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Federvorspann hinten

Erstellt von Qfahrer, 09.06.2016, 17:26 Uhr · 28 Antworten · 3.157 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #21
    Zitat Zitat von elfer-schwob Beitrag anzeigen
    ...naja, und was ist mit meinem Hinweis auf die Vorspann-Bande?!

    Aber jetzt ist WE, das Wetter ist scheixxe! Geh mal raus in die Garage und schau nach...!
    Hallo Schwob,

    bin jetzt 3 Tage (Tag und Nacht) auf der Lauer gelegen.. Tarnnetz, Buschmesser, alles dabei. Keine Bande in Sicht.

    Nun werde ich die zweite unwahrscheinlichere Möglichkeit anstreben und das Öl auffüllen XD.

    Aber eine wichtige Frage hätte ich. Jedes beliebige Öl... Bremsflüssigkeit hau ich da mal lieber nicht rein, Motoröl und Getriebeöl wohl auch eher nicht oder? Von all dem hab ich noch viel über. Was also dann? Olivenöl? Rapsöl? Sesamöl? XD

    Bitte um Gehhilfe.

    Ein großes Danke aus dem Schützengraben haha.

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    #22
    bleib beim öl, keine bremsflüssigkeit!
    je dünner das öl, um so weniger kraft brauchts zum vorspannen.
    mot-öl geht, hydraulik- o. gabelöl flutscht am besten.
    aber bei deinem problem könnte sogar dickes getriebeöl optimal sein...

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    #23
    Zitat Zitat von elfer-schwob Beitrag anzeigen
    bleib beim öl, keine bremsflüssigkeit!
    je dünner das öl, um so weniger kraft brauchts zum vorspannen.
    mot-öl geht, hydraulik- o. gabelöl flutscht am besten.
    aber bei deinem problem könnte sogar dickes getriebeöl optimal sein...
    DANKE DIR!!

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    #24
    Zitat Zitat von elfer-schwob Beitrag anzeigen
    bleib beim öl, keine bremsflüssigkeit!
    je dünner das öl, um so weniger kraft brauchts zum vorspannen.
    mot-öl geht, hydraulik- o. gabelöl flutscht am besten.
    aber bei deinem problem könnte sogar dickes getriebeöl optimal sein...

    Sry Elfer, hab da noch Fragen bevor ich das morgen angehe. Habe jetzt nochmal deine Beschreibung raus gesucht:

    1. Hydraulik ganz in Nullstellung zurückdrehen. Das System ist somit völlig drucklos.
    2. Schraube der Hydraulikleitung unten am Geberzylinder (Handrad) lösen und wieder leicht anlegen. (Wenn Du das erst bei abgenommenem Zylinder versuchts, kannst Du nicht ausreichend gegen halten.)
    3. Hydraulikzylinder vom Fußrastenhalter abschrauben (eine Schraube)
    4. Schlauch vom Geberzylinder abschrauben, dabei Anschluß nach oben halten.
    5. Durchs freigelegte Anschlußloch am Zylinder mit einem Hölzchen (macht keine Kratzer im Innern) den Kolben ganz an seinen Anschlag zurückdrücken.
    6. Hydrauliköl oder wahlweise beliebiges andres Öl auffüllen, bis es oben überläuft.
    7. Schlauch wieder dran und alles rückwärts.
    8. Fertig!

    Ich versteh einiges nicht...

    Zu 2. "unten am Geberzylinder" und Handrad (ist ja oben), was meinst du jetzt? Oben oder unten lösen?
    Zu 5. Meinst du dort wo man den Schlauch abschließt mit dem Holz rein? Geht sich das aus? Vom Winkel her?
    Zu 6. Wenn ich Schlauch und Zylinder offen habe, wird doch Luft drinnen bleiben, macht das nichts?

    Nachtrag: Punkt 6. ist mir der wichtigste, der Rest wird sich schon morgen erklären.

    Sonst schnall ich alles... Danke für die Hilfe!

    PS: Kann das Rad bis unten drehen und spüre keinen Gegendruck, wird also dringend nötig sein. Die Frage die sich mir allerdings stellt. Wohin verschwindet das Öl?!

