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Die Q kommt, Sie kippt, Sie liegt...

Erstellt von ICY, 20.04.2010, 16:57 Uhr · 71 Antworten · 15.039 Aufrufe

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    #41
    Mir ist meine Dicke mal vom Seitenständer gerutscht, um sich dann sofort in in engsten Körperkontakt mit der Duc Monster eines Freundes zu begeben.
    Lichtschneller, massiver Körper- und Krafteinsatz haben schlimmeres verhindert.
    Bei meiner Q ist am Schnabel eine leichte Schramme geblieben, bei der Duc auch ein Kratzer, der dann allerdings 1 Jahr später bei einem Totalcrasch gar nimmer aufgefallen ist.

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    #42
    Meine Kuh muss mich auch sehr lieben:

    gekauft am 1. Juli 2009 hat sie mir schon ein paar (ungewohnte) Erlebnisse beschert:

    4. August 2009:
    Auf regennasser Straße beim Überholen von 2 PKW (war nach einem Kreisverkehr, also nicht sehr schnell) hab ich der Kuh zu kräftig die Sporen gegeben und dabei vergessen, dass die Boxer schon bei wenig Drehzahl viel Drehmoment haben. Hinterrad durchgedreht, Heck nach links weg, vor lauter Schreck den Gashahn zu, Heck unter mir durch nach rechts und nach ein paar wilden Lenkmanövern (bin mir wie auf einem Bullenritt vorgekommen) war dann Schluss mit lustig und ich bin abgestiegen.
    Ergebnis vom Erlebnis:
    - rechter Zylinderdeckel zerschrammt
    - rechter Soziusrastenhalter gebrochen
    - leichte Kratzer am Tank und an der Scheibe
    - Bremshebel und Bremszylinder zerstört
    - Handprotektor rechts zerstört
    - Summe: € 300 (Spaengler sei Dank!)
    Kuh hab ich dann (nur mit Hinterradbremse) noch nach Hause fahren können.

    April 2010:
    Vor einer Gericke- Filliale saß ich auf der Kuh und telefonierte mit meiner Liebsten. Nach dem Telefonat versorgte ich das Handy und stieg ab.... aber ohne den Seitenständer ausgeklappt zu haben!!!!

    Ergebnis vom Erlebnis:
    - ein kleiner Kratzer am (mittlerweile montierten SW- Motech Sturzbügel)

    5. Juli 2010:
    Regennasse Kreuzung (es hat gerade zu regnen begonnen) und anstelle dass ich mit der hinteren Bremse bremse, hab ich mal ganz kurz die Vorderbremse betätigt. Flutsch, weg war das Vorderrad bevor ich noch die Bremse lösen konnte (war sehr langsam unterwegs).

    Ergebnis vom Erlebnis:
    - leichte Hüftprellung (hatte Jeans mit Knieschützern an)
    - Sturzbügel rechts zum Zylinder gebogen und zwei starke Schrammen drauf
    - Zylinderdeckel rechts hat trotz des Sturzbügels eine leichte Schramme abbekommen
    - Handschutz rechts (jetzt ist einer von der 1150er montiert) leichter Kratzer
    - Spiegel rechts leichter Kratzer

    Jetzt lass ich die Kuh mal in diesem Zustand und werde mir selbst nach der Vorlage von TT einen 4mm Zylinderschutz dengeln, denn die Kratzer sehen ja auch nicht gerade toll aus.

    Wäre doch gelacht, wenn sich die Kuh nicht zureiten ließe!!!!

    Lg

    Bernhard

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    #43
    ÄÄÄ, schon wieder. diesmal liegt sie richtig !
    Fahr da gestern aus der Tiefgarage, steige ab um die Garage zu schließen und stelle die Dicke wider besseren Wissens auf dem Seitenständer ab obwohl ich genau weiß das der Bürgersteig in Richtung Straße abschüssig ist. Trallala Juchuh Jucheh die Dicke und ich wollen ins grüne.
    Zurück vom Garageverschließen schwinge ich voller Elan das Bein über den Rücken der Kuh und berühre sie dabei leicht. Wohl im glauben das es schon losgeht rollt sie nach vorn, klappt den Seitenständer ein und kippt. Sie kann nicht alleine stehenund auch nicht fahren, hab ich ihr so oft gesagt.
    Unhaltbar für mich breche ich den Aufstieg ab, steige wieder ab und sehe zu wie sie stürzt und sich am linken Blinker verletzt. Gut das ich den Helm mit dem dunklen Visier genommen hab. So sieht wenigstens keiner wie peinlich mir das ist. Drumherum sehe ich aus den Augenwinkeln mitleidige Blicke und höre leise Hilfsangebote "...brauchen Sie Hilfe... ?" Ich will keine Fragen hören und auch nicht über das Malör reden müssen...vielleicht fang ich da an zu weinen...
    Ignorieren der umstehenden Leute scheint mir die beste Lösung.
    Huuahhhhh hoch hoch hoch und sie steht wieder auf dem Seitenständer.
    Ich weiß nun das ich sie ganz alleine aufheben kann auch wenn sie sich richtig hingelegt hat und sogar ein bischen abschüssig liegt.
    Höre ich da leisen Beifall...boah ey ist das peinlich, wie gemein,...schnell weg hier....

