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Hauptständer schwergängig

Erstellt von Morg, 02.09.2018, 19:50 Uhr · 46 Antworten · 2.951 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Standard Hauptständer schwergängig

    #1
    Hallo,

    wenn ich die Q vom Hauptständer hebe, bleibt der erstmal unten und schwenkt ggf. gemächlich nach oben. Wenn ich sie vorsichtig herunter nehmen, bleibt der Hauptständer teilweise knapp über dem Boden hängen.

    Ich hätte erwartet, dass er zügig und ohne Verzögerung nach oben klappt. Liege ich da falsch?

    Und wenn ich den komplett demontieren, reinigen, schmieren und neu montieren will - wie bekomme ich die Q in der Zeit am besten gehalten bzw. fixiert? Über Seitenständer kippen und an die Wand lehnen?

    Gruß
    Sebastian

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    Standard

    #2
    Hi Sebastian,
    meiner reagiert ähnlich träge- ich glaube, das ist normal. Montage erfolgt genauso/umgekehrt natürlich, wie De-Montage- da hast Du den Bock doch auch aufm Seitenständer, oder muss die Frau die ganze Zeit halten?
    VG Thomas

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    Standard

    #3
    Hallo

    ich würde erst mal die Feder in Augenschein nehmen, ob die ausgeleiert ist. Wie soll der HS sonst nch oben kommen?

    gruß
    gstommy68

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    #4
    Hm.. wieso ich die nicht einfach auf dem Seitenständer lasse, ist mir auch gerade nicht ganz klar. (fühle mich jetzt etwas verwirrt...)

    @gstommy: Ich habe beim Bewegen des Hauptständers von Hand den Eindruck, dass er recht schwer geht, auch in Richtung der Feder. Vielleicht ist da einfach sehr altes Fett in Verbindung mit etwas Schmutz drin?
    Wenn er wieder leichter geht, test ich die Feder.

  5. Registriert seit
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    Standard

    #5
    Hallo

    Ich würde erst mal alles im eingebauten Zustand sauber machen und dann „provisorisch“ mit z.B Wd40 eibsprühen und schauen ob es einfacher geht. Wenn nicht dann Feder. Fetten kannst du wenn wieder alles i.O ist. Ich wette es ist die Feder, falls kein mechanischer Fehler vorliegt.

    gruß
    gstommy68

  6. Registriert seit
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    #6
    Guter Tip, das probiere ich mal aus. Motorrad über Nacht in WD-40 einlegen

  7. Registriert seit
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    Standard

    #7
    Zitat Zitat von Morg Beitrag anzeigen
    Guter Tip, das probiere ich mal aus. Motorrad über Nacht in WD-40 einlegen
    Ob der Tip wirklich gut ist, erkennst Du nach der Inaugenscheinnahme der Konstruktion. Dazu empfehle ich einen Blick in den ETK. Da sind unter anderem O-Ringe zur Abdichtung drin.

    Meinen habe ich vor einigen wenigen Jahren mal zerlegt, gereinigt, neu gefettet und mit neuen O-Ringen wieder zusammengebaut. Geht mit dem Seitenstaender zu machen und jetzt huepft er wieder viel besser nach oben. Allerdings koennten die Federn tatsaechlich auch ein wenig mit Schuld sein, denn so wie am Anfang scheint mir die Geschichte auch nach der Ueberholung noch nicht wieder zu funktionieren.

    Viele Gruesse
    Karl-Heinz

  8. Registriert seit
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    Standard

    #8
    Muss man bei der 1150er zum Ausklappen des Ständer nicht dem Fuss umsetzen?
    Ich habe das so gesehen, dass er gewollt unten bleibt.

    Auf das MR steigen, einmal einfedern und er geht hoch.

  9. Registriert seit
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    #9
    hallihallo,

    der einwand von franz-karl-heinz ist berechtigt. die konstruktion sollte eigentl. per doppelter o-ring-konstruktion (wasser-) dicht sein.
    was sie aber wegen ziemlich sicher inzw. verschlissener o-ringe längst nicht mehr ist.
    wasser plus dreck kommen problemlos rein...mit glück auch das von außen aufgebrachte SCHMIER-mittel.

    wd40 jedoch ENTfettet, aber schmiert nicht! oder nur gaanz kurze zeit!

    daher entweder zb in ballistol einweichen.
    oder an einem langweiligen novembersonntag das ganze komplett zerlegen, reinigen, neue o-ringe rein und alles üppig fetten!

    und inzwischen: dem hauptständer mit dem absatz eine mitgeben!

    grüße vom elfer-schwob

  10. Registriert seit
    30.10.2017
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    631

    Standard

    #10
    Moin!

    Wie vom Elfer schön beschrieben, dürfte es mittlerweile bei den meisten
    Hauptständern aussehen. Als ich meinem im letzten Winter wg Schwergängigkeit
    ausgebaut hatte, sah ich platte O-Ringe und jede Menge Gammel. Schön
    gesäubert, mit einer umlaufenden Rille in dem Bolzen zwischen den O-Ringen
    und einem je einem Schmiernippel pro Seite flutscht nun alles wieder wie neu.
    Vorteil der Nippel: Man kann per Fettpresse abschmieren und Schmutz, der
    irgendwie in die Lagerstelle gekommen ist, wird herausgedrückt.


 
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