    Ligrü, David

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    #25
    hi david,

    zu 2.) das "handrad" war nur zur verdeutlichung, daß dieses bauteil der geber-sülinda ist.

    zu 5.) wenn schraube plus schlauch weg, gehts gradaus zum kolben. logo?!

    zu 6.) daß jemand so wenig öl im system hatte, daß garnix mehr mit vorspannung ging, hatte ich noch nicht!
    das leer- volumen der leitung ist sehr gering. deshalb gibts nach neubefüllung doch meistens noch 1-2 leerklicks, bevor das öl unter druck kommt.
    wenn dein schlauch/system tatsächlich vollkommen ölfrei ist, kanns in der tat sein, daß nach der erstbefüllung noch ein wenig luft drin ist.
    dann einfach nach ein paar tagen nochmals entlüften.

    zu 7.)
    bei vorspannung steht die hydraulik im fahrbetrieb unter der last von vielen hunderten kilo, bis zu 4-stelligen spitzen.
    da wird das eine oder andre tröpfchen öl einfach durch die dichtungen entwischen. und die systeme sind eben so alt wie die kühe: 15 plus x jahre...

    liest sich alles viel komplizierter, als es beim schrauben ist!

    grüße vom elfer-schwob

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    #26
    Danke für die schnelle und solide Antwort. Ja hab beim schrauben eh nie Sorgen das meiste klärt sich rein technisch eh auf wenn man davor sitzt

    Ja mit 15 Jahren hast dus bei meiner auch so ziemlich getroffen .

    Na dann geh ichs mal an.

    Ligrüü

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    #27
    Zitat Zitat von elfer-schwob Beitrag anzeigen
    hi david,

    zu 2.) das "handrad" war nur zur verdeutlichung, daß dieses bauteil der geber-sülinda ist.

    zu 5.) wenn schraube plus schlauch weg, gehts gradaus zum kolben. logo?!

    zu 6.) daß jemand so wenig öl im system hatte, daß garnix mehr mit vorspannung ging, hatte ich noch nicht!
    das leer- volumen der leitung ist sehr gering. deshalb gibts nach neubefüllung doch meistens noch 1-2 leerklicks, bevor das öl unter druck kommt.
    wenn dein schlauch/system tatsächlich vollkommen ölfrei ist, kanns in der tat sein, daß nach der erstbefüllung noch ein wenig luft drin ist.
    dann einfach nach ein paar tagen nochmals entlüften.

    zu 7.)
    bei vorspannung steht die hydraulik im fahrbetrieb unter der last von vielen hunderten kilo, bis zu 4-stelligen spitzen.
    da wird das eine oder andre tröpfchen öl einfach durch die dichtungen entwischen. und die systeme sind eben so alt wie die kühe: 15 plus x jahre...

    liest sich alles viel komplizierter, als es beim schrauben ist!

    grüße vom elfer-schwob

    So also lieber elfer-schwob muss mich nochmal bei dir bedanken! dein tip war der volltreffer. im zylinder war genau gar kein öl mehr, 1-2 tropfen sind noch raus gekommen. wo ich mich jetzt frage wohin das ist. aber zumindest verstellt sich jetzt erstmal der vorspann nicht mehr weil er viel schwerer zu drehen geht. also danke und top tip!

    ligrü

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    #28
    hi david,
    danke für die blumen!

    nach deiner erfolgreichen rep. weißt du jetzt, daß du schon die ganze zeit mit vermtl. völlig falsch einfestelltem hinteren federbein unterwex warst!
    nix vorspannung ca. 50%!
    null war angesagt!

    drum nix wie raus zur kuh, meterstab mitnehmen und messen!
    wenn du draufsitzt, sollte sich das heck ca. 6 cm absenken ( von ganz ausgefedert gemessen)

    wenns mehr zusammensackt, was fast normal wäre, weiter vorspannen!

    fahren und berichten!!!

    liebe grüße,
    rainer, der elfer-schwob

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    #29
    okay werd ich machen, ich merke jetzt schon dass sie viel höher bleibt wenn ich ihn härter stelle. genial. stunden lang überlegt und 10 sinnlose tips später schlägst du zu


 
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