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Die Getriebefrage / 6.kurz oder lang

Erstellt von Merlinsche, 05.03.2012, 09:33 Uhr · 59 Antworten · 5.658 Aufrufe

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    #31
    Hi
    Ahhh jaaaa. Aber der Zeitpunkt stimmt
    gerd

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    #32
    Zitat Zitat von vierventilboxer Beitrag anzeigen
    ..., bin ständig am Gänge durchladen. ...
    Sag ich doch ... Spreizung!

    Mir stellt sich das Problem zwar nicht, aber wenn ich könnte/müßte, würd ich mir eine 1150er mit kurzem 1., langem 6. und kurzem Antrieb suchen.

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    #33
    Zitat Zitat von Zeebulon Beitrag anzeigen
    Sag ich doch ... Spreizung!

    Mir stellt sich das Problem zwar nicht, aber wenn ich könnte/müßte, würd ich mir eine 1150er mit kurzem 1., langem 6. und kurzem Antrieb suchen.
    da kenne ich nur eine ... gelle gerd_ ??

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    #34
    Hallo GS-Freunde,
    habe am Kardan (HAG) gerade Öl gewechelt. Dabei ist mir aufgefallen,daß hinter der Entlüftung die Zahlen 31/11 eingeschlagen sind. (1150 GSA)
    Was sagen diese Zahlen aus?

    Allzeit gute Fahrt, mit optimaler Schmierung !!!
    Benny

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    #35
    Zitat Zitat von GS-Benny Beitrag anzeigen
    Hallo GS-Freunde,
    habe am Kardan (HAG) gerade Öl gewechelt. Dabei ist mir aufgefallen,daß hinter der Entlüftung die Zahlen 31/11 eingeschlagen sind. (1150 GSA)
    Was sagen diese Zahlen aus?
    Vielleicht das der November 31 Tage hat ? Nö, passt nicht, was dann denn nur??

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    #36
    Hi Benny
    Das ist der verbaute Radsatz
    http://www.powerboxer.de/hinterachse...setzungen-1xx0

    @Larsi
    Es gibt mindestens 3 dieser Getriebe
    gerd

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    #37
    Zitat Zitat von Zeebulon Beitrag anzeigen
    Sag ich doch ... Spreizung!

    Mir stellt sich das Problem zwar nicht, aber wenn ich könnte/müßte, würd ich mir eine 1150er mit kurzem 1., langem 6. und kurzem Antrieb suchen.
    Hi Zeebulon!

    Du missverstehst mich. Das hat mit der Gangabstufung oder der HAG-Übersetzung an sich nichts zu tun.
    Ich hätte am liebsten eine Untersetzung für´s Gelände, +/- 1:2. Baulich ist dies nicht möglich, schon klar. Die schwere Kuh ist völlig schwer zu kontrollieren wenn sie aus dem Ruder läuft, besonders wenn man weniger als 10 km/h fährt. Dann noch mit Bremse und Kupplung zu spielen ermüdet auf längeren Strecken enorm, geht zudem verschleißtechnisch auf die Kupplung selbst, weil man sie oft schleifen lässt. Zudem macht der Antriebsstrang Probleme wenn man ohne Zug oder im Schubbetrieb unterwegs ist. Die Schläge tun einem schon selbst weh wenn man sie hört. Zuträglich ist das für´s Material auf Dauer nicht.

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    #38
    Zitat Zitat von vierventilboxer Beitrag anzeigen
    Hi Zeebulon!

    Du missverstehst mich. Das hat mit der Gangabstufung oder der HAG-Übersetzung an sich nichts zu tun.
    Ich hätte am liebsten eine Untersetzung für´s Gelände, +/- 1:2. Baulich ist dies nicht möglich, schon klar. Die schwere Kuh ist völlig schwer zu kontrollieren wenn sie aus dem Ruder läuft, besonders wenn man weniger als 10 km/h fährt. Dann noch mit Bremse und Kupplung zu spielen ermüdet auf längeren Strecken enorm, geht zudem verschleißtechnisch auf die Kupplung selbst, weil man sie oft schleifen lässt. ...
    Hmm - glaub schon, daß ich das verstanden habe. Was du beschreibst, ist der Effekt eines zu langen 1. Gangs. Dies könnte man nun durch (a) die Gangübersetzung selbst, (b) das "Vorgelege" oder (c) den Endantrieb ändern.

    Nun ist jedoch die einzige Methode, dies mit vertretbarem Aufwand zu ändern, das "kurze" HAG. Was wiederum bei unveränderter Gangübersetzung dazu führt, daß das Drehzahlniveau "obenraus" zu hoch wird. Soweit so klar so trivial.

