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Blinkfrequenz und Kaltstart - wie langweilig...

Erstellt von ManniAC, 06.04.2013, 21:53 Uhr · 10 Antworten · 1.123 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Standard Blinkfrequenz und Kaltstart - wie langweilig...

    #1
    Guten Abend !

    Jetzt habe ich gedacht, ich könnte das Forum mit ein paar Fragen quälen, aber die Suchfunktion hat mir schon de Anworten geliefert.
    Der Vollständigkeit halber: Gestern erste kleine Ausfahrt und Abend ( so bei Null Grad) fingen meine Blinker an, sich selber zu überholen. La ut Forum scheint dies aber ein Temperaturprob zu sein, das man mit ruhiger Hand und einem Lötkolben am Blinkerrelais beheben kann.
    Beim Starten hatte ich auch Probleme: Die Standgasanhebung gezogen, Mopped gestartet - läuft und dreht auch ordentlich hoch. Dann den Kaltstarthebel losgelassen und schwupps - aus die Maus.
    Das werde ich mir nochmal in Ruhe anschauen - ich nehme mal an, das der unerfahrene Q-Treiber das Problem ist. Da muss es ja zwei Stellungen geben, von denen nur eine einrastet...

    Wenn sich auch künftig alle Probleme so schnell lösen lassen, hätte ich gar nix dagegen.



    Viele Grüße
    Manni

  2. Registriert seit
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    Standard

    #2
    Ebenso gehören die Gaszugeinstellungen überprüft. Speziell dann, wenn die Differenz der Messspannung zwischen Leerlaufanhebung „nicht gezogen“ und „gezogen“ nicht in der Grössenordnung von 600mV liegt.
    hab mal bei PowerBoxer gehamstert
    Gemischaufbereitung
    lange lesen- verstehen!!-u.machen! dann klappts auch beim Kaltstart
    Gruß Bernd

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    #3
    hä?
    1150gs, 0,6 Volt? was geht hier ab?
    mußt schon dazuschreiben, daß es sich um den drosselklappenpoti sich dreht.
    na dann viel spaß dabei.
    es ist wahrscheinlich billiger seine karre beim bmw-fuzzy kurz synchronisieren und einstellen zu lassen,
    (kostet sicher 50 euro) als einen tag davor zu hängen, alles zu verstellen und am ende geht man dann doch zum bmw-fuzzy.
    aber das ist meinen meinung dazu!

    gruß mawa

  4. Registriert seit
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    #4
    Hallo nochmal!

    Danke erstmal für die Antworten.

    Beim Powerboxer hatte ich auch schon reingeschaut. Es ist nur so, dass die Drezahl ja eigentlich wie gewünscht hochgeht. Und die Q hat laut Vorbesitzer gerade erst die 40.000er Inspektion erlebt.
    Standgas ist bei warmen Motor gut, sie vibriert nicht übermäßig, kein KFR o.ä.

    Ich habe mir das heute nochmal genauer angeschaut: Eigentlich müsste der Drehzalanhebungshebel (darf ich künftig 'Choke' sagen?) in einer ersten Stufe ja einrasten. Von da muss man den Hebel dann ja aktiv mit dem FInger wieder runterdrücken. Darüber hinaus (für ganz tiefe Temperaturen) kann man ihn ja noch nach oben bis zum Anschlag anheben - da wird er aber nicht einrasten.

    Bei mir ist es nun so, dass der Choke-Hebel gar nirgendwo einrastet -kein Wunder, dass die Q dann wieder aus geht.

    Rein vom Gefühl her würde ich ja auf ein mechanisches Problem tippen. Wo muss ich denn nachschauen, um das korrekte Einrasten zu prüfen ?

    Vielen Dank und Gruß
    Manni

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    #5
    ich würd mal sagen, direkt am "chok" hebel!
    Gruß Bernd

    PS.: nein mawa, es geht nich um den Poti sondern um die stellung der DK. Darum hatte ich geschrieben, verstehen und dan erst Schrauben.
    Ja Du hast recht, wers nicht versteht sollte zum gehen und nich dran fummeln

  6. Registriert seit
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    #6
    so - gelesen, zu verstehen geglaubt, nochmal gelesen - aha.
    Laut powerboxer könnte es also sein, dass mein Gaszug deutlich gelängt ist und ein nicht so toller Schrauber diesen Fehler durch Korrekturen an DK und Primär- bzw. Sekundärzugeinstellungen 'korrigiert' hat - "zu lasten der Kaltstartfunktion" (powerboxer.de).

    Wenns' denn so ist, werde ich EUrem Tipp folgen und nicht selber Hand anlegen, sondern Hand anlegen lassen (und dabei neugierig über die Schulter schauen.....).

    Andere mögliche Ursachen seht Ihr keine ?

    Gruß
    Manni

  7. Registriert seit
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    Standard

    #7
    sag ich ja!
    aber nicht aufregen. beim bmw´le ist das gut investiert.
    und bitte nur von der leerlaufanhebung reden. der choke, ein chokehebel, die funktion und was er bewirkt ist was völlig anderes.

    @locke: man muß übrigens nicht alles können, auch nicht alles wissen, aber man muß wissen wann man aufhört, bevor scheißdreck passiert.
    übrigens sehe ich das ja so, daß wenn man eine bmw fährt, man nicht mehr unbedingt ALLES selber machen muß.
    ich fahre leiber als zu schrauben und noch was kaputt zu schrauben oder stundenlang davor zu hängen.
    zugegeben: ich habe dafür auch keine zeit, weil ich meine prioritäten auf was anderes lege.

    aber jeder soll´s so machen wie er denkt.

    gruß markus und nen schönen abend noch!

  8. Registriert seit
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    Standard

    #8
    jup recht haste, jeder so wie er denkt, will u.kann

    Manni: ich glaube nich,das es was mit gelängten Zügen zu tun hat,das Dein Chokehebel nirgendwo einrastet!
    Die Fuktionsweise des Hebels wird hier der Übeltäter sein.

    Gruß Bernd

  9. Registriert seit
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    Standard

    #9
    Guten Abend !
    Auch zu diesem Thema will ich Euch des Rätsels Lösung nicht vorenthalten: Die Ursache war rein mechnisch und Verschleiß- und Dreck-bedingt. Ich habe gestern die linke Griffeinheit geöffnet und den Standgas-Anhebungs-Mechnismus freigelegt. Achtung! Fiese kleine Teilchen, die von einer kleinen Feder munter durch die Gegend geschleudert werden !
    Grob gesagt, wird durch eine kleine Feder eine Kugel eine Metallplatte gepresst. Beim Schieben des Hebels rutsch besagte Kugel nun über die Platte. Da wo sie dann einrasten soll, hat diese Platte eine Aussparung (genauer: sie endet dort) und die Kugel wird durch die Feder in diese Ausparung gedrückt - eingerastet !
    Bei mir war besagte Metallplatte ganz einfach 'ausgeleiert'. Alles ordentlich gereinigt, die Platte ein wenig mit Zange und Schraubenzieher bearbeitet, und nun rastet mein 'choke' auch wieder ein.

    Viele Grüße
    Manni

  10. Registriert seit
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    Standard

    #10
    jetzt wo du das erwähnst ... da muss ich auch noch mal bei.


 
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