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    #44
    Zitat Zitat von BADRAT Beitrag anzeigen

    Sie kann nicht alleine stehenund auch nicht fahren, hab ich ihr so oft gesagt.
    ....
    Kann sie nicht?????Schlecht erzogen das Biest
    Edda
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    #45
    Hi

    Meine GS hab ich noch nicht hingelegt (ist ja auch erst ganz kurz in der Familie). Dafür ist mir meine GSXR 750 vor kurzem beim basteln direkt von der Hebebühne vor die Füße gefallen. War knapp 30cm hoch. Resultat: Spiegel, Kupplungshebel, Lenkergewicht, Verkleidung kaputt. Und eine kleine Delle im Tank. Das ist am ärgerlichsten. Der Rest konnte (teuer) behoben werden.

    Seit dem Vorfall hab ich etwas Paranoia und schau immer 3mal ob die Kiste auch richtig steht. Gerade auch bei der noch makellosen Adventure. Mal sehen wie lange das so noch ist. ;-)

    Oben hab ich gelesen das bei einem Unfaller der Tank keine Delle bekommen kann. Ist dem wirklich so? Ich habe den original Sturzbügel und kann mir nicht vorstellen das der Tank dort gut geschützt ist. Gibts denn was für oben rum?

    Gruß Martin

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    #46
    Zitat Zitat von ICY Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen,

    - ist es euch auch schon passiert?
    - wie oft?
    - war mal was richtig kaputt?
    - gibt es Tipps zur Vermeidung von Umkippern?

    ICY
    Zitat Zitat von AMGaida Beitrag anzeigen
    .... dass viele Leute eigentlich zu klein sind für eine Boxer-GS aber statt nem größenmäßig passenderen Einzylinder lieber ein "großes" Motorrad fahren wollen. Dann fällt sie halt des Öfteren mal.
    ......
    Ich hab zwar jetzt die 12er, aber vorher hatte ich 6 Jahre die 1150er. Und sie ist mir 2 mal umgekippt, jedes Mal Unachtsamkeit.

    Und ich steh dazu, dass ich auch mal ein großes Motorrad haben wollte, eine BMW, so wie die Männer auch!! Hatte vorher Honda CB 500 und Susi 650 SVS, sicher passender bei 1,65m.

    Man muss sich dann nur gewisse Techniken angewöhnen und vorausschauender fahren, bzw. einparken oder anhalten. Letzens habe ich neben 5 Männern geparkt. Alle parkten vorwärts ein, ich rückwärts, weil's leicht abschüssig war. An Ampelkreuzungen fahre ich in der Spurrille, wenn ich anhalten muss, dann steht sie tiefer,oder ich rolle so langsam ran, dass es wieder grün wird. Wenn ich an Einmündungen langsam ranrolle, schalte ich fast immer bewusst in den 1. um sie nicht evtl. im 2. abzubocken.
    Rangieren tue ich nie "draufsitzend paddelnd" geht sowieso meist nicht. Sondern stehe daneben und "lege" mir das Mopped dabei leicht aufs rechte Bein. Beim Schieben, soweit möglich, den Lenker immer links eingeschlagen, denn sie kippt immer in die Richtung, in die der Lenker zeigt, das gleiche beim schwungvollen abbocken. Am Berg anfahrend habe ich den linken Fuß satt am Boden und den rechten auf der Fußbremse, so hab ich schonmal sicheren Stand, okay, musst dann dauernd die Kupplung halten, wenn's nicht gleich losgeht, weil ja schon der Gang drin ist, aber das ist ja nun auch nicht so schlimm. Wenn abzusehen ist, dass es noch länger dauert, schalte ich ab, dann steht sie auch.
    Man muss sich also seine ureigenen Techniken angewöhnen, auch wenn mich große Fahrer manchmal fragend anschauen. Wichtig ist, es sieht elegant aus und die Fuhre kippt nicht.