    Das einzige, was nun dagegen hülfe, wäre eine deutlich größere Speizung der Gänge. Und genau das frage ich mich seit ewig & 3 Tagen, wieso BMW die 6 Gänge so eng stuft. Alles wäre wunderbar, wenn der 1. so kurz wäre wie der kurze von HPN für die 2-Ventiler, und der 6. so lang wie der 6. der 1150er. Man könnte dann in der Ebene sogar im 2. anfahren, wenn man will, der 1. wäre für "Trial-Passagen" und der 6. für Langstrecken. Man wüßte auch ohne Ganganzeige (sowas von überflüssig), wo man grade ist.

    Was soll der Quatsch bei so einer Motorcharakteristik?

    Zitat Zitat von vierventilboxer Beitrag anzeigen
    Zudem macht der Antriebsstrang Probleme wenn man ohne Zug oder im Schubbetrieb unterwegs ist. Die Schläge tun einem schon selbst weh wenn man sie hört. Zuträglich ist das für´s Material auf Dauer nicht.
    Meinst Du den Usecase "Dahinrollen auf Wellblechpiste"? Das wiederum ist durch keine Übersetzung zu ändern. Ob Du nun bei 50 km/h bei 3000/min den 2., 3., oder 4. Gang eingelegt hast (je nachdem aus welchen Einzelfaktoren a,b,c sich die Gesamtübersetzung ergibt), ist irrelevant. Das sind eben die Lastwechsel. Aber das Geräusch klingt fies, und auch ich versuche es zu vermeiden, bzw. fühle mit der armen Q.

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    #39
    Hallo Gerd !
    Bei 120 im 6ten Gang genau 4000 U.min.
    Wie ich aus der Liste ersehen kann ist das Serie bei der 1150 GS/A.
    Danke für die schnelle Info.

    Allzeit gute Fahrt, mit der richtigen Übersetzung !!!
    Benny

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    #40
    Zitat Zitat von Zeebulon Beitrag anzeigen
    Hmm - glaub schon, daß ich das verstanden habe. Was du beschreibst, ist der Effekt eines zu langen 1. Gangs. Dies könnte man nun durch (a) die Gangübersetzung selbst, (b) das "Vorgelege" oder (c) den Endantrieb ändern.

    Nun ist jedoch die einzige Methode, dies mit vertretbarem Aufwand zu ändern, das "kurze" HAG. Was wiederum bei unveränderter Gangübersetzung dazu führt, daß das Drehzahlniveau "obenraus" zu hoch wird. Soweit so klar so trivial.

    Das einzige, was nun dagegen hülfe, wäre eine deutlich größere Speizung der Gänge. Und genau das frage ich mich seit ewig & 3 Tagen, wieso BMW die 6 Gänge so eng stuft. Alles wäre wunderbar, wenn der 1. so kurz wäre wie der kurze von HPN für die 2-Ventiler, und der 6. so lang wie der 6. der 1150er. Man könnte dann in der Ebene sogar im 2. anfahren, wenn man will, der 1. wäre für "Trial-Passagen" und der 6. für Langstrecken. Man wüßte auch ohne Ganganzeige (sowas von überflüssig), wo man grade ist.

    Was soll der Quatsch bei so einer Motorcharakteristik?


    Meinst Du den Usecase "Dahinrollen auf Wellblechpiste"? Das wiederum ist durch keine Übersetzung zu ändern. Ob Du nun bei 50 km/h bei 3000/min den 2., 3., oder 4. Gang eingelegt hast (je nachdem aus welchen Einzelfaktoren a,b,c sich die Gesamtübersetzung ergibt), ist irrelevant. Das sind eben die Lastwechsel. Aber das Geräusch klingt fies, und auch ich versuche es zu vermeiden, bzw. fühle mit der armen Q.
    Hallo!

    In meinem Fall wäre ein kürzeres HAG völliger Humbug. Ich treibe mich prozentual mehr auf befestigten Straßen herum als im Gelände, das Kürzen käme einer vorsätzlichen .......... gleich.
    Zudem ist mir der lange 6. noch zu kurz für zügige Landstraßenhatz, von BAB ganz zu schweigen. Auch wenn er zur Leistungscharakteristik passt, die Klangkulisse der GS bei dauerhaft erhöhten Drehzahlen ist über Gebühr nervig, da etwas zu laut. Nicht nur die Windgeräusche des Windschilds, sondern auch das penetrante Schnorcheln aus dem Ansaugtrakt wird heftiger je mehr nach Punch verlangt wird.

    Und ja, ich meinte Wellblechpisten, oder zumindest was deren Art in etwa entspricht. Der effektive Leerweg am Hinterrad wird stets größer je höher der eingelegte Gang ist. Somit muss man, um halbwegs materialschonend unterwegs zu sein, immer in einer möglichst kleinen Gangstufe fahren. Ist aber oft hinderlich, da unnötige Schaltvorgänge hinzukommen oder schlicht die Leistung schlechter zu kontrollieren ist. Oft kommt dabei das Gefühl auf, dass man im falschen Gang fährt, egal wie man sich entscheidet.


 
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