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GS Batterie ausbauen

Erstellt von bundy, 21.11.2005, 23:50 Uhr · 15 Antworten · 24.721 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Standard GS Batterie ausbauen

    #1
    Hallo, ich hab mir gerade eine 1150 GS zugelegt und möchte über den Winter die Batterie ausbauen. Geht das so relativ einfach wie in der Bedienungsanleitung beschrieben? Worauf muß/sollte ich dabei achten. Bin für jeden Tip dankbar.
    Außerdem interessiert mich noch eine Fußrastenfahrer Tieferlegung. Was habt ihr mit welchen Anbietern für Erfahrung.

    Gruß aus der ehemaligen Kanzlerstadt

    bundy

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    #2
    Eigentlich musst Du die Batterie nicht ausbauen, es sei denn sie ist 'hinueber' und muss ersetzt werden. Bei der 1150GS kannst Du die Batterie noch problemlos mit den meisten handelsueblichen Ladegeraeten alle 1 ~ 2 Wochen ueber die Bordsteckdose laden.

    Wenn Du die Batterie aber wirklich ausbauen willst, bzw. musst, so geht das so am einfachsten:

    1. Tank entleeren oder nahezu leerfahren (denn randvoll ist er verdammt schwer).
    2. Halteschraube (rechts, nahe der Sitzbank) loesen (-> Mutter dabei nicht verlieren)
    3. Tank hinten hoch lagern
    4. Verschluesse und Verbindungsstuecke aller Leitungen oeffen/loesen
    5. Tank nach hinten wegziehen
    6. Pole der Batterie abklemmen ("-" zu erst)
    7. Batterie herausnehmen
    8. Bei laengerer Standzeit Tank randvoll fuellen (sonst rostet er innen).

    Alles klaro?

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    #3
    Äh, bei mir kommt da noch etwas zwischen 6 und 7.
    Schnorchel Vordere Halterung lösen, Luftfilterkasten öffnenen und schnorchel nach oben aus der Halterung ziehen.
    Der muß weg sonst bekommst Du die Batterie nicht seitwärts raus.

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    #4
    Hallo Frank,

    -Schnorchel Vordere Halterung lösen, Luftfilterkasten öffnenen und schnorchel nach oben aus der Halterung ziehen.
    Der muß weg sonst bekommst Du die Batterie nicht seitwärts raus.-


    aber nicht bei der GS.

    klappt genauso wie es Hermann beschrieben hat. Der Tank muss natürlich ganz abgenommen werden.

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    #5
    Vvielen Dank für eure schnelle Unterstützung.

    1. >>Eigentlich musst Du die Batterie nicht ausbauen, es sei denn sie ist 'hinueber' und muss ersetzt werden. Bei der 1150GS kannst Du die Batterie noch problemlos mit den meisten handelsueblichen Ladegeraeten alle 1 ~ 2 Wochen ueber die Bordsteckdose laden. <<

    Muß ich leider doch weil, kein Strom in der Garage
    Außerdem sollte man auch bei wartungsarmen Batterien mind. 1 x im Jahr das destilierte Wasser kontrollieren. Bei meiner R1200Cruiser fehlt da zumindest immer was.

    Nun aber nochmal zum Tankabbau. Sind da schon Spritleitungen mit Trennkupplung dran? Meine Maschine ist EZ 8/2002.

    Gruß aus der EXPO2000 und
    Kanzlerstadt (1998 - 2005)

    bundy

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    #6
    Zitat Zitat von bundy
    ... Sind da schon Spritleitungen mit Trennkupplung dran? Meine Maschine ist EZ 8/2002.
    Kurze Antwort: Ja 8)

    Hier nochmal zwei Bilder, die die Batterie im eingebauten Zustand (keine Ahnung warum Frank bei seiner GS das ganze LuFi Geraffel abbauen will/muss) und die Trennkupplungen (mit Entlueftungs- und Entwaesserungsschlaeuchen) zeigt.
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken img_0848_copy_276.jpg   img_0853_copy_507.jpg  

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    #7
    Das kann ich vieleicht beantworten. Er macht es wohl so wie ich. Und nimmt ned ganz den Tank ab. Sondern klappt ihn nur hoch. Und zieht die Batt dann zur seite raus, und dafür mus der schnuddel nun mal wech .
    Vorteil man mus den Tank ned nahezu leerfahren. Hat bei mir immer wunderbar gefunzt 8)

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    #8
    Zitat Zitat von einstein
    (keine Ahnung warum Frank bei seiner GS das ganze LuFi Geraffel abbauen will/muss)
    Weil ich eine 2000er GS habe, und da waren die Trennstücke noch nicht serienmäßig verbaut. :?
    Darum konnte ich den Tank nicht abnehmen, sondern konnte Ihn nur hochkannt anstellen.
    Daher mußte die Batterie seitwärts raus (Schnorchel muß weg)
    Mittlerweile habe ich die Dinger auch drin und habe nicht geglaubt was BMW dafür haben will. :shock:
    Der serienmäßge Einbau der Trenner erfolgte wohl erst nach ziemlich herber Kritik der Werkstätten.

    Zitat Zitat von Mucky
    Er macht es wohl so wie ich.
    Jetzt wahrscheinlich nicht mehr

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    #9
    So, habe den Tank jetzt abgebaut und dabei festgestellt, dass ich schon die Trennkupplungen dran hatte. Schwein gehabt. Den Schnorchen hab ich dann auch abgenommen, weil das Haltegummi der Batterie mit der Lasche unterhalb des Schnorchels war. Werde das Teil beim Wiedereinbau anderherum drehen, damit ich dann das Gummi oben am Batteriekasten lösen kann.

    Was mich aber total frustriert hat, war der breite zu trennende Elektrostecker neben den Trennkupplungen. Der ist innen total korrodiert. Und das nach 3 Jahren. Ist das denn auch bei euch so?. Hat da jemand einen guten Tip, wie man diese Korrodierung wieder wegbekommt? Ich habe erstmal alles mit Kriechspray fett eingesprüht und hoffe das das etwas hilft. Nur wie kann ich diesen Mist einwandfrei ohne ewig mit einem kleinen Werkzeug alles abzuschaben runterbekommen?

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    #10
    Hi
    Schmeiss das Kriechspray weg und nimm Kontaktspray. Also nix was gleichzeitig schmiert. Ein Schmierfilm isoliert immer und somit hast Du nur Kontakt wenn es nicht richtig schmiert!
    Nachdem der Stecker relativ gross ist funktioniert ein Glasfaserradierer oder, in Kombination mit dem Kontaktspray, ein Bürstchen wie sie bei den Rasierapparaten dabei sind (nicht bei den Nassrasierern!:-))
    Allerdings verstehe ich nicht weshalb dieser Stecker derart versifft ist. Auch meiner ist 3 Jahre alt und einwandfrei. Dabei fährt meine Mühle, zumindest relativ zu dem meisten Q-en, oft durch den Dreck und wird wenn, dann mit dem Dampfstrahl (ziemlich selten) gereinigt,
    gerd


 
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