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Ist die R1150GS anfängertauglich

Erstellt von Flooster, 20.03.2010, 21:17 Uhr · 60 Antworten · 7.953 Aufrufe

  1. Registriert seit
    23.08.2009
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    35

    Standard Ist die R1150GS anfängertauglich

    #1
    Hallo Geimeinde,

    ihr werdet die Frage vielleicht schon satt haben, aber ich stelle sie trotzdem.

    Ich bin 26 Jahre, mache derzeit den Motorradführerschein (A unbeschränkt) und würde mir nach bestandenem Schein gerne eine R1150GS zulegen. Man macht sich eben so seine Gedanken.

    Ist das hohe der Gewicht der GS ein Problem (z.B. bei niedrigen Geschwindikeiten oder Stadtverkehr)?

    Ist sie nach eurer Meinung grundsätzlich für einen Anfänger geeignet?

    Muss ich mir mit 1,80m Körpergröße Sorgen machen, den Boden sicher berühren zu können?

    Braucht es viel Übung mit ihr klar zukommen oder geht das ziemlich rasch?

    Vielen Dank für eure Meinungen.

    Gruß
    Flo

  2. Registriert seit
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    Standard

    #2
    Ja, sie ist anfängertauglich.
    Woher ich das weiss?
    Weil ich den allerallerallerallerallerersten Motrorradkilometer überhaupt in meinem ganzen Leben auf einer 1100GS gemacht habe. Die ist unwesentlich leichter. Ab ca. 3 km/h ist das Gewicht kein Problem mehr. Und mit 180 cm (bei einigermassen normal langenBeinen) hast du keine grossen Probleme mehr. Ich habe 188 cm, habe mir aber die Sitzbank sogar noch aufpolstern lassen und erhöhen!
    Durch den tiefsitzenden Boxer ist grade das Handling der Maschine sensatiionell einfach. OK, das bergaufschieben ist ne QUal - und wenn sie kippt, versuch nicht mehr, sie noch zu halten sondern rette deine Füsse
    Aber: Sie überlebt halt so einen ABleger auch gut.
    Fahr sie Probe, dann weisst du Bescheid!
    Viel Spass damit.

    Ach so, ich hatte einen Grundkurs von 12 Stunden, dann noch 2 weitere Fahrstunden und ca. 3000 Kilometer Fahrpraxis ohne Fahrlehrer (hierzulande geht das ja), als ich nach gut 3 Monaten an die Prüfung ging. Will sagen: Easy!

  3. Registriert seit
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    113

    Standard

    #3
    Hi Flo,

    mal der Reihe nach. :-)

    a. das Gewicht merkst Du nur beim rumschieben
    b. meiner Meinung nach schon
    c. durch die höhenverstellbare Sitzbank kein Problem
    d. bei jedem Moped muss man sich eingewöhnen, bei der GS - draufsitzen und wohlfühlen

    dLzG


    Freddy

  4. Registriert seit
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    Standard

    #4
    Hallo Flo,

    das ist kein Problem - wenn du deinen Schein hast gehst du zu einen BMW-Freundlichen und machst eine Probefahrt, kaufst dann eine GS, lässt die Kiste drosselln und ab geht es durch die Landschaft!

    Ich sehe kein Problem!

  5. Registriert seit
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    73

    Standard

    #5
    Hallo Flo,

    ich wollte mir zuerst eine 650 Dakar kaufen.

    Nachdem ich draufgesessen habe dachte ich ich hätte ein Kindermotorrad unter mir .

    Hab nach 25 Jahren Motorradabstinenz mit der 1150 im letzten Jahr wieder angefangen, und ich bin heilfroh das ich mir ausgerechnet diese Maschiene ausgesucht habe.

    Mach eine Probefahrt, und du wirst staunen.

    Fährt sich wie ein Fahrad und lässt sich auf Anhieb gut beherschen,
    so ist zumindestens meine subjektive Meinung.

    Ich bin 1,86 und habe eine hohe TT- Sitzbank (3cm höher als die orginale
    in der hohen Einstellung), und eine 25er Lenkererhöhung!

    Habe bis heute fast 6000km knitterfrei gefahren.

  6. Registriert seit
    23.08.2009
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    Standard

    #6
    Vielen Dank für eure Meinungen, ihr habt mich bestärkt eine 1150GS anzuschaffen.

    Viele Grüße
    Flo

  7. Registriert seit
    06.04.2009
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    107

    Standard

    #7
    Du wirst es nicht bereuen. Hab mir mit 27 Jahren auch eine 1150er gekauft und hab damit in der ersten Saison 09 13000 Km gefahren.
    Sobald der Panzer rollt, merkt man nix mehr vom Gewicht. Sogar mit Gepäck und Sozius lässt sichs super damit fahren.

  8. Registriert seit
    27.09.2007
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    37

    Standard Kann ich nur empfehlen...

    #8
    Hi Flo,

    ich habe seit 1992 den Moped-Führerschein und bis 2007 nie eine eigene Maschine besessen. Allerdings zuvor schon die 1100er GS in den Voralpen vom Freund gefahren. Was soll ich sagen, die erste Fahrt und es war geschehen. 2007 war es dann so weit. Ich habe mir einen meiner Träume verwirklicht, meinen ersten Bock gekauft, und dann gleich eine 1150 GS.

    Der Bock ist schwer, ohne Zweifel, aber die Handlichkeit beim Fahren ist einfach genial. Das Kurvenfahren und überhaupt das Lenken bei dem Teil, ist so easy. Nicht wie bei den eingepackten Japanern, das Gewicht an die Seite schmeißen, damit du die Kurve bekommst. Nein, einfach draufsetzen und genießen. Mit deiner Körpergröße müsstest du absolut genail auf dem Teil zurechtkommen. Die Füße bekommst du auf den Boden. Meine Ex-Frau ist 1,76m und fuhr auch, ohne jegliche Erfahrung, mit dem Teil. Sie beschwerte sich nur im Stand und beim Rangieren übers Gewicht. Daher stieg sie dann auch auf eine CBF 600 um. Was mir ganz recht war.

    Ich kann abschließend die 1150 GS auch als Anfängermotorrad empfehlen. Wenn die Statur / Länge dazu stimmt, noch besser. Wenn du dann unsicher beim Fahren sein solltest, einfach ein Motorradtraining absolvieren und alles wird gut....

    Gruß

    tubs

  9. Registriert seit
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    929

    Standard

    #9
    Hallo Flo,

    wurde auch schon oft gesagt: die Hauptsache findet im Kopf statt.
    Die 1150er ist ein tolles Motorrad, die 260 kg merkst Du nur im Stand
    oder wenn die Fuhre abfliegt.

    Wenn Du als Fahranfänger auf der 1150er startest, solltest Du Dir bewußt sein,
    daß das Motorrad mit Dir fährt und Dich duldet.
    Wenn Du dies beherzigst, kommst Du gut von A nach B.
    Bis Du mit dem Motorrad fährst, ist es ein langer Weg. Diese Ziel erreichen
    manche nie (auch wenn Sie dies nicht hören wollen).

    Wenn Du meinst, es muß die 1150er sein, probiere es.

    Gruß
    Christian

  10. Registriert seit
    04.02.2010
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    1.042

    Standard

    #10
    Also ich finde die Dicke auf jedenfall Anfängertauglich

    Wesentlich "sicherer" als eine R1 oder dergleichen Rennmaschienen. Ich finde sie sogar Anfängertauglicher als eine 1250er Bandit oder 600er Bandit..

    Die Dicke ist einfach keine typische Drehzahlorgel die nach Geschwindigkeit schreit bis die rote Markierung erreicht ist.

    Sie ist eher eine gutmütige REISEenduro

    Als ich ab und an mal mit der 1250er Bandit gefahren bin, war es ein ganz anderes fahren, hauptsache SCHNELL..da kamen auchmal solche dämlichen aktionen wie 240 auf der Landstraße oder dergleichen, aber seit ich die Dicke habe, ich fahr gern schnell in den Kurven, aber die Geraden bringen mir nichts und über 140 macht kein Spaß (liegt aber auch an den TKC)

    Puh ich glaub die 160 hat meine Dicke noch garnicht gesehen


 
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