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bremsrubbeln vorderrad bei 1150gs

Erstellt von Bogsermark, 26.06.2011, 17:51 Uhr · 65 Antworten · 10.391 Aufrufe

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    #21
    moin,
    ey Schlonz ... bisher war der Thread interessant , nett und fiedlich... vom Umgangston.

    Mußt nich gleich kratzen und beißen ?
    Ihr sacht doch beide dat gleiche

    Also oooooohm sagen ... und unten bleiben. ( vom Uli )

    4 ! eiernde Bremsscheiben hatte ich auch mal, allerdings beim Neuwagen.
    Erst der vierte Satz war ok.
    Angeblich war´s ein Härtungs/Qualitätsproblem beim Hersteller.

    Matthias
    Peace !

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    #22
    Zitat Zitat von Schlonz Beitrag anzeigen
    das wenn überhaupt kannst Du Dir schenken. Das ist zumindest bei radialen Sätteln Fakt, auch wenn es nicht in Dein Weltbild passt. Und der Mann, von dem dieser Hinweis kam, ist über jeden nur erdenklichen Zweifel erhaben, denn der redet nur über Dinge, von denen er wirklich etwas versteht
    Ich weiss nicht genau, wer o. was dich während deiner Antwort geritten hat, aber die Kenntnisse des von dir zitierten Mannes habe ich mit keinem Wort bezweifelt. Hättest Du nur einigermaßen technisches Verständnis, wäre Dir sofort klar, wie Verdrehen der Radialsättel gegenüber der Bremsscheibe leicht konstruktiv verhindert werden kann (u. wird. Ich gebe dir mal als Stichwort Passhülsen, aber heuer glaubt jeder, der eine M8 von einer M12 unterscheiden kann, man könne über Gewinde zentrieren).
    Ob, und daß du beurteilen kannst, was in mein Weltbild passt, weiss ich nicht, wage es aber einfach zu bezweifeln, bis du mir den Gegenbeweis lieferst.
    Danke für das Gespräch!

    Mit freundlichen Grüßen
    Uli

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    #23
    ich kann Dir ganz genau sagen, was mich geritten hat. Du hast in Deinen Antworten immer wieder die Tendenz Dich versteckt herablassend über Meinungen oder Kenntnisse anderer zu äussern, wenn Du anderer Meinung bist, oder andere Kenntnisse hast. Ich zweifele Deine Kenntnisse nicht an, kenne sie nicht, sie sind mir auch egal, deswegen äussere ich mich darüber nicht, verfolge Deine sonstigen Postings auch sonst schon lange nicht mehr. Dieses "wenn überhaupt" von Dir hatte für Dich wesentlich mehr Aussagekraft als die meisten hier denken.

    Trotz alledem trifft meine Aussage vorher auf radiale Sättel zu und es geht um das gleichmäßig plane Aufliegen der Beläge auf der Scheibe und darum, diese Stellung dann weitestgehend zu fixieren. Ich könnte mir vorstellen, dass das auch bei axial verschraubten Sätteln sehr sinnvoll ist, weiss es aber nicht. Es geht nicht um das Zentrieren über eine Schraube

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    #24
    Zitat Zitat von Larsi99 Beitrag anzeigen
    moin,

    die meine ich: klick mich

    die passen abba bei der 1150er nicht in verbindung mit einem abs-kranz

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    #25
    Zitat Zitat von GS Jupp Beitrag anzeigen
    die passen abba bei der 1150er nicht in verbindung mit einem abs-kranz
    warum sollten sie nicht??
    der lochkreis ist bei 1150 und 1200 identisch und der abs-ring sitzt innerhalb dieses kreises.