    Gelernt habe ich das bei dem netten Herrn aus dem Allgäu auf deinem Foto Andreas, wie heißt er doch gleich?? Winfried??

    Was noch super wichtig und angenehm ist, ist nicht das Abpolstern der Höhe, sondern der Breite!! An den Seiten braucht kein Mensch ein Polster und es sind mind. auf jeder Seite1-2 cm, die öfter ausschlagbend sind

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    #47
    Moin!

    Gelegen hab ich auch schon mit meiner Kuh! Vorletzten Monat auf dem Rückweg aus den Westalpen im strömenden Regen hab ich nachts Rast auf einem Autobahnparkplatz mit überdachten Sitzgelegenheiten gemacht. Ich hatte mich gründlich trockengelegt, etwas ausgeruht und eine schnelle Mahlzeit verinnerlicht. Dann wieder komplett angerödelt und auf dem Bock sitzend langsam scharf links zurückgerollt, damit ich wieder in Fahrtrichtung stehe. Tja und dann nahm das Unheil seinen Lauf! Das Pflaster unterm linken Fuß war zuende und bis ich dann wieder Bodenberührung hatte war es zu spät - ich konnte die voll beladene GS nicht mehr halten. So lagen wir beide im Gebüsch wie ein gestrandeter wahl. Das Moped blieb von ein paar Kratzern am Zylinderschutz abgesehen vollkommen unversehrt. Nur aufheben konnte ich sie nicht mehr. Ich mußte im strömenden regen alles abrödeln und dann das Moped aufrichten. Danach wieder alles aufrödeln und dann war ich von innen genauso patsch nass, wie von außen! Es ist schon ein Graus wenn die Haxen zu kurz sind!

    LG, Gis

    P.S. Zum Thema Tipps: Da ich Probleme habe das rechte Bein so hoch abzuspreizen, das ich über die Sitzbank komme (bekomme demnächst ne neue Hüfte, viel. wirds dann ja besser), hab ich mir angewöhnt das Bike aufgebockt zu besteigen (steht sehr stabil!). Dann wird gestartet, der 1. Gang eingelegt und vom Ständer runtergefahren. Klappt hervorragend! Und was andere dazu sagen? Mir doch egal! Das Moped macht einfach Spaß ohne Ende, das lass ich mir nicht wegen ein paar Wehwechen madig machen.

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    #48
    oh ja das kenne ich auch nur zugut. wie oft ich mit ihr schon umgefallen bin weiß ich nicht mehr. aber bisher ist es immer unachtsamkeit gewesen und auch ein bischen übermut. und dabei ist nie etwas kaputt gegangen da es immer auf unbefestigten untergründen passiert ist. aufheben kommte ich sie bisher immer alleine und einmal musste ich sie auch voll beladen aus ebenem untergrund wieder vom euter aufrichten. seit dem habe ich keine angst mehr wenn ich mal wieder fallen sollte sie nicht hoch zu bekommen.

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    #49
    Zitat Zitat von Torsten77 Beitrag anzeigen
    oh ja das kenne ich auch nur zugut. wie oft ich mit ihr schon umgefallen bin weiß ich nicht mehr. aber bisher ist es immer unachtsamkeit gewesen und auch ein bischen übermut. und dabei ist nie etwas kaputt gegangen da es immer auf unbefestigten untergründen passiert ist. aufheben kommte ich sie bisher immer alleine und einmal musste ich sie auch voll beladen aus ebenem untergrund wieder vom euter aufrichten. seit dem habe ich keine angst mehr wenn ich mal wieder fallen sollte sie nicht hoch zu bekommen.
    Hallo torsten77,

    wie moins des " vom euter aufrichten"
    hab ich da eine Aufstell-technik verpasst?

    Gruss Uli

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    #50
    Zitat Zitat von mu850 Beitrag anzeigen
    Hallo torsten77,

    wie moins des " vom euter aufrichten"
    hab ich da eine Aufstell-technik verpasst?

    Gruss Uli

    einfach vom auf dem zylinder liegend wieder auf die räder stellen, per hand und ohne hilfsmittel. ich schnappe sie mir immer mit einer hand am lenker und die andere hand am gestänge für die soziusfußrasten und reiß das moped dann wieder hoch. es gibt da wohl auch rückenschonendere möglicjkeiten aber wenn ich mit dem rücken zum moped stehe und es dann so aufhebe habe ich angst das sie auf die andere seite fällt, von daher bleibe ich bei meiner methode.


 
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