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Getriebe und Kosten

Erstellt von UFOs, 12.04.2013, 10:08 Uhr · 8 Antworten · 734 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Standard Getriebe und Kosten

    #1
    Hallo Leute,

    rein Interesse - halber.
    Hat jemand von euch schon mal n Getriebe tauschen lassen bei der 1150er?
    Mein Schrauben-Mann meinte ab ca. 100 000 kann man damit rechnen, dass das irgendwann mal nötig sein wird.
    Hat jemand ne grobe Richtung, was das an Kosten aufwirft?

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    Standard

    #2
    gebrauchte getriebe kosten meist 400-600 euro.
    dazu noch ne kupplung für 250 und der arbeitslohn ...

    bei den 1150ern ist das getriebe allerdings keine schwachstelle, im gegensatz zur 1100er.
    ich würde fahren und mir keine sorgen machen solange alles ohne auffälligkeiten funktioniert.

  3. Registriert seit
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    Standard

    #3
    Hi
    Zitat Zitat von UFOs Beitrag anzeigen
    Mein Schrauben-Mann meinte ab ca. 100 000 kann man damit rechnen, dass das irgendwann mal nötig sein wird.
    Bei einer solchen Formulierung sage ich sogar, dass man ab "Null" Km man damit rechnen kann, dass das irgendwann mal nötig sein wird.
    Woher hat der Gute denn diese, nach meiner Erfahrung unsinnige Erkenntnis? Von Einem der schaltet ohne zu kuppeln?
    gerd

  4. Registriert seit
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    Standard

    #4
    Hey Leute , danke schon mal . . .
    keine Ahnung woher er das hat, ihc vertrau ihm schon - gerade bei der GS haben die wirklich gute Kenntnisse. Keine Ahnung, vielleicht isses n Mittelwert - ist auch egal.
    Klar, bevor ich nix merk, wird da auch nichts getauscht, oder so.... War nur generell mal für mich interessant, denn meine 1150er will ich schon halten - gebrauchte Getriebe? Ist da n neues net sinnvoll? also wenns mal so weit sein sollte

  5. Registriert seit
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    Standard

    #5
    Ich gehöre zwar zu denen, die schon einen Getriebeschaden hatten, aber den deutlich unter 100.000 und auch nur weil der Vorbesitzer eine neue Kupplung nicht ganz korrekt montiert hatte
    Dennoch würde ich mir vom Schrauber deines Vertrauens mal die Lottozahlen geben lassen

    Gruß
    Martin

  6. Registriert seit
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    #6
    lol

    Ich kann ihn heute abend ja mal fragen :=)

  7. Registriert seit
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    Standard

    #7
    ...bis jetzt fast 250.000 Km ohne Getriebeprobleme und mit erster Kupplung - obwohl ich sie sogar beim Gangwechsel benutze...

    Also keine Panik!

    Gruß, Machtien

  8. Registriert seit
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    Standard

    #8
    Hi
    Wie bei so Vielem ist es auch eine Frage der Behandlung und der Abnutzung. Bei x-tausend Schaltvorgängen sind irgendwann die besten Schaltgabeln verschlissen und auch die Wälzlager haben nicht das ewige Leben. Motorräder erreichen kaum die Laufleistungen von Autos und sind auch gar nicht dafür konstruiert.
    Bei einem Anlasser versteht es jeder: Benutze ich den täglich 100 Mal weil ich nur von Eisdiele zu Cafe hoppe wird er schneller defekt sein als einer der täglich nur einmal benutzt wird weil der Fahrer täglich nonstop von München nach Kassel fährt.
    Auch die Batterie des Weitfahrers wird weniger gestresst.
    Macht's beim Schalten jedesmal "ratattatat" weil der Schaltende nicht vernünftig drauftritt um kein "Klong" zu erzeugen, dann hat das "ratattatat" eine Ursache. Wahrscheinlich scheppern da irgendwelche Klauen aneinander und nutzen sich dabei ab.
    Nur weil sich Zahnräder drehen nutzen sie sich i.d. Regel nicht sehr ab. Pitting wie bei Japanern mit schmalen, schwer belasteten Zahnflanken, ist bei BMW nicht häufig.
    Kaufe ich ein gebrauchtes Getriebe kann ich Glück haben und eines bekommen dessen Vorbesitzer damit umgegangen sind wie ich, oder auch eines vom "Caferacer".
    Ist bei vielleicht 200Tkm doch mal etwas Ernsteres am Getriebe, dann stelle ich mir die Frage: Will ich mit dem Mopped weitere 200Tkm fahren oder brauche ich ein anderes Getriebe um die Karre verkaufen zu können?
    Wellendichtringe sind Verschleissteile. Die grossen die zur Kupplung hinzeigen habe ich im Verdacht dass sie nur dann frühzeitig defekt werden wenn sie "etwas nachlässig" montiert wurden.
    Technisch dichten sie gegen auslaufendes Öl und eindringenden Dreck. Die Dichtlippe schleift mit der Kombination von Beidem auf Dauer eine Rille in die Welle und dann wird's undicht. Erneuert man dann nur den WeDi und lässt seine Lippe wieder in der Rille laufen, dann taugt das nicht lange (Gruss an viele Werkstätten die nicht darauf achten!).
    Folglich sollte man sie so montiieren, dass sie auf einem unbenutzten Teil der Welle schleifen. Die Getriebekonstruktion berücksichtigt das. Geht das nicht (mehr), so bietet SKF noch Speedysleeve (Reparaturhülsen) an.
    gerd

  9. Registriert seit
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    Standard

    #9
    OK GERD!

    D A S - war ein Post. Respekt. ÄÄ - und Danke.!


 

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