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    #26
    Zitat Zitat von Larsi99 Beitrag anzeigen
    warum sollten sie nicht??
    der lochkreis ist bei 1150 und 1200 identisch und der abs-ring sitzt innerhalb dieses kreises.
    der abs-ring passt in die scheibe, aber dann ist auch schluss denn wegen der zungen am ring, die zur befestigung des ringes sind, bekommst du die scheibe nicht bis auf die auflagen, auf denen sie aufgeschraubt werden

    rechts kein problem aber links nicht mst 239 passt, aber mst 239 fs nicht

    lucas hat das zwischenzeitlich gemerkt, da ich letzte woche genau dieses problem hatte und lange hin und her telefoniert habe

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    #27
    Zitat Zitat von Schlonz Beitrag anzeigen
    ich kann Dir ganz genau sagen, was mich geritten hat. Du hast in Deinen Antworten immer wieder die Tendenz Dich versteckt herablassend über Meinungen oder Kenntnisse anderer zu äussern, wenn Du anderer Meinung bist, oder andere Kenntnisse hast. Ich zweifele Deine Kenntnisse nicht an, kenne sie nicht, sie sind mir auch egal, deswegen äussere ich mich darüber nicht, verfolge Deine sonstigen Postings auch sonst schon lange nicht mehr. Dieses "wenn überhaupt" von Dir hatte für Dich wesentlich mehr Aussagekraft als die meisten hier denken.

    Trotz alledem trifft meine Aussage vorher auf radiale Sättel zu und es geht um das gleichmäßig plane Aufliegen der Beläge auf der Scheibe und darum, diese Stellung dann weitestgehend zu fixieren. Ich könnte mir vorstellen, dass das auch bei axial verschraubten Sätteln sehr sinnvoll ist, weiss es aber nicht. Es geht nicht um das Zentrieren über eine Schraube
    Hi Schlonz,
    Sorry für meine späte Reaktion, aber ich war "Rechnerbefreit" (ein wirklich empfehlenswerter, innere Ruhe, geradezu Glück bewirkender Zustand).

    Beispiele wirst Du doch sicher nicht schuldig bleiben wollen

    Du machst mir Angst, weisst Du doch, das "die anderen" (welch unpersönliche Ausdrucksweise, jedenfalls nicht Du, definitiv nicht ich) nicht denken, was sie denken sollten, wenn sie so dächten, wie sie Deiner Meinung nach denken müssten.

    Und, sorry, es geht um das "Zentrieren über eine Schraube"!

    Zu Deiner Kenntnisnahme:

    Bei Bremssätteln können mechanische Fehler vorhanden sein, die ungleichmäßige Anlage der Bremsklötze zur Folge haben:

    1. Der Radialsattel
    Die Auflageflächen des Sattels respektive des Standrohrfußes sind nicht genau im Winkel von 90° zur Bremsscheibenebene gefertigt.
    Das ist eher unwahrscheinlich bei modernen Fertigungsmethoden, und selbst ein nicht ganz nüchterner, nicht ganz ungeübter Fräser bringt Winkelabweichungen <<10° fertig.
    10° wären, bei 40mm Belaghöhe, 6/10 mm. Deutlich sichtbar, nat. viel zu viel! (das schafft genannter Fräser nur richtig besoffen).
    Bei 5° Winkelabweichung sind's nur noch 4/1000 mm Spalt, und 1° entspricht nurmehr etwa ganz gewiss vernachlässigbaren 1/10000mm o. 0.1µ Spalt. Beides ziemlich sicher weit innerhalb der Fertigungstoleranzen gängiger Bremsklötze, und spätestens nach dem zweiten Einsatz "spaltlos" (5°, die 1° "Fehlstellung" gleicht sich allein durch die elastische Verformung der Klötze aus).

    2. Der Standardsattel
    Die Auflageflächen des Sattels zum Gabelfuß bzw. die Auflageflächen des Gabelfußes sind nicht parallel zur Bremscheibenebene gefertigt. Hier ist jede Möglichkeit der Schiefstellung des Sattels gegeben, abhängig von der Position der Auflageflächen.

    Treffen alle vorgenannten Fehler des Radialsattels nicht zu, verbleibt (WENNÜBERHAUPT nur für diesen) noch die Möglichkeit, daß der Sattel in seinen Befestigungspunkten Spiel hat u. deswg. gegenüber der Bremsscheibe verdreht befestigt werden kann (die Mittelebene des Sattels ist, wg. der Verdrehung, des Spieles an den Befestigungspunkten, nicht parallel zur Ebene der Bremsscheibe). Das lässt sich verhindern, indem man den nicht fest angezogenen Sattel mit Druck beaufschlagt, so daß er sich an Bremskolben, Klötzen u. Scheibe auszurichten vermag, und erst dann die Befestigungsschrauben anzieht.
    Sind Passchrauben o. Passhülsen im Einsatz, ist eine korrekte Ausrichtung bei der Montage gewährleistet, o. vorher Last aufbringen zu müssen.
    Womit m.E. erläutert wäre, warum's letztendlich doch auf "zentrierende Schrauben" zurückzuführen ist!
    Solches ist übrigens (welche Bedeutung hat das "übrigens" übrigens bei mir, die "die anderen" nicht denken, das es bei mir hat, wiewohl sie solches denken sollten) gängige Praxis (nicht von mir erfunden, obwohl, wenn ich so drüber sinne...) bei vielen mechanischen Dingen, die man vorzugsweise unter dem Lastzustand zusammenzieht, den sie später dauerhaft erleiden sollen. So werden z.B. häufig (weiche, leicht verformbare) Aluminiumzylinder beim Bohren u. Honen mit der späteren Last, min. dem Montagedrehmoment, vorgespannt, um die elastischen Verformungen durch das Anziehen bereits bei der Bearbeitung zu berücksichtigen u. so dafür zu sorgen, daß sie rund sind, auch unter späterer Last.

    Beim Standardsattel bewirkt Spiel um die Befestigungsschrauben lediglich geringfügiges Verdrehen des Sattels bzgl. der Achse der Bremsscheibe (angenommener mittlerer Radius der Klötze bzw. der Bremsscheibe sind im Winkel zueinander angeordnet). Solange nicht das Reibmaterial über den Rand der Bremsscheibe ragt, ist das vollkommen unerheblich (eine kleine Verschiebung der Kräfte im Sattel bzgl. der Auflageflächen). Lösen der Befestigungsschrauben, Aufbringen von (Brems-)Last und Anziehen unter Druck bewirken in dem Fall gar nichts (auch nicht wennüberhaupt).

    Grüße
    Uli
    p.s.
    Ich ironiere so lange, bis ich einen Sarkasmus erleide

    (nicht von mir. Dank an E-Glider)

  8. Registriert seit
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    Unglücklich

    #28
    Zitat Zitat von gerd_ Beitrag anzeigen
    Hi
    Ehrlich gesagt? Bei einer 1150 noch nie gehört! DAS Problem haben nur die 1200er .
    Sind die Sättel /Kolben freigängig? Eiert das Vorderrad "wie Sau"?
    gerd
    Hi Gerd,

    habe das Problem beim freundlichen klären lassen können!!!!
    Die Bremsscheibenaufnahme li. am Vorderrad ist tatsächlich um 2/10tel verzogen, was die Bremsscheibe natürlich krumm zieht. Nun benötige ich ein neues Vorderrad. Hast du, oder sonst jemand evtl. ein gebrauchtes zur Verfügung? Oder einen Tip, wie ich kostengünstig an ein Vorderrad für meine R1150GS Bj. 2003 kommen kann?
    Gruss Markus

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    #29
    Zitat Zitat von Bogsermark Beitrag anzeigen
    2/10tel verzogen Gruss Markus
    wie hat der freudliche das denn gemessen

    vorderräder bekommst du hier oder bei ebay

    kosten zwischen 150 im winter und 250 in der laufenden saison

  10. Registriert seit
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    #30
    Hallo Jup
    Keine Ahnung, wie der das gemessen hat. Er hat zu mindest die Scheiben nachgemessen und an der li Seite einen Schlag von 0,25mm gemessen, hat die Scheiben demontiert und die Seiten gewechselt. Nun hat schon wieder die Linke, was vorher die rechte Scheibe war das gleiche Problem gehabt. Ich war nicht dabei, aber seine Diagnose lautet:" Bremsscheibenaufnahme li. ist schief!!!!!"
    MfG
    Markus


 
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