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Bremsbelag hinten - unterschiedliche Bemaßung?

Erstellt von Hubert, 25.08.2008, 18:15 Uhr · 7 Antworten · 1.297 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Standard Bremsbelag hinten - unterschiedliche Bemaßung?

    #1
    Habe gerade bei 40Tkm den Z6 aufgezogen und dabei die Bremsbeläge hinten zum ersten Mal gewechselt....sind zwar noch nicht ganz runter, aber der Urlaub steht vor der Tür. Musste feststellen, dass der linke Belag deutlich dünner als der rechte war....und siehe da, von den neuen Lucas-Belägen ist der linke ebenfalls dünner....wieso?




    Außerdem scheint mir der Verschleiss hinten höher als vorne zu sein, obwohl (....ich weiss, teilintegral....) die Fußbremse nie benutzt wird. Vorne sehen die ersten Beläge nach den 40 Tkm mit ihrer halben Belagstärke noch echt gut aus....habe halt als Alltagsfahrer (~ 30 TKM in gut 1 1/2 Jahren) einen "runden" Fahrstil:



    LHzG

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    Standard

    #2
    Hi
    Beim Schwimmsattel nutzt sich einer der Beläge stärker ab. Deshalb ist er zu Beginn stärker.
    Die Vorderen halten locker 3 mal so lang
    gerd

  3. mind Gast

    Standard Welcher wo????

    #3
    Zitat Zitat von gerd_ Beitrag anzeigen
    Hi
    Beim Schwimmsattel nutzt sich einer der Beläge stärker ab. Deshalb ist er zu Beginn stärker.
    Die Vorderen halten locker 3 mal so lang
    gerd

    Servus Gerd....

    dünn innen oder aussen....dick aussen oder innen???

  4. Registriert seit
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    Standard

    #4
    Zitat Zitat von mind Beitrag anzeigen
    Servus Gerd....

    dünn innen oder aussen....dick aussen oder innen???
    wenn du dir die Beläge ansiehst, kannst du die nicht verkehrt einbauen, da nur einseitig eine Bohrung vorhanden ist.

    Peter

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    Standard

    #5
    Wow, ist mir noch nie aufgefallen, hab ich auch noch in keinem Schrauberbuch gelesen. Zum Glück ist das System ja idiotensicher...

    Aber WARUM? Ich dachte immer der Schwimmsattel soll genau das verhindern und sich immer schön um die Scheibe zentrieren. Außerdem gilt ja actio = reactio. Demnach müsste die gleiche Flächenpressung vorhanden sein...., oder wo ist das Geheimnis *grübel*

    THX

  6. Registriert seit
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    Standard

    #6
    Hi
    <<<<<<<
    wo ist das Geheimnis *grübel*
    <<<<<<<
    Entweder stimmt Dein Physikbuch nicht (naja ) oder die theoretischen Erklärungen vergessen die Reibung der Gleitbolzen.
    Die Erklärung stimmt ja nur beim Anlegen der Klötze. Beim Lösen zieht sich zwar der Kolben zurück aber der Belag auf der anderen Seite liegt erst mal weiterhin an weil ja niemand ihn und "seinen" Teil des Sattels zurückzieht.
    Ist das untere Bild im ersten Beitrag nicht vom vorderen Sattel?
    gerd

  7. Registriert seit
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    #7
    Moin Gerd,

    hast Recht, das untere Bild ist vom vorderen Sattel, links.

    Zu meiner aufgeworfenen Frage:

    Beim Lösen zieht sich zwar der Kolben zurück aber der Belag auf der anderen Seite liegt erst mal weiterhin an weil ja niemand ihn und "seinen" Teil des Sattels zurückzieht.
    Müsste dann nicht der in Fahrtrichtung linke, bzw. der auf dem oberen Bild gezeigte untere Belag "dicker" sein?

    Warum ist ausgerechnet der Belag auf Kolbenseite dicker?

    Ratlose Grüße.....

  8. Registriert seit
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    #8
    Hi
    Sch... erwischt . Das ist eine Frage die ich mir auch stelle.
    In der Praxis habe ich schon beide Varianten erlebt, also dass einmal der innere und ein anderes mal der äussere Belag stärker abgenutzt waren.
    Die Praxis kann ich mir nur so erklären: Die hersteller sehen an Versuchsreihen /Werkstattrückmeldungen welcher Belag stärker abgenutzt ist und machen den dicker.
    In der Theorie könnte ich mir vorstellen, dass hinten, speziell durch das I-ABS, weniger gebremst wird und oft nur der "Kolbenbelag" angelegt wird. Da nutzt sich dieser dann stärker ab.
    Etwas Besseres zur Erklärung ist mir noch nicht eingefallen.
    gerd


 

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