Berg, das war vor 20 Jahren voll OK, aber nach heutigen Maßstäben ist das allenfalls noch "Genussfahren" oder "Motorradwandern", aber auch das hat seinen Reiz.
    Da ich das selbe Problem mit ca. 300 km Anreise in die Alpen hatte, bin ich damals auch von Transalp auf 1100er GS umgestiegen.
    Doch zurück zu deiner Frage, wegen der Agilität beim Kurvenfahren. Zwischen der 1150er und der 1100er gibt es hinsichtlich Fahrwerksgeometrie und Radstand meines Wissens keine großen Unterschiede. Die 1150er hatte ab Werk bessere Feder-, Dämpferelemente, das erzeugte vielleicht den Eindruck, den du als smarter beschreibst. Auch glaub ich mal was von einer kürzeren Hinteradschwinge der 1150er gehört zu haben (weißt schon, 6 Gänge statt 5 und daher wahrscheinlich längeres Getriebe). Ich glaub aber nicht, daß es sich merklich auswirkt. Werden wohl doch die Reifen gewesen sein.
    Das merk ich jedesmal, wenn ich von einem Reifenhersteller auf den anderen wechsle, und selbst bei gleichem Reifentyp, nur wenn die alten durch die neuen getauscht werden.

    Gruß Thomas

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    #16
    .. ach ja, noch was:

    Eilen die Tachos der 4V eigentlich merklich vor?

    Ich musste mich ein paar mal zügeln, da (unbemerkt und unbeabsichtigt) die übliche Landstraßengeschwindigkeit laut Tacho überschritten wurde;

    Sind die Fahrwerke so gut - oder hat mir da der Tacho Schmää erzählt?

    Andreas

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    #17
    bei mir sinds so so 5-7% mehr als das navi anzeigt.

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    #18
    Bei meiner R1100 liegt die Tacho-Abweichung bei Vmax bei ca. 10 km/h, das heißt, der Tacho zeigt ca. 195 km/h an, das GPS vom Navi meldet 185 km/h.

    Ich bin mal ein paar hundert km die R100GS gefahren. Ich würde die Unterschiede so beschreiben:

    Die R100 ist insgesamt leichter, etwas kleiner und klingt kerniger. Die R1100 hat die deutlich bessere Ergonomie, die viel, viel besseren Bremsen (auch ohne ABS, mit erst recht), das bessere Fahrwerk, einen deutlich kräftigeren, vollgasfesten Motor und die besseren Armaturen. Bis Tempo 80 ist der Unterschied zwischen 2V- und 4V- Triebwerk nicht so gravierend, aber darüber wird es dann deutlich. Das dürfte bei der R1150 noch etwas ausgeprägter sein.

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    #19
    ? kann man in Bezug auf Schrauberfreundlichkeit - was eben selbst ohne Spezialwerkstatt / Werkzeug machbar ist - einen Unterschied festmachen?

    Bei den alten Boxern geht einiges - alleine mit (ergänztem) Borderkzeug & fundierten Hobby-Schrauberkenntnissen!

    Andreas

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    #20
    Hallo Andreas,
    ich fahre meine 11er seit mehr als 15 Jahren und jetzt rund 40 tkm. Der letzte Werkstattbesuch (Reifenwechsel jetzt mal außen vor) war anlässlich der Einfahrkontrolle bei 1000 km in 1998. Alle Wartungsarbeiten konnte ich (Hobbyschrauber) problemlos ohne Spezialwerkzeug erledigen. Und außer den Routinearbeiten war bislang auch noch nix großartig zu machen (nur vor ein paar Jahren ein neuer Handbremszylinder).

    VG Marco


